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Vorstellung
Kia macht sein Flaggschiff Opirus grösser, schöner und schneller

 
  • Kia stellt in Paris sein runderneuertes Flaggschiff Opirus vor
  • Gehobener Komfort
  • neuer 3,8 Liter Sechszylinder
  • Deutliche Abspeckkur über 122 Kilogramm
 



Markteinführung in Europa ab 2007


Kia hat seinem Flaggschiff ein umfangreiches Facelift spendiert. Am 28. September 2006 präsentieren die Koreaner auf dem Pariser Autosalon (Mondial de l´Automobile, 30. September bis 15. Oktober 2006) ihre komplett überarbeitete Luxuslimousine Opirus. Der in Europa Anfang 2007 erwartete neue Opirus wird sowohl schöner und komfortabler als auch schneller, leichter, sparsamer sowie sicherer.


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Üblicherweise bekommt ein Automodell ein oder im Einzelfall auch mehrere Modellpflegen, umgangssprachlich auch "Facelift" genannt, um es bei der Kundschaft aktuell zu halten. Kia behauptet den Opirus komplett überarbeitet zu haben. Es sollen soviele Neuerungen und Verbesserungen sein, dass es eigentlich ein neues Modell sei.

Design

An der Form von Kias Spitzenmodell hat sich einiges verändert. Die vordere Kante der Motorhaube wurde stark heruntergezogen, die Kofferraumklappe durfte eine etwas höhere Position einnehmen. Beim Überhang am Heck wurden 20 Millimeter drauf geschlagen, so daß sich das Auto sich jetzt exakt als Fünf-Meter-Limousine bezeichnen darf. Durch die vorne und hinten verbreiterte Spur sind die Radhäuser nun besser gefüllt und verleihen dem Auto mehr Präsenz. Zudem wurde die Farbpalette von drei auf acht Lacktöne ausgebaut. Der Auspuff schmückt sich jetzt standesgemäß mit zwei verchromten Endrohren, und für einen stärkeren Auftritt in der verbreiterten Spur sorgen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen.

Interieur

Eine völlige Neugestaltung verspricht Kia auch für die Armaturentafel, die Instrumenteneinheit sowie Mittel- und Tunnelkonsole samt der Bedienelemente für das Audio- und das Klimasystem, mag Bilder im Vorfeld der Messe aber noch nicht zeigen. Zu den neuen Ausstattungsmerkmalen zählen beheizbare und kühlbare Vordersitze, elektrisch einstellbare Pedale, eine vierfach einstellbare Lordosenstütze für den Fahrersitz und ein übersichtlicheres Bordcomputer-Display. Das Interieur wird in drei Farbvariationen (darunter auch Schwarz mit kontrastierenden Elementen in Holz- oder Aluminium-Optik) angeboten.

Neues Triebwerk aus Aluminium

Die Karosse bekommt ein neuen Leichtbaumotor aus feinem Aluminium. Kia ersetzt den bisherigen 3,5-Liter-Sechszylinder durch eine Variante mit 3,8 Litern. Das Triebwerk wartet mit sechs Zylindern, sowie 266 PS auf. Das sind gut 30 Prozent mehr als noch beim Vorgängermotor. Beim Drehmoment konnte das Aggregat 20 Prozent zulegen, jetzt leistet es 353 Newtonmeter. So ist der klassische Spurt auf Tempo 100 künftig in 7,5 statt 9,2 Sekunden erledigt, und das maximale Reisetempo steigt um zehn auf 230 km/h.

Trotz Mehrleistung und der weiterhin nur fünfstufigen Automatik sinkt der Normverbrauch von 11,4 auf 10,9 Liter. Nunmehr wird der Opirus die Abgasklasse EU4 erfüllen.


Mehr Komfort

Im Opirus verspricht Kia nun den Komfort, den man aus den höheren Klassen gewohnt ist. So stehen kühl- und beheizbare Sitze, elektrisch verstellbare Pedale und eine vierfach einstellbare Lordosenstütze bereit, den Fahrgästen eine angenehme Fahrt zu ermöglichen.


In Korea schon jetzt ein Bestseller

Der KIA Opirus 2007 ist in Korea bereits seit zwei Monaten auf dem Markt und entwickelte sich dort auf Anhieb zum Topseller im Segment der Luxuslimousinen. Nach Deutschland kommt der Koreaner im Januar 2007, ein genaueres Datum kann Kia zum Zeitpunkt noch nicht nennen. Auch die Preise des asiatischen Luxusgefährts stehen noch nicht fest.

Kia hofft, dass der neue Opirus auch weltweit ein starker Wettbewerber in seinem Segement sein wird, und rechnet mit einer Verdopplung der Absatzzahlen bis 2010 auf dann jährlich 100.000 Einheiten.

Weitere Informationen unter: www.kia.de


 



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