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AutoNews
Studie Kia Koup(e) mit 290 PS für den US-Markt
Zweitüriger Viersitzer mit kräftig aufgeladenem Turbomotor

 
  • Dynamisches Design und sportlichelegantes Interieur
  • Fließende Linien, Panoramadach und Carbon-Elemente
  • Zweiliter-Benziner mit Turboaufladung und Direkteinspritzung
  • Bluetooth-fähige Telematiksystem ermöglicht Map-On-Demand-Navigation
 


Studie Kia Koup feiert seine weltpremeire in New York

Renaissance der Coupés

Kia Motors feiert mit der Studie Koup auf der New York International Auto Show (NYIAS) eine weitere Weltpremiere. Mit seinem schlichten, aber kraftvoll-dynamischen Außendesign sowie dem stilvollen und zugleich praktischen Interieur gibt der zweitürige Viersitzer einen Ausblick auf künftige Kia-Modelle vorwiegend für den amerikanischen Markt. Entwickelt wurde der Koup im Designzentrum von Kia Motors America im kalifornischen Irvine. Die Studie Koup repräsentiert laut Chefdesigner vonKia Motors America Tom Kearns die Zukunft der dynamischen Fahrzeuge der Marke Kia. Die elegant aber straff gezeichnete Karosserie des Koup mit der angedeuteten Keilform erinnert an die kommende Evolution-Version des neuen Mitsubishi Lancer.

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Design

Ausgewogene Proportionen und elegante Linien bestimmen das Design des 4,49 Meter langen, 1,85 Meter breiten und 1,43 Meter hohen Kia Koup. Die Fahrzeugfront mit dem trapezförmigen Kühlergrill und den flachen, bis in die Seite gezogenen Scheinwerfern gibt der Studie ihren sportlich-selbstbewussten Auftritt. Dass der Koup ein echter Sportler sein will, unterstreicht auch der große Grill mit Lufteinlässen links und rechts sowie der verchromte Auspuff mit zwei Endrohren. 19-Zöller und kräftig ausgestellte Radhäuser sowie Carbon-Applikationen runden das schlüssige Sportpaket ab. In der Seitenansicht wirkt die keilförmig gestaltete Front - ausgehend von den mit schwarzem Chrom eingefassten LED-Tagfahrlichtern - aufgeräumt und zugleich dynamisch. Schwungvoll gespannt zieht sich die Seitenlinie anschließend von der A-Säule über die C-Säule bis zur Kofferraumklappe. Das Profil wird im unteren Bereich durch die Seitenschweller, die hinten hakenförmig hochgezogen sind und in die muskulös ausgestellten Radhäuser übergehen, markant hervorgehoben. Auffällig auch der langen Radstand von über 2,65 Metern sowie die kurzen Überhänge.


Antrieb

Den Motor platziert Kia in ihrer studie unter einer lange Motorhaube. Hier sitzt dann ein äußert lebendiger Zweiliter-Benziner, der dank Turboaufladung und Direkteinspritzung satte 289 PS leistet und 294 Newtonmeter Drehmoment zwischen 2000 und 4000/min erzeugt. Die Verteilung der Kräfte an die Vorderräder übernimmt eine Sechsgang-Automatik, die über Schaltwippen am Lenkrad auch manuellen Eingriff erlaubt.

Leichtbaumaterial Carbon

Um den sportlichen Charakter des Kia Koup zu unterstreichen, setzten die Designer an vielen Punkten das Leichtbaumaterial Carbon ein, etwa bei Frontspoiler, Scheinwerfereinfassungen, Kühlergrill, Außenspiegeln sowie hinterem Stoßfänger und Diffusor. Carbon-Einsätze finden sich zudem in den auffälligen Leichtmetallfelgen, deren fünf Doppelspeichen so offen gestaltet sind, dass sie den Blick frei geben auf die Brembo-Bremssättel und die groß dimensionierten belüfteten Bremsscheiben.

Startknopf statt Schlüssel, Schaltwippen am Lenkrad

Beim Innenraumdesign des Kia Koup wurde großer Wert auf Praxistauglichkeit und hochwertige Materialien gelegt. Die Sitzbezüge, die hellgraue und schwarze Farbtöne kombinieren, sind geschmeidig und strapazierfähig. Um die Fahrerorientierung des Koup zu betonen, unterscheidet sich das Design der Bezüge für Vorder- und Rücksitze. Im Cockpit setzen die Supervisions-Instrumenteneinheit mit drei Rundinstrumenten und das im Renn-Design gestaltete Lenkrad deutliche spotliche Akzente. Auch hier findet sich der Werkstoff Carbon, etwa an der Schaltkulisse und an den Bedienelementen zur Sitzeinstellung. Da der Koup mit einem Keyless-Entry-System ausgerüstet ist, wird der Motor nicht per Schlüssel, sondern per Startknopf angelassen. Das Sechsstufen-Automatikgetriebe lässt sich über Schaltwippen an der Lenksäule auch manuell betätigen -ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen.

Ein Audiosystem mit acht Lautsprechern soll für einen ausgewogenen, kraftvollen Sound sorgen. Das Bluetooth-fähige Telematiksystem ermöglicht Map-On-Demand-Navigation (MOD) und bietet weitere Funktionen wie Fahrzeugwartung und Assistenz-Angebote.

Vorerst nur für Amerika

Kia äußert sich bisher nicht zu einer Markteinführung in Europa. Designt wurde der sportliche Koreaner primär für den US-Markt. Chancen hätte er allerdings ganz sicherlich auch in Europa.

Weitere Informationen unter: www.kia.de


 



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