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Retro-Design
Vandenbrink GTO
GTO-Nachbau auf Basis des Ferrari 599 GTB Fiorano

 
  • Jetzt schon ein Sammler-Stück
  • Nahe am historischen Vorbild
  • Sechsliter-V12 mit 620 PS und 608 Nm
  • 1.690 Kilogramm Gewicht
 


Der Nachbau des Ferrari 599 GTO Mugello von Vandenbrink


Wiederbelebung einer Legende

Die im Sommer 2006 gegründete Vandenbrink Design Company - mit Sitz in Amsterdam - versteht sich als Studio für anspruchsvolles Automobil- und Industriedesign. Über die letzten Jahre hat Michiel van den Brink sein Renommee um eindrucksvolle Ferrari Designs über die Beherrschung von Bildbearbeitunsgsoftware stetig ausgebaut. Nun plant der Holländer zusammen mit Robert Koumans die Reanimatione einer Legende und nicht nur als Bild, sondern in der Realität. Die Gründer der niederländischen Vandenbrink Design Company möchten eine Neuinterpretation des mythischen Ferrari 250 GT0 realisieren.

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Lukrativer Markt automobiler Sonderanfertigungen

Die niederländische Automobilmanufaktur hat auf Basis Ferrari 599 GTB Fiorano einen Nachbau skizziert. Für die Fertigung der Karosserie konnte der niederländische Ferrari-Spezialist Hietbrink gewonnen werden. Beflügelt wird das Vorhaben durch genügend Sammler die weltweit bereit sind, für so ein Auto viel gedl anzulegen.


Modernste Technik verpackt in Retrodesign

Mit dem Vandenbrink GTO, der als Konzeptstudie unter dem Titel Ferrari 599 GTO Mugello entwickelt wurde, zielt Vanderbilt auf den lukrativen Markt für automobile Sonderanfertigungen. Vorerst legt Vaderbilt den GTO-Nachbau nun als exklusive Kleinserie auf. Erste Bestellungen sollen für den holländischen Italiener bereits vorliegen.

   
 
   

Nahe dem historischen Vorbild aber nicht identisch

Um dem historischen Vorbild nahe zu kommen, trägt auch der Ferrari 599 GTO von Vandenbrink
am Heck das kecke Bürzel. Die Front prägen ausgeprägtere Kotflügel als bei historischen Vorbild. Hinzu kommen als weitere Differenzierungsmerkmale ein weit heruntergezogenen Kühler sowie ein Powerdome auf der Haube mit drei Lufteinlassöffnungen. seitliche Entlüftungskiemen zieren den Bereich zwischen den Türen und den vorderen Radhäusern.

Unter der Alukarosse, die vom niederländischen Restaurationsfachmann Alwin Hietbrink in Form gebracht wird, arbeitet ein Sechsliter-V12 mit 620 PS und 608 Nm. Den Standardsprint von Null auf hundert km/h soll der mit 1.690 Kilogramm Gewicht rund 75 Kilogramm abgespeckte GTO so in 3,6 Sekunden absolvieren. Vanderbrink gibt die Höchstgeschwindigkeit mit 330 km/h an. Geschaltet wird per sequenziellem Sechsganggetriebe mit Schaltpaddeln am Lenkrad.

Alle weiteren Ausstattungsoptionen wie Sonderzubehör und Farbgebung werden auf Kundenwunsch berücksichtigt.


Weitere Informationen unter: www.vandenbrinkdesign.com


 

Maserati GS Zagato
ist ein Nachbau des Maserati A6 G Zagato von 1954 und basiert auf dem aktuellen Maserati Spyder...

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