Fahrbericht
Der
Honda FR-V
als doppelter Dreireiher - MVP
mal anders
Family
Recreation Vehicle (FR-V)
3+3
Sitzer MVP mit Sportivem
Design
Bemerkenswert
praktisches und flexibles
Innenraumkonzept
Der Testwagen Honda
FR-V 2.0
Sechs Sitze in zwei Reihen auf
kompaktem Raum, dieses Konzept
ist ungewöhnlich, aber nicht neu.
Nachdem vor fünf Jahre Fiat den
ungewöhnlichen Fiat Multipla präsentierte
tritt auch Honda mit einem sechssitzigen
Van gegen die konventionelle Konkurrenz
an. Wem sieben Sitze in einem
Opel Zafira zuviel, fünf wie bei
der Mehrzahl der anderen Vans
aber zuwenig sind, findet ab sofort
im Honda FR-V eine Alternative.
Was Familien erwarten, hat Honda
in zahlreichen Kundenbefragungen
in Europa akribisch ermittelt.
Der neue Honda FR-V soll Funktionalität
mit sportlichem Design verbinden.
Mit seinem großzügigen Innenraum
und der variablen Konfiguration
mit sechs Sitzen möchte der Honda
FR-V die Flexibilität geben, um
den wechselnden Anforderungen
des Allltags jederzeit gewachsen
zu sein. Wir haben den neuen Japaner
ausführlich zur Probe gefahren.
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Der Markt für Kompakt-MPV entwickelt
sich gegen den Markttrend sehr
positiv und erfährt europaweit
ein rasantes, unvergleichlich
großes Wachstum mit jährlichen
Verkaufszahlen von aktuell circa
1,1 Millionen Fahrzeugen. Aller
Voraussicht nach wird das Marktvolumen
auch 2005 weiter anwachsen. MPV
werden bei Familien immer mehr
zum Standard und lösen damit traditionelle
Konzepte ab. An diesem Markttrend
möchte Honda partizipieren und
schickt seitAnfang diesen Jahres
mit dem FR-V einen zweiten Star
im Bereich mittelgroßer Vans ins
Rennen um die mehr denn je begehrte
Käufergunst.
Gewisse Ähnlichkeiten
zu deutschen Wettbewerbern
in der Seitenansicht
sind rein zufällig
Sportives Design
Dank der relativ niedrigen Höhe
von 1,61 Meter und einer passablen
Breite von 1,81 Meter wirkt der
Van noch nicht wuchtig. Die schmalen
Scheinwerfer sowie die zum Heck
ansteigende Gürtellinie sorgen
gar für einen Schuß Dynamik.
Schieben
und zusammenrücken und besser
miteinander reden können
Der neue Honda FR-V päsentiert
sich mit einer 3+3-Sitzkonfiguration.
Das so genannte Family Recreation
Vehicle (FRV) ist trotz
seiner zwei Dreiersitzreihen
nur 1,6 Zentimeter breiter,
als beispielsweise ein VW Touran.
Mit seinen 1,81 Meter unterbietet
der Honda den Multipla um sechs
Zentimeter. Nachteil: Werden
alle Plätze benötigt, bleibt
vom Kofferraum kaum etwas übrig.
Dank eines niedrigen Fahrzeugbodens
ist es den Honda-Ingenieuren
gelungen, die Fahrzeughöhe so
gering zu halten, ohne aber
bei der Kopffreiheit Abstriche
machen zu müssen.
Ungewöhnliche
gefällige Formensprache
Hoher Kuschelfaktor
Mehr Breite gewinnen die Mittelsitze
dadurch, dass sie längsverschiebbar
sind. Das gibt den Raum hinter
den Lehnen der Außensitze für
die Schultern frei. Gleichzeitig
rückt der zentrale Passagier
recht kommunikativ auf die hinten
Sitzenden zu. Durch das Aufbrechen
der starren Zwei-Reihen-Anordnung
lässt es sich während der Fahrt
einfach besser miteinander reden.
Auf dem Mittelsitz im Fond wird
es dann allerdings eng - aber
auch dieser Sitz lässt sich
nach hinten schieben. Was dann
zu Lasten des üppigen (439 Liter)
Kofferraums geht. Die mittleren
Sitze sind für Kinder prädestiniert
und ermöglicht es den Eltern
gleichzeitig den Nachwuchs besser
im Blick zu haben. Allerdings
lässt sich der Beifahrerairbag
(schützt beide rechten Sitze)
nicht abschalten. Dadurch wird
der Transport rückwärtsgewandter
Wippen für Kleinkinder vorne
unmöglich. Einschränkend muss
gesagt werden, dass erwachsene
Personen im FR-V auf dem mittleren
vorderen Platz nicht besonders
gut aufgehoben sind, da sie
die Bewegungsfreiheit des Fahrers
ggf. beim Rangieren doch etwas
einschränken.
Das gelungene Cockpit
Sitz-
und Ladekonzept
Der FR-V bietet mit seinen sechs
Einzelsitzen und den zusätzlichen
Sitz- und Ladekonfigurationen
ein bemerkenswert praktisches
und flexibles Innenraumkonzept.
In den Gepäckraum passen 439
bis 1600 Liter Gepäck. Und für
Krimskrams gibt es allerlei
Staufächer übers gesamte, hochwertig
anmutende Wageninnere verteilt.
Als guter Van kann der FR-V
seine Sitze natürlich auch umklappen.
Im Gegensatz zum Gros seiner
Konkurrenten sind lediglich
wenige, einfache Schritte nötig,
um die komplette Ladefläche
nutzbar zu machen: Die Sitze
müssen weder kompliziert doppelt
umgeklappt noch ausgebaut und
gelagert werden. Die hinteren
Sitze können mit je einem Handgriff
im Boden versenkt werden und
schaffen damit einen bis zu
1600 Liter großen ebenen Laderaum.
Der vordere Mittelsitz lässt
sich per Umklappen zur Ablage
umfunktionieren. Dessen Boden
ist optisch eben. Allerdings
überbrückt nur Teppichboden
die Lücke zwischen den flach
gelegten Lehnen und dem eigentlichen
Kofferraumboden. Schwereres
Ladegut dürfte also beim durchschieben
auf Widerstand stoßen. Dafür
passen aber laut Honda zwei
Fahrräder stehend hinein. Zur
Fixierung der Bikes steht auf
Wunsch ein entsprechender Halter
(Zubehör) zur Verfügung. Sitzen
dann vorne drei Personen, muss
am Ziel einer zu Fuß gehen -
oder mit dem Honda fahren.
Die Rückenlehne des vorderen
Mittelsitzes lässt sich so umklappen,
dass eine bequeme Armlehne oder
ein Tisch entsteht. In dieser
Position können auch lange Gepäckstücke
transportiert werden.
Noch
mehr Vielseitigkeit bietet
ein geteiltes Sitzpolster,
dessen vordere Hälfte sich
um 180° umklappen lässt
und so einen sicheren Stauraum
für kleine Wertgegenstände
schafft.
Unter dem Sitz befindet sich
ein weiteres großes Staufach.
Nicht
perfekt sind die Sitzgelegenheiten
Die Höhenverstellung ist mit
der Neigung gekoppelt. Auch
in der tiefsten Stellung würden
Größere die Sitzfläche gerne
stärker nach hinten kippen.
Außerdem bieten die Sessel wenig
Seitenhalt und unterstützen
den Lendenwirbelbereich nur
milde.
Sehr
gelungen sind Ergonomie
und Materialauswahl
im FR-V. Der Schaltknauf
sitzt wie ein Joystick
zentral und griffgünstig
plaziert im Armaturenbrett.
Dieses glänzt mit
übersichtlich angeordneten
Instrumenten und Bedienelementen
und hinterläßt einen
tadellosen Eindruck.
Hochwertige Oberflächen,
die weder knarzen
noch unangenehme Kunststoffausdünstungen
aussenden. Hier fühlt
man sich auf Anhieb
wohl.
Bild
oben: Einfach praktisch.
Im Handumdrehen ergibt
sich eine ebene Ladefläche.
Daran
hat die reichhaltige
Ausstattung erheblichen
Anteil. Klimaautomatik,
vier elektrische Fensterheber,
Stereo-Radio samt
CD-Spieler sowie Zentralverriegelung
sind schon beim Basismodell
serienmäßig. Und das
Fahrwerk mit aufwändiger
Einzelradaufhängung
rundum sowie gelungenem
Abstimmungskompromiß
zwischen komfortabel
und straff ist für
jede Situation gerüstet.
Serienausstattung
Bereits
der 1.7 l hat eine umfangreiche
Serienausstattung: Front- und
Seitenairbags, Kopfairbags über
die gesamte Wagenlänge, elektrische
Fensterheber vorne und hinten,
Türschlossentriegelung mit Fernbedienung,
Wegfahrsperre, beheizbare Aussenspiegel
sowie Bordcomputer, automatische
Klimaanlage und CD Audio mit
vier Lautsprechern. Der 1.7
l Comfort verfügt zusätzlich
u.a. über Alarmanlage und Multifunktionslenkrad.
Beim 2.0 l Comfort kommen darüber
hinaus u.a. noch eine Geschwindigkeits-Regelanlage
(Cruise Control), das VSA-Stabilitätssystem
und 16“-Räder hinzu. Äusserst
interessant und kundenorientiert
ist das optionale Lifestyle-Package
für den 2.0 l Comfort mit Privacy
Glass, Dachreling und Premium
Audio System. Der 2.0 l Executive
schließlich wartet u.a. zusätzlich
auf mit Xenonlicht, Nebelscheinwerfern,
Regensensor, elektrisch einklappbaren
Außenspiegeln, Schiebedach,
Lederlenkrad, beheizbaren Sitzen
und einem Premium-Audio-System
(inkl. in der Armaturentafel
integriertem 6-fach CD-Wechsler).
Außerdem verfügt er über eine
Dachreling und verdunkelte,
hintere Scheiben (Privacy Glass).
Hohes
Sicherheitsniveau
Die
Modelle FR-V 2.0 Comfort und
FR-V 2.0 Executive sind mit
dem 4-Kanal VSA-Stabilistätssystem
(Vehicle Stability Assist),
dem elektronischen Stabilitätsprogramm
von Honda ausgestattet.ABS,
elektronische Bremskraftverteilung
(EBD) und ein Bremsassistent
jüngster Generation gehören
bei allen Modellen zur Grundaustattung.
Der FR-V verfügt über zweistufig
auslösende Frontairbags, Seitenairbags
für die Frontpassagiere, Kopfairbags
über die gesamte Wagenlänge
sowie Dreipunkt-Sicherheitsgurte
mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern
auf allen sechs Sitzen. Durch
die üppigen Abmessungen des
extra großen Beifahrerairbags
wird sichergestellt, dass sowohl
der Bereich des Beifahrersitzes
als auch der des Mittelsitzes
abgedeckt wird.
Top-speed
erreicht man nur im fünften
Gang
Die FR-V-Versionen mit dem 2.0
l-Benzinmotor sowie dem 2.2
i-CTDi Dieselmotor verfügen
serienmäßig über ein neu entwickeltes
6-Gang-Schaltgetriebe. Das exakte
Getriebe mit dem kurzen Schaltstock
direkt neben dem Lenkrad ist
sensationell leichtgängig abgestimmt.
Das Schaltgetriebe ist in Form
einer 6 Gang Box, wobei der
sechste Gang ein absoluter Schongang
ist, und nur zum gemächlichen
Dahingleiten taugt. Die Übersetzung
der Gänge wurde so gewählt,
dass die Höchstgeschwindigkeit
im fünften Gang erreicht wird
und der sechste Gang als Schongang
für komfortables Reisen bei
Höchstgeschwindigkeit und zum
ökonomischen Kraftstoffverbrauch
dient. Seine lange Übersetzung
macht den Motor so phlegmatisch,
dass sie selten zum Einsatz
kommt, zumal mit dieser langen
Übersetzung beim besten Willen
nicht mehr als Tacho 180 zu
erreichen sind.
Das Getriebe besticht durch
ein leichtes, geschmeidiges
Gefühl beim Schalten. Aufgrund
sehr kurz ausgelegter Schaltwege
werden schnelle Gangwechsel
zum Genuss. Dieser liegt liegt
im fünften Gang laut Tacho knapp
oberhalb der 200 km/h Marke.
Fahrwerk
Der Grenzbereich liegt recht
hoch - subjektiv sind die erreichbaren
Kurvengeschwindigkeiten auf
ähnlichem Niveau wie bei normalen
Kompaktwagen. Der FR-V baut
auf der Plattform des Soft-Geländewagens
CR-V mit hinterer Einzelradaufhängung
auf. Damit liegt der Honda-Van
technisch auf Klassenstandard.
Das Ansprechverhalten der Federung
ist ziemlich sensibel. Kurze
Unebenheiten wie Kanaldeckel
schluckt das Fahrwerk daher
gut. Größere Unebenheiten verursachen
mehr Karosseriebewegungen und
zuweilen leichte Schwingungen.
Unbehaglich für die Insassen
wird das nicht, weil die Dämpfung
allzu weiches Nachfedern verhindert.
Schlägt der oder die Fahrer(in)
am Volant über die Stränge,
bleibt der Honda gutmütig. der
FR-V untersteuert brav und ist
selbst gegen Lastwechsel unempfindlich.
Beim 2,0-Liter hilft außerdem
die serienmäßige elektronische
Stabilitätskontrolle (ESP heisst
bei Honda VSA). Für den 1,7-Liter
ist sie allerdings nicht mal
für Geld zu haben, weil der
kleinere Vierzylinder kein elektronisches
Gaspedal hat.
Drehfreudiger
2.0 Benziner
Verantwortlich
für die guten Fahrleistungen
ist der 2.0 Liter
4 Zylinder mit 150
PS. Dieser Entwickelt
aber seine Leistung
eher im oberen Drehzahlbereich,
gut eigentlich normal
nur bei Honda etwas
extrem, wenn man flott
vorankommen will.
Daraus resultiert
dann auch ein Verbrauch,
der immer über 10
Liter liegt, tendenziell
eher 12, nicht wirklich
sparsam also. Bei
den hohen Drehzahlen
hält er sich dann
auch akustisch nicht
mehr so im Hintergrund,
wie das bei moderaten
Drehzahlen der Fall
ist.
Bild
oben: 2.0 l DOHC-i-VTEC-Motor
Technische
Daten
Honda FR-V
Motor
Benziner
1.7
2.0
Typ
Reihen-Vierzyl.
Reihen-Vierzyl.
Hubraum
(ccm)
1668
1998
Leistung
(kW/PS)
92/125
- 6300UpM
110/150
- 6500UpM
max.
Drehmoment (Nm)
154
bei 4800UpM
192
bei 4000UpM
Abgasnorm
Eu
4
Eu
4
Kfz-Steuer
(jährl.)/Euro
114,75
135
Antrieb/Getriebe
Front/5-Gang
Front/6-Gang
Höchstgeschwindigkeit
(km/h)
182
195
Beschleunigung
0 bis 100 km/h
(Sekunden)
12,3
10,5
Verbrauch
Stadt/außerorts/EU-Norm
(l/100 km)
9,3/6,5/7,5
Super
11,0/6,9/8,4
Super
Typklasse
Versicherung
HK/TK/VK
14/20/17
16/20/18
Leergewicht1)/Zuladung
(kg/kg)
1466/424
1518/452
Preise
(Euro)
Basis
20.400,-
22.700,-
Comfort
21.200,-
25.900,-
Ab
Juli 2005 weitere
mögliche Motorisierungen
erhältlich
Der neue Honda
FR-V ist mit
verschiedenen
Motoren modernster
Bauart erhältlich.
Die modernen
Benziner-Triebwerke
bestechen durch
die typische,
bewährte und
zuverlässige
Honda Technik.
Ab Sommer 2005
kommt im FR-V
auch der neue
Honda Dieselmotor
zum Einsatz.
Die moderne
i-CTDi-Technologie
verschafft ihm
eine technologische
Spitzenstellung.
Der 2,2-Liter
hat sich bereits
im Accord erste
Meriten verdient
und schmückt
sich dort mit
dem Prädikat
"leisester
Diesel seiner
Klasse".
Der Vollaluminium-Motor
in Closed-Deck-Bauweise
mit einem Hubraum
von 2.204 cm3
liefert 140
PS bei 4.000
UPM und ein
maximales Drehmoment
von 340 Nm bei
nur 2.000 UPM.
Mit 140 PS und
340 Newtonmeter
Drehmoment dürfte
er in Fahrleistungen
und Verbrauch
beiden Benzinern
das Wasser abgraben.
Das DOHC-Triebwerk
verfügt über
vier Zylinder
mit jeweils
vier Ventilen,
Ausgleichswelle,
Common-Rail-Direkteinspritzung
der zweiten
Generation und
einen Turbolader
mit variabler
Düse und Intercooler.
Ganz billig
wird das Dieselvergnügen
nicht. Denn
auf den Kaufpreis
des 150 PS starken
2.0 Comfort
(22.700 Euro)
dürften sich
weitere 2000
Euro addieren.
Und die muß
man erst einmal
wieder einfahren.
Das
bereits
mit
viel
Lob
bedachte
Hightech-Aggregat
ist
nicht
nur
sparsam
und
leise,
sondern
produziert
darüber
hinaus
die
Euro-IV-Grenzwerte
unterschreiten.
Preise
selbstbewusst
Preislich
ordnet
sich der
Honda
recht
selbstbewusst
ins Umfeld
der Konkurrenten
ein. Der
FR-V mit
dem kleinsten
Motor
(1,7 mit
125 PS)
kostet
mindestens
20 400.
Schon
dabei
sind die
besagte
Klimaanlage,
das Radio
mit CD-Schacht
und fünf
Airbags.
ESP und
Sechsgang
gibt es
erst ab
dem zu
mindestens
22 700
Euro kostenden
2.0 Benziner.
Ausstattungsbereinigt
verlangt
Honda
für die
größere
Maschine
nur etwa
500 Euro
Aufpreis.
Der Diesel
soll etwa
1500 Euro
teurer
sein,
als der
2.0-Benziner.
Fazit
Der FR-V interpretiert
die Multipla-Idee
von der Sechssitzigkeit
geschickt
neu. Neu ist
die Idee nicht,
doch die Erfolgsaussichten
sind diesmal
besser und
lässt bei
der Serienausstattung
nur wenige
Wünsche offen.
Kein anderer
Van in diesem
Segment läßt
sich müheloser
in einen Kleintransporter
verwandeln.
Das Konzept
wirkt auf
den ersten
Blick altbekannt,
wer im neuen
Japaner Platz
nimmt, wird
dennoch schnell
einen Unterschied
zu den meisten
Mitbewerbern
erkennen.
Leider vermag
der neue Honda
keine Akzente
bei der Qualitätsanmutung
setzen. Sie
ist durchschnittlich,
was zwar der
eigentlichen
Verarbeitungsqualität
hinsichtlich
Funktionalität
keinen Abbruch
tut. Stärken
des FR-V sind
das komfortable,
stabile aber
dennoch agile
Fahrwerk sowie
die sehr leichtgängige
Schaltung
und Lenkung.
Sie tragen
eher zum Fahrspaß
bei, als der
drehfreudige
aber nicht
sonderlich
durchzugsstarke
Benziner.
Zur motorischen
Königslösung
dürfte der
sich kurz
vor der Markteinführung
(ab Juli 2005
zu haben)
befindliche
Diesel entwickeln.
Insgesamt
überzeugt
der Van. Positiv
sind sein
handliches
Fahrverhalten,
der Komfort
und seine
Variabilität.
Wer das eigenwillige
sechssitzige
Konzept (3+3)
mag, bekommt
einen pfiffigen
Minivan mit
sehr guten
Fahrleistungen,
reichlich
Ausstattung
und einem
nicht alltäglichen
Design. Wer
das eigenwillige
sechssitzige
Konzept (3+3)
mag, bekommt
einen pfiffigen
Minivan mit
sehr guten
Fahrleistungen,
reichlich
Ausstattung
und einem
nicht alltäglichen
Design.