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Vorstellung
Ford Focus Coupé-Cabriolet startet im Sommer 2006

 
  • In der Serie Verzicht auf Studien-typische Details wie auffällige Lufteinlässe und Chromschmuck
  • Coupé-Cabriolet ist ein vollwertiger Viersitzer
  • Die Produktion startet im Sommer 2006
  • Kofferraum fasst 500Liter
 


Bild oben: Das neue Ford Focus Coupé-Cabriolet ist ein gemeinsames Projekt von Ford und Pininfarina

Ford zeigt in Genf (2. bis 12. März 2006) neben dem S-Max und den neuen Galaxy auch die seriennahe Studie des Ford Focus Coupé-Cabriolet.


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it dem eleganten Ford Focus Coupé-Cabriolet bietet Ford wieder ein Freizeit-Fahrzeug für unbeschwerten Open-air-Genuss an. Die positiven Kundenreaktionen auf die 2004 in Paris vorgestellte Studie Ford Vignale beeinflussten die Produktionsentscheidung zugunsten des neuen Modells maßgeblich.





Die Fortentwicklung des Concept Cars zum Beginn der Serienfertigung gelang in weniger als zwei Jahren und verspricht ein elegantes viersitziges Coupé Cabriolet zu werden. Das Design entstand in Zusammenarbeit mit den italienischen Spezialisten von Pininfarina, die bereits beim Streetka mit im Boot saßen. im Gegensatz zu der früheren Studie "Vignale" ist der sereinnahe Auftritt nicht mehr ganz so leichtfüßig. Das Design folgt weitgehend der bekannten Focus-Lienie. Entwickelt aber nicht zuletzt dank der sanft geschwungenen Linien des Coupé-Daches einen eigenständigen Charakter. Insbesondere die Frontpartie mit den weit ausgestellten Radhäusern. Das Ford Focus Coupé-Cabriolet verfügt über ein elektrisch zu bedienendes zweiteiliges Stahl-Faltdach. Auf Knopfdruck verwandeln Elektromotoren das Coupé in wenigen Sekunden in ein offenes Cabriolet ohne Überrollbügel. Die neu komponierte Metallic-Lackierung "Luna" unterstreicht den eleganten Auftritt des in Genf gezeigten Ausstellungsstücks.

Das Dach bietet dabei mehr als nur Schutz vor unwirtlichem Wetter, denn es verleiht dem Fahrzeug einen selbstbewussten und eigenständigen Auftritt. Als zweitüriges Coupé überzeugt dieses Ford Focus-Modell mit großem Geräuschkomfort im Innenraum und hoher Steifigkeit. "Das Ford Focus Coupé-Cabriolet besitzt eher den Charakter eines entspannten Grand Tourisme als den eines puristischen Roadsters", erläutert Jon Wellsman, Manager Focus-Baureihe bei Ford of Europe. "Wie es unsere Kunden von einem echten Ford Focus erwarten dürfen, bereitet dieses Modell als Coupé und auch als Cabriolet jede Menge Fahrspaß."

Interieur

Perfekte Verarbeitung, elegante Formen und eine hohe Qualitätsanmutung sollen die Gestaltung des Interieurs bestimmen. Das in Genf gezeigte Ausstellungsfahrzeug unterstreicht diesen Anspruch mit einer besonders geschmackvoll abgestimmten Inneneinrichtung im Zweifarb-Design. Der obere Part des Instrumententrägers wurde dabei in dem neuen, raffiniert-dunklen Farbton "Aubergine" ausgeführt. Er bietet einen spannenden Kontrast zu den Sportsitzen in beige Leder.


Coupé: Über 500 Liter großer Kofferraum


Im geschlossenen Zustand soll der Kofferraum 500 Liter fassen, was deutlich mehr als bei den meisten Konkurrenten ist (Renault Mégane C+C: 490 Liter, VW Eos: 380, Opel Astra TwinTop: 440, Peugeot 307 CC: 350 Liter). Den Wert bei offenem Dach gibt Ford noch nicht preis. Auch die restlichen Destails hält sich Ford noch sehr bedeckt. Klar ist, dass alle Varianten mindestens über eine Klimahalbautomatik sowie eine umfangreiche Auswahl an Farb- und Inneneinrichtungsdetails verfügen.

  Der Ford Focus Coupé-Cabriolet ist ein vollwertiger und praktischer Viersitzer. Seine Alltagstauglichkeit stellt auch der üppig bemessene Gepäckraum unter Beweis, der bei geschlossenem Dach ein Stauvolumen von mehr als 500 Litern zur Verfügung stellt. Die kraftvoll modellierten Radläufe, ein typisches Designelement aller Ford Focus-Modelle, verleihen ihm einen entschlossenen Auftritt.


Distinguiert gestaltete Front- und Heckpartien, geschmackvoll integrierte Chrom-Applikationen und ein wohl proportionierter Heckdeckel spiegeln italienisches Flair wider.

Pininfarina nicht nur an der Entwicklung beteiligt

Das neue Ford Focus Coupé-Cabriolet ist ein gemeinsames Projekt von Ford und Pininfarina, dem weltweit für besonders attraktive Automobile bekannten Kleinserien-Spezialisten aus Italien. Beim Ford Focus Coupé-Cabriolet sind die Italiener nicht nur an der Entwicklung beteiligt, sondern werden die Open-air-Version der erfolgreichen Baureihe in ihren bei Turin gelegenen Produktionsstätten Grugliasco und Bairo auch herstellen. Grundlegende Basisteile wie zum Beispiel die Bodengruppe steuert das deutsche Ford Werk in Saarlouis bei, das für die Ford Focus-Familie eine Pilotfunktion besitzt.



Motoren aus dem Ford-Regal

Zur Wahl stehen die bekannten Maschinen aus dem Ford-Regal. Drei Motorisierungen stehen zur Wahl: Als Einstiegsmodell dient der 100 PS starke 1,6-Liter-Duratec-Vierzylinder. Sportliche Fahrleistungen ermöglicht der 2,0-Liter-Duratec, der 145 PS leistet. In der Selbstzünder-Liste steht ein Zweiliter-Turbodiesel mit 136 PS und Dieselpartikelfilter. Es ist anzunehmen, dass Ford die Palette im kommenden Jahr noch ergänzen dürfte, etwa um den Fünfzylinder mit 220 PS aus dem Focus ST oder um einen stärkeren Diesel.

Preise und Ausstattung noch offen

Die Preise werden vermutlich erst kurz vor der Markteinführung von Ford veröffentlicht. Den genauen Umfang der Serien- und Sonderausstattungen für das neue Topmodell der Ford Focus-Baureihe stellt Ford rechtzeitig vor der Markteinführung des Coupé-Cabriolets vor. Sie werden neben zahlreichen aktiven und passiven Sicherheitsdetails wie einem Multi-Airbag-System auch eine Klimaanlage mit automatischer Temperaturregelung und unterschiedliche Entertainment-Angebote sowie eine großzügige Bandbreite attraktiver Karosseriefarben und Inneneinrichtungen umfassen. Es ist anzunehmen, dass Ford die Opel-Vorgabe des Atra Twin Top von etwa 23.600 Euro für die Basisversion nicht überschreiten wird. Die Produktion bei Pinnifarina startet erst im Sommer. Die Händlerpremiere ist auf Herbst terminiert.

 

Weitere Informationen unter: www.ford.de


 



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