Anzeige:





AutoNews
Porsche Boxster Spyder
Puristischer Leichtbau-Sportwagen als dritte offene Version der Boxster-Baureihe

  • Leergewicht von nur 1.275 Kilogramm
  • 3,4-Liter-Sechszylindermotor mit Benzindirekteinspritzung mit 320 PS
  • Ein besonders niedriger Schwerpunkt für mehr Fahragilität
  • Neu entwickeltes Sportfahrwerk
  • Ab Februar zu Preisen ab 63.404 Euro (brutto)
 


Boxster Spyder: Gemeinsam mit niedrigeren Seitenscheiben sollen Assoziationen an den Carrera GT geweckt werden



Boxster-Variante kommt im Februar 2010


Porsche bringt ein neues Topmodell des Boxster heraus. Auf der Los Angeles Motor Show (2. bis 13. Dezember 2009) wird der Boxster Spyder vorgestellt.

Anzeige:

 


Er soll die Puristen unter den Porsche-Fans ansprechen

Die Gerüchteküche brodelte im Internet schon seit einiger Zeit. Entwickeln die Zuffenhausener ein radikales Modell auf Basis des Boxster? Vor geraumer Zeit erschienen dann im Netz die ersten Prototypenbilder.

Im Cockpit des Spyder fallen der rot gefärbte Sicherheitsgurt und gewöhnliche Schlaufen statt Türgriffe auf


Einen Boxster Spyder gab es bei Porsche bereits 2004 und 2008. Im Gegensatz zu den damaligen, weitgehend der Serie entsprechenden Sondermodellen haben die Zuffenhausener jetzt einen sehr viel authentischeren Spyder gebaut. Die dritte offene Version der Boxster-Baureihe rollt im kommenden Frühjahr zu den Händlern. Vorher feiert der neue Spyder auf der Los Angeles Motor Show im Dezember eine Weltpremiere. Der Boxster Spyder soll in ziemlich große Fußstapfen treten. Porsche sieht ihn in einer Tradition mit dem legendären 550 Spyder, dem insbesodnere durch James Dean zu Ruhm verholfen wurde. Von ihrem Grundkonzept her kann die gesamte Boxster-Familie als Nachfolger des legendären 550 Spyder gelten: Mittelmotor- und Roadster-Konzept, geringes Gewicht. Das Gesamtgewicht des damaligen Aluminium-Sportwagens lag bei sensationellen 550 Kilogramm. Ein Wert, der bei heutigen Großserienautos mit den vielen gesetzlichen Anforderungen unerreichbar bleiben dürfte. Der Zweisitzer war das erste Auto, das Porsche speziell für den Renneinsatz entwickelte und verfügte über eine Leistung von 110 PS.


Markanteste optische Änderung gegenüber dem Boxster sind zwei markante Hutzen auf einem durchgehenden Heckdeckel



Gebaut zum Offenfahren


Weniger ist manchmal mehr. Mit einem Leergewicht von 1.275 Kilogramm hat der der Boxster Spyder 155 Kilogramm gegenüber dem Boxster S dtlich abgespeckt. Das flache, weit nach hinten reichende Stoffverdeck dient lediglich als Sonnen- und Wetterschutz. Die Zuffenhausener betonen das neue Modell in erster Linie zum Offenfahren entwickelt zu haben. Geschlossen verleiht das weit nach hinten reichende Softtop zusammen mit den niedrigeren Seitenscheiben und den zwei markanten Hutzen auf einem durchgehenden Heckdeckel dem Spyder eine gestreckte Silhouette. Ja sogar viel Ähnlichkeit mit Carrera GT. Ein weiterer Vorteil des abgespeckten Verdecks ist ein besonders niedriger Schwerpunkt für mehr Fahragilität. Ein neu entwickeltes Sportfahrwerk soll diese Vorteile in besonders viel Fahrspaß verwandeln.

Für zusätzlichen sportlichen Biss soll der um zehn PS auf 320 PS erstarkte 3,4-Liter-Sechszylindermotor mit Benzindirekteinspritzung sorgen. Die Spitze beträgt 267 km/h - mit offenem Verdeck. Ausgestattet mit dem optionalen Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK) und Sport Chrono Paket beschleunigt der neue Spyder dank Launch Control in 4,8 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Mit PDK liegt der Verbrauch bei 9,3 Liter auf 100 Kilometer im NEFZ (Neuer europäischer Fahrzyklus). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt mit offenem Verdeck 267 km/h.


Die Markteinführung des neuen Porsche Boxster Spyder beginnt weltweit im Februar 2010

Der Grundpreis (ohne Steuern und länderspezifischer Ausstattung) beträgt 53.100 Euro. In Deutschland wird der Porsche Boxster Spyder 63.404 Euro kosten. Das sind gut 7.000 Euro mehr als beim bisherigen Topmodell Boxster S.


Artikel als PDF downloaden



Weitere Informationen:

www.porsche.de

 
Mattschwarze Lackierung im Fünf-Speichendesign: Exklusive Gemballa Designräder GT Sport und GT Sport-R in 20 und 22 Zoll für den Porsche Panamera..

 


Der Schweizer Veredler Mansory veredelt den Porsche Panamera...

 

IAA: Faszinierende Interpretation des Porsche Cayenne Turbo S: Der neue 710 PS starke Mansory Chospter..

 
Limitierte Sonderedition zum exklusiven Preis: Mit dem Porsche 911 Sport Classic bringen die Zuffenhausener die Gene des Elfers auf den Punkt..

 

Markenpokal-Rennwagen für die Saison 2010: Der neue Porsche 911 GT3 Cup feiert auf der IAA Weltpremiere...

 
Gemballa Mistrale mit bis zu 750 PS: Der schwäbischen Tuner Gemballa bietet eine erste Veredelung für den Porsche Panamera an...

 

Straßenzugelassener Renn-Elfer jetzt mit 450 PS. Porsche 911 GT3 RS ab Januar 2010 erhältlich...

 
IAA: Die siebte Generation des Porsche 911 Turbo mit völlig neuem Motor und 500 PS bietet ab November 2009 deutlich mehr Leistung bei weniger Verbrauch...

 

Umfangreiches Individualisierungsprogramm für den Porsche Panamera...

 




Die DVD "Der Porsche-Weg" ist eine filmische Aufbereitung des Sportwagen-Mythos in acht Kapiteln...


 



Die Montage des Porsche Panamera startet im Werk Leipzig nach einem hochmodernen Produktions- und Logistikkonzept...


 

________________________