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Vorstellung
Jeep präsentiert in Detroit die Studie Trailhawk
Vorgeschmack auf die nächste Cherokee-Generation

 
  • Mischung aus Geländegängigkeit und Kultiviertheit
  • Muskulös und breitschultrig
  • Keine B-Säule
  • Leder in auffälligem Orange
 



Auffrischung und Erneuerung der Marke Jeep

Die in Detroit gezeigte Studie Jeep Trailhawk auf Wrangler-Basis bietet die Chrysler-Tochter Jeep auf der Detroit Motor Show einen Vorgeschmack auf die nächste Cherokee-Generation. Trotz der Auslegung als kultivierter Highway-Cruiser soll der Trailhawk nichts von der Jeep-typischen Geländegängigkeit vermissen lassen und auch auf dem Highway eine gute Figur machen. Kurzum soll er die Robustheit des Jeep Wrangler mit dem Komfort des großen Bruder Grand Cherokee vereinen.


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Der stämmige Auftritt des Trailhawk ist energisch. Die Räder in den äußersten Ecken der Karosserie werden von robusten Kotflügelverbreiterungen eingerahmt, die deutlich über die Karosserie hinausragen. Die grimmig erscheinende Front präsentiert sich mit weit geöffnetem Maul unterhalb des Jeep-typischen Kühlergrills. Die Seitenansicht wirkt mit ihren straffen Zügen muskulös und breitschultrig. Auch die Dach- und Fenster-Säulen sind etwas eingezogen. Die ansteigende Gürtellinie betont die Dynamik der Karosserieform. Die Radhäuser umschließen 22 Zoll große Fünf-Speichen-Felgen. Die Hauptscheinwerfer sind an ihrer Oberkante diagonal angeschnitten. Von vorne gesehen sollen die Scheinwerfer an die halb geschlossenen Augen eines Raubvogels erinnern.



Neuinterpretation des klassischen Jeep-Designs


Die B-Säule musste den völlig in die Karosserie gezogenen Seitenscheiben weichen, die diagonalen hinteren Seitenfenster sind versenkbar. Zwei grau getönte Glaspaneele verlaufen längs über die erste und zweite Sitzreihe, sie lassen sich ebenso herausnehmen wie das Glaspaneel über dem Gepäckraum und die nach oben schwenkbare Heckscheibe.

 
 

Sind all diese Glasflächen heruntergelassen oder ausgebaut, bietet der Trailhawk seinen Passagieren das gleiche Open-Air-Feeling wie ein typischer Softtop-Jeep. Ein über die gesamte Dachlänge laufender fester Zentralträger enthält die Innenbeleuchtung und diverse Ablagefächer.





Variabler Kofferraum mit Soundsystem


Jede Seitenwand des Gepäckabteils enthält ein herausnehmbares, tragbares Soundsystem, das mit einem MP3-Player verbunden werden kann. Die Sitze lassen sich versenken und sorgen so für reichlich Stauraum. Die beiden grau getönten Glaspaneele längs über der ersten und zweiten Sitzreihe lassen sich ebenso herausnehmen wie das Paneel über dem Gepäckraum und die nach oben schwenkbare Heckscheibe. So wird dem Trailhawk cabrio-ähnliches Open Air-Feeling zu eigen. Ein über die gesamte Dachlänge laufender, fester Zentralträger enthält die Innenbeleuchtung und diverse Ablagefächer.



Robustes Interieur

Robuste mechanische Komponenten im Stil des Außendesigns kontrastieren mit hochwertigen Materialien, was dem Ganzen ein modernes, unverwüstliches Interieur verleihen soll. Das Interieur des Trailhawk unterstreicht dieses Open-Air-Feeling noch zusätzlich, indem es Elemente des Exterieur-Designs wieder aufgreift. Der Fahrer und drei weitere Passagiere können in Leder-Einzelsitzen in Bark-Black und Firewood-Orange Platz nehmen. Das Cockpit kommt im metallischen Look, mit zahlreichen Alu-Einlagen. Eine breite Mittelkonsole zieht sich an den Sitzplätzen vorbei bis ganz nach hinten.



Weitere Informationen unter: www.jeep.de



 

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