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Vorstellung
Der neue Renault Laguna kommt im Oktober
Laguna in der dritten Generation

 
  • Premiere feiert der Franzose auf der IAA in Frankfurt
  • In den Handel kommt der Laguna im Oktober
  • Weiterhon keine klassische Stufenheckform
  • Seitenairbags mit doppelten Kammern
  • Preise noch ungewiss
 


Der neue Renault Laguna

Im Oktober kommt der neue Renault Laguna


Renault bringt im Oktober den Laguna der dritten Generation auf den Markt. Die Mittelklasselimousine feiert vorher auf der IAA in Frankfurt ihre Premiere. Renault möchte zukünftig auf der Bühne der Mitelklassefahrzeuge wieder präsenter und vor allem erfolgreicher agieren.

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Vor der offiziellen Präsentation auf der IAA im September 2007 in Frankfurt und dem Marktstart einen Monat später gibtes seit nun die ersten Bilder des neuen Mittelklässlers.


Das Schrägheck trägt die LED-Rückleuchten hoch und weit außen an der Abrisskante

Renault wird den neuen Laguna im Oktober zeitgleich als fünftürige Limousine und als Kombi Grandtour auf den Markt bringen. Die Franzosen bleiben damit ihrer traditionellen Linie treu den Laguna nur als Schräghecklimousine und als Kombi anzubieten. Für eine klassische Limousine mit Stufenheck sieht der Createur ´d Automobiles nach wie vor keinen Bedarf. Der neue Laguna ist gleichzeitig die Bewährungsprobe des neuen Konzernchefs Carlos Ghosn. Der neuen Laguna wird das erste Modell, auf das der französische Manager-Star nach seinem Antritt bei Renault maßgeblich Einfluss nehmen konnte. Der jetzige Laguna ist nach sechs Jahren Produktionszeit schon recht angegraut.



Kräftig aufgefrischt

Dank frischem Design und sauberen Motoren wollen die Franzosen mit der dritten Generation ab Oktober in der Mittelklasse wieder Fuß fassen und bei der Qualität und Kundenzufriedenheit ganz vorne mitmischen. Neu sind Innenraum, Details und Linienführung. Von vorn, hinten und von der Seite bietet sich dem Betrachter ein komplett neue Silhouette. Die Hauptscheinwerfer sind weit in die Kotflügel hineingezogen, und ein großer Lufteinlass ziert die Front. Fließheck und Kombi machen beim 2008er-Modell einen dynamischeren und sportlicheren Eindruck. Die leistungsstärkeren Varianten tragen zudem ein verchromtes Doppelauspuffrohr. Das Schrägheck trägt die LED-Rückleuchten hoch und weit außen an der Abrisskante. Konsequenter Leichtbau soll trotz der gestiegenen Steifigkeit zu dem das Fahrzeuggewicht im Schnitt um 15 Kilogramm gegenüber dem Vorgänger reduziert haben.


Die Kombiversion Grandeur

Interieur

Die Franzosen warten mit einem frisch möblierten Innenraum auf, der optisch besonders vornehm wirkt. Je nach Ausstattungs-Linie sollen Holz, Leder, Alcantara und poliertes Aluminium für angenehmes Ambiente und einen Hauch von Luxus sorgen. Die modifizierte Klimaanlage soll laut Renault effektiver arbeiten. Beim Topmodell gibt es grundsätzlich Leder und bei der Sportversion sogar ein unten abgeflachtes Lenkrad.

Zwei Benzin- und zwei Dieselmotoren

Vier Motoren stehen zur Wahl: Den Einstiegsmotorisierung aus einer Motorauswahl von vier Maschinen markiert der aus Clio, Modus und Mégane bekannte 1,5-Liter-Diesel mit 110 PS. Weiter geht's über den150 PS starken 2.0 dCi und den 2.0 16V-Benziner mit 140 PS. Das Topaggregat 2.0 16V Turbo) leistet 170 PS. Besonders stolz ist Renault auf die Umwelt-Bilanz seiner Motoren. Vor allem die beiden Dieselmotoren sollen sich laut Renault durch ihren geringen Durchschnittsverbrauch und den niedrigen CO2-Ausstoß auszeichnen. Beim kleinen Diesel sind es 5,1 Liter Durchschnittsverbrauch und 136 Gramm CO2 pro Kilometer. Der 150-PS-Selbstzünder verbraucht 6,0 Liter und belastet die Atmosphäre mit 159 Gramm CO2. Die Wartungsintervalle für die Selbstzünder wurden auf 30.000 Kilometer hochgeschraubt. Alle Motoren lassen sich mit Sechsgang-Getrieben kombinieren, wobei der 150 PS-Diesel und der 170 PS-Benziner über eine automatisierte Version verfügen. Zudem sollen alle Aggregate bereits die kommenden Euro 5-Anforderungen erfüllen.

Sicherheit

Neben dem aus dem Vorgänger bekannten Sicherheitssystem kommen - um einen effektiven Schutz zu gewährleisten - erstmalig die Seitenairbags mit Aufprallsensoren in den vorderen Türen und in den B-Säulen kombiniert zum Einsatz. Ein spezielles Rechenprogramm soll Reaktionszeit und Aufblasvolumen an die Stärke des Crashs anpassen. Als weiteres Novum kommen beim neuen Laguna erstmals Seitenairbags mit doppelten Kammern für Brust und Becken sowie mit doppeltem Druckaufbau zum Einsatz.



Über die Preise hält sich Renault noch bedeckt


Zum Serienumfang des neuen Mittelklassewagens gehören unter anderem ABS, ESP, eine automatische Parkbremse, ein Tempomat und ein schlüsselloses Zugangssystem. Im Grandtour lässt sich elektrisch per Knopfdruck ein ebener Ladeboden schaffen. Zu den Preisen der beiden Laguna-Varianten gibt es seitens Renault noch keine Informationen.

Weitere Informationen unter: www.renault.de


 
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