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Tuning
Gemballa Mirage GT Black Edition
Umbau des Porsche GT für einen Kunden aus dem Morgenlande

 
  • Für einen Kunden aus dem arabischen Raum
  • Leistungsplus des V10 um "nur" 35 PS auf knapp 650 PS
  • 1380 Kilogramm Gesamtgewicht
 



Gemballa sich den früher rund 453.000 Euro teuren GT angenommen

Im April 2006 lief der letzte Porsche Carrera GT vom Band. Dennoch bedeutet dies nicht das Ende der 330-km/h-Boliden aus Zuffenhausen. Die Veredler und Tuner befassen sich auch weiter mit dem "Über"-Porsche GT. Und dies zeigt, dass selbst einem GT mit 612 Serien-PS noch mehr Leistung entlockt werden können.


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Für einen Kunden aus dem arabischen Raum

Jüngstes Produkt des Leonberger Porsche-Veredlers basiert auf dem Porsche GT. Der Autotuner Gemballa aus Leonberg hat für einen Kunden aus dem arabischen Raum den schwäbischen Superflitzer in einer Breitbauvariante realisiert. Diese exklusive Variante von Uwe Gemballa hört auf den klangvollen Namen Mirage GT Black Edition und ist durch mächtig ausgestellte Radhäuser vorn und hinten gekennzeichnet.

Klangvoller Namen: Mirage GT Black Edition

Die Änderungen sieht man auf den ersten Blick. Der Umbau lässt den Supersportwagen läßt die Optik noch bulliger erscheinen.unter anderem wurde die Frontschürze und die Fronthaube modifiziert. Mächtige Lufteinlässe in den Seitenschwellern zeugen davon, dass große Bremsscheiben gekühlt werden wollen.


Vier statt zwei Endrohre


Diverse Luftkanäle, die bis zum Heck verlängerte Dachhutze des Targa-Inlets, Seitenschweller und ein gewaltiger Flügel über dem Heckspoiler machen aus dem GT eine imposante Erscheinung, die sich bis zum Diffusor mit vier Auspuff-Endrohren fortsetzt. Vier grimmige Auspuffenden und ein Diffusor mit mittigen Rückfahr- und Nebellampen zeugt von der Fahrdynamik des Mirage GT.




Das Targadach wurde um einen Lufteinlass verlängert und leitet dem erstarkten V10-Mittelmotor mehr Luft zu. Bei all diesen Superlativen ist es eher erstaunlich, wie zurückhaltend, der Motor behandelt wurde. Die 612 PS der Serienversion wurden mit Augenmaß auf 650 PS hochgeschraubt. Der Über-Porsche rollt auf großem Fuße, Vorn sind 19-Zöller mit 265er-Reifen montiert, hinten gibt es 20-Zoll-Felgen mit 335er-Walzen.


Den Innenraum prägt viel Alcantara und Carbon


Viel Alcantara
und Karbon senken das Gesamtgewicht

Zu den Verschönerungsarbeiten im Innenraum gehören eine neue Mittelkonsole sowie eine Bicolor-Lederausstattung. Neben den Carbon-Furnieren ziert das Cockpit auch viel Alcantara. Im Griffbereich des Lederlenkrades wird dieser wildlederähnliche Textilstoff aus feinsten Polyesterfasern verwendet. Auf Wunsch schlägt Gemballa das Cockpit auch völlig mit Bicolor-Leder aus. Die besten Schalensitze aus Carbon sind gerade gut genug. Die Verwendung des teuren Materials hebt nicht nur die Wertigkeit und Haptik der Einzelanfertigung, sondern trägt auch maßgeblich zur Senkung des Gesamtgewichts auf 1380 Kilo bei. Die Beschleunigung des Mirage GT auf wohlbemerkt (!) 200 km/h liegt bei unter zehn Sekunden, und die der Höchtgeschwindigkeit bei über 330 Stundenkilometern.


Rennflitzer für 700.000 Euro

Der Preis für dieses Edel-Exponat liegt bei stolzen 700.000 Euro. Es darf auf Wunsch gern noch mehr bezahlt werden, beispielsweise für eine Rückfahr-Kamera.

Weitere Informationen unter: www.gemballa.com


 



Neuer Gemballa GTR 650 Avalanche mit 650 PS auf Basis des Porsche 997..


 



Tuning: 500 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 315 km/h: Der neue GT 500 von Gemballa...


 

Power: Gemballa GT 700 mit 700 PS auf Porsche Cayenne Turbo Basis...

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