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Vorstellung
Subaru Forester 2006

 
  • "Major Facelift" für den Kompakt-SUV mit "Crossover"-Charakter
  • Alle Motoren mit zwei obenliegenden Nockenwellen pro Zylinderbank
  • 2-DIN-Audiosystem mit sieben Lautsprechern, Bediensatellit am Lenkrad
 

"Major Facelift" für die zweite Generation des Forester

Der Forester, hierzulande mit einem Anteil von 39 Prozent meistverkaufter Subaru, erhält zum kommenden Modelljahr ein Facelift und stärkere Motoren. Der Forester des Modelljahres 2006 wurde grundlegend überarbeitet und in vielen Details verfeinert.

Subaru darf sich mit dem Forester zu den Pionieren des SUV-Booms zählen. Doch nichts vergeht so schnell wie der Erfolg von gestern. Deshalb wurde der Forester einer gründlichen Renovierung unterzogen. Der Forester stellt einen Subaru-typischen "Crossover SUV" dar und verbindet die Vorzüge drei automobiler Welten: Er ist komfortabel wie eine Limousine, solide wie ein Geländewagen und vielseitig wie ein Kombi. Basistriebwerk ist weiterhin ein längs eingebauter Zweiliter-Boxer-Benziner. Dank des Symmetrical AWD, einer günstigen Bodenfreiheit (2.5XT: 200 mm, 2.0X: 205 mm) und einem niedrigen Schwerpunkt zeigt er die Geländegängigkeit eines SUV und eine bessere Agilität und Leistungsfähigkeit als herkömmliche Fahrzeuge.


Subaru Forester 2006: Dynamisches und modernes Außendesign

Mit neuer Optik fein gemacht

Ziel der äußeren Neugestaltung war ein dynamisches und modernes Außendesign (Frontmaske, Seiten- und Heckansicht, Räder und Reifen). Die neue Front des Forester präsentiert sich nunmehr glatt und wuchtiger. Positiver Nebeneffekt: Ein besserer Unfallschutz von Fußgängern, dank des größeren Stoßfängers. Innen sorgen hochwertigere Kunststoffe für den auch von Subaru gewünschten Premiumeffekt. Bei der Gestaltung des Forester 2006 wurde viel Wert auf die Aspekte Design und Lifestyle gelegt. Die für Subaru bisher typischen großen Nebellampen in der Frontschürze haben sich um die Hälfte verkleinert und die Scheinwerfer-Reinigungsanglage ist nun versenkt. Der Kühlergrill wirkt durch mehr Lammellen nun gefälliger und eleganter. Ein Plus an Sicherheit bieten die neuen Klarglas-Blinkleuchten mit LED-Technik in den Außenspiegeln. Im Inneren des Allrad-Kombis wurde unter anderem die Mittelkonsole leicht modifiziert. Damit ist der Japaner endgültig nicht mehr nur ein Arbeitstier für Feld und Flur, er macht durchaus auch vor der Oper eine gute Figur.


Der neue Forester bekam eine (optionale) Leder-Innenausstattung, wasserfeste Stoffe und verbesserte Funktionalitäten wie die multifunktionale Mittelkonsole und aufgewertete Elemente wie Außenspiegel mit integrierten LED-Klarglas-Blinkleuchten, Xenon-Scheinwerfer (2.5XT) mit "pop up"-Scheinwerferwaschanlage.

Innenraum und Ausstattung

Bei der Innenausstattung des Forester 2.5XT Turbo steht optional eine schwarze bzw. beigefarbene Lederausstattung zur Verfügung. Dank ihrer wasserabweisenden Eigenschaften sind die Off-Black-Stoffe für die Nutzung unter freiem Himmel geeignet.

Der Hebel für die Längsverstellung der Frontsitze wurde erheblich verbreitert und erstreckt sich jetzt über die gesamte Breite der Sitze, die Rücksitze bieten eine um 50 Millimeter verlängerte Auflagefläche für die Oberschenkel. So reist es sich auch auf längeren Strecken im Fond sehr bequem. Die neue multifunktionale Mittelkonsole verfügt über eine Armlehne, die sich um 60 Millimeter in der Länge verschieben lässt sowie zwei Cupholder für Fahrer und Beifahrer. Wird die Mittelarmlehne nach hinten aufgeklappt, so stehen den Passagieren auf den Rücksitzen ein Mini-Tischchen und zwei weitere Cupholder zur Verfügung. Im Gepäckraum sorgen zusätzliche Lasthaken für Gepäcknetze und seitliche Gepäckhalter unterhalb der Laderaumabdeckung dafür, dass sich nahezu jedes Gepäckstück sicher verzurrt transportieren lässt. Das 2-DIN-Audiosystem mit sieben Lautsprechern wird über einen Satelliten am Lenkrad bedient.


Bild oben: Der neue Forester wartet mit aufgewerteten Innenausstattung, verbesserten Funktionalitäten wie die multifunktionale
Mittelkonsole auf


Das Leistungsniveau der Motorenpalette wurde deutlich angehoben

Basistriebwerk ist der neue 2.0-Liter-DOHC-Boxermotor mit einer hochmodernen Architektur. Stark wie nie präsentiert sich der erstarkte 2,5-Liter-Vierzylinder-Turbo, den es jetzt auch in Verbindung mit dem Automatikgetriebe SPORTSHIFT E-4AT gibt. Mit 230 PS taugt das Topmodell 2.5 Turbo sogar als Sportwagenschreck. Alle Motoren arbeiten jetzt mit zwei obenliegenden Nockenwellen pro Zylinderbank (DOHC) und lassen sich sowohl mit manuellem als auch mit Automatikgetriebe kombinieren. Der 2.0-Liter-DOHC-Boxer mit 158 PS (116 kW) ersetzt sowohl den 2.0-Liter-SOHC-Motor mit 138 PS als auch den 2.0-Liter-Turbomotor mit 165 PS.
Die Unterschiede bei der Motorisierungen waren nicht besonders groß, so dass diese Entscheidung keine Lücke im motorenprogramm reisst. Traditionell ist der Forester mit Boxermotoren bestückt.
Dieses Motorkonzept erinnert an Porsche und auch die Fahrleistungen sind sportlich: 6,0 Sekunden für den Standardsprint auf Tempo 100 sind beeindruckend, und auch der Turbo-Forester mit harmonisch abgestimmter Viergang-Automatik beschleunigt seidig in immer noch beeindruckenden 7,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die Zylinder stehen beim Boxerkonzept nicht aufrecht, sondern sie liegen einander gegenüber. Die Hauptvorteile sind eine erhebliche Redukltion der Vibrationen, kompakte Maße und ein niedriger Schwerpunkt. Die absolut symmetrische Anordnung von Motor, Getriebe und Antrieb sorgt zudem für ein gut ausbalanciertes Fahrverhalten. Und der Boxer ist ein echtes Drehzahlwunder. Der rote Bereich beginnt erst bei 7.500 Umdrehungen.

 


Beim neuen Basisaggregat steuern je zwei (statt wie bisher eine) obenliegende Nockenwellen pro Zylinderbank je vier Ventile pro Zylinder. Das aktive System zur Regelung der Ventilsteuerzeiten (Active Valve Control System) und des Ventilhubs (AVLS) steigert das Leistungspotenzial des Motors und senkt gleichzeitig Emissionen und Verbrauch. Die elektronische Drosselklappe (ETCS) sorgt für eine feinere Dosierung und bessere Kontrolle der Gasbefehle und optimiert Ansprechverhalten und Verbrauch.

  Die Abgasanlage des Subaru Legacy wurde in modifizierter Form in beiden Versionen des neuen Forester übernommen. Charakteristisch sind die gleichlangen Krümmer, die Interferenzen eliminieren und für den bekannten satten Boxersound sorgen. Die Nennleistung von 116 kW (158 PS) bei 6.400/min liegt um 24 kW (33 PS) höher als beim 2.0-Liter-SOHC des Modelljahrs 2005.

Fünfgang-Schaltgetriebe

Das Fünfgang-Schaltgetriebe des neuen Forester 2.5XT arbeitet mit dem permanenten Allradantrieb mit Mittendifferenzial und Visco-Kupplung und Limited-Slip-Differenzialen (LSD), verteilt unter normalen Bedingungen das Drehmoment je zur Hälfte an die Vorder- und Hinterachse und sorgt so für maximale Traktion. Bei Kraftschlussveränderungen verteilt die Elektronik das Drehmoment neu an die Räder, die unter den jeweiligen Bedingungen die beste Traktion liefern und erlaubt sportliches Fahren auch unter schwierigen Umständen.

Die Subaru-Ingenieure haben die Übersetzungsverhältnisse der Gänge zwei bis fünf angepasst und so eine ausgewogene Balance zwischen Sportlichkeit, hoher Endgeschwindigkeit und geringem Kraftstoffverbrauch erreicht.

Zusätzlich zum manuellen Fünfganggetriebe bietet Subaru auch das elektronisch geregelte

Automatikgetriebe E-4AT an. Serienmäßig setzt Subaru beim Forester den permanenten Allradantrieb mit Mittendifferenzial und Visco-Kupplung ein. Unter Normalbedingungen leitet die variable Drehmomentverteilung (VTD) die Motorkraft zu 45 Prozent an die Vorderachse und zu 55 Prozent an die Hinterachse. Unter erschwerten Bedingungen variiert das System die Drehmomentverteilung bis hin zu gleichmäßigen 50:50 Prozent für jede Achse. Zusammen mit der Fahrdynamikregelung Vehicle Dynamics Control liefert das System maximale Fahrsicherheit unter allen Bedingungen.

  Die Automatik nutzt die modernen ETC-Kontrollen, um die Gangwechsel so harmonisch wie möglich zu vollziehen. Mit den Sport- und Manual-Funktionen vom SPORTSHIFT* kann der Fahrer sein Crossover-SUV sowohl auf als auch abseits der Straßen sicher und sportlich bewegen.

Fahrwerk

Die Radgröße wuchs von 15 auf 16 Zoll. Die Geometrie der Radaufhängung vorn und hinten wurde überarbeitet.

Der Aufhängung der Querlenker vorn wurden modifiziert, um Roll- und Nickbewegungen zu minimieren und den Fahrkomfort weiter zu verbessern. Die Kurvenstabilität wurde durch die Verwendung härterer Materialien an der Hinterradaufhängung verbessert  

Weitere Informationen unter: www.subaru.de


 

Subaru
zeigt auf dem 75. Internationalen Automobilsalon in Genf sein neues Flaggschiff B9 Tribeca sowie das neue Minicar R1...


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