Vorstellung
Neuer Lack "Liquid Metal" glänzt
wie flüssiges Metall
Von DaimlerChrysler und die BASF
Coatings gemeinsam entwickelt
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- "liquid metal"
noch in Entwicklung
- Völlig neue Effektklasse
- Eine Farbe, die quecksilberartig
wirke und enorm reflektiere
- Spezielle Effektpigmente
ermöglichen den Farbeffekt
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Liquid Metal
Wie flüssiges Metall glänzt ein neuer Lack, den DaimlerChrysler
und die BASF Coatings gemeinsam entwickelt haben: Liquid
Metal. Europas Autofahrer werden mutiger und wenden sich
von ihrer Lieblingsfarbe Silber ab.
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Sie entdecken Zwischentöne und den Matt-Effekt, wie BASF
Coatings einer der führenden Lackhersteller Europas in Münster,
in ausgiebigen Farbtrenduntersuchungen beobachtet hat. Obwohl
die Tage, in denen Silber auf der Beliebtheitsskala an erster
Stelle stand, mittlerweile gezählt sind, spielen Silbertöne
auch weiterhin die Hauptrolle. Variieren Sie durch Einsatz
von dunklen oder farbigen Silbertönen. Die Hoch-Zeit der
Farbe Silber war der Auszug der Computerisierung um das
Jahr 2000, erklärt BASF-Designerin Michaela Finkenzeller.
Nach der Fixierung auf Hightech komme nun die Rückbesinnung
auf traditionellere Werte wie Familie und Freunde. Auf Autolacke
übertragen heiße dies: Oberfläche spielt eine große Rolle,
Mattlacke laden zum Anfassen ein. Nähe müsse auch im Auto
spürbar werden, sagt Finkenzeller: Autos verkaufen sich
über Emotionen.

Neben dem Matt-Trend seien künftig auch extrem reflektierende
Karossen gefragt. Dazu sei ein "liquid metal"
in Entwicklung - eine Farbe, die quecksilberartig wirke
und enorm reflektiere.
Verantwortlich für den extrem
metallischen Look ist die gelungene Integration eines speziellen
Effektpigments in ein Lacksystem in Wasserbasistechnologie.
Dieser optische Blickfang ist damit auch umweltfreundlich
und entspricht allen gesetzlichen Umweltschutzvorgaben.
Die Projektteams von DaimlerChrysler und der BASF Coatings
nahmen im Jahre 2004 ihre Arbeit auf. Bis zur Einführung
der neuen Effektklasse waren zahlreiche Forschungsarbeiten
und Tests erforderlich.
Liquid Metal spannt sich wie eine metallische Haut über
die Blechteile, betont die Design-Linien und Fahrzeugkonturen
stärker als jede andere Lackierung und macht sie durch gezielte
Lichtreflexionen noch lebendiger. Möglich macht dies ein
Verfahren, das bei Mercedes weltweit zum ersten Mal eingesetzt
wird. Die Effektpartikel sind dünner und flacher als die
Partikel in üblichen Metallic-Lacken. Somit wird das Licht
intensiver reflektiert und der Glanz verstärkt. Dies führt
zu einem extrem metallischen Look, der mit konventionellen
Metallic-Farbtönen nicht erreichbar ist.In der Verarbeitung
ist der Lack sehr anspruchsvoll. Das beginnt schon bei der
Vorbereitung des Untergrundes der Karosse. Dieser muss extrem
eben und gleichmäßig sein um zu verhindern, dass sich etwaige
Unebenheiten abzeichnen würden. Der neue Lack wird von Mercedes
im Rahmen seines designo-Programms angeboten.

BASF
Coatings und DaimlerChrysler entwickeln mit „Liquid Metal“
optischen Blickfang – neue Effektklasse aufgemacht
In der Verarbeitung ist der
Lack sehr anspruchsvoll. Das beginnt schon bei der Vorbereitung
des Untergrundes der Karosse. Dieser muss extrem eben und
gleichmäßig sein um zu verhindern, dass sich etwaige Unebenheiten
abzeichnen würden.
Der neue Lack wird von Mercedes
im Rahmen seines designo-Programms angeboten.
Der neuen Farbtrendprognose
des Unternehmens zufolge setzt der Autokäufer der Zukunft
in drei bis sechs Jahren mehr auf den «Wohlfühlfaktor» und
entscheidet sich gern für einen Wagen in warmem Beige oder
Braun.
Weitere Informationen unter:
www.automobil.basf.com
www.daimlerchrysler.de
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