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Vorstellung
Der Seat Altea Freetrack kommt noch im Spätsommer
Premiere des spanischen Offroader auf der Barcelona Motor Show Anfang Juni

 
  • Allrad per Halldex-Kupplung
  • Premiere am 07. Juni in Barcelona
  • Vorerst als Benziner und Diesel mit 200 und 170 PS
  • Multimedia System im Fond serienmäßig
  • Markteinführung nach der IAA
 




Volkswagen bietet seine Modelle zunehmend zusätzlich in einer offroad-orientierte Variante an. Und der Erfolg gibt ihnen recht. Bei Volkswagen heissen sie "Cross", Skoda bemüht wiederholt den "Scout" und nun springt auch die spanische Konzern-Tochter Seat mit dem dem Altea auf den Erfolgszug auf, seinen Modellen einen Hauch Abenteuer-Look zu verpassen.

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Der Altea Freetrack ist das erste SUV-Modell der Spanier. Noch vor zwei Monaten enthüllte Seat den Altea Freetrack als Studie auf dem Genfer Auto Salon. Die endgültige Fassung zeigen die Spanier im Juni auf der Motorshow in Barcelona.


Allrad per Haldex-Kupplung

Seat kündigt nun an die Studie Freetrack noch in diesem Jahr als auf den Markt bringen. Seine Premiere soll der spanische Offroader auf der Barcelona Motor Show ab dem 7. Juni feiern. Anders als bei Konzernbrüdern die nur optisch auf Geländetauglichkeit getrimmt wurden, bietet der Seat Freetrack auch antriebsseitig entsprechende Offroad-Eigenschaften. Eine Haldex-Kupplung verteilt die Motorkraft bei Bedarf auf alle vier Räder. Im Normalfall werden aber nur die Vorderräder angetrieben. Seat wird die Studie Freetrack noch in diesem Jahr als Serienfahrzeug auf den Markt bringen. Die Bodenfreiheit beträgt 310 mm. 185 Millimeter mehr als beim Altea XL, der die technische Basis für den Freetrack bildet. Bei einer Fahrzeughöhe von 1766 mm ermöglicht das Fahrzeug Böschungswinkel von 26 Grad vorne und 29 Grad hinten sowie einen Rampenwinkel von 23 Grad. Der Prototyp war 60 mm breiter als der Altea XL, in erster Linie um Platz für die Reifen in der Größe 255/55 zu schaffen, die auf 19-Zoll-Räder montiert sind.

 
 

Offroad-Optik

  Der Auffahrschutz vorn sowie die Kunststoffseitenteilen mit Aluminiumeinsätzen sollen die Karosserie vor Steinschlag und Hindernissen schützen. Diese Anbauten kennzeichnen den Altea Freetrack unverkennbar als Geländewagen, die Aluminiumapplikationen sorgen für einen Kontrast. Weitere Kunststoffteile schützen den unteren Türbereich sowie die Radhäuser.

Unter anderem zählen sechs Airbags, ESP, ein Licht-, Regen- und Parksensor, Zwei-Zonen-Klimaanlage, CD-MP3-Radio mit Lenkradfernbedienung und Tempomat zur Serienausstattung. Ein Video-System mit TFT-Bildschirm im Dachhimmel über den verschiebbaren Rücksitzen ist ebenfalls an Bord.

Angeboten wird der Freetrack ab Sommer ausschließlich in einer Ausstattungsvariante

Auf Basis des Altea XL und der Freetrack-Studie vom Genfer Auto Salon erhält der Serien-Freetrack neu Schürzen an der Front und dem Heck sowie Seitenschwellerverkleidungen und Kotflügelverbreiterungen, die den Offroad-Charakter des Spaniers unterstreichen soll. Hinzu kommen eine vier Zentimeter größere Bodenfreiheit und 17 Zoll-Leichtmetallfelgen.

Zunächst ein Benziner und ein Diesel im Angebot

Im Serienfahrzeug sollen zunächst ein 2,0 Liter großer, 147 kW/200 PS starker Benzindirekteinspritzer mit Turbo-Aufladung oder ein 2,0 Liter-TDI mit 125 kW/170 PS zum Einsatz kommen. Der Benziner beschleunigt den Freetrack in 7,5 Sekunden auf 100 km/h, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 214 km/h und verbraucht im Mittel 9,4 Liter. Für den Diesel gibt Seat eine Beschleunigung von 8,7 Sekunden, ein Spitzentempo von 204 km/h, einen Verbrauch von 6,8 Litern an.

 


Innenraum

Der Innenraumentspricht weitestgehend dem des Altea XL. Je nach Bedarf lassen sich die Rücksitze um bis zu 16 Zentimeter verschieben, um den Passagieren im Fond mehr Beinfreiheit zu verschaffen. In den Kofferraum passen maximal 593 Liter Gepäck. Der Freetrack soll laut Hersteller nur mit einer Ausstattungsvariante angeboten werden. Mit sechs Airbags, einer Zweizonen-Klimaanlage, ESP, einem Tempomat, Licht-, Regen- und Parksensor sowie einem Video-Entertainement-System sollen allerdings kaum noch Wünsche offen bleiben. Der Preis des Freetrack wird angesichts der umfangreichen Serienausstattung und der Haldex-Kupplung weit über dem des Altea XL, der mit dem 2.0-TFSI-Motor ab 24.877 Euro erhältlich ist, positioniert sein. Genaue Preise nannte Seat noch nicht, allerdings dürfte der oberhalb 30.000 Euro liegen. Seine Premiere soll der sportliche Offroader laut Seat auf der Barcelona Motor Show ab dem 7. Juni fallen. Bereits im Oktober soll er zu den Händlern rollen.

Weitere Informationen unter: www.seat.de


 


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