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Mercedes T-Modell
Der neue Oberklasse-Kombi von Mercedes

  • Bis zu 1950 Liter Ladevolumen
  • Motoren von 170 bis 388 PS
  • Serienmäßige Luftfederung
  • Markteinführung ab November
 


Ladekönig: Die neue Mercedes E-Klasse T-Modell


Der Edel-"T"ransporter


In mittllerweile fünfter Generation hält Mercedes an seiner Tradtion eines Oberklasse-Kombi fest. Streng genommen haben die Schwaben den Bood der letzten dreizig Jahre begründet. Premiere feiert das neue T-Modell demnächst auf der IAA im September 2009. Es kann ab sofort bestellt werden. Im November soll das T-Modell der Mercedes E-Klasse dann auf den Markt kommen.

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Das "T" steht für Touristik und Transport


Mit dem T-Modell schicken die Schwaben demnächst dritte Karosserievariante der neuen Mercedes E-Klasse in das Rennen um die Gunst der Käufer. In punkto Design bietet das jüngste T-Modell nur wenige Überraschungen. Auf den ersten offiziellen Bildern von Mercedes ist deutlich zu erkennen, dass das neue T-Modell mit der Optik der aktuellen E-Klasse zugleich die Linie des T-Modell-Vorgängers geschickt aufgreift. Markant sind die seitlich leicht ansteigende Schulterlinie und die stärker umlaufenden LED-Heckleuchten.


Die neuen LED-Heckleuchten sind zweiteilig und setzen sich optisch von der Seitenwand in die Heckklappe fort.

Fast zwei Kubikmeter Stauraum

Der Kombi bietet mit fast zwei Kubikmeter Stauraum und bleibt damit der Lademeister seines Segments. Gut zwei Meter Velour verkleiden die Karosserie beim neuen Modell zwischen Hecktür und Vordersitzen, wenn die vorgespannte Rückbank mit zwei Hebelgriffen flachgelegt wurde. Etwas mehr Ladehöhe als beim Vorgänger (771 Millimeter) und 1,10 Meter Ladebreite schaffen genügend Platz auch für sperriges Ladegt. Nach wie vor einmalig in dieser Klasse ist die optionale Klappsitzbank im Laderaum, die den Kombi zum Siebensitzer macht. Die Zuladung darf bis zu 575 Kilo wiegen. Die serienmäßige "Easy-Pack"-Heckklappe kann automatisch mit dem Autoschlüssel oder einem Druck auf den Griff geöffnet werden. Neu: Auch die Luftfederung die ein Absacken des Hecks verhindert sowie das Fahrverhalten auch bei voller Beladung stabilisieren soll gehört fortan zum Serienumfang. Das Fahrwerk wollen die Schwaben zuladungsbedingt etwas straffer als bei der Limousine abgestimmt haben.


Die Heckklappe lässt sich automatisch mit dem Fahrzeugschlüssel oder einem Druck auf den Griff öffnen

Motoren

Das Motorenprogramm ist von 170 bis 388 PS breit gepreizt. Die Einstiegsmotorisiserung beginnt mit dem Diesel E 220 CDI (170 PS). Das Topmodell wird von dem der 388 PS starken V8-Benziner E 500 angetrieben. Die Vierzylinder-Benziner CGI und E 250 CGI kommen kommen erst drei Monate nach Markteinfüjrung im Februar 2010 hinzu. Auch der E 200 CDI mit 136 PS wird nicht von anfang an angeboten. Die beiden Sechszylinder kommen als Allraderl daher: der E 350 CDI 4Matic und der E 350 CGI 4Matic sind erst ab 2010 erhältlich.
Die Bluetec- und AMG-Varianten folgen erst zu einem späteren Zeitpunkt.


Dank glänzend schwarzen Blenden rücken B- und C-Säule optisch in den Hintergrund,

 

Zehn Motoren mit mehr Leistung und weniger Verbrauch

Diesel:
E 200 CDI: 136 PS, 5,7 Liter/100 km, (erst ab 2010)
E 220 CDI: 170 PS, 5,8 Liter/100 km
E 250 CDI: 204 PS, 5,8 Liter/100 km
E 350 CDI: 231 PS, 7,3 Liter/100 km,
E 350 CDI 4Matic: 231 PS, 7,7 Liter/100 km, (erst ab 2010)

41.948 Euro
44.804 Euro
47.719 Euro
54.205 Euro
56.942 Euro

Benziner:
E 200 CGI: 183 PS, 7,7 Liter/100 km, (erst ab 2010)
E 250 CGI: 204 PS, 8,2 Liter/100 km, (erst ab 2010)
E 350 4Matic: 272 PS, 10,3 Liter/100 km, (erst ab 2010)
E 350 CGI: 292 PS, 8,9 Liter/100 km,
E 500: 388 PS, 11,2 Liter/100 km,
42.721 Euro
47.719 Euro
56.942 Euro
55.157 Euro
70.151 Euro

Das T-Modell kann mit seiner Ladekapazität von 1.950 Liter rund 1.275 Rennbahn-Einzelschienen transportieren. Das ergibt fertig aufgebaut eine Carrerabahn mit einer Gesamtlänge von gut 400 Meter, inklusive Fahrzeuge, Handregler und Anschlusstechnik.


Sicherheit

Auch im T-Modell der E-Klasse kommen die bereits aus der Limousine bekannten Sicherheitseinrichtungen zum Einsatz. Angefangen bei den serienmäßigen neun Airbags, einer aktiven Motorhaube, Fahrassistenzsystemen wie ein Müdigkeitswarner bis hin zu Tote-Winkel-Überwachung, Spurverlassenswarnung, Abstandstempomat, Notbremsautomatik, Nachtsichtkamera und Tempolimit-Verkehrsschild-Erkennung. Im Fond des Kombis setzt Mercedes auf Wunsch erstmals selbstadaptive Gurtkraftbegrenzer ein.

 

Weitere Infos: www.mercedes.de


 


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