AutoNews Weltpremiere der Studie Mazda
Kazamai in Moskau Kazamai als Messehighlight
in der russischen Hauptstadt
Die fünfte
Studie der Nagare-Formensprache ist
ein Crossover
Kazamai
als Messehighlight in der russischen
Hauptstadt
Fünfte
Kreation aus der Nagare-Designserie
Mazda
CX-9 mit Europapremiere
Mazda Kazamai mit Weltpremiere in Moskau
Auf dem Moskau
International Automobilsalon vom 26. August
bis 7. September feiert der Mazda Kazamai seine
weltpremiere. Sie ist die konsequente Fortsetzung
der Nagare-Designphilosophie: Beim Kazamai handelt
es sich um eine Crossover-Studie. Kazamai bedeutet
soviel wie "Tanzender Wind".
Der Kazamai ist bereits die fünfte Studie
aus der aktuellen Mazda Designserie und folgt
somit den Konzeptfahrzeuge Nagare, Ryuga, Taiki
und Furai. Entwickelt mit Blick auf das russische
Marktsegment der Kompakt-SUV, gibt der Mazda
Kazamai einen Hinweis auf ein mögliches
kompaktes Crossover-Fahrzeug der Marke. Begleitet
wird sein Auftritt von der Europapremiere des
SUV Mazda CX-9.
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Der Kazamai ist
4,52 Meter lang und bietet vier Personen Platz.
Ein 2,0-Liter-Benzindirekteinspritzer der nächsten
Motorengeneration soll 30 Prozent weniger Kraftstoff
verbrauchen.
Platz für
bis zu vier Personen
Mit einer Breite von 1.930 mm und einer Länge
von 4.520 mm ist das Fahrzeug von den Abmessungen
etwas größer als der aktuelle Mazda3
und bietet im Innenraum bis zu vier Personen
den Komfort und die Funktionsvielfalt eines
kompakten SUV.
Der ideale Antrieb
für den Mazda Kazamai ist ein 2,0-Liter-Benzindirekteinspritzer
der nächsten Generation, den die Mazda
Ingenieure derzeit entwickeln. Der DISI-Motor
basiert auf dem Benziner, der gegenwärtig
im Mazda CX-7 eingesetzt wird, und verfügt
über fortschrittliche Technologien zur
Verringerung von Energieverlusten und zur Steigerung
der thermischen Effizienz. Zusammen mit einer
hervorragenden Aerodynamik und dem Mazda Leichtbaukonzept
sorgt der neue Antrieb für eine Senkung
von Kraftstoffverbrauch und Emissionen im Vergleich
zum aktuellen MZR 2,0-Liter-Benzinmotor um rund
30 Prozent.