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Vorstellung
Nissan Rogue als erschwinglicher Allroundkünstler für den US-Markt
Ab 20.000 Dollar

 
  • Kompakte SUV-Modelle in den USA stark im Kommen
  • Crossover-SUV mit Front- oder Allradantrieb und stufenlosem CVT-Getriebe
  • Design- und Stilelemente vom Murano und Qashqai
  • Geht ab September zu Preisen ab 20.000 US-Dollar an den Start
 


Der neue Nissan Rogue belibt dem US-Markt vorbehalten


Der Neuling feiert auf der Detroit Motorshow seine Weltpremiere


Kompakte SUV-Modelle liegen derzeit in den USA stark im Trend. Vor allem die japanischen Hersteller positionieren sich in diesem Segmentmit vielen Modell-Neuheiten. Zu den jüngsten Freizeit-Mobilen zählen unter anderem der Mitsubishi Outlander, der Honda CR-V oder der Mazda CX-7. Und auch die Renault-Tochter Nissan will mit dem Rogue ab Herbst 2007 in den USA mit einem solches Modell auf dem US-Markt präsent sein.
Als Rogue S und Rogue SL geht er im September zu Preisen ab 20.000 Dollar an den Start.


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Erste Nissan im Segment der kompakten Crossover-SUV

Der Rogue baut auf der hauseigenen C-Plattform auf, die Nissan in den USA unter anderem auch für die Sentra-Baureihe nutzt. Das Cockpit hat eine rot/orangene Instrumentenbeleuchtung und feine Chromzierringe für die Armaturen. Die serienmäßigen Stoffsitze besitzen eine zweifarbige Polsterung. Der Fahrersitz ist zusätzlich in der Höhe einstellbar. Das Lenkrad verfügt über Drucktasten zur Bedienung des Audio-Systems, der Bluetooth-Freisprech- und der Geschwindigkeitsregelanlage.

Mit 4,64 Metern einer der längsten Vertreter seiner Klasse

Mit einem Radstand von 2,69 Metern und einer Gesamtlänge von 4,64 Metern ist der Nissan Rogue einer der längsten Vertreter seiner Kategorie. Vor allem auf den Rücksitzen ist das Platzangebot üppig, die nutzbare Innenraumlänge rangiert im Konkurrenzvergleich ganz oben. Auf Wunsch läßt sich nicht nur die Rückbank im Verhältnis 60:40 geteilt umlegen; auch die Lehne des Beifahrersitzes ist bei Bedarf klappbar. Dann entsteht eine fast 2,60 Meter lange, ebene Ladefläche.

Das Exterieur-Design des im japanischen Nissan-Werk Kyushu gebauten Rogue wirkt selbstbewusst und sportlich. Es enthält sowohl Stilelemente des europäischen QASHQAI als auch des in den USA und Europa angebotenen Murano. Zum maskulinen Erscheinungsbild tragen neben der bulligen Frontpartie dynamisch geschwungene Flächen und kraftvoll ausgestellte Hüften bei.

170-PS-Benziner und CVT-Getriebe

Als einziger Antrieb steht für den Rogue ein 2,5-Liter-Benzinmotor mit interner Bezeichnung QR25DE zur Verfügung und ist bereits aus dem Nissan Sentra bekannt. Das Aggregat soll 170 PS und 236 Newtonmeter leisten. In der Einstiegsversion wird die Kraft allein auf die Vorderräder übertragen. Wahlweise wird man den Rogue auch mit Allradantrieb bestellen können. Wie beim Murano wird der Rogue allein mit einem stufenlosen CVT-Getriebe kombiniert. Das CVT bietet die Möglichkeit, fest einprogrammierte Fahrstufen über Schaltwippen am Lenkrad anzuwählen.

Die vorderen und hinteren Einzelradaufhängungen sollen für eine stimmige Balance zwischen Komfort und Fahrstabilität sorgen. Vorn kommen an einem Fahrschemel montierte Federbeinpakete, Hochleistungsstoßdämpfer mit Rebound-Federn sowie ein Querstabilisator zum Einsatz. Die oberen Lenker der hinteren Multi-link-Konstruktion bestehen aus Aluminium; die Konstruktion ist kompakt ausgelegt, so dass der Laderaum nicht durch hineinragende Stoßdämpferdome geschmälert wird.

Sicherheitselemente

Das passive Sicherheitspaket besteht aus zweistufig auslösenden Front-Airbags, einem Sitzbelegungs-Sensor für den Beifahrerplatz, aktiven Kopfstützen sowie Seiten- und Kopfairbags. Auch ein Reifendruckkontroll-System (TPMS) ist erhältlich.


Nissans erster kompakter Crossover-SUV

Einstiegspreise ab umgerechnet 15.000 Euro

In den USA will Nissan den Rogue zu Preisen ab 20.000 Dollar vermarkten. Dies wären umgerechnet nur rund 15.000 Euro. Bereits das Basismodell verfügt über die Stabilitätskontrolle VDC, die Traktionskontrolle TCS sowie über ABS. Passiv werden die Insassen über Front-, Seiten- und Kopfairbags geschützt. Optional ist ein Reifendruckkontrollsystem erhältlich. Ebenfalls gegen Aufpreis kann man den Rogue noch mit dem schlüssellosen Zugangssystem Intelligent Key, mit beheizbaren Ledersitzen, getöntem Schiebedach, Xenon-Scheinwerfern und einem Bose Soundsystem aufwerten. Selbst voll ausgestattet wird der Rogue ein günstiges Fahrzeug sein. Schade nur, dass er nicht nach Europa kommen wird.

Weitere Informationen unter: www.nissan.de


 

 

Der neue Nissan Qashqai: Kompaktes Crossover-Fahrzeuge in der Golf-Klasse..


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