Vorstellung
Weltpremiere
der Cabrio-Studie ex_cee´d
auf dem Genfer Automobilsalon
Design-Debüt
des deutschen Topdesigner
Peter
Schreyer bei
Kia
Viersitziges
Cabriolet mit klassischem
Stoffverdeck
Debüt
des neuen Kia-Chefdesigners
Peter Schreyer
Internationalisierung
der Marke Kia
Kia
ex_cee´d: Optisch kommt
das Cabrio sportlich-knackig
daher
Stoffdach soll Schlüssel
zum Cabrio-Erlebnis sein
Mit
der Cabrio-Studie ex_cee´d
feiert Kia auf dem 77. Genfer
Automobilsalon das mit Spannung
erwartete erste Werk des
neuen Kia-Chefdesigners
Peter Schreyer. Mit der
Studie gibt der deutsche
Topdesigner - der vormals
verantwortlich den VW New
Beetle sowie Audi TT zeichnete
- im Rahmen seines Kia-Debüts
einen Hinweis darauf, wie
ein von Kia gebautes Cabrio
aussehen könnte. Bei der
Optik vermeiden die Südkoreaner
unnötige Experimente. Cabriotypische
kurze Überhänge, ein Stummelheck
sowie steile Frontscheibe
sind klassische Cabrio-Tugenden.
Anzeige:
Kia enthüllt den ex_cee´d
zusammen mit dem cee´d Sporty
Wagon. Außerdem zeigen die
Südkoreaner in Genf den
Kompakten Rio mit Hybridantrieb.
Elektrisches
Stoffverdeck
Der Kia ex_cee´d basiert
auf der sportlichen Dreitürer-Variante
des Kia cee´d, hat denselben
Radstand und teilt auch
die Bodengruppe sowie zahlreiche
von außen nicht sichtbare
Komponenten. Neu sind hingegen
Teile des Exterieurs - und
das elektrische Stoffverdeck.
Der Ceed wird - wir berichteten
- ab Dezember im slowakischen
Kia-Werk vom Band rollen.
Mit dieser Dach-Variante
bleibt Kia dem Stoffdach
treu statt dem Trend zum
Metallfaltdach zu folgen.
Peter Schreyer hat ganz
bewusst ein klassisches
Cabrio mit einem traditionellen
Verdeck entworfen. "Ich
bin sicher, dass das Stoffverdeck
eine Renaissance erleben
wird. Wir leben schon lange
mit der romantischen Idee
des Open-Air-Fahrens, und
für mich ist das Stoffdach
der Schlüssel zu einem wirklich
erfüllenden Cabrio-Erlebnis."
Der
Karosseriefarbton der viersitzigen
Studie ist "Meringue-Weiß"
Der
Karosseriefarbton der viersitzigen
Studie ist "Meringue-Weiß",
der des Stoffverdecks "Zartbitter"
- eine Farbkombination,
die im zweifarbigen Lederinterieur
wieder aufgegriffen wird.
cee´d-Familie
markiert historischen Wendepunkt
Mit
dem Start der Modellfamilie
Kia cee´d in diesem Jahr
(Steilheckversion Anfang
Februar, Kombivariante cee´d
Sporty Wagon im September,
Dreitürer im Dezember) bricht
für die südkoreanische Marke
eine neue Ära an. Denn diese
ersten Kia-Fahrzeuge, die
nicht nur in Europa entwickelt
wurden, sondern auch hier
produziert werden (im hochmodernen
neuen Kia-Werk in der Slowakei),
stellen für die Marke einen
Qualitätssprung dar.
Um
diese hohe Qualität der
neuen Modell-Familie zu
unterstreichen, gewährt
Kia für alle cee´d-Modelle
eine außergewöhnliche Garantie:
Sieben Jahre (oder 150.000
Kilometer) - fünf Jahre
für das gesamte Fahrzeug,
zwei weitere Jahre für den
Antriebsstrang inklusive
Motor und Getriebe. Bei
einem Verkauf des Fahrzeugs
ist die Garantie auf den
neuen Besitzer übertragbar,
vorausgesetzt alle Wartungsarbeiten
wurden gemäß Scheckheft
durchgeführt.
Kia
sieht in dem ex_cee´d ein
Indiz für die wachsende
Internationalisierung der
südkoreanischen Marke und
ein weiteren Schritt in
seiner Entwicklung zu einem
europäischen Unternehmen
mit koreanischen Wurzeln.