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Concept Studie
Volkswagen präsentiert als Weltpremiere auf der Peking Auto Show die Konzeptstudie Neeza
Design-Kozeptsudie des VW Neeza in China und für China entstanden

 
  • "Auto China" in Peking (19. bis 27. November 2006)
  • Basierend auf dem 5,09 Meter langen Audi Q7
  • Sieben oder acht Plätze denkbar
  • Das riesige SUV kommt nicht nach Europa
 


Der Name Neeza wurde von "Ne-zha" - eine berühmte Gestalt der Chinesischen Geschichte - abgeleitet


Wuchtige Studie VW Neeza
in China und für China entstanden

Mit der wuchtigen Neeza-Studie präsentiert Volkswagen auf der "Auto China" ein Conceptcar, dass auf dem 5,09 Meter langen Audi Q7 basiert. Der VW Neeza stellt einen Crossover mit riesigen Panoramadach dar und soll Kombi und Coupé genauso in sich vereinen wie auch SUV-Attribute zeigen.


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Das Conceptcar aus Shanghai soll prototypisch den Design-Style-Guide für kommende Automodelle von Shanghai Volkswagen darstellen, aber keinen konkreten Modell-Ausblick darstellen. Vielmehr klassische Designelemente von Volkswagen mit dem traditionellen Stil Chinas verbinden. Die Studie öffnet ein Fenster in die Zukunft der neuen Modelle von Shanghai Volkswagen. Es werden Automobile sein, bei deren Konzeption die Kultur, der individuelle Geschmack und die Wünsche der chinesischen Kunden integraler Bestandteil der Fahrzeugentwicklung sind.



Der Name Neeza wurde von "Ne-zha" abgeleitet. Ne-zha ist eine berühmte Gestalt der chinesischen Geschichte. Ne-zha war ein kleiner Junge mit magischen Waffen, der die bösen Geister bekämpfte. Sein unvergleichlicher Wille, sein jugendlicher und vorausschauender Geist sowie sein Mut spiegeln die Idee wider, die sich hinter dem Charakter und dem Namen der Studie verbergen.

 

 


Beim Neeza sind insbesondere die markanten langen Überhänge vorn und hinten auffällig. Die Studie besitzt gegenläufig öffnenden Türen sowie keine störenden B-Säulen, die einen bequemen Einstieg in den hochvariablen Innenraum behindern. Die Studie ist zwar ein Fünfsitzer mit Rückbank im Wellenformat, in der Serienversion sind aber sieben oder acht Plätze denkbar. Die Sitzfläche der Rücksitzbank zeigt sich im asymmetrischen Wellenformat und bietet sich zur Teilung im Verhältnis 1/3 zu 2/3 an. Die Studie verzichtet laut Volkswagen ganz bewusst auf ein Radio oder ein Navigationssystem. Die Idee dahinter ist, dass der Fahrer und mitfahrer die Möglichkeit haben sollen ihre eigenen mobilen Info- und Entertainmentgeräte wie aber auch Navigationssysteme, Mobiltelefone oder PDAs über eine Schnittstelle anzuschließen und zu integrieren. Lediglich Lautsprecher, Displays und Steuerungstasten sind fest eingebaut.
Denkbar wären Front- wie auch Allradantrieb. Über den Motor schweigt sich VW noch aus.

Ob der Neeza für den asiatischen Markt in Serie geht, ist noch nicht endgültig entschieden.


Bequem: Gegenläufige Türen und fehlende B-Säule

 

Weitere Informationen unter: www.volkswagen.de


 



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