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Vorstellung Fiat Grande Punto

Der Fiat Grande Punto feiert Anfang September in Turin seine Weltpremiere und kommt in den darauf folgenden Wochen auf den europäischen Markt

   
  • Der Punto III ist gewachsen und teilt seine Plattform mit dem Opel Corsa
  • Der gefällige Italiener soll in seiner Klasse Maßstäbe setzen
  • Seit 1993 über sechs Millionen Exemplare des Punto verkauft

Im Herbst wird der neue Fiat Grande Punto der Weltöffentlichkeit präsentiert

Als Nachfolger des erfolgreichen Punto, von dem seit 1993 über sechs Millionen Exemplare vom Band liefen, tritt der neue Fiat dessen Erbe mit dem Ziel an, neuer Marktführer in dem absatzstarken Segment der Kompaktwagen zu werden. Fiat geht es momentan nicht so gut und es werden deshalb hohe Erwartungen an den Hoffnungsträger des neuen Punto geknüpft.


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Bei der Präsentation des Neuen dürfte es zunächst verwunderte Blicke geben - das Auto heißt fortan nicht mehr schlicht Punto, sondern "Grande Punto". Mit dem Debüt des neuen Fiat Grande Punto werden - analog Skoda Octavia - die Produktion und der Vertrieb des "alten" Punto sowohl als Benziner und Diesel als auch in der Erdgas-Version zu besonders niedrigen Preisen weiterhin unters Volk gebracht.

D
der Fiat Grande Punto wurde so ausgelegt, dass er in punkto Design und Abmessungen neue Klassenstandards setzt. Dazu erreicht er höhere Sicherheits- und Qualitätsstandards als in seiner Klasse üblich, verfügt er über die breiteste Palette an Dieselmotoren in seinem Segment und bietet ein wettbewerbsfähiges Preis-/Leistungsverhältnis.

Der Grande Punto basiert auf einer neuen Plattform, die noch aus der alten Eheanbahnung der Italiener mit General Motors stammt. Übrigens auch die nächste Opel Corsa Generation wird sie nutzen.

 

Der Fiat Grande Punto wird als Drei- oder Fünftürer sowie in vier Ausstattungsniveaus angeboten. Gestaltet in der Zusammenarbeit zwischen Italdesign-Giugiaro und dem Fiat Designcenter, baut er auf eine moderne, attraktive und außergewöhnliche Linienführung, die sich durch ihren einprägsamen Stil von der Formgebung aktueller Automobile abhebt und auf unverwechselbare Weise typisch italienisch ist.

Gelungenes Design im italienischen Stil

Beifall dürfte das dynamische, weitgehend schnörkellose Design des Punto finden, das Fiat zusammen mit Italdesign-Giugiaro kreiert hat. Auffällig sind wieder die hochgesetzten Rückleuchten, außerdem ein kleines Seitenfenster an der A-Säule, wie man es sonst nur von Vans kennt - eine zweifelhafte, aber harmlose Lösung. In der Frontansicht hat Fiat nach wie vor nicht das, was man gemeinhin "Markengesicht" nennt, doch die Gestaltung, die entfernt an einen Maserati erinnern mag, darf als gelungen gelten.

Einblicke ins Interieur mag Fiat bisher nicht gewähren, verspricht aber schon einmal italienischen Stil und eine besondere Aufmerksamkeit für Details.

Der Grande Punto wächst über sich hinaus

Die Breite wächst um zwei Zentimeter auf jetzt 1,68 Meter (Polo: 1,65), die Höhe nur leicht auf 1,49 Meter (1,47). Der Radstand legt um fünf Zentimeter zu und beträgt jetzt 2,51 Meter, womit der Polo (2,47 Meter) ebenfalls, wenn auch nicht verhältnismäßig übertroffen wird. Resultat sind großzügige Platzverhältnisse für Fahrer und Passagiere.

Antriebe

Basisantrieb ist der bekannte 1,2 Liter-Motor mit jetzt 65 statt 60 PS, getoppt von einem neuen Triebwerk mit nur acht Ventilen, aber 1,4 Liter Hubraum, das 77 PS leistet. Die 80 PS-1,2 Liter-16V-Version entfällt. Bei den Dieseln steht der ebenfalls bekannte Multijet-1,3 mit jetzt 75 PS sowie eine neue Turbo-Version der gleichen Maschine, die 90 PS leistet, zur Wahl, ferner die 1,9 Liter-Maschinen in den Leistungsstufen 120 und 130 PS. Alle Versionen erfüllen die EU4-Abgasnorm, Rußfilter für die Diesel sind zunächst nicht vorgesehen.

 

Fazit: Man darf also auf den neuen Grande Punto gespannt sein. Den Markterfolg hätten die Italiener dringend nötig.


Weitere Informationen unter: www.fiat.de


 




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