Volkswagen:
Dynamisches
und statisches
Kurvenlicht
-
eine kluge Idee
macht das Fahren
bei Nacht sicherer
Innovative
Kurvenlicht
in Kombination
mit
Bi-Xenon-Scheinwerfern
ab
sofort
im neuen
Passat
und
Touareg
Neue
Berechnungs-
und
Simulationsverfahren,
sowie
Xenon
Lichtquellen
haben
die
Scheinwerfertechnik
revolutioniert
Mit
Hilfe
einer
aufwändigen
computergeregelten
Elektronik
werden
verschiedene
Daten
berücksichtigt
AFS
- Advanced Frontlighting
System (Kurvenlicht)
beim Golf Plus
(Quelle Volkswagen)
Etwa 90% der
relevanten Informationen,
die erforderlich
sind ein Kraftfahrzeug
bei Nacht zu
führen, werden
visuell aufgenommen.
Dieser hohe
Anteil verdeutlicht,
welchen Stellenwert
die Kraftfahrzeugbeleuchtung
einnimmt. Innerhalb
der letzten
Jahre sind verschiedene
Innovationen
in die Scheinwerfertechnologie
der Kraftfahrzeuge
eingeflossen.
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Neue
Berechnungs-
und Simulationsverfahren,
sowie Xenon
Lichtquellen
haben die Scheinwerfertechnik
revolutioniert.
Der nächste
Innovationssprung
wurde gerade
in den ersten
Serienfahrzeugen
eingeführt.
Adaptive Scheinwerfer
ermöglichen
es die prinzipbedingten
Schwächen der
besten Scheinwerfersysteme
zu eliminieren.
Aufgrund der
Gestaltung der
Hell-Dunkel
Grenze eines
Scheinwerfers
ist die Sichtweite
des Fahrers
limitiert, auf
der anderen
Seite ist diese
Abblendung erforderlich,
um den Gegenverkehr
nicht zu blenden.
Insbesondere
bei Kurvenfahrten
wird die Beschränkung
der Sichtweite
erkennbar. In
Linkskurven
sinkt die Sichtweite
in Abhängigkeit
des Kurvenradius’
dramatisch.
Durch unterstützende
Maßnahmen ist
es möglich,
diesen Effekt
zu minimieren.
Zwei mögliche
Konzepte haben
sich hier etabliert:
Durch Zuschaltung
einer weiteren
Lichtquelle
in einem zusätzlichen
Reflektor wird
der Kurvenbereich
ausgeleuchtet.
Das zweite Konzept
sieht vor, dass
der Scheinwerfer
insgesamt mit
in die Kurve
einlenkt. Idealerweise
werden beide
Konzepte gemeinsam
eingesetzt,
da es somit
möglich ist,
einen sehr weiten
Bereich von
Kurvenradien
optimal auszuleuchten.
Die Ausleuchtung
der eigenen
Fahrbahn stellt
dabei aber nur
eine Funktion
der Scheinwerfer
dar. Neben dieser
Eigenschaft
muss der Scheinwerfer
auch gewährleisten,
dass der entgegenkommende
Verkehr das
begegnende Fahrzeug
als solches
erkennt.
Bei Nacht ist
dies in der
Regel kein Problem,
da die Lichtverteilung
eines Abblendlichtscheinwerfers
so definiert
ist, dass der
Gegenverkehr
gerade nicht
geblendet wird
und trotzdem
das Fahrzeug
erkennt. Kritischer
stellt sich
diese Situation
am Tage dar.
Hier kann die
Erkennbarkeit
durch das Tagfahrlicht
stark erhöht
werden.
Volkswagen bietet
das innovative
Kurvenlicht
in Kombination
mit Bi-Xenon-Scheinwerfern
ab sofort im
neuen Passat
und Touareg
an. Mit dem
neuen Kurvenlichtsystem
bietet Volkswagen
seinen Kunden
ein deutliches
Plus an aktiver
Sicherheit und
Komfort. Eine
typische Situation
bei einer nächtlichen
Überlandfahrt:
Beim kurvenreichen
Hin und Her
der Landstrasse
leuchtet der
Lichtkegel des
Scheinwerfers
ins Nirgendwo.
Was auf der
Fahrbahn passiert,
bleibt einen
Augenblick lang
im Dunkeln.
Manchmal sind
dies die entscheidenden
Sekunden, die
fehlen, um einen
Unfall zu vermeiden.
Volkswagen bietet
seinen Kunden
ab sofort dieses
neuartige Kurvenlichtsystem
als Sonderausstattung
an. Das System
soll helfen,
Gefahren frühzeitig
zu erkennen
und somit das
Autofahren sicherer
zu machen. Die
neuen Scheinwerfer,
die den Lenkbewegungen
des Autos
folgen, machen
Personen und
Hindernisse
auf der Straße
und am Fahrbahnrand
rechtzeitig
sichtbar. Man
fährt in die
Kurve hinein
- und das Licht
folgt der Straße
und weist so
sicher den Weg.
Genau
genommen
kombiniert
das neue
innovative
Kurvenlichtsystem
erstmals
zwei Lichtfunktionen
– mit einer
dynamischen
und einer
statischen
Komponente.
Beide Funktionen
sorgen zusammen
für eine
deutlich
bessere
Fahrbahnausleuchtung
als die
konventionellen
Scheinwerfer.
Und dies
gilt sowohl
bei einer
Fahrt mit
lang gezogenen
Kurven,
als auch
beim engen
Abbiegen.
Beim dynamischen
Kurvenlicht folgen
die Scheinwerfer
dem Verlauf der
Fahrbahnkurven
und sorgen für
eine optimale
Fahrbahnausleuchtung.
Die horizontal
beweglichen Scheinwerfer
passen sich dabei
permanent dem
jeweiligen Tempo
und Lenkradeinschlag
des Fahrzeugs
an. Die "mitlenkenden"
Frontscheinwerfer
leuchten bis zu
15 Grad in die
kurveninnere Seite
und bis zu 7,5
Grad in die kurvenäußere
Seite hinein.
Das statische
Kurvenlicht aktiviert
beim engen Abbiegen
wie
beispielsweise
an Kreuzungen
ein zusätzliches
Licht und leuchtet
den Seite 2 von
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kurveninneren
Seitenbereich
weitwinklig aus.
Es arbeitet automatisch
im Stand und bis
zu Tempo 50. Dank
sanftem "Auf-
und Abdimmens"
wird das Kurvenlicht
vom Gegenverkehr
nicht als blendend
empfunden.
Kurvenlicht
beim Passat (Quelle
Volkswagen)
Für das innovative
Kurvenlichtsystem
im Fahrzeug ist
eine entsprechende
Vernetzung verschiedener
Steuergeräte und
Komponenten notwendig.
So werden mit
Hilfe einer aufwändigen
computergeregelten
Elektronik verschiedene
Daten berücksichtigt
wie z.B. der Lenkradwinkel,
die
Fahrtrichtung,
die Lenk- und
Radgeschwindigkeit.
Die neuen Bi-Xenon-Scheinwerfer
mit Kurvenfahrlicht
sind ab sofort
als Sonderausstattung
im Oberklasse-Geländewagen
Touareg und im
neuen Passat ab
1210 Euro erhältlich.
Dieses Feature
kommt aber auch
zeitnah in anderen
Fahrzeugklassen
zum Einsatz. So
wird das Kurvenlicht
ebenfalls für
den Golf Plus
ab Ende Mai erhältlich
sein.