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Peugeot 1007
Ausführlicher Fahrbericht Peugeot 1007
 
  • Micro-Van in One-Box-Architektur mit Platz für vier Personen sowie variabler Optik des Innenraums
  • Voll elektrischen Schiebetüren per Knopfdruck oder Fernbedienung
  • Automatisiertes Schaltgetriebe "2-Tronic"
  • Peugeot ordnet den 1007 in der Premium-Klasse als Konkurrenten zum Smart oder zur A-KLasse ein
 

Bild oben: Mit seiner One-Box-Architektur und der Gesamtlänge von 3,73 Metern ist der Micro-Van
besonders gut für den Stadtverkehr geeignet.



Der Peugeot 1007 fällt besonders wegen seiner Schiebetüren auf

Das Kleinwagensegment hat in Europa entgegen eines schwachen Marktes an hohem Ansehen gewonnen. Ein gutes Drittel aller Neuwagenverkäufe in Europa entfällt mittlerweile auf die als B-Segment bezeichnete Zunft der Kleinwagen, Tendenz weiter steigend. Solch rege Nachfrage beflügelt die Kreativität vieler Hersteller. Peugeot brachte innerhalb relativ kurzer Zeit drei Kleinwagen auf den Markt. Nach dem neuen 206 und dem 107 überrascht Peugeot mit einem Micro-Van auf das gestiegene Interesse in dem neu entdeckten Kleinwarktsegemt. Insbesondere der Trend zum Micro-Van hat sich von 1,5 Prozent auf 15 Prozent im Kleinwagensegment verzehnfacht.






Viele werden sich noch erinnern. Im Jahre 2002 hiess der kleine Peugeot noch Sésame und war als Concept-Car mit seinen elektrischen Schiebetüren die Attraktion des Pariser Salons. Bereits von außen macht der 1007 einiges her. In der Tat entpuppt sich der von Pininfarina entworfene Hochdach-Benjamin als Hingucker ersten Ranges. Nur 3,73 Meter lang, dafür aber stattliche 1,61 Meter hoch und mit dem Peugeot-typischen Haifischmaul-Lufteinlass sowie mandelförmigen Schweinwerfern versehen, wird dem 1007 auf der Straße ganz sicher eine erhöhte Aufmerksamkeit zuteil. Wir haben nun den jungen sympathisch-dynamischen Peugeot ausführlich gefahren.

 



Pfiffiger Lifestyle-Winzling mit Premium Ambitionen

Mit seiner One-Box-Architektur und der Gesamtlänge von 3,73 Metern ist der Micro-Van besonders gut für den Stadtverkehr geeignet. Dem Problem zu enger Parkplätze haben sich die Entwickler von Peugeot zu Herzen genommen. Das neue an dem kleinen Kleinen sind die beiden Schiebetüren. Diese sind nicht nur sehr praktisch, sondern geben dem kleinen Peugeot auch die besondere Note und sind ein Novum im Kleinwagensegment. Der Viersitzer ähnelt von vorne dem Peugeot 407 und seitlich betrachtet einem verkürzten Van mit einer fehlenden Sitzreihe. Die Franzosen wollen den 1007 im Premium-Segment der Kleinwagen ansiedeln und gegen etablierte Konkurrenten wie den Mini, den Smart Forfour oder gar eine Mercedes A-Klasse antreten lassen. Und eben nicht gegen die Gilde der Mikrovans aus Fiat Idea, Opel Meriva, Renault Modus. Micro Vans zeichnen sich dadurch aus, dass sie viel Platz auf kleinem Raum bieten und so flexibel auf unterschiedliche Transportbedürfnisse reagieren können. Sie sind pfiffig gemacht und sehen auch so aus. Der 1007 allemal.


Der 1007 steckt noch voller Ideen

Nicht nur bei der Türengestaltung haben sich die Franzosen etwas neues einfallen lassen, sondern auch bei der Modellbezeichnung. So ist der 1007 der erste Peugeot der aus der traditionellen Drei-Ziffern-Modellbezeichnungen heraussticht. Mit der Doppel-Null im Namen will Peugeot künftig vor allem Autos vermarkten, die nicht so recht in das bisherige Schema von 107 bis 807 passen. Und der kleine 1007 ist der erste dieser Ausreißer.



Schiebetüren

Neulinge müssen also Besonderes bieten oder auffallen. Der neue Peugeot 1007 tut genau das, indem er mit 3,73 Meter Länge noch kompakter und durch seine hohe Gürtellinie optisch in die Höhe gezogen wirkt.

Der Schau-Effekt lässt sich aber noch steigern. Der Einstieg erfolgt nämlich durch zwei -in Relation zur Fahrzeuglänge - relativ große "Schiebetüren", die eigentlich "Gleittüren" heißen müssten, weil sie sich elektrisch öffnen und schließen lassen und nicht wie einst beim VW Bully mit viel Kraftaufwand und lautem Karacho zugedonnert werden müssen. Nicht Sesam, sondern Peugeot-öffne-dich heißt das Spiel, wenn der 1007 beide Schiebetüren nach hinten fährt. Kein anderer Mini-Van öffnet sich auf diese Weise.

Dank der Schiebetüren kann man beim Querparken bequemer ein- und aussteigen, ohne das danebenstehende Fahrzeug zu beschädigen. Auch beim Längsparken in stark befahrenen Straßen wird der Zustieg erleichtert, und Unfallgefahren werden entschärft. Theoretisch kann man auch mit offenen Türen fahren, obwohl das natürlich verboten ist.



Sitzplatz für vier Personen bietet der 1007 von Hause aus. Durch die Schiebtüren " eröffnet" der neue Peugeot 1007 schon beim Einsteigen ganz neue Perspektiven. Dank eines 92 Zentimeter breiten Einstiegs können laut Peugeot Kinder bequem nach hinten einsteigen oder Einkaufstaschen bequem platziert werden.


Schnell aufs Knöpfchen links des Lenkrads gedrückt, und die Türen schließen wie bei der S-Bahn. Es kann losgehen. Fahrer und Beifahrer richten sich ein und stellen den ersten Nachteil des Schiebetürenkonzeptes fest: Innen fehlt es an Armauflagefläche. Sonst präsentiert sich der 1007 jedoch wie eine riesige Spielwiese: Die Beifahrerlehne ist umklappbar und verwandelt sich leicht in eine Tischablage. Überall taucht ein kleines Ablagefach wie unter den Vordersitzen auf.

Bereits beim ersten Probesitzen fühlt man sich pudelwohl im Peugeot 1007. Vorne geht es besonders geräumig zu. Hinten wird es für Erwachsene etwas enger. Doch mit einem Handgriff lassen sich die Einzelsitze im Fond um bis zu 20 cm in Richtung Kofferraum verschieben. Die Rücksitze sind verschiebbar und ihre Lehnen einzeln um- und vorklappbar, ganz leicht und mit wenigen Handgriffen. Das Gepäckvolumen unter der pappig wirkenden Kofferraumabdeckung rangiert zwischen 178 und 1.048 Litern, was genauso beachtlich ist wie der problemlose Einstieg in den Fond. Die Schiebetüren geben eine 92 Zentimeter breite Öffnung frei, und so schaffen es auch große Menschen komfortabel in Reihe zwei.

 

 

Doch die noch futuristisch anmutenden Türen haben auch ihre Nachteile. Problematisch wird es, wenn kurz vor dem Anfahren die Schalter verwechselt werden und Fahrer oder Beifahrer statt des Fensters die Tür öffnen. Un die B-Säule ist relativ weit hinten so dass es schwierig wird ohne grosse Verrenkung an den Sicheheitsgurt zu gelangen.

Innenraum bietet viel Platz

Die Platzverhältnisse auf den einzeln verschieb- und umklappbaren Rücksitzen erscheinen akzeptabel, sofern sie ganz zurückgeschoben sind. Dann bleibt aber nur noch ein kleiner Kofferraum übrig.

Da sich die rückwärtigen Sitze einzeln bis ganz nach hinten schieben lassen, ist auch hinten ausreichend Platz selbst für längere Fahrten. Verbessert wird das Raumgefühl hinten auch dadurch, dass die Sitze etwas zur Mitte hin gerückt sind - man hat nicht die Rückenlehne von Fahrer- oder Beifahrersitz vor der Nase sondern blickt weit voraus. Lobenswert auch die Kopffreiheit in dem 1,62 Meter hohen Mini-Van. Die Materialanmutung macht einen ebenso ordentlichen Eindruck wie die Verarbeitung. Die Armaturen und Schalter sitzen gut erreichbar an den richtigen Stellen - nur mit den Tasten für die Schiebetüren bedarf es einer Eingewöhnungszeit, bis man sie nicht mehr mit denen der elektrischen Fensterheber verwechselt. Passieren kann nicht viel: Ab fünf km/h lassen sich die Türen ohnehin nicht mehr unabsichtlich öffnen.

  Dem Käufer stehen viele Möglichkeiten der Innengestaltung zur Auswahl, wer sich allerdings nicht auf eines festlegen will bekommt auch kein Problem: Mit dem sogenannten "Caméléo"-Konzept müssen Sie das gar nicht.

Kleiner aber hochvariabler Kofferraum

Sie können Ihren Innenraum mit nur wenigen Handgriffen je nach Lust und Laune immer wieder neu gestalten. Peugeot bietet sogenannte "Caméléo-Kits für den 1007 an, neun an der Zahl, von grün, über rot bis blau oder mit Muster und noch viel mehr.

Das Set enthält zwei Teppiche für das Armaturenbrett, vier Zierblenden für die Belüftungsklappen, Abdeckungen für die Türverkleidungen sowie für die seitlichen Ablagefächer hinten und acht Sitzbezüge (vier Lehnen und vier Sitzflächen). Das auswechseln der verschiedenen Teile ist nicht schwer und bedarf auch nur weniger Handgriffe, die Teppiche zum Beispiel werden mit Klettverschluss befestigt, die Türverkleidungen durch Clipse sowie die Sitzbezüge mittels Reisverschluss, der im montierten Zustand nicht zu sehen ist.

Aber damit nicht genug, natürlich hat der Innenraum noch mehr zu bieten, machen wir mal gleich mit den Sitzen weiter. Wie wir gesehen haben, sind sie nicht nur bunt, sondern auch großzügig dimensioniert und sehr bequem. Zwar könnte der Seitenhalt etwas besser sein, für dieses Fahrzeugsegment stellt er aber durchaus zufrieden.

Dank der weit öffnenden Schiebetüren und der umklappbaren Sitze (per Hebel = Easy-Entry-Funktion) gelangt man einfach in den Fond. Der gebotene Fußraum dort ist ganz von der Einstellung der Sitzbank abhängig, diese ist bis zu 230 mm längsverstellbar, außerdem kann die Lehne zweifach verstellt werden. Wer mehr Kofferraum möchte, muss in Kauf nehmen das große Mitfahrer etwas beengter sitzen.


Bild oben: Für einen Kleinwagen sehr geräumig

Das übersichtliche und weiträumige Cockpit geht zu Lasten des Kofferraums


Doch auch ohne Filter finden die fahrenden Personen im Inneraum ihren Platz - zumindestens zwei. Denn Platz haben die Personen auf den recht weichen Vordersitzen auch dank eines extrem langen Armaturenträgers bis hin zur Frontscheibe genug. Enger geht es dafür auf den hinteren Sitzen zu, auch wenn die Personen die Rücksitze immerhin noch um 23 Zentimeter verschieben können.

Dies geht allerdings auf Kosten des von vorn herein zu engen Kofferraumes. Bei lediglich 178 Litern findet nicht einmal eine Kiste Wasser Platz. Allerdings hätte schmächtige Frauen auch arge Schwierigkeiten, die Getränkekiste über die 78 Zentimeter hohe Ladekante zu heben, wenn die Rücksitze ganz nach vorn geschoben oder um geklappt wurden, um das Volumen des Kofferraumes auf 1048 Liter zu erhöhen - auf Kosten der Beifahrer auf den Rücksitzen.

Minuspunkte kassiert das Lenkrad. Das lässt sich zwar mühelos in Höhe und Tiefe verstellen - ist aber zu stark geneigt. Haben die etwas größeren unter uns es in eine halbwegs bequeme Position bewegt, verdeckt es die Instrumente. Sieht man die Instrumente, ist die Hand- und Armhaltung unbequem. Dabei ist die geschwindigkeitsabhängig eingestellte Servolenkung immer ausreichend direkt und vermittelt einen guten Kontakt zur Fahrbahn.

"2-Tronic": Schaltgetriebe und Vollautomatik in einem

Unter dem Namen "2-Tronic" führt Peugeot beim 1007 erstmals ein automatisiertes Schaltgetriebe ein. Dieses Getriebe bietet vor allem im Stadtverkehr erhebliche Vorteile im Vergleich zu einer konventionellen Schaltbox, da es die positiven Eigenschaften von Schalt- und Automatikgetrieben perfekt kombiniert. Einer der wesentlichen Vorteile des "2-Tronic"-Getriebes besteht darin, dass das Kupplungspedal überflüssig wird. Ein weiterer Vorteil des Getriebes besteht darin, dass es sparsames Fahren fördert. Der Verbrauchsvorteil liegt im Testfahrzyklus bei etwa 0,2 Liter/100 km gegenüber dem gleichen Modell mit Schaltgetriebe. Auch die Fahrsicherheit wird erhöht, denn die ergonomische Anordnung der Schaltpaddel hinter dem Lenkrad ermöglich sportlich schnelle Gangwechsel, ohne dass der Fahrer die Hände vom Steuer nehmen muss.

Soviel die Theorie. In der Praxis fanden wir das Schlatgetreibe etwas gewöhnungsbedürftig. Die Automatik reagiert für kleine Zwischenspurts in der Stadt zu träge, im täglichen Verkehrsgetümmel schaltet man besser selbst.



Motor

Für den 1007 gibt es ab Marktstart drei Motoren: einen 73 PS starken 1,4-Liter-Benziner als Basisaggregat, einen 109 PS starken 1,6-Liter-Ottomotor sowie einen 1,4-Liter-Diesel mit 68 PS. Alle drei Antriebe sind aus anderen Peugeot-Modellen wie dem 206 bekannt. Im 1007 erfüllen alle drei die Euro-4-Norm. Der kleine in unserem Testwagen verbaute 1,4-Liter Benziner schafft 54 kW/73 PS und ein maximales Drehmoment von 118 Nm bei 3.300/min. Angeboten wird er mit 5-Gang Schaltgetriebe oder 2-Tronic-Automatik. Der Automat braucht 16,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt laut Peugeot bei 165 km/h. Mit Handschaltung schafft er den Spurt gut zwei Sekunden schneller. Der Verbrauch soll bei rund 6,5 Liter liegen.

Der durchaus drehfreudige Peugeot-Motor könnte, wenn er wollte, darf aber nicht: Die Schalt-pausen und die damit verbundenen Zugkraftunterbrechungen des automatisierten Fünfgang-Getriebes verhindern eine gleichmäßige Leistungsabgabe.

 

Ausgewogene Fahreigenschaften

Das Fahrverhalten des Peuegot ist tadellos. Der 1007 fährt sich so ausgewogen und sicher, wie man das bei einem modernen Kleinwagen erwarten darf. Die Federung arbeitet angenehm straff, bietet aber dennoch guten Komfort und pariert auch grobe Unebenheiten oder kurze Stöße sehr komfortabel. Seiten- und Untersteuerneigung halten sich für ein Fahrzeug dieser beträchtlichen Karosseriehöhe (1,62 Meter) in Grenzen. Einen sportlichen Fahreindruck hinterlässt der kleine Peugeot allerdings nicht, was unter anderem an dem hohen Fahrzeuggewicht liegt: Mit im Minimum 1220 Kilogramm dürfte Peugeot den schwersten Kleinwagen aller Zeiten im Programm haben.

Sehr hoher Sicherheitsstandard

In Sachen Sicherheit ist der 1007 Spitze. Nicht nur wegen der erhöhten Sitzposition, ESP und den sieben Airbags, darunter einem Airbag unter der Lenksäule, erzielte der Micro-Van noch nie zuvor erreichte 36 Punkte beim europäischen NCAP-Crashtest und löste den C5 von Konzernbruder Citroen an der Spitze der sichersten Fahrzeuge ab.

 

Happige Grundpreise ab 13 650 Euro

Auch deshalb ordnet Peugeot den 1007 in der Premium-Klasse als Konkurrenten zum Smart oder zur A-KLasse ein. Für den jungen Mico Van aus Frankreich beginnt der Einstieg bei 13 650 Euro für den kleinsten Benziner mit 54 kW/73 PS. bzw. 14 900 Euro (68-PS-Diesel). Dafür gibt es die Basisausstattung Filou. Als Gegenwert gibt es aber auch reichlich Ausstattung. Sieben Airbags, darunter einer in der Lenksäule zum Schutz der Beine des Fahrers, ESP, ABS, die elektrischen Schiebetüren, elektrische Fensterheber, elektrisch verstellbare Sitze, eine Warnanzeige auch für die hinteren Gurte sowie vieles mehr. In Kombination mit der nächsthöheren Variante Premium schlägt der größere 109-PS-Motor mit 16 000 Euro zu Buche. Der stärkere Ottomotor ist dabei ausschließlich in Verbindung mit einem sequentiellem halbautomatischen Getriebe - bei Peugeot 2-Tronic genannt - im Angebot.

Für einen Kleinwagen von lediglich 3,73 Meter Länge sind dies recht happige Grundpreise, die am oberen Rand kleiner Vans ähnlicher Grösse liegen: So verkauft Renault seinen Modus ab 12 200 Euro. Die deutlich größeren Ford Fusion mit 75 PS und Opel Meriva (90 PS) sind ab 12 900 bzw. 13 900 Euro zu haben. Auch Smart ForFour und Mitsubishi Colt sowie VWs neuer Fox - alle drei mit verschiebbaren Rücksitzen und vanartiger Sitzposition - sind günstiger. So kostet der Brasilien-Import von VW minimal 8 950 Euro. Smart (ab 10 990 Euro für 64 PS) und Mitsubishi (ab Euro) liegen ebenfalls unter dem 1007.

 


Serienausstattung: Fahrerairbag, deaktivierbarer Beifahrerairbag, Seitenairbags vorne, Vorhangairbags vorn und hinten, Lenksäulenairbag, ABS, Bremsassistent, ESP, Antischlupfregelung, 2 Isofix-Kindersitzbefestigungen hinten, 4 Sitzplätze, 4 Kopfstützen, 4 Dreipunktgurte, 2 elektrische Schiebetüren, elektrische Fensterheber vorn, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, umklappbarer Beifahrersitz, höheneinstellbarer Fahrersitz, in Höhe und Länge einstellbares Lenkrad, Bordcomputer, Rücksitze in Längsrichtung um 23 cm verschiebbar, Rücksitze wickelbar (tumble-System), Radiovorbereitung, Schublade unter dem Beifahrersitz, Servolenkung, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, austauschbare Sitzbezüge und weitere austauschbare Innenraumelemente, 15-Zoll-Stahlfelgen

 

FAZIT: Die "Vervanung" im Kleinwagensegment schreitet weiter voran und bringt zunehmend hochinnovative Konzepte hervor. Nicht zu vernachlässigen sind aber die gewissen Schwächen des Van-Konzepts wie bspw. das hohe Gewicht und die rel. schlechte Rundumsicht. Dennoch das Raumgefühl vorne ist klasse. Und die, die hinten Platz nehmen müssen, werden sich mit dem Neuen aus Frankreich kaum anfreunden. Seine auffälligen Schiebetüren verleihen dem neuen Peugeot das gewisse Extra, wenn auch nicht nur Vorteile. Grosser Pluspunkt ist die tolle Variabilität des kleinen Peugeot. Für Singles oder Paare stellt der 1007 eine praktische Option dar. So ist der 1007 ein netter kleiner Van mit vielen pfiffigen Ideen - allerdings zu einem gehörigen Preis. Wettbewerber mit vergleichbarem Platz sind günstiger, solche zu gleichem Preis bieten meistens erheblich mehr.

 

Technische Daten Peugeot 1007 1.4 75 Filou
Motor Otto, 4 Zylinder, Reihe
Hubraum (ccm) 1360
Leistung (kW / PS) 54/73
Gesamtgewicht (kg) 1554
0-100 km/h 15,6 sek.
Vmax 165km/h
Verbrauch 6,4 (L/100 km)
Kraftstoff Super 95-98 Oktan
Grundpreis Brutto 13.650,- Euro

 

 

 

 

 

Weitere Informationen unter: www.peugeot.de


 




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