AutoNews Weltpremeire
in
Genf:
Der
neue
Opel
Ampera
kommt
2011
auf
den
Markt
**Update
mit
neuen
Bildern**
Opel
Ampera
basiert
auf
GM
Volt
Elektrofahrzeug
mit
500
Kilometern
verlängerter
Reichweite
Fünftürer
mir
vier
vollwertigen
Sitzen
Akku-Kapazität
von
16
Kilowattstunden
Aufladung
an
jeder
normalen
230-Volt-Steckdose
möglich
Der
Opel
Ampera
ist
für
den
europäischen
Markt
gedacht
und
soll
2011
auf
den
Markt
kommen
Elektroauto
mit
verlängerter
Reichweite
Weltpremiere
auf
dem
79.
Genfer
Autosalon.
Opel
zeigt
den
neuen
Ampera.
Das
Elektroauto
mit
verlängerter
Reichweite
bis
Ende
2011
in
Produktion
gehen
soll.
In
Großbritannien
wird
der
Ampera
dann
von
der
Opel-Schwestermarke
Vauxhall
als
Rechtslenker
angeboten.
Anzeige:
Der
Voltec-Antrieb
des
Ampera
basiert
basiert
auf
dem
des
GM-Volt.
Die
Räder
des
Ampera
werden
zu
jeder
Zeit
und
bei
jeder
Geschwindigkeit
elektrisch
angetrieben.
Strecken
bis
60
Kilometer
(nach
MVEG)
legt
das
Fahrzeug
rein
elektrisch
mit
der
Energie
zurück,
die
in
einer
16
kWh
fassenden
Lithium-Ionen-Batterie
gespeichert
ist.
Damit
fährt
der
Ampera
völlig
CO2-frei.
Auf
längeren
Strecken
erfolgt
der
Antrieb
ebenfalls
per
Elektromotor,
der
jedoch
von
einem
kleinen
Verbrennungsmotor
als
Generator
mit
Strom
gespeist
wird
und
so
eine
Reichweite
von
mehr
als
500
Kilometern
ermöglicht.
Ein
Aufladen
soll
an
jeder
konventionellen
Steckdose
möglich
sein
Aktionsradius
auf
über
500
Kilometer
gesteigert
Das
Elektroauto
Opel
Ampera
zeigt
sich
aber
nicht
nur
antriebsseitig,
sondern
auch
optisch
sehr
fortschrittlich.
Fünftürer
mir
vier
vollwertigen
Sitzen.
Bereits
im
Opel
Insignia
führte
Opel
die
neue
Designsprache
ein,
die
viele
Stylingmerkmale
der
innovativen
Studien
Flextreme
und
GTC
Concept
aufgenommen
und
weiterentwickelt
hat.
Die
sehr
schmalen
Scheinwerfer
sind
in
große
Bumerang-förmige
Aussparungen
eingebunden,
die
die
ganze
Fahrzeugfront
dominieren:
Sie
ziehen
sich
von
den
Kotflügeln
nach
innen
Richtung
Kühlergrill
und
verlaufen
von
dort
bogenförmig
bis
weit
nach
unten
in
die
äußere
Ecke
des
Stoßfänger
hinein.
Unterhalb
des
schmalen
Grills
öffnet
sich
ein
großer
Lufteinlass,
der
der
fünftürigen
Limousine
eine
sportliche
Note
verleiht.
Extravaganter
Innenraum
Der
Ampera
kann
an
jeder
normalen
230-Volt-Steckdose
aufgeladen
werden.
Daneben
forscht
GM
Europe
gemeinsam
mit
Energieversorgern,
wie
zum
Beispiel
der
spanischen
Iberdrola,
an
Konzepten
für
eine
Infrastruktur
zum
Aufladen
von
Elektroautos.
Grundlegend
anders
als
ein
"Hybrid"
"Voltec"
ist
der
Markenname
für
die
Technologie,
die
das
GM-Elektroauto
mit
verlängerter
Reichweite
(E-REV,
extended-range
electric
vehicle)
nutzt.
Das
Voltec-Elektro-Antriebssystem
verfügt
über
einen
T-förmigen
Batterie-Block,
eine
111
kW
starke
elektrische
Antriebseinheit
sowie
einen
Generator
zur
Stromerzeugung.
Der
Opel
Ampera
wird
als
E-REV
bezeichnet
-
ein
Konzept,
das
sich
grundlegend
von
einem
konventionellen
Hybrid-Antrieb
unterscheidet.
Bei
einem
E-REV
sorgt
ausschließlich
der
Elektromotor
für
den
Antrieb
der
Räder,
während
konventionelle
Hybrid-Autos
von
einem
Elektromotor,
einem
Benzin-Aggregat
oder
beiden
gleichzeitig
angetrieben
werden.
Auf
kurzen
Strecken
fährt
ein
E-REV
ausschließlich
mit
Strom
aus
der
Batterie.
Für
längere
Fahrten
ist
ein
Verbrennungsmotor
als
Stromgenerator
an
Bord,
der
die
benötigte
Energie
erzeugt.
Batterie-
und
Antriebssystem
sind
so
ausgelegt,
dass
der
Verbrennungsmotor
nicht
arbeitet,
wenn
der
Akku
ausreichend
elektrische
Energie
zur
Verfügung
stellt.
Im
reinen
Elektrobetrieb
sorgen
Batterie,
Elektromotor
und
Leistungselektronik
für
das
Erreichen
der
spezifizierten
Fahrleistungen
einschließlich
Beschleunigung,
Spitzengeschwindigkeit
sowie
genügend
Kraft
an
Steigungen.
Fließheck
mit
großer
Heckklappe
Lithium-Ionen-Batterie
mit
einer
Kapazität
von
16
Kilowattstunden
Der
T-förmige
Lithium-Ionen-Batterie-Block
hat
einen
Energiegehalt
von
16
Kilowattstunden.
Er
versorgt
die
Antriebseinheit
mit
Strom,
so
dass
das
Auto
Strecken
bis
zu
60
Kilometer
(nach
MVEG)
zurücklegt,
ohne
einen
Tropfen
Benzin
zu
verbrauchen.
Auf
längeren
Strecken
erfolgt
der
Antrieb
ebenfalls
per
Elektromotor,
der
jedoch
von
einem
bordeigenen
kleinen
Benzin/Bioethanol-Motor
als
Generator
mit
Strom
gespeist
wird,
wenn
der
Akku
leer
ist.
Auf
diese
Weise
vergrößert
sich
die
Reichweite
auf
über
500
Kilometer.
Weltpremiere
feiert
der
Ampera
auf
dem
Genfer
Salon
vom
5.
bis
15.
März.
Der
Chevrolet
Volt
wird
in
Nordamerika
bereits
ab
2010
erhältlich
sein
soll.
Die
Produktion
des
Opel
Ampera
soll
dagegen
erst
2011
beginnen.
Bis
zu
60
Kilometer
rein
elektrisch:
Der
viersitzige
Opel
Ampera
feiert
auf
dem
Genfer
Autosalon
vom
5.
bis
15.
März
seine
Weltpremiere...
Groß
angelegter
Brennstoffzellen-Test
von
Opel:
Die
Flotte
besteht
aus
100
Hydrogen4
und
werden
in
Berlin
einem
einem
grossen
Alltagstest
unterzogen...