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Vorstellung
Land Rover Defender wird kräftig modernisiert
Neuer Diesel und aufgewertetes Interieur

 
  • Viel Neues für den Defender
  • Neues Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungssystem mit mehr Leistung
  • Neues Armaturenbrett, bessere Sitze und eine effektivere Geräuschdämmung
 



Seit fast 60 Jahren auf und abseits der Straßen unterwegs


Seit fast 60 Jahren ist die Gelände-Ikone Defender Image-Geber und Aushängeschild der britischen Offroad-Marke Land Rover. Die Briten spendierten ihrem Defender zum Modelljahr 2007 eine gründliche Überarbeitung.


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Auf dem Pariser Auto Salon präsentiert die Ford-Tochter nun einen neuen Dieselmotor, ein neues Getriebe sowie viele Modifikationen im Innenraum für den allradgetriebenen Defender. Obwohl ein Hochbetagter, fährt der kantige 4x4 noch immer den meisten Konkurrenten im Gelände locker davon.



Seit der Markteinführung der aktuellen Modellgeneration im Jahr 2002 hat Land Rover Jahr für Jahr weltweit durchschnittlich rund 25 000 Defender vermarktet. Private und geschäftliche Nutzer, Streitkräfte und Hilfsorganisationen in mehr als 100 Ländern schätzen die hohe Zugkraft und das Ladevolumen ebenso wie die Stärke, Robustheit und Leistungsfähigkeit des Defenders. Mit der jüngsten, nunmehr weiter entwickelten und verbesserten Generation schreibt der Defender eine Erfolgsgeschichte fort, die bis ins Jahr 1948 zurückreicht. Seitdem wurden weltweit fast 1,9 Millionen Exemplare des Klassikers verkauft.



Der Defender steht zwar für das gehobene Allrad-Abenteuer, ist jedoch in vielen Bereichen nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit. Land Rover hat reagiert und dem Defender einen neuen Turbodiesel verpasst und zudem den Innenraum aufgewertet. Die kauzige Optik des Urgesteins blieb hingegen weitestgehend unverändert. Einzig anhand des Profils der Motorhaube - die nun deutlich "ausgewölbt" erscheint - ist der 2007er Defender als "neu" zu identifizieren.

Neuer Diesel im neuen Modelljahr

Unter der künftig stärker nach oben gewölbten Motorhaube arbeitet statt des bisherigen Fünfzylinders Td5 mit 122 PS ein neuer Vierzylinder-Common-Rail-Turbodiesel mit 2,4 Litern Hubraum. Dieser soll mehr Kraft und Laufruhe bringen. Obwohl das Aggregat kleiner ist, verfügt es über mehr Drehmoment und Durchzugskraft. Wie bisher ist der Antrieb 122 PS stark, bietet jedoch 360 Newtonmeter Drehmoment, die bereits bei 2.000 Touren anstehen.

Neu abestimmtes Getriebe

Das neu entwickelte Sechsgang-Schaltgetriebe mit dem Kürzel GFT MT 82 bietet eine deutlich größere Gangspreizung als frühere Einheiten. Das neue Getriebe hat zudem einen kürzer übersetzten ersten Gang zur Senkung der Kriechgeschwindigkeit. Der längere sechste Gang gewährleistet hingegen ein entspannteres Dahingleiten auf der Straße, so Land Rover. Der Drehmomentzuwachs verbessert außerdem die Beschleunigung in den einzelnen Gängen und erlaubt im Vergleich zum bisherigen Getriebe eine 20 Prozent längere Übersetzung des neuen sechsten Gangs. Folge: ein Plus an Laufruhe, Komfort und nicht zuletzt Wirtschaftlichkeit. Dem Komfort dienen darüber hinaus geschliffene Verzahnungen in Getriebe und Verteilergetriebe, während niedrigere Kupplungs- und Gangwechsellasten den Alltagsbetrieb mit dem Defender erleichtern.Trotz dieser Verbesserungen liegt die Höchstgeschwindigkeit bei bescheidenen 132 km/h. Über die weiteren Fahrleistungen und den Verbrauch gibt es von Land Rover noch keine Angaben. Der Motor soll ohne Rußpartikelfilter die Euro-4-Abgasnorm erfüllen.

Neue Armaturen

Das Defender-Interieur erscheint in Discovery 3-Optik. Der überarbeitete Innenraum zeichnet sich durch ein neu gezeichnetes Armaturenbrett aus. Dieses besteht aus einem einteiligen, großen Formteil, gehalten von einem robusten Stahlträger, der etwaiges Quietschen und Klappern eliminiert. Die Instrumente wurden aus dem Discovery übernommenen. Als wichtigen Bestandteil des veränderten Armaturenbretts hebt Land Rover das neu entwickelte Heizungs- und Lüftungssystem heraus. Während 50 Prozent mehr Luft in die Passagierkabine gelangen, soll die Heizung den Innenraum 40 Prozent schneller als zuvor erwärmen. Außerdem gibt es einen neuen Haltegriff an der Beifahrerseite. Die Zeiten der Quersitze im Fond sind vorbei. An ihre Stelle treten zwei in Fahrtrichtung montierte, klappbare Sitze. Ein spezieller Anschluss für MP3-Geräte ist auch vorhanden, dazu zahlreiche neue Staufächer.

Interieur

Neue Sitze sollen den Defender-Passagieren im Modelljahr 2007 mehr Halt und Komfort geben. Die Versionen 110 Station Wagon und 130 Crew Cab bieten bis zu drei Fahrgästen auf einer neuen, asymmetrisch geteilt umklappbaren Sitzbank Platz. Die zweite Reihe des Defender 90 Station Wagon besteht hingegen aus zwei großzügigen und nach vorn gerichteten Einzelsitzen. Diese üppiger als frühere Lösungen dimensionierten und komfortableren Sitze sind ebenfalls in Serie in der dritten Reihe der Variante 110 Station Wagon lieferbar. Passagiere erreichen die Plätze der dritten Reihe entweder durch die Hecktür oder nach dem Umklappen der mittleren Sitze - werden die hintersten Plätze nicht benötigt, klappt man sie einfach zusammen und an die Kofferraumseiten.



Weiterhin mit drei Radständen

Auch den überarbeiteten Defender soll es weiterhin mit drei Radständen (90, 110, 130) als Pick-up, Crew Cab, Station Wagon und mit Soft-Top geben. Beim Viersitzer beträgt der Radstand 2,36 Meter, bei den beiden Fünfsitzern (110 oder 130) sind es knapp 2,80 beziehungsweise 3,22 Meter - dazu wird noch eine 110er Variante mit sieben Sitzplätzen zu haben sein.

Auch ausgefallenste Sonderwünsche werden über "Special Vehicle Operations" erfüllt

Das Team der "Special Vehicle Operations" von Land Rover erfüllt nahezu jeden erdenklichen Kundenwundsch. So kann man den Defender auch mit Ladefläche samt abklappbaren Seitenwänden oder mit Kofferaufbau haben. Maßgeschneiderte Defender-Modelle fungieren außerdem als Krankenwagen, als Flughafen-Feuerwehrfahrzeug oder als Hubwagen. Sämtlichen Varianten gemeinsam sind dabei die umfangreichen Garantieversprechen von Land Rover.

Startet Anfang 2007

Marktstart für den neuen Defender ist in Deutschland Anfang 2007. Über die Preise gibt es noch keine Informationen. Bisheriges Einstiegsmodell ist der Defender 90 Td5 Soft Top E, der derzeit für 23.400 Euro zu haben ist.

Weitere Informationen unter: www.landrover.de


 



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