Fahrbericht Golf
auf
Spanisch:
Fahrbericht
Seat
Leon
Stylance
1,9
TDI Schnell,
sparsam,
stylisch
Sportliches
Fahrwerk
sowie
spontane
und
präzise
Lenkung
Aufregendes
Design,
viel
Fahrspaß
gepaart
mit
solider
Technik
und
Qualität
1,9
TDi
mit
77
kW/105
PS
Stylance-Ausstattungspaket
empfehlenswert
Seat
Leon
im
Ausstattungspaket
Stylance
Unterschätzter
Spanier
Über
Emotionen
will
Seat
seine
Autos
verkaufen.
Der
aktuelle
Seat
Leon
zeigt
es:
Mit
einem
ziemlich
aufregenden
Design,
viel
Fahrspaß,
solider
Technik
und
Qualität.
Seit
dem
9. September
2005
steht
der
Seat
Leon
bei
den
Händlern.
Wir
fuhren
im Rahmen
dieses
Fahrberichts
ausgiebig
den
Seat
Leon
1.9
TDI
Stylance.
Anzeige:
Der
neue
Seat
Leon
steht
für
die
neuen
sportlichen
Ambitionen
der
spanischen
VW-Tochter.
Die
dritte
Neuvorstellung
seit
der
Eingliederung
in die
Audi-Markengruppe
trägt
wie
der
Altea
und
Toledo
das
von
Designchef
Walter
de Silva
entworfene
Markengesicht.
Auf
den
ersten
Blick
sieht
der
Leon
aus
wie
sein
grosser
Bruder
Altea.
Angefangen
beim
Gesicht
mit
mandelförmigen
Frontscheinwerfern
über
die
die
Seitenlinie
mit
einer
ausgeprägten
Sicke
in den
Seitentüren
den
ausgestellten
Radhäusern
und
heruntergezogenen
Front-
und
Heckschürzen
wurde
ganz
bewusst
eine
Familienidentität
herbeigeführt.
Die
schmalen
Rückleuchten
erinnern
an Modelle
der
sportlichen
Fiat-Tochter
Alfa-Romeo
Gegen
ihn
sehen
Golf,
Focus
und
Astra
brav
und
bieder
aus
Zwar
steckt
Golf-Technik
unter
dem
Blech
- aber
Seat
hat
mit
dem
León
und
Altea
hat
seine
eigene
markante
Linie
gefunden.
Von
weitem
könnte
der
Leon
auch
als
langgestrecktes
Coupé
durchgehen.
Wie
viel
Kopfraum
er innen
bietet,
läßt
sich
nicht
einmal
erahnen.
Die
hinteren
Türgriffe
sind
in den
Rahmen
integriert
- schon
Alfa
sorgte
mit
diesem
Kunstgriff
für
ungebrochene
Formen.
Die
Frontansicht
wird
dominiert
von
dem
schwungvoll
umrahmten
Kühler
mit
dem
großen
Seat-Logo
- ein
Schwung,
der
sich
über
die
ganze
Motorhaube
bis
hin
zu den
Türen
fortsetzt.
Aufgenommen
wird
diese
Linienführung
von
den
schmalen
Klarglasscheinwerfern
und
den
Lufteinlässen
in den
vorderen
Stoßfängern.
Das
Spiel
mit
den
klaren
Formen
und
den
gespannten
Linien
sorgt
dafür,
dass
der
León
immer
wie
frisch
aus
einer
avantgardistischen
Designausstellung
gerollt
daherkommt.
Ein
bisschen
mehr
optische
Eigenständigkeit
hätte
man
sich
für
den
4,31
m langen
Leon
also
durchaus
gewünscht.
Besonders
bei
Front
und
Seitenlinie
setzt
Seat
auf
Linientreue.
Aber
der
Wiedererkennungseffekt
bei
den
sich
fast
zum
Verwechseln
ähnlich
sehenden
Modelle
ist
von
Seat
durchaus
beabsichtigt.
Die
spitz
zulaufenden
Mandelaugen
und
die
schmucke
Nase
trifft
man
mittlerweile
bei
jedem
Mitglied
der
Seat-Familie.
Das
Heck
zeigt
sich
kompakt.
Die
schmalen
Rückleuchten
erinnern
an Modelle
der
sportlichen
Fiat-Tochter
Alfa-Romeo.
Das
Kennzeichen
liegt
zusammen
mit
den
Reflektoren
tief
in der
Heckschürze.
Auf
der
Kofferraumklappe
thronen
stolz
und
selbstbewußt
das
"Seat"-S
und
ein
schmaler
"Leon"-Schriftzug.
Karosserie
Die
Karosserie
des
neuen
Leon
ist
nicht
nur
ein
faszinierendes
Formenspiel,
sondern
überzeugt
zudem
durch
jede
Menge
innovative
Technologie.
Das
gilt
für
die
Rahmenstruktur
ebenso
wie
für
die
Anbauteile.
Seat
gibt
übrigens
selbstbewußt
zwölf
Jahre
Garantie
gegen
Durchrosten.
Motor,
Fahrwerk
und
Bodengruppe
teilt
sich
der
im spanischen
Matorell
gebaute
Leon
mit
seinen
Brüdern
aus
Wolfsburg
und
Ingolstadt.
Vollkommen
eigenständig
ist
hingegen
die
Karosserie:
Mandeläugige
Scheinwerfer
verleihen
der
Frontansicht
einen
gehörigen
Schuss
Dynamik.
Die
sportliche
Linie
setzt
sich
in der
extrem
flach
stehenden
Windschutzscheibe
und
einer
ausgeprägten
Sicke
an der
Seite
fort.
Am Ende
des
nach
hinten
abfallenden
Daches
sitzt
als
Abschluss
ein
kleiner
Spoiler.
Die
Karosserie
besteht
aus
einer
selbst
tragenden
Rahmenstruktur
aus
verzinktem
Stahl,
bei
der
insgesamt
50 Prozent
mehr
hochfeste
und
höchstfeste
Stähle
verwendet
werden
als
beim
Vorgängermodell
- eine
deutliche
Verbesserung
der
passiven
Sicherheit
und
Festigkeit
der
Karosserie.
63 Prozent
der
verwendeten
Stähle
sind
hochfest,
fünf
Prozent
höchstfest.
So werden
für
die
Blechteile
des
oberen
Karosseriebereichs
(Dach,
Seitenteile,
Säulen
und
Schweller)
und
den
seitlichen
Aufprallschutz
in den
Türen
überwiegend
hochfeste
Stähle
verwendet,
die
besonders
bruchfest
sind
und
eine
hohe
Elastizitätsgrenze
besitzen.
Auch
im unteren
Karosseriebereich
kommen
vorwiegend
hochfeste
Stähle
zum
Einsatz.
Trotz
der
rundlichen
Form
ist
die
Karosserie
noch
relativ
übersichtlich
- der
Blick
nach
hinten
zeigt,
wo Schluss
ist,
nach
vorne
läßt
sich
nur
erahnen,
wo der
Luftraum
aufhört
und
der
Leon
anfängt.
Interessantes
Detail:
Die
Wischer
der
Frontscheibe
ruhen
nicht
wie
üblich
zusammengefaltet
oberhalb
der
Motorhaube
sondern
seitlich
in den
A-Säulen.
Das
neue
Scheibenwischer-System
verwendete
Seat
erstmals
beim
Altea,
stattet
mittlerweile
aber
auch
Toledo,
Leon
und
Altea
XL damit
aus.
Neben
dem
ästhetischen
Aspekt
bringt
dieses
System
auch
praktische
Vorteile
mit
sich.
Die
Aerodynamik
des
Autos
und
die
Sicht
des
Fahrers
werden
verbessert.
Außerdem
verringern
die
versteckten
Wischer
die
Gefahr
von
Kopfverletzungen
bei
Fußgängern.
Interieur
mit
viel
Kunststoff
Der
windschnittigen
Linienführung
zum
Trotz
bietet
das
Innere
des
kompakten
Spaniers
viel
Platz.
Auch
die
Fondpassagiere
ecken
mit
Knie
oder
Kopf
nirgends
an.einzig
die
flachstehende
und
von
einem
senkrechten
Holm
gestützte
A-Säule
ist
recht
breit
und
nimmt
dem
Fahrer
die
Sicht
zur
Seite.
Die
Spaltmaße
stimmen,
die
Wertanmutung
der
Materialien
geht
in Ordnung.
Doch
ausgefallenes
Design
sucht
man
hier
vergebens
und
findet
statt
dessen
viel
Kunststoff.
Besser
zeigen
sich
dagegen
die
Sitze
und
die
Verstellmöglichkeiten
des
Lenkrads.
Bei
der
Entwicklung
der
Vordersitze
wurde
jedes
Detail
analysiert,
um optimalen
Seitenhalt
bei
bestem
Komfort
zu erreichen.
So entstand
ein
neuer
starrer
Rahmen
für
Sitzfläche
und
Lehne.
Gleichzeitig
wurden
die
Schaumstoffteile
noch
ergonomischer
gestaltet.
Die
Rückenlehne
ist
um
neun
Prozent
höher
als
beim
Vorgängermodell.
Unter
dem
Fahrersitz
befindet
sich
ein
Staufach,
der
Raum
unter
dem
Beifahrersitz
ist
für
den
CD-Wechsler
bestimmt.Knöpfe
und
Instrumente
-
hat
man
auch
schon
in
X
anderen
Kompakten
aus
dem
VW-Konzern
so
gesehen.
Das
Gute
im
Inneraum
ist
neben
den
Sitzen
die
Instrumentierung
im
Cockpit.
Tacho
&
Co.
lassen
sich
einfach
logisch
und
intuitiv
ablesen.
Das
Lenkrad
läßt
sich
in
Höhe
und
Neigung
individuell
anpassen.
Kofferraum
Der
Kofferraum
schluckt
341
Liter
und
auch
auf
der
Rückbank
lässt
es sich
aushalten.
Durch
Umklappen
der
Rückbank
lässt
er sich
zudem
auf
1 166
Liter
erweitern.
Erschwert
wird
das
Beladen
jedoch
durch
eine
recht
hohe
und
schmale
Ladekante.
Beim
Beladen
gilt
wie
so häufig.
Wer
schön
sein
möchte,
muss
leiden.
Die
Ladeluke,
die
sich
nach
dem
Hochschwingen
der
Heckklappe
öffnet,
ist
vor
allem
rund.
Egal
bei
Einkaufskörben.
Weniger
egal
bei
größeren
quadratischen
Kartons
und
ähnlich
sperrigem
Gepäck.
Die
muss
man
wegen
der
hohen
Ladekante
auch
noch
ordentlich
lupfen.
Immerhin
läßt
sich
der
Laderaum
dank
der
asymmetrisch
geteilten
Lehne
der
Rückbank
auf
bis
zu 1166
Liter
vergrößern.
Mit
weiteren
Ablagen
ist
der
León
im übrigen
auch
nicht
gerade
üppig
gesegnet.
Motor
Für
den
Leon
stehen
zwei
Diesel-Motoren
sowie
zwei
Benziner
zur
Wahl,
die
schon
aus
dem
Altea
und
Toledo
bekannt
sind.
Der
Turbodiesel
(ab
17.590
Euro)
legt
los,
wie
wir
ihn
aus
anderen
Konzernmodellen
kennen:
bissig,
knurrig
und
durchzugstark.
Der
kleine
Diesel
unter
der
Motorhaube
stammt
aus
dem
Golf-Regal
und
reicht
mit
seinen
77 kW/105
PS schon
durchaus
für
ordentliche
Fahrwerte.
Tempo
100
ist
aus
dem
Stand
nach
11,3
Sekunden
erreicht,
maximal
185
km/h
sind
drin.
Das
reicht
für
den
Alltag
allemal.
Und
an der
Tankstelle
gelingt
dem
kleinen
TDI
mit
durchschnittlich
nur
ganz
knapp
über
5,0
Litern
sogar
ein
ganz
großer
Auftritt.
Als
Verbrauch
gibt
Seat
5,2
Liter
Diesel
an.
Wir
hatten
auf
unseren
Testfahrten
einen
Durchschnittsverbrauch
von
knapp
6 Litern.
Der
1,9-Liter
TDI
schafft
ein
Drehmoment
von
250
Nm -
das
reicht
für
11,3
Sekunden
Spurt
aus
dem
Stand
auf
100
km/h
und
eine
Höchstgeschwindigkeit
von
185
km/h.
Das
5-Gang-Getriebe
ist
gut
auf
die
Charakteristik
des
Motors
abgestimmt.
Die
Gänge
lassen
sich
mit
kurzen
Wegen
knackig
und
präzise
einlegen.
Der
1,9-Liter
TDI
schafft
ein
Drehmoment
von
250
Nm
Agiles
Fahrwerk
Er sieht
sportlich
aus
- und
fährt
sich
genau
so.
Für
den
neuen
Leon
wurde
eine
äußerst
präzise
Feinabstimmung
vorgenommen.
Mit
direkter
Lenkung
und
straffem
Fahrwerk
richtet
sich
der
Leon
insbesondere
an sportliche
Fahrer.
Das
Fahrwerk
des
Leon
ist
sportlich-orientiert
sehr
straff
ausgelegt.
Bodenwellen
werden
bisweilen
trocken
an die
Passagiere
weiter
gereicht.
Auch
wenn
der
Leon
sicher
keine
Sänfte
ist.
Insgesamt
ist
der
Federungskomfort
durchaus
zufriedenstellend.
Die
Seat-Ingenieure
setzten
einmal
mehr
auf
das
"Agil-Fahrwerk",
das
vom
Centro
Técnico
von
Seat
entwickelt
wurde.
Auf
kurvigen
Landstraßen
zeigt
das
gutmütige
Fahrwerk
enorme
Sicherheitsreserven.
Auch
die
Lenkung
wurde
vom
Centro
Técnico
überarbeitet.
Es handelt
sich
um eine
intelligente
elektromechanische
EPS-Lenkung
(Electrical
Power
Steering),
die
gegenüber
der
hydraulischen
Lenkunterstützung
des
Vorgängermodells
zahlreiche
Vorteile
bietet.
Die
Lenkunterstützung
passt
sich
an Fahrzeuggeschwindigkeit
und
Lenkeinschlag
an.
Die
Vorderachse
verfügt
wie
beim
ersten
Leon
über
Einzelradaufhängung
mit
McPherson-Federbeinen.
Der
Hilfsrahmen
besteht
jedoch
nicht
mehr
aus
Blech,
sondern
aus
Aluminium.
Seelenruhig
schiebt
der
Seat
jederzeit
kalkulierbar
über
die
Vorachse.
ESP
kommt
kaum
auch
bei
dynamischer
Fahrweise
kaum
zum
Einsatz.
Preise
und
Extras
Navigationssysteme,
Metallic-Lack,
Einparkhilfe
oder
Audiosysteme
kosten
zusätzlich.
Erstmals
sind
zudem
in einem
Seat
auch
Seitenairbags
für
die
hinteren
Außensitze
für
250
Euro
erhältlich.
Mit
zwei
Sportpakten
lässt
sich
der
dynamische
Auftritt
des
Leon
nochmals
unterstreichen.
Serienmäßig
sind
in der
Einstiegsversion
Klimaautomatik,
Bordcomputer
und
Tempomat
an Bord.
Standard
sind
auch
Isofix-Ösen
zur
Befestigung
von
Kindersitzen.
Ein
Reserverad
ist
nicht
an Bord,
stattdessen
gibt
es ein
Pannenspray.
Zur
Serienausstattung
der
Basisversion
gehören
unter
anderem
Zentralverriegelung
mit
Funkfernbedienung
und
Reifendruck-Kontrollanzeige.
Die
Sicherheitsausstattung
lässt
mit
sechs
Airbags,
ESP
und
Reifenpannenanzeige
nichts
zu wünschen
übrig.
Stylance-Paket
Die
von
uns
gefahrene
2.400
Euro
teure
Ausstattungsvariante
Stylance
ist
die
bessere
Wahl.
Die
Stylance
Version
steht
für
komfortbetonte
Ausstattung.
Sie
bietet
unter
anderem
Bordcomputer,
elektrische
Fensterheber
hinten,
Zwei-Zonen-Klimaautomatik,
Schalthebelknauf
in Leder,
elektrisch
einklappbare
Außenspiegel,
Nebelscheinwerfer,
16-Zoll-Leichtmetallfelgen
mit
205/55-Reifen
im 7-Speichen-Design.
Ferner
gehören
CD-Radio-Soundsystem
mit
6 Lautsprechern
sowie
Lederlenkrad
mit
Bedienelementen
für
die
Audioanlage,Tempomat
und
Coming-
bzw.
Leaving-Home-Funktion
zum
Umfang.,
Umfang
des
Stylance-Paket
Außenspiegel
elektrisch
einstell-,
beheiz-
und
anklappbar,
in
Wagenfarbe
Wärmeschutzverglasung
in
Grün
Stoßfänger
und
Türgriffe
in
Wagenfarbe
4
Leichmetallräder
"Vega"
16”
Nebelscheinwerfer
verchromter
Frontgrill
12-V-Steckdose
mit
Zigarettenanzünderin
der
Mittelkonsole
Getränkehalter
vorne
Dreispeichenlenkrad
mit
Höhen-
und
Längseinstellung
Schaltknauf
in
Leder
Fahrer-
und
Beifahrersitz
mit
Höheneinstellung
Audiosystem
"CD
1"
mit
RDS,
CD-Player
mit
MP3-Laufwerk,
6
Lautsprechern
und
Aux-In-Anschluss
Climatronic
mit
elektronischer
Temperaturregelung
Fensterheber
vorne
und
hinten
elektrisch
mit
Einklemmschutz
Geschwindigkeitsregelanlage
GRA
Bordcomputer
Zentralverriegelung
mit
Funkfernbedienung
Instrumentenbeleuchtung
im
weißen
Nachtdesign
zahlreiche
Ablagefächer
und
-taschen
Front-
und
Seitenairbags
für
Fahrer
und
Beifahrer
Kopfairbagsystem
Dreipunkt-Automatik-Sicherheitsgurte
vorne
und
hinten
ISO-Fix-Kindersitz-Sicherungssystem
hinten
ABS,
ESP
und
TCS
Technische
Daten
Seat
Leon
1,9
TDI
DPF
Stylance
Motor
Reihe
Zylinder
4
Hubraum
(cm³)
1896
Leistung
(kW
/
PS)
77/105
Zuladung(kg)
463
Gesamtgewicht
(kg)
1860
0-100
km/h
(s)
11,3
Vmax
(km/h)
185
Verbrauch
Werksangabe
(L/100
km)
5,2
Kraftstoff
Diesel
Grundpreis
(inkl.
19%
MWSt)
Euro
21.404,61
Seat
Leon:
Auto
emoción
per
Formensprache
Fazit:
Mit
dem
neuen
Leon
hat
Seat
nunmehr
seine
gesamte
Produktpalette
auf
(Design-)Linie
gebracht.
Doch
Schönheit
alleine
genügt
nicht.
Wer
in der
Kompaktklasse
Erfolg
haben
will
muss
auch
alltagstauglich
sein.
Alles
in allem
präsentiert
sich
der
neue
Leon
absolut
auf
der
Höhe
der
Zeit
hinsichtlich
Qualität,
Ausstattung
und
Optik.
Wem
also
der
VW Golf
zu alltäglich
und
der
Audi
A3 zu
teuer
ist,
der
findet
beim
technisch
eng
verwandten
Konzernbruder
Seat
Leon
eine
dynamisch
gestaltete
und
preiswürdige
Alternative.
Auch
wenn
der
kleine
TDI
nicht
der
stärkste
ist,
vereint
er durch
sein
hohes
Drehmoment
Sparsamkeit
mit
Emotionalität.
Sehr
gut
gefallen
hat
uns
auch
das
gute
Preis-/Leistungsverhältnis
des
Stylance-Paket.