AutoNews
Melkus
RS
2000
mit
weltweit
einmaligem
Türkonzept
Erste
Bilder
der
Melkus
Sportwagen-Manufaktur
Von
der
Idee
zum
echten
Sportwagen
Erste
Sportwagen
ab
November
2009
verfügbar
Bestellung
ab
sofort
möglich
-
25
Fahrzeuge
entstehen
jährlich
in
Handarbeit
Nur
drei
Jahren
Entwicklungszeit
Melkus
RS2000
mit
einmaligen
Flügeltürkonzept
Weltweit
einmaliges
Türkonzept
Die
Melkus
Sportwagen-Manufaktur
veröffentlichte
Mitte
März
die
ersten
endgültigen
Design-Grafiken
des
neuen
Sportwagens
RS
2000.
Anzeige:
Der
Nachfolger
des
legedären
Flügeltürers
Melkus
RS
1000
aus
Dresden
Spektakulärstes
Merkmal
sind
die
am
Dach
angeschlagenen
Flügeltüren.
Diese
wurden
vom
legendären
Vorgängermodell
übernommen,
dem
einzigen
Straßensportwagen
der
DDR:
Melkus
RS
1000.
Die
Flügeltüren
bieten
gegenüber
einer
normalen
Coupétür
einen
deutlich
besseren
Einstiegskomfort
und
schwenken
nur
wenige
Zentimeter
nach
außen
auf;
ein
Plus
in
engen
Parklücken
und
Garagen.
Auf
Kundenwunsch
können
die
Türen
im
Dachbereich
mit
eingefärbten
Glassegmenten
geliefert
werden,
die
sich
leicht
demontieren
lassen,
so
dass
eine
TargaVariante
des
Melkus
RS
2000
entsteht.
Dieses
Türkonzept
ist
weltweit
einmalig.
Auch
die
Heckansicht
oreintiert
sich
am
historischen
Vorbild
RS
1000
Rennwagen-Optik
mit
markantem
Design
"Die
geschwungene
Seitenlinie
des
RS
2000
erinnert
an
klassische
GT-Fahrzeuge
aus
LeMans,
ohne
dabei
altmodisch
zu
wirken",
beschreibt
Sepp
Melkus,
Enkel
der
Rennfahrerlegende
Heinz
Melkus
und
Geschäftsführer
der
Sportwagen-Manufaktur.
"Die
ausgeprägten
Rundungen
an
den
Kotflügeln
strahlen
enorme
Kraft
aus."
Mit
Blick
auf
die
Aerodynamik
wird
der
Unterboden
des
RS
2000
komplett
geschlossen
ausgeführt.
Die
ausgeprägte
Frontlippe
und
der
Heckdiffusor
sorgen
zusätzlich
für
einen
optimalen
aerodynamischen
Abtrieb
und
unterstreichen
den
Rennsportcharakter
des
Fahrzeugs.
Weitere
markante
Designmerkmale
sind
die
Heckpartie
mit
eingesetztem
Mittelteil
und
die
seitlich
kombinierte
Luftführung
für
Bremsentlüftung
und
Motorbelüftung.
"In
enger
Zusammenarbeit
mit
Familie
Melkus
haben
wir
die
Formensprache
des
RS
1000
neu
interpretiert",
erläutert
der
renommierte
Designer
und
Professor
für
Transportation
Design,
Lutz
Fügener
vom
studioFT.
Ab
Frühjahr
2008
übernahmen
er
und
sein
Partner,
der
Diplomdesigner
Jens
Timmich,
die
Arbeiten
für
das
endgültige
Design
des
RS
2000.
Sie
erarbeiteten
dabei
einen
völlig
neuen
Entwurf.
"Es
entstand
eine
zeitlos
schöne
und
eigenständige
Form,
die
sich
deutlich
und
wohltuend
von
den
aktuellen
Trends
der
Automobilindustrie
abhebt",
so
Fügener.
Präsentation
im
Sommer
Auch
das
Konstruktionsprinzip
des
RS
2000
hat
seine
Wurzeln
in
der
Familientradition:
der
Leichtbauphilosophie
des
Firmengründers
Heinz
Melkus.
So
besteht
die
Karosserie
aus
Glas-
und
Kohlefaserwerkstoffen
und
das
Chassis
aus
Aluminium.
Damit
soll
ein
Leergewicht
von
weniger
als
1.000
Kilo
erreicht
werden.
Beim
Chassis
griff
das
Dresdner
Familienunternehmen
auf
bewährte
Technik
zurück.
"Uns
war
es
wichtig",
so
Sepp
Melkus,
"alle
sicherheitsrelevanten
Komponenten
aus
einer
erprobten
Serienproduktion
zu
übernehmen."
Das
Chassis
ist
ein
hochfestes
Monocoque,
das
samt
Carbon-Crashbox,
Seitenaufprallschutz
und
Überrollbügel
alle
Tests
erfolgreich
absolvierte.
Vater
Peter
Melkus
ergänzt:
"So
ist
es
uns
möglich,
nach
nur
drei
Jahren
Entwicklungszeit
im
Sommer
dieses
Jahres
einen
neuen
Sportwagen
zu
präsentieren."
25
Fahrzeuge
wollen
die
Dresdner
pro
Jahr
in
Handarbeit
fertigen
-
die
ersten
acht
bereits
2009.
"Bei
diesen
Stückzahlen
ist
es
möglich,
jeden
Kunden
individuell
zu
betreuen
und
einen
persönlichen
Kontakt
aufzubauen",
erläutert
Sepp
Melkus.
"Denn
das
ist
unsere
Firmenphilosophie."
-
Vorbestellungen
nimmt
die
Melkus
Sportwagen-Manufaktur
bereits
jetzt
entgegen.
Tradition
verbindet:
Der
legendäre
DDR-Flügeltürer
Melkus
RS1000
-
Limited
Edition