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Vorstellung

Die zweite Generation des erfolgreichen Porsche Boxster
und Boxster S geht an den Start

Acht Jahre nach seinem Debüt geht der Porsche Boxster in die zweite Generation - noch selbstbewusster, noch kraftvoller und noch dynamischer. Obwohl in den Konturen sehr behutsam modelliert, steht der Mittelmotor-Sportwagen doch sichtlich breiter auf der Straße. Größere Räder und eine breitere Spur heben die neue, weiterentwickelte Karosserieform hervor. Gleichzeitig symbolisieren sie den Kraftzuwachs, denn der 2,7-Liter-Sechszylinder des Boxster leistet jetzt 176 kW (240 PS) und damit 8 kW (12 PS) mehr als bisher. Von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde spurtet der Boxster jetzt in 6,2 Sekunden, rennt 256 km/h schnell und verbraucht dennoch weniger: Im EU-Durchschnitt 9,6 Liter Super Plus auf 100 Kilometer. Der Boxster unterschreitet die Abgasgrenzwerte nach EU 4 und LEV II.

Neues Gesicht
Das Design der neuen Generation ist geprägt von Klarheit, Straffheit und Funktionalität. An der neuen Boxster-Front fallen besonders die neuen Scheinwerfer, die ausgelagerten Bugleuchten, die vergrößerten Lufteinlässe und die neue Kontur der Fronthaube ins Auge. Die vorderen Kotflügel setzen sich durch ihre markant erhöhte Kammlinie stärker von der Kofferraumhaube ab. Die Seitenansicht wird geprägt durch die größeren Räder, die vergrößerten Lufteinlässe vor den Hinterrädern und die neuen Bügel-Türgriffe. Das Heck ist unverkennbar Porsche Boxster geblieben, wirkt aber durch die schräg nach oben verlaufende Trennfuge noch muskulöser. Außer am Schriftzug auf dem Heckdeckel und dem neu gestalteten, ovalen Abgas-Endrohr ist der Boxster an den schwarz eloxierten Bremssätteln zu erkennen.



An der neuen Boxster-Front fallen besonders die neuen Scheinwerfer, die ausgelagerten Bugleuchten, die vergrößerten Lufteinlässe und die neue Kontur der Fronthaube ins Auge.
Das Heck wirkt durch die schräg nach oben verlaufende Trennfuge noch muskulöser.
Auch ein Hardtop wird wieder für den Winter angeboten.


Vorbildliche Aerodynamik

In der zweiten Generation hat der Boxster seine Spitzenstellung in puncto Aerodynamik noch weiter ausgebaut: Der Luftwiderstandsbeiwert sank von cW = 0,31 auf cW = 0,29. Gleichzeitig erreichten die Porsche-Entwicklungsingenieure so minimale Auftriebsbeiwerte an Vorder- und Hinterachse, dass der Sportwagen auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten ein sicheres und stabiles Fahrverhalten zeigt. Dafür wurden im Bugbereich der Grundriss, die Pfeilung und die Rund-Formen so optimiert, dass einerseits der Vorderwagen aerodynamisch effizient umströmt wird und sich andererseits die Kühlluftdurchströmung deutlich verbessert. Die umfangreichste aerodynamische Modifikation am neuen Boxster ist jedoch die vollständige Verkleidung des Unterbodens. Die gegenüber dem Vorgänger um rund 70 Prozent vergrößerte Abdeckung ermöglicht eine gezielte, widerstandsarme Luftführung unter dem gesamten Fahrzeugboden.

Mehr Drehmoment

Der Sechszylinder-Motor des Boxster blieb bis auf eine wesentliche Änderung größtenteils unverändert: Die Lagerbrücke der Kurbelwelle besteht jetzt aus Voll-Aluminium, was das Motorengewicht um beträchtliche 5,5 Kilogramm reduziert. Abgesehen von den Maximalwerten überzeugt der 2,7-Liter-Motor durch mehr Durchzugskraft im unteren und mittleren Drehzahlbereich. Dafür ist eine tiefgreifende Weiterentwicklung in der gesamten Luftführung vom Luftfilter bis zum Abgas-Endrohr verantwortlich. So erzeugt der neue, größere Luftfilter deutlich weniger Gegendruck und erleichtert die Luftansaugung. Neu ist ebenfalls das zweiflutige Verteilrohr mit anschließender Verteilerklappe. Durch die optimierte Luftzufuhr setzt bereits ab 1.500 Umdrehungen pro Minute deutlich mehr Schub ein. Das maximale Drehmoment von 270 Newtonmeter steht zwischen 4.700 und 6.000/min zur Verfügung. Dünnwandigere Rohre mit größerem Querschnitt führen die Abgase jetzt direkter zu den Schalldämpfern im Heck, wodurch der leistungsmindernde Abgasgegendruck reduziert werden konnte.

Die Kraftübertragung übernimmt beim neuen Boxster das überarbeitete Fünfgang-Schaltgetriebe. Die Schaltbetätigung ist so modifiziert, dass die Schaltwege rund 27 Prozent kürzer ausfallen. Als optionales Sportpaket ist das neue Sechsgang-Schaltgetriebe des Boxster S in Verbindung mit der aktiven Dämpferregelung "Porsche Active Suspension Management" (PASM) erhältlich. Darüber hinaus steht alternativ auch die Fünfgang-Tiptronic S zur Wahl.

Sportliches Fahrwerk - auf Wunsch mit aktiver Regelung

Um die Fahrdynamik des Boxster weiter zu steigern, überarbeiteten die Porsche-Entwicklungsingenieure die Abstimmung grundlegend: Spurverbreiterung, neue und größere Räder-/Reifenkombinationen mit 17-Zoll-Durchmesser, Gewichtsreduzierung der einzelnen Bauteile sowie Erhöhung der Torsions- und Biegesteifigkeit führen beim neuen Boxster zu nochmals sportlicherem Fahrverhalten und höheren Sicherheitsreserven bei unverändert gutem Fahrkomfort. Durch die bessere Performance der neuen Reifengeneration können mit dem neuen Boxster deutlich höhere Kräfte auf die Straße übertragen werden. Je nach Bereifung nahm die Spur an der Vorderachse um 24 bis 35 Millimeter zu, an der Hinterachse um bis zu 20 Millimeter. Neu ist die Zahnstangenlenkung mit variabler Lenkübersetzung, die einerseits hervorragende Agilität auf kurvenreicher Strecke, andererseits ausgezeichnete Fahrstabilität bei sehr hohen Geschwindigkeiten bietet.
Neben dem Basisfahrwerk wird für den Boxster optional das PASM-Fahrwerk (Porsche Active Suspension Management), verbunden mit einer Fahrzeugtieferlegung um zehn Millimeter, angeboten. Vier Stoßdämpfer, deren Härte elektrisch verstellbar ist, werden je nach Fahrdynamik und Fahrbahnbeschaffenheit kontinuierlich und automatisch abgestimmt. Der Fahrer kann dabei über eine Taste in der Mittelkonsole zwischen zwei Fahrwerkprogrammen wählen: Die "Normal-Einstellung" bietet eine komfortablere Grundabstimmung der Dämpfer, die bei dynamischer Fahrweise automatisch in einen zunehmend sportlicheren Modus wechseln. In der "Sport-Einstellung" werden dagegen härtere Dämpferkennlinien für eine betont agile Fahrweise angesteuert.

Bremsanlage mit gelochten Scheiben

Die vorbildliche Bremsanlage des Porsche Boxster, dessen Bremsscheiben nun serienmäßig gelocht sind, wurde in wesentlichen Punkten verändert: An der Hinterachse sorgt jetzt eine Bremsscheibe mit 299 Millimetern Durchmesser für optimale Verzögerung, der Durchmesser an der Vorderachse blieb unverändert. An den Radträgern werden schwarz eloxierte Monobloc-Festsattelbremsen montiert, die mit jeweils vier Kolben die Bremsbeläge gegen die Scheiben drücken. Um die Betätigungskräfte des Bremspedals zu verringern und das Ansprechverhalten der Bremse weiter zu beschleunigen, wurde auch der Verstärkungsfaktor im Bremskraftverstärker um 18 Prozent angehoben. Darüber hinaus wird der Servodruck für die Bremse jetzt von einer mechanisch angetriebenen Pumpe erzeugt und nicht mehr vom Ansaug-Unterdruck entnommen.
PSM serienmäßig, Sport Chrono Paket auf Wunsch das aktive Sicherheitspaket des neuen Boxster umfasst jetzt serienmäßig das weiterentwickelte "Porsche Stability Management" (PSM), das die bereits bekannten Funktionen ABS (Antiblockiersystem), ASR (Antriebsschlupfregelung), MSR (Motorschleppmomentregelung) und ABD (Automatisches Bremsendifferential) umfasst. Durch die Weiterentwicklung führen eine weiter verfeinerte Regelgüte und optimierte ABS-Komponenten in Kombination mit den neuen Reifen zu noch kürzeren Bremswegen.

Für Boxster-Fahrer, die auf einen ausgeprägteren sportlichen Charakter ihres Roadsters Wert legen, bietet Porsche das "Sport Chrono Paket" an. Darin haben die Porsche-Ingenieure eine steilere Gaspedalkennlinie, härtere Drehzahlabsteller und höhere Eingriffschwellen für das "Porsche Stability Management" (PSM) verpackt. In Verbindung mit der Ausstattungsoption "Porsche Active Suspension Management" sorgt das "Sport-Chrono-Programm" für eine noch härtere Dämpferabstimmung im Sportmodus.

Mehr Platz im neu gestalteten Innenraum

Obwohl äußerlich nur marginal gewachsen, bietet der neue Boxster durch die vorverlegten Pedale und die tiefere Sitzposition mehr Platz im komplett neu gestalteten Innenraum. Die neuen Sitze bieten mehr Platz und mehr Seitenhalt. Insgesamt sind vier Sitzfamilien lieferbar: der Seriensitz mit elektrischer Lehnenverstellung, der vollelektrisch verstellbare Sitz mit Lordosenstütze, der Leder-Sportsitz mit verstärkter Seitenführung sowie der adaptive Sportsitz mit individuell einstellbaren Seitenwangen des Sitzkissens und der Lehne. Dieses Angebot ist im Umfeld des Boxster einmalig.
Die Verwendung von neuen Innenraum-Materialien, zu denen Alcantara, Leder und in Alu-Optik lackierte Details zählen, sorgen für eine sehr hochwertige Anmutung. Die drei Rundinstrumente mit zentralem Drehzahlmesser und schwarzen Zifferblättern rücken im neuen Kombi-Instrument weiter auseinander. Das verbessert die Ablesbarkeit, was bei Nacht zusätzlich durch eine weiße LED-Beleuchtung unterstützt wird.

Der Seriensitz mit elektrischer Lehnenverstellung bietet mehr Platz und mehr Seitenhalt.
Die drei Rundinstrumente mit zentralem Drehzahlmesser und schwarzen Zifferblättern rücken im neuen Kombi-Instrument weiter auseinander


Zur Serienausstattung gehören selbstverständlich ein elektrisch bedienbares Verdeck, das sich jetzt bis 50 km/h betätigen lässt. Bei einer Geschwindigkeit zwischen 10 und 50 km/h genügt es, die Verdecktaste anzutippen, damit sich das Verdeck in nur rund zwölf Sekunden öffnet oder schließt. Zum weiteren Serienumfang zählen unter anderem elektrische Fensterheber, CD-Radio, Klimaanlage mit integriertem Aktivkohlefilter, Bordcomputer und Zentralverriegelung. Auf Wunsch wird für den Boxster selbstverständlich auch ein Aluminium-Hardtop mit beheizbarer Heckscheibe und ein neu gestaltetes Windschott angeboten, das aufgrund der höheren Überrollbügel mit einem größeren mittleren Plexiglas-Element ausgestattet werden konnte. Darüber hinaus bietet Porsche eine Reihe neuer Individualisierungsmöglichkeiten an. Dazu zählen unter anderem das Sportlenkrad und das Multifunktionslenkrad, mit dem beispielsweise das ebenfalls optional angebotene "Porsche Communication Management" (PCM) mit 5,8-Zoll-Farbdisplay, Navigationsmodul und separatem DVD-Laufwerk bedient werden kann. Eine weitere Neuheit ist das BOSE Surround-Sound-System mit elf Lautsprechern und High-End-Digitalverstärker.

Sport Chrono Paket für erweiterte Grenzen

Für sportliche Fahrer hält Porsche das "Sport Chrono Paket" bereit. Es umfasst modifizierte Motorkennfelder und Regelstrategien für eine bessere Ausnutzung der Grenzbereiche. Diese per Tastendruck einschaltbare Individualausstattung umfasst unter anderem auch eine Analog-/Digital-Stoppuhr auf der Instrumententafel, um die fahrdynamischen Vorteile auf die Hundertstelsekunde genau kontrollieren zu können.

Neuer "Sport Chrono" zur Messung von Hundertstelsekunden.
















Weltneuheit: Roadster mit Kopfairbags


Weltweit erstmalig bei einem offenen Fahrzeug verbirgt sich unter der Seitenscheiben-Brüstung der Türen je ein neuartiger Kopfairbag. Zusammen mit dem Thoraxairbag in der Sitzlehne gewährt der neue Boxster dadurch einen sehr hohen Schutz bei seitlichen Kollisionen. Selbstverständlich gehören weiterhin die Frontairbags für Fahrer und Beifahrer sowie Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer zur Serienausstattung. Auch die strukturelle Sicherheit des Boxster bleibt führend. Die Karosserie erfüllt alle internationalen Anforderungen an Insassen- und Partnerschutz, die durch den neu gestalteten Überrollbügel ergänzt wird.

Zur Versteifung der Fahrgastzelle bei einem Frontal- oder Offsetcrash wurde der so genannte obere Lastpfad optimiert. Der obere Lastpfad leitet die Kräfte, die beim Crash auf die Karosserie einwirken, sehr effektiv vom Vorderwagen über die Tür nach hinten. Dazu ist die Tür im oberen Bereich durch ein zusätzliches Profilblech aus Stahl verstärkt und stützt sich im Fall eines Crashs an einer optimierten Seitenteilstruktur ab. Zur weiteren Verstärkung der Fahrgastzelle dient speziell bei Offset-Kollisionen ein Stützrohr aus hochfestem Stahl, das vom unteren Stirnwand-Querträger zur A-Säule verläuft.

Reduzierte Unterhaltskosten

Die so genannte Cost-of-Ownership, also die Wartungs-, Kraftstoff- und Versicherungskosten sowie die Steuer ohne Wertverlust konnten insgesamt um 13 Prozent gesenkt werden. Dieser Berechnung liegt eine Laufzeit von vier Jahren mit einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern jährlich zugrunde. Die Wartungs- und Ölwechselintervalle des neuen Boxster wurden gegenüber der Vorgänger-Generation von 20.000 auf 30.000 Kilometer verlängert.

Es geht noch mehr: Porsche Boxster S

Die zwei ovalen Endrohre kennzeichnen das Heck des Boxster S und unterscheiden ihn damit vom kleinen Bruder.
18 Zoll Bereifung ist beim Boxster S serienmäßig (gegenüber 16 Zoll beim Boxster). Optional sind auch 19 Zoll Felgen erhältlich


Mehr Kraft, mehr Sportlichkeit

Mit einem deutlichen Kraftzuwachs geht der Porsche Boxster S in die zweite Generation: Die Leistung des 3,2-Liter-Sechszylindermotors im Boxster S stieg von 191 kW (260 PS) auf 206 kW (280 PS). Damit legen die sportlichen Fahrleistungen des Roadsters nochmals spürbar zu: Der Boxster S spurtet in 5,5 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 268 km/h. Um dieses Plus an Leistung optimal umzusetzen, wurde für den Boxster S ein neues Sechsgang-Schaltgetriebe entwickelt. Durch die neue Mehrfach-Synchronisation und optimierte Schaltwege erfolgt der Gangwechsel nicht nur sehr präzise, sondern auch um rund 15 Prozent schneller.

Dynamischeres Fahrwerk, Aktivdämpfung auf Wunsch

Dank des modifizierten Fahrwerks überträgt der Boxster S die Mehrleistung auch noch effektiver auf die Straße als bisher. Größere Räder mit neuer Reifengeneration und eine verbreiterte Spur ermöglichen ein noch sportlicheres Fahrvergnügen. Der Boxster S vergrößerte seinen Raddurchmesser auf 18 Zoll (bisher 17 Zoll), 19-Zoll-Räder sind optional lieferbar. Ein Highlight in der Roadster-Klasse ist das als Sonderausstattung angebotene aktive Dämpfungssystem "Porsche Active Suspension Management" (PASM). Auf Knopfdruck kann der Fahrer dabei die Regelung der Dämpfer zwischen sportlich-komfortabel und ausgesprochen sportlich einstellen. Damit verbessern sich einerseits Langstreckenkomfort und andererseits der querdynamische Grenzbereich.

Mehr Präzision und Sicherheit: Variable Zahnstangenlenkung

Insbesondere auf fahraktiven Routen beeindruckt die neue Zahnstangenlenkung mit variabler Übersetzung durch das verbesserte Handling bei starken Lenkeinschlägen. Die etwas indirektere Übersetzung um die Mittellage sorgt gleichzeitig für eine sehr sichere Fahrstabilität im Hochgeschwindigkeitsbereich. Verbesserte Voraussetzungen für eine möglichst ideale Lenkposition bietet das jetzt nicht nur axial, sondern auch in der Höhe um 40 Millimeter verstellbare Lenkrad. Auf Wunsch ist neben dem speziellen Sportvolant jetzt auch ein Multifunktionslenkrad mit integrierten Tasten zur Bedienung des serienmäßigen CD-Radios sowie des optional angebotenen "Porsche Communication Managements" und Telefonmoduls lieferbar.

Bremsanlage erstmals auch mit Keramikbremsscheibe

Für eine vorbildliche Verzögerung sorgen beim Boxster S serienm äßig gelochte und innenbelüftete Bremsscheiben mit 318 Millimeter Durchmesser an der Vorderachse und 299 Millimeter an den hinteren Rädern. Um das Ansprechverhalten der Bremse weiter zu verbessern, erhöhten die Porsche-Entwicklungsingenieure die Übersetzung des Bremskraftverstärkers um 18 Prozent, was außerdem in verringerten Pedalkräften spürbar ist.
Auf Wunsch kann für den Boxster S erstmals die "Porsche Ceramic Composite Brake" (PCCB) bestellt werden. Sie umfasst noch größere (350 Millimeter), aber dennoch leichtere Bremsscheiben aus Keramik. Dieser Werkstoff ist absolut korrosionssicher und beim Einsatz im öffentlichen Straßenverkehr deutlich verschleißärmer bei gleichzeitig hohen und vor allem konstanten Reibwerten.

Hochwertiges Interieur

Der komplett neu gestaltete Innenraum des Boxsters S überzeugt durch seine klare Linienführung mit der knapp geschnittenen Hutze über dem Kombi-Instrument und der ergonomisch weiterentwickelten Mittelkonsole. Die drei Rundinstrumente werden ausschließlich beim Boxster S mit hellgrauen Zifferblättern ausgestattet. Das Interieur besticht durch hochwertigere Materialien mit Slush-Oberfläche. Gegenüber dem 2,7-Liter-Modell ist die Lederausstattung erweitert und zusätzliche Innenraum-Details in Alu-Optik lackiert.


Weitere Informationen unter: www.porsche.de






 



Angetestet: Das neue Porsche 911 Carrera Cabriolet Typ 997...



 

Schon gefahren: Porsche Boxster der zweiten Generation. Dezenter Leistungszuwachs und behutsam geänderte Optik...



 

"Back to the roots": Porsche kehrt beim neusten 911 zu den klassischen Rundscheinwerfern zurück....




Fahrbericht des Porsche Boxter/Bj 2002: Wir haben nachgeprüft was die Zuffenhausener nach 6 Jahren Bauzeit im Rahmen der Modellpflege an diesem Sportwagen überarbeitet und aufgewertet wurde...



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