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AutoNews
"Mi.To" heißt der neue Alfa Romeo im Kompaktformat
Der neue Alfa-Junior als kompaktester Sportwagen der Welt

 
  • Kompakter Sportwagen kommt noch im Juni 2008
  • Hauptwettbewerber werden Mini und Co sein
  • Vier Benzin- und Dieselmotoren von 95 bis 155 PS
  • Vernetzte Fahrdynamikregelung
 


Der Alfa Mi.To über verschiedene Merkmale des Sportwagen Alfa 8C Competizione


Der neue Alfa Romeo MiTo ist da!

Mi.To heißt der neue Alfa Romeo im Kompaktformat. Im Juli 2008 kommt der Kleinwagen auf den italienischen Markt, in Deutschland startet er am 27. September 2008.

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"Mi"steht für Milano

"Mi" steht für Milano (Mailand), wo die Formen des Fahrzeugs entstanden. Und "To" steht für Torino (Turin), die Stadt, in der es gebaut wird. Die Alfisti hatten offiziell gewählt und den neuen kleinen Alfa Furiosa getauft. Davon schien Alfa nicht begeistert zu sein und und präsentiert den kleinen Alfa unter dem Namen Mi.To. Das Design wurde im Centro Stile Alfa Romeo in Arese entwickelt. Mit einer Länge von 4,06 Meter, einer Breite von 1,72 Meter und einer Höhe von 1,44 Meter soll der Mi.To unter anderem dem Mini das Leben schwer machen.

Der MiTo ist 4,06 Meter lang und somit drei Zentimeter länger als der Fiat Grande Punto, aber 16 Zentimeter kürzer als der Alfa 147. Gestreckte Linien an den Flanken und die kleinen Fenster sollen die Keilform sowie den sportlichen Charakter des Alfa unterstreichen. Der Radstand von 2,51 Meter entspricht dem des Konzernbruder Grande Punto. Die Maße von 1,44 Meter Höhe und 1,72 Meter Breite stimmen mit denen des Alfa 147 überein. Das Kofferraumvolumen des MiTo beträgt 270 Liter.

DNA

Technische Innovationen ziehen sich wie ein roter Faden durch das neue Modell. Als erster Vertreter seines Segmentes bietet der Alfa MiTo zum Beispiel eine neue Fahrdynamikregelung ("D.N.A.") mit Zugriff auf Motor, Getriebe, Lenkung und Fahrwerk. Die Bezeichnung "D.N.A."setzt sich aus den drei Fahrprogrammen Dynamic, Normal und All Weather zusammen. Ein weiteres Technik-Highlight ist das erstmals für den großen Alfa 159 und Alfa 159 Sportwagon vorgestellte elektronische Q2-System - ein selbstsperrendes Differential, das signifikant positive Einflüsse auf die Fahrdynamik und aktive Sicherheit des frontgetriebenen Alfa MiTo hat. Auf das gleiche Konto zahlen die Bremsen ein. Rundum mit Scheibenbremsen bestückt, steht der neue Alfa Romeo aus einer Geschwindigkeit von 100 km/h bereits nach 34 Metern.

Darüber hinaus sind es serienmäßige Sicherheitsfeatures wie das elektronische Stabilitätsprogramm VDC und das DST-System - eine aktive, elektronische Lenkung. Das System unterstützt den Fahrer dabei, in kritischen Situationen optimal die Spur halten zu können.

Direktschaltgetriebe und elektronische Ventilsteuerung

Serienmäßig werden alle Alfa MiTo über Sechsganggetriebe geschaltet. Als eines der ersten Fahrzeuge seiner Klasse wird es den Alfa Romeo zudem mit einem komplett neu entwickelten Direktschaltgetriebe geben: dem "DDCT"(double clutch). Dank der Doppelkupplung schaltet die neue Automatik in Sekundenschnelle und praktisch ohne Zugkraftunterbrechung. Für eine noch bessere Leistungsausbeute wird - wie das "DDCT"ebenfalls zeitversetzt - das "Multiair-System" sorgen. "Multiair"steuert elektronisch die Ansaugventile. Ohne den Einsatz einer klassischen Drosselklappe wird über das "Multiair­system"der Verbrauch reduziert und das Ansprechverhalten des Motors nachhaltig verbessert.


Viele Designmerkmale des Alfa 8C Competizione

Optisch schreibt der Mi.To die moderen Alfa-Linie, die der 8C eingeführt hat, fort. Die Gestaltung der seitlichen rahmenlosen Fensterflächen, die "Dreiblattform" der vorderen Kotflügel sowie die Form der Scheinwerfer und die LED-Rückleuchten stammen vom sportlichen 8C Competizione. Als erstes neues Modell nach dem Alfa 8C Competizione übernimmt der Alfa Mi.To verschiedene Merkmale von diesem Sportwagen. Dazu gehören die Form der rahmenlosen Seitenscheiben, Die Front wird vom typischen Scudetto dominiert, dessen Ausläufer sich bis zur Windschutzscheibe fortsetzen. Ein zweigeteilter Lufteinlass knapp über der Straße saugt die Kühlluft ein. Die dreidimensional geformten Scheinwerfer in ihren Chromeinfassungen setzen weitere Akzente.
Auch der Innenraum - von dem es noch keine Bilder gibt - wird laut Hersteller viel Raffinesse und italienischen Chic vereinen.


Als Kleinwagen trägt der Mi.To die Gene des 8C Competizione in sich

 

Von 95 bis 155 PS

Vier Benzin- und Dieselmotoren - alle in Kombination mit modernster Turbotechnologie - decken beim Marktstart ein Leistungsspektrum von 95 bis 155 PS ab. Der 95 PS starke 1,4-Liter-Saugmotor entwickelt ein maximales Drehmoment von 125 Newtonmeter bei 4.250 U/min. Bei 180 km/h ist Schluss. Den Verbrauch beziffert Alfa mit 5,9 Liter auf 100 Kilometer. Weitere Antriebsvarianten mit zusätzlichen Leistungsreserven werden laut Werk das Modellprogramm zu einem späteren Zeitpunkt ergänzen. Der 155 PS starke Turbobenziner basiert auf dem T-Jet-Motor mit 150 PS, der bereits im Fiat Bravo eingesetzt wird. Die Vierzylinder-Maschine mit einem Hubraum von 1.368 Kubikzentimetern leistet im MiTo 155 PS sowie ein Drehmoment von 230 Newtonmeter bei 3.000 U/min. Damit erreicht der Kleinwagen eine Höchstgeschwindigkeit von 212 km/h und beschleunigt in acht Sekunden auf Tempo 100. Den verbrauch geben die Iatliener mit durchschnittlich 6,5 Liter an.

 


Am Heck geben die runden Rückleuchte und maskulin ausgefomter Schürze eine eigenständige Optik

Weitere Informationen unter: www.alfa-romeo.de


 
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