Fahrbericht Schon gefahren: Porsche Boxster Generation
zwei
Aufgefrischt
im Design, aufgewertet in Technik und Ausstattung
Rund 80 Prozent
der Teile sind neu
Die Neuerungen
am neuen Boxster sind vor allem im Innenraum
auffällig
Vorläufiges jährl.
Produktionsziel von 15.000 Einheiten
Bereits ab dem
27. November bei den Händlern
Bild oben: Die Hauptscheinwerfer und
Bugleuchte mit integriertem Nebelscheinwerfer sind jetzt
deutlich getrennt.
Boxster als Porsche anerkannt
1996 kam die erste Generation der kleinen Porsche-Reihe
auf den Markt. Seither sind etwa 160.000 Exemplare verkauft
worden. Damals gelang, was wohl niemand für möglich
gehalten hätte. Der Makel eines niedlich-volkstümlichen
Modells wurde ihm nie zuteil. Die kleine Einstiegsbaureihe
neben dem 911 wurde von den Porsche-Fans tatsächlich
als vollwertig anerkannt. Er war vom Start weg der unprätentiösere
Porsche für den Alltag, ein ausreichend agiles Gerät
zum sportlichen Fahren. Jetzt kommt die zweite Generation
des Mittelmotor-Sportlers.
Die Markteinführung des in diesen Tagen der internationalen
Presse präsentierten Boxster der zweiten Generation
wird in Deutschland am 27. November erfolgen. Mit einem
weiter gesteigerten Fahrvergnügen bei noch mehr aktiver
und passiver Sicherheit will der Boxster seine Spitzenstellung
im Roadster-Segment weiter ausbauen. Größer, stärker,
und noch luxuriöser - der Boxster ist näher an seinen
großen Bruder 911 herangerückt. Preise und Leistung
liegen auf Porsche-Niveau: Der neue Boxster wird in
Deutschland (inklusive Mehrwertsteuer und länderspezifischer
Anforderungen) 43068 Euro kosten, der Boxster S wird
"ab" 51304 Euro zu erstehen sein. Der Abstand
zum 911er bleibt also zumindest preislich gewahrt. Porsche
errechnet sich ausstattungsbereinigt eine Preissenkung
um bis zu neun Prozent. Will heissen mehr Inhalt fürs
gleiche Geld.
Nur geringfügig modifizierte Heckansicht
Dezenter Leistungszuwachs
und behutsam geänderte Optik
Der Wechsel der Generationen beim Boxster verläuft ohne
Revolutionen. Das war auch nicht zu erwarten. Wie kein
anderer Autohersteller hat es Porsche verstanden, jede
neue Modellreihe immer so wirken zu lassen wie die alte
und sie doch als neue Baureihe kenntlich zu machen.
Daneben sind es technische Zwänge, die eine nur schrittweise
Verbesserung des Boxsters verlangten. Analog
zum gerade erneuerten 911er muß der Boxster auf
der gleichen Plattform einen zweiten Lebenszyklus überdauern.
Erst die dritte Generation wird auf einer komplett neuen
Basis aufbauen. Aber immerhin 80 Prozent aller Teile
sollen neu sein. Übernommen wurden in erster Linie "unsichtbare"
Teile wie Bodengruppe, A-Säule, Innenradhäuser und Klimaautomatik.
Auch bei der neuen Boxster-Generation bleibt Porsche
seiner Linie der kleinen Design-Schritte treu. Den Designern
gelang dabei die Gratwanderung, die bewährte Form von
Boxster und Boxster S beizubehalten und trotzdem sichtbare
Veränderungen zu vollziehen. Charakteristisch wirkt
das neue Lichtkonzept mit der Trennung von Hauptscheinwerfer
und Bugleuchte mit integriertem Nebelscheinwerfer. Die
Scheinwerfer fallen ovaler aus und sind etwas flacher
angeordnet, die Fronthaube weist rundere Radien auf.
Im Vergleich zur ersten Generation wirkt die neue Boxster-Generation
bulliger und straffer zugleich. Die Kotflügel setzen
schärfere Akzente. In die vergrößerte Bugschürze mit
markanten Lufteinlässen sind längliche Nebelscheinwerfer
integriert. Im Heckbereich machen neue Leuchten und
die höher gerückte Trennfuge zwischen Heckverkleidung
und Karosserie, den Unterschied zum Vorgänger aus. Das
spitze Styling der Rückleuchten orientiert sich ein
wenig am Carrerra GT.
In der Seitenansicht dominieren die vergrößerten Lufteinlässe
vor der Hinterachse, der prägnante Schweller und die
größeren Felgen. Während die 2,7-Liter-Version serienmäßig
auf 17-Zoll-Felgen rollt, erhält der Boxster S ab
Werk 18-Zöller.
Weniger auffallend, dass sich die Türen nun mit Bügelgriffen
öffnen lassen.
Die neue Front zeigt
klar die Verwandtschaft zum Elfer, ist aber dennoch
als typisches Boxster-Gesicht zu erkennen. Verschwunden
sind, wie auch beim
neuen 911, die Tränensäcke unter den Scheinwerfern.
Nebel- und Positionslampen wanderten in die Stoßfänger,
die größeren Lufteinlässe vermitteln mehr Respekt.
Insgesamt sieht der neue Boxster dem Elfer ähnlicher
- ein flüchtiger Blick in den Rückspiegel lässt
ihn schnell mit dem grösseren Bruder verwechseln.
Andererseits darf man bei Porsche mit höherer Gelassenheit
einem erfolgreichen Nebeneinander der beiden Baureihen
vertrauen. So wie sich die 911 Carrera und Carrera
S nach ihrer Geburt im Mai 2005 entwickelten, bleibt
der Abstand zum Boxster gewahrt. Auch wenn dieser
jetzt mit neuer Karosserie, mit abermals stärkeren
Motoren und feineren Technik-Details am Markt antritt.
Der
Boxster ist ein reinrassiger Sportwagen.
Die neuen Boxster sind
dank des verbesserten Fahrwerks reinrassige Sportwagen,
mit dem typischen Fahrverhalten eines Porsches: Direkte
Lenkung, straffes Fahrwerk und im Grenzbereich leicht
übersteuernd. Der souveränen Geradeauslauf lässt sich
weder von Längsrillen noch Seitenwinden stören. Dabei
sind die Grenzen der Physik erst meist weit jenseits
des von Straßenverkehrsvorschriften erlaubten erreicht.
Für zusätzliche Sicherheit sorgt das zum Glück recht
spät einsetzende PSM. Ein weiteres Argument für die
S-Version ist das Sechsgang-Getriebe mit wunderbar
kurzen Schaltwegen.
Bild
oben links. Gelbe Sattel kennzeichnen die Keramikbremse.
Rote die konventionellen.
Das optimierte Verdeck hat jetzt drei statt zwei Lagen
und eine heizbare Heckscheibe aus Glas
Im neuen
Boxster gibt es ein stabiles Glasfenster mit Heizdrähten
in dem neu konstruierten dreilagigen Stoffverdeck.
Laut Porsche lässt das neue Verdeck weniger Geräusche
in den Innenraum - rein subjektiv ist der neue bei
geschlossenem Dach innen wirklich leiser geworden.
Unzeitgemäß, dass das elektrische Dach nach wie vor
manuell zu entriegeln ist. In dieser Klasse ist eine
vollelektrische Klappe Stand der Dinge. Angenehm:
Das Dach öffnet und schließt in nur zwölf Sekunden
und funktioniert wie beim neuen 911er nun bis Tempo
50.
Komplett überarbeiteter Innenraum mit mehr Platz für
den Fahrer
Erfreulicherweise
liegt im neuen Boxster nun auch die Qualität des
Interieurs auf Porsche-Niveau. Der Armaturenträger
ist klar gestaltet, seine modulare Bauweise weitgehend
kaschiert. Während der obere Teil mit drei gemeinsam
überdachten Instrumenten sowie das Lenkrad formal
eigenständig bleiben, stammen Mittelkonsole und
Sitze nahezu unverändert aus dem neuen Carrera.
Da die Sitzposition abgesenkt wurde, das Lenkrad nun
endlich höhenverstellbar ist sowie dank einer nach
vorn verlagerten Pedalerie, finden nunmehr auch langgewachsene
Fahrer im Boxster eine vernünftige Sitzposition. Die
läßt sich noch durch die Wahl des passenden Gestühls
noch weiter verbessern: Die Sitze wurden komplett
überarbeitet und werden in vier Varianten angeboten
- von der sechsfach verstellbaren Serienausführung
bis hin zu adaptiven Sportsitzen, die über eine verstärkte
Seitenführung und eine pneumatische Lordosenstütze
verfügen. Letztere Variante lässt in puncto Sitzkomfort
keine Wünsche offen, da sich der Sitz auf diese Weise
an den Fahrer anpassen lässt. In
der Mittelkonsole war bei unserem Testwagen der 5,8-Zoll-Farbmonitor
des optionalen "Porsche Communication Managament"-Systems
zu finden. Dieses beinhaltet nicht nur die DVD-Navigation,
sondern auch die Steuerung für das Telefon und das
Bose-Surround-System.
Kofferraum bzw. -räume
Der Kofferraum vorn
(Biild links) ist um 20 Liter auf immerhin 150 Liter
angewachsen.
Beim hinteren Kofferraum sind es unverändert 130
Liter - das ist mehr, als man es dem Roadster auf
den ersten Blick zutraut.
Motoren wurden sound-
und leistungsoptimiert
Unter dem Blechkleid hat sich einiges getan. So bekommt
die neue Mittelmotor-Generation mehr Kraft verpasst.
Durch eine vergrößerte Sauganlage in Verbindung mit
einer zweiflutigen Ansaugstrecke und einer neuen,
größer dimensionierten Abgasanlage wuchs das Drehmoment
beider Sechszylinder-Motoren insbesondere im unteren
Drehzahlbereich. Dazu wird bei niedrigen Touren eine
Verteilerklappe im Zwischenrohr geschlossen, das die
beiden Ansaugvolumina miteinander verbindet. Durch
diese Trennung verbessert sich das Drehmomentverhalten
spürbar, und bereits ab 1.500 Umdrehungen pro Minute
setzt deutlich mehr Schub ein. Beim stärkeren Porsche
Boxster S steigt die Leistung des 3.2-Liter großen
Sechszylinders von 260 auf 280 PS. Verbessert haben
sich folglich auch die Fahrleistungen. Die Höchstgeschwindigkeiten
liegen bei 256 bzw. 268 km/h. Von 0 auf 100 km/h geht
es in 6,2 Sekunden bzw. 5,5 Sekunden. Die Motoren
sollen nach EU-Norm 9,6 Liter bzw. beim Boxster S
10,4 Liter Super Plus auf 100 Kilometer verbrauchen.
Das neue Sound-design der Sechszylinder ist absolut
umwerfend. Da haben die Zuffenhausener Ingenieure
nicht zuviel versprochen. Porsche-like dezent brummend
im Leerlauf, dann kommt mit zunehmender Drehzahl ein
kehliger Unterton dazu, und ab 5000 Touren ahmen sie
das für den Carrera so charakteristische Sägen nach.
Wer wissen will, ob er das 240 PS starke Basismodell
oder den stärkeren "S" mit 280 PS vor sich
hat, sollte auf die Auspuff-Enden achten: Der schwächere
der beiden befreit seine Abgas aus einer ovalen Blende,
die S-Ausführung nutzt dafür ein Doppelrohr.
Optimiertes
Getriebe
Die Kraftübertragung beim neuen Boxster übernimmt
ein überarbeitetes Fünfgang-Schaltgetriebe und beim
S-Modell eine neue Schaltbox mit sechs Gängen. Die
Schaltbetätigung wurde bei beiden Getriebe-Varianten
so überarbeitet, dass die Schaltwege nun deutlich
kürzer ausfallen. Als Option steht die Fünfgang-Tiptronic
S für beide Fahrzeuge zur Verfügung.
Plus an Sicherheit
Weltweit als erster Roadster sichert der Boxster die
Insassen mit einem Kopfairbag gegen Seitenkollisionen.
Der Airbag schnellt in Kombination mit einem Thorax-Airbag,
der sich in der Außenseite der Sitzlehne verbirgt,
aus der Seitenscheiben-Brüstung der Tür, wo er seine
hohe Schutzwirkung für den Kopf entfaltet. Beim Seitencrash
schnellen diese auf Fahrer- und Beifahrerseite aus
der Brüstung unter der Seitenscheibe heraus und ergänzen
so die in den Sitzlehnen untergebrachten Brustkorb-Airbags.
Entwicklungsfokus Fahrwerk
Die weitere
Steigerung der Fahrdynamik gehörte zu den obersten
Zielen in der Fahrwerksentwicklung für die neue Boxster-Generation.
Die vordere Radaufhängung besteht wie bisher aus einer
Federbeinachse und einer aufgelösten Anordnung der
Längs- und Querlenker. Dieses Konzept soll für eine
präzise Radführung und hohen Abrollkomfort sorgen.
Der Vorderachs-Querträger wurde für den Boxster neu
entwickelt: die leichteren, aber dennoch steiferen
Aluminium-Schwenklager bieten wesentlich mehr Sturzsteifigkeit,
was der Lenkpräzision zugute kommt und bei maximaler
Querbeschleunigung mehr Potenzial zur Verfügung stellt.
Das Boxster-typische McPherson-Hinterachskonzept wurde
für die neue Baureihe im Detail weiterentwickelt.
Ziel bei der Neugestaltung der Hinterachskomponenten
war besonders die Erhöhung der Quersteifigkeit bei
gleichzeitiger Gewichtsreduzierung durch konsequenten
Leichtbau. Zusätzlich wurde die Steifigkeit einzelner
Achskomponenten erhöht.
Gegen Aufpreis kommt erstmals beim Boxster - in der
S-Version sogar serienmäßig - das neu entwickelte
aktive Fahrwerk PASM (Porsche Active Suspension Management)
zum Einsatz. Im Sportmodus verhärtet es die Dämpfer,
wodurch eine höhere Querbeschleunigung möglich wird.
Gleichzeitig werden die Lenkreaktionen schärfer. Diese
Direktheit kann im normalen Modus der Fahrwerksabstimmung
beibehalten werden, wenn man komfortabler einfedern
möchte und hohen Wert auf Lenkpräzision legt. Das
zehn Millimeter tiefer gelegte Fahrwerk lässt dem
Fahrer auf Knopfdruck die Wahl zwischen einer sportlich-komfortablen
oder einer rennsportlichen Abstimmung von Federung
und Dämpfung. Eine satte Straßenlage könne wir dem
Boxster bereits im Normal-Modus attestieren. Satt
und sicher liegt der wagen auf der Strasse. Kurven
durchzieht dieser Mittelmotor-Sportwagen so sauber
und präzise dasses eine reine Freude ist.. Es macht
richtig Spaß, den Wagen über eine serpentinenreise
Strecke bis in den Grenbereich zu wedeln. Das "Porsche
Stability Management" (PSM) wurde bewusst so
ausgelegt, dass es dem Fahrer rechtzeitig den Grenzbereich
erahnen lässt.
Mit Einführung der neuen Boxster-Generation setzt
Porsche beim Mittelmotor-Sportwagen erstmals eine
hydraulisch unterstützte Zahnstangenlenkung mit variabler
Lenkübersetzung ein. Sie erleichtert beispielsweise
das Rangieren in der City, steigert auf kurvenreichen
Strecken dagegen Handlichkeit und Agilität. Garantiert
aber auch gleichzeitig eine ausgezeichnete Fahrstabilität
bei sehr hohen Geschwindigkeiten.
Optionale Keramikbremse
Als weitere Besonderheit in dieser Sportwagenklasse
kann die Keramikbremse Porsche Ceramic Composite Brake
PCCB (7.830 Euro) bestellt werden. Sie übertrifft
die im Boxster S ohnehin groß dimensionierte Bremsanlage
mit nochmals mehr Biß, wiegt weniger, ist verschleißärmer
und verlangt geringere Pedalkraft. Die Vorteile wie
erhöhte Standfestigkeit, kein Nachlassen der Bremsleistung
bei häufig wiederholten Bremsmanövern, geringere ungefederte
Masse an den Achsen und eine Haltbarkeit von über
300.000 Kilometern sprechen für Keramikbremsen. Aber
der sagenhafte Aufpreis in Höhe eines Kleinwagens
wird vielen Boxster-Käufern schwer fallen.
Serienausstattung
Zur Serienausstattung
gehört auch ein elektrisch bedienbares Verdeck,
das sich bis zu Geschwindigkeiten von 50 km/h in
rund zwölf Sekunden über die Köpfe der Passagiere
spannen lässt. Zum Serienumfang zählen auch ein
CD-Radio, Klimaanlage, Bordcomputer und eine Zentralverriegelung.
Extras
Optional ist erstmals
ein BOSE Surround-Soundsystem mit elf Lautsprechern
und Digitalverstärker im Angebot. Mit dem Sport-Chrono
Paket bekommt man (in beiden Boxster) nicht nur
eine Stoppuhr im Armaturenbrett und eine grafische
Rundenzeitenauswertung, sondern auch eine dynamischere
Gaspedalkennlinie und eine sportlichere Federabstimmung.
Dafür sind rund 740 Euro fällig.
Wie
gewohnt hoch sind auch die restlichen Preise der
Extras für den neuen Boxster, Spitzenreiter ist
die Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB) mit
7.830 Euro. Ausstattungsbereinigt sollen die Preise
laut Porsche gegenüber den Vorgängermodellen sogar
gesunken sein sein. Traditionell hoch sind die
Wartungskosten, beim Wiederverkauf hingegen gehört
der Boxster zu den wertstabilsten Modellen.
FAZIT
Die Kur
im Fitnessstudio hat der kleinen Porsche-Baureihe
richtig gut getan: Sie ist nicht nur körperlich
ansehnlicher geworden, er sind auch jede Menge
Muskeln hinzugekommen. Ferner addieren sich Technik-Highlights
aus der Elfer-Reihe wie die Keramik-Bremsen oder
das aktive Dämpfersystem, die jetzt auch im Boxster
eingesetzt werden können. Doch hinter der innen
effekthaschenden und außen unauffälligen Fassade
verbirgt sich eine kompetente Fahrmaschine. Beim
neuen Boxster wurden seine Stärken behutsam gepflegt
und ihm so manche Schwäche abgewöhnt.
Porsche
Porsche Boxster S - Technische Daten
Anzahl
der Sitzplätze
2
Luftwiderstandsbeiwert
cw=0,29
Motor
und Antrieb
Boxermotor
6 Zylinder, 4 Ventile pro Zylinder
Heckantrieb
6-Gang-Schaltung
Hubraum
3.179
ccm
0
auf 100km/h
5,5
sec.
Motorleistung:
max.
Leistung: 206 kW (280 PS) bei 6.200 U/min
max. Drehmoment: 320 Nm bei 4.700 U/min
Messwerte:
Höchstgeschwindigkeit:
268 km/h
Beschleunigung 0 - 100 km/h: 5,5 sec.
Gesamtverbrauch: 10,4 Liter auf 100 km
Verbrauch innerorts: 15,2 Liter auf 100 km
Verbrauch außerorts: 7,7 Liter auf 100 km
Schadstoffklasse:
Euro
4
Leergewicht
1.345
kg
Zuladung
285
kg
Kofferraumvolumen
150 vorn
/130 hinten Liter
Maße:
Länge: 4.329 mm
Breite: 1.801 mm
Höhe: 1.295 mm
Radstand: 2.415 mm
"Back to the roots": Porsche
kehrt beim neusten 911 zu den klassischen
Rundscheinwerfern zurück....
Fahrbericht des Porsche Boxter/Bj 2002: Wir
haben nachgeprüft was die Zuffenhausener nach 6
Jahren Bauzeit im Rahmen der Modellpflege an diesem
Sportwagen überarbeitet und aufgewertet
wurde...