Anzeige:



Vorstellung
Klappdach-Alfa von Fioravanti
Als Basis dient Alfa Romeo LF

  • Alternative zu konventionellen Klappdachlösungen
  • In nur zehn Sekunden vom Coupé zum Roadster
   



Concept-Studie: Fioravanti "Vola" auf Basis des Alfa-Romeo LF

Die Design- und Ideenschmiede Fioravanti wurde 1987 gegründet. Zunächst beschäftigte sich das Unternehmen mit praktischer Architektur in Tokyo (Japan). Leonardo Fioravanti selbst arbeitete 24 Jahre bei Pininfarina und zeichnete unter anderem einige Ferrari wie z.b. den Daytona. Zur Motorshow in Genf 2001 stellt er dann den, auf Basis des Spider 916 aufgebauten, Vola vor. Als Erfinder des ingeniösen Kunststoff-Klappdachs des Ferrari Maranello Superamerica, möchte er das Konzept auch auf andere Fahrzeuge übertragen.


________________________________________________________
Anzeige:


________________________________________________________



Fioravanti möchte die Roadsterstudie Alfa-Romeo "Vola" insbesondere zur Demonstation der eigenen kreativen Leistungsfähigkeit als kompetenter Zulieferer mit Designpotenzial eingesetzt wissen.

Nun präsentiert die italenische Designschmiede auf der Mitomacchina, einer Kunst- und Design-Ausstellung, erneut den weiterentwickelten Prototypen eines Alfa Romeo LF mit patentiertem Klappdach.


Die Besonderheit des Vola ist die vollkommen neue Dachkonstuktion

Dabei handelt es sich um die selbe Dachkonstruktion, die auch schon im Ferrari Superamerica Einzug fand. Diese wiegt 60 Kilogramm und lässt sich innerhalb von zehn Sekunden öffnen. Das dürfte Weltrekordverdächtig schnell sein.

Bei stehendem Fahrzeug läßt sich das dach auf Knopfdruck öffnen. Hierzu klappt es hoch, schwenkt über die Achse hinter den Kopfstützen und liegt nach dem 180-Grad-Überschlag bündig auf der Karosserie.

Per Knopfdruck lässt es sich elektrochromatisch in fünf Stufen dimmen - innerhalb von einer Minute. Das sorgt für vielfältig variierbare Lichtstimmungen im Innenraum. Durch ein spezielles Abrollverfahren soll es im Gegensatz zu anderen Cabrio-Konzepten das Gepäckraumvolumen nicht reduzieren. Sie besteht aus transparentem Carbon/Fiberglas.






Ein rotierendes Dach, das aus sehr einfachen Elementen besteht

Während die konventionellen Klappdachlösungen das Verdeck in den Kofferraum falten und damit auch den Stauraum deutlich einschränken, klappt die Fioravanti-Studie ihr Verdeck auf den Kofferraum-Deckel. Der Platz im Kofferraum soll tatasächlich nur unwesentlich eingeschränkt werden und
kommt somit im vollen Umfang der Reisetauglichkeit des offenen Fahrzeugs zu. Die konstruktive Basis dieser patentierten Lösung ist, dass der Drehpunkt des Daches dem des Kofferraums entspricht. Folglich kann dessen Deckel frei bewegt werden und macht so eine uneingeschränkte Nutzung des Gepäckabteils möglich. weiterer Clou ist, dass die Drehachse ist so konstruiert ist, dass sie auch als Windschott fungiert.

Die Lichtdurchlässigkeit sowie Geräuschisolation stellt weitere Aspekte zur Komforterhöhung dar. Ferner soll das Dach durch hohe Alltagstauglichkeit überzeugen.

Sehr innovativ ist auch die integration der Hauptbeleuchtung in die beiden vorderen Kotflügel. Die Positionsleuchten und Blinker befinden sich in den länglichen schmalen Leuchtstreifen.

Der Vola ist ein kreatives Beispiel für die Design- und Innovationskraft italienischer Design-Studios.

Weitere Informationen unter: www.fioravanti.it

________________________