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Vorstellung
Der Porsche Cayenne Turbo S feiert auf der Los Angeles Motor Show seine Weltpremiere

 
  • Weltpremiere des neuen Flaggschiff der Cayenne-Baureihe auf der Los Angeles Motor Show
  • Zwangsbeatmet noch mehr Leistung und nach dem Carrera GT das zweitstärkste jemals gebaute Straßenfahrzeug von Porsche
  • Der Luxus-SUV mit 521 PS lässt Tunern kaum noch Spielraum
  • Markteinführung weltweit Ende Januar 2006
 


Bild oben: Das neue Flagschiff Cayenne Turbo S

Porsche krönt die Cayenne-Baureihe mit dem Turbo S-Modell, dass seine Weltpremiere auf der Los Angeles Motor Show vom 6. bis 15. Januar feiern sowie auch auf der Detroit Motor Show zu sehen sein wird.

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Die Sportwagenschmiede aus Zuffenhausen kommt mit dem neuen Flaggschiff der Cayenne Baureihe dem nimmersatten Leistungshunger zahlungskräftiger SUV-Fahrer ein gutes Stück entgegen. Bereits Ende Januar 2006 kommt der 521 PS starke zwangsbeatmete Luxus SUV in den Handel.

4,5-Liter-V8 Biturbo

Der Biturbo-Motor basiert auf demselben 4,5-Liter-V8, leistet aber 521 PS, also 71 PS mehr als der Turbo. Zu diesem Leistungsplus verhelfen zwei weiterentwickelte Ladeluftkühler mit höherem Wirkungsgrad, ein etwas höherer Ladedruck und eine entsprechend angepasste Motorsteuerung.
Neben der Leistung steigt nach der Kraftkur natürlich auch das maximale Drehmoment von bisher 620 auf satte 720 Newtonmeter die zwischen 2.750 und 3.750/min gipfeln. Das neue Spitzenmodell der Cayenne-Baureihe ist mit seinen 521 PS nach dem Carrera GT das zweitstärkste jemals gebaute Straßenfahrzeug von Porsche und das sportlichste und leistungsstärkste Modell im Segment der SUV´s überhaupt. Die Fahrleistungen liegen nun vollauf auf Sportwagenniveau. Der Cayenne Turbo S beschleunigt in 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 270 km/h. Bisher gab es den Porsche-Geländewagen Cayenne mit einem 3,2-Liter-V6 oder mit einem 4,5-Liter-V8 in zwei Leistungsstufen. Der V8 leistet im Cayenne S 340 PS und 450 PS im Cayenne Turbo. Nun kommt als Krönung ein Turbo S hinzu.


Der normale Turbo braucht im Sprint 0,4 Sekunden länger und läuft vier km/h langsamer. Beim Kraftstoffkonsum soll sich der S aber gleichauf mit dem Turbo mit durchschnittlich 15,7 Liter Super Plus auf 100 Kilometer "begnügen". Der Cayenne Turbo S besticht indes nicht nur durch seine überdurchschnittliche Leistung, sondern wartet auch durch technische Neuerungen und eine exklusive Ausstattung auf.

20 Zoll große Rädern und den vier Abgasrohren mit rundem Querschnitt

Dennoch hält sich der Cayenne Turbo S bezüglich Erkennungsmerkmalen zurück. Lediglich die geänderten Endrohre der Auspuffanlage, die "Cayenne Turbo S"-Schriftzüge auf Heckklappe, Einstiegsleisten und Mittelkonsole und die großen 20-Zöller lassen das Leistungs-Plus erkennen. Im Innenraum dominiert Leder.

 

















Bild links:
Cayenne Turbo S: serienmäßig mit aufklappbarem Heckfenster

Fast alle Oberflächen sind damit bezogen, eine Klima-Automatik ist ebenso serienmäßig mit an Bord wie das Porsche Communication Management und das Bose-Surround-System, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Kurvenlicht, einen Parkassistenten sowie ein Reifendruck-Kontrollsystem. Weiteres Merkmal ist die optionale - exklusiv diesem Modell vorbehaltene - Lackierung in Marinblau-Metallic. Die Ausstattung ist letztlich deutlich besser als beim Turbo.


Innenausstattung des Cayenne Turbo S: u.a. mit Tiptronic S, Porsche Communication Management (PCM) und Multifunktionslenkrad


Angepaßte Bremsen für das Plus an Leistung


Dem Leistungs-Plus wurde auch die Bremsanlage des 2,5-Tonners angepaßt. Der Durchmesser der vorderen Bremsscheiben steigt von 350 auf 380 Millimeter, die hinteren wachsen von 330 auf 358 Millimeter. Die neue Bremsanlage erfordert den Einsatz von mindestens 19 Zoll großen Rädern. Diese Felgengröße ist aber vor allem für Winterreifen vorgesehen. Außerdem sorgen geänderte Kühlkanäle an den Bremsen für eine um zehn Prozent bessere Wärmeabfuhr. Serienmäßig ist der Turbo S mit 20-Zoll-Rädern ausgerüstet. Sie tragen Reifen der Größe 275/40, die für Geschwindigkeiten bis zu 300 km/h zugelassen sind. Ein Reifendruck-Kontrollsystem gehört ebenfalls zur Serienausstattung.


 
bilder oben: Cayenne Turbo S mit speziellem Doppel-Endrohr und 20 Zoll Leichtmetallrädern



Fahrwerk

Das Fahrwerk ist gegenüber den anderen Cayenne-Versionen unverändert. Die serienmäßige Luftfederung ermöglicht sechs verschiedene Stufen bei der Bodenfreiheit. Für die Dämpfung ist mit dem Porsche Active Suspension Management (PASM) ein System zuständig, das die Dämpfkraft kontinuierlich regelt. Die Niveauregulierung garantiert eine vom Beladungszustand unabhängige, konstante Fahrzeuglage mit reduzierten Wank- und Nickbewegungen. Bei höherem Tempo senkt sich das Fahrwerk automatisch in zwei Stufen ab.

 
Bilder oben: Der Cayenne Turbo S hält sich bezüglich direkter Erkennungsmerkmale sehr zurück. Spezieller Turbo S-Schriftzug auf der Mittelkonsole

Permanenter Allrad-Antrieb zur optimalen Kraftübertragung

Wie die anderen Cayenne-Versionen hat der Turbo S einen permanenten Vierradantrieb. Das Porsche Traction Management (PTM) leitet im Grundmodus 62 Prozent der Kraft an die Hinterräder, den Rest an die Vorderräder. Über eine elektronisch geregelte Lamellenkupplung kann das Verteilungsverhältnis je nach Fahrsituation variiert werden. Bei Bedarf gelangen so auch 100 Prozent des Motormoments nach vorn oder nach hinten. Bei Bedarf kann eine Längssperre zugeschaltet werden. Als Bestandteil des "Advanced Offroad Technik"-Pakets ist außerdem eine Hinterachs-Quersperre verfügbar. Beide Sperren reagieren nicht nur auf mangelnde Traktion. Sensoren messen auch das Fahrtempo, die Querbeschleunigung, den Lenkwinkel oder die Gaspedalstellung. So wird stets der optimale Sperrgrad für beide Achsen berechnet.



Üppig wie die Ausstattung gestaltet sich dann aber auch der Preis für das Cayenne-Topmodell. Satte 117.573,- Euro (brutto) werden von den Zuffenhausenern gefordert. Dies sind 15.500 Euro mehr, als für den normalen Turbo verlangt werden. Die Markteinführung startet weltweit ab Ende Januar 2006.



Weitere Infos: www.porsche.de


 




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