AutoNews Premiere
in New York:
Subaru Legacy
Mittelklasselimousine
wird zunächst
in den US-Markt eingeführt
Subaru
Legacy Limousine
deutlich gewachsen
Entwicklungsschwerpunkt
lag auf Komfort
und Fahrkultur
Legacy
2.5 mit Saugmotor
Neu
entwickelten
stufenlosen
Automatik
Lineartronic
CVT
Die
neue Legacy Limousine
wirkt deutlich sportlicher
und aggressiver
Weltpremiere für
die neue Legacy Limousine
auf der New York Auto
Show
Deutlich größer
als der Vorgänger
präsentiert sich
die neue Generation
des Subaru Legacy
auf der New York Auto
Show (09. bis 19.
April 2009).
Anzeige:
Legacy
Modelljahr 2010
In den US-Markt wird
die Limousine als
Legacy Modelljahr
2010 eingeführt.
Seit Subaru im Jahr
1989 den Legacy einführte,
erfreut sich das zuverlässige
und fahraktive Fahrzeug
mit permanentem Allradantrieb
auf allen Märkten
der Welt einer wachsenden
Beliebtheit. Die nun
4,73 Meter lange Mittelklasselimousine
wird mit einem um
acht Zentimeter gewachsenen
Radstand und einem
deutlichen Plus von
neun Zentimetern in
der Breite für
bis zu fünf Passagiere
deutlich mehr Raum
bieten können.
Im Laufe der Modellevolution
hat Subaru seine Mittelklasse-Baureihe
kontinuierlich weiterentwickelt
und dynamisiert. Die
neue Subaru-Limousine
setzt nun selbstbewusst
auf aggressiv blickende
Scheinwerfer und eine
sportlich ansteigende
Fensterlinie sowie
zahlreiche Sicken
und Kanten. Formteile
an den Fenstern betonen
das schlanke Design
der Fahrgastzelle.
Selbsbewusster
Auftritt: Die Legacy-Limousine
erfreut sich weltweit
steigender Beliebtheit
Sicherheit
Die Fahrzeugfront
ist so konzipiert,
dass sie über
genug Raum für
die Aufnahme der Aufprallenergie
verfügt und damit
die Insassen vor schweren
Verletzungen weitgehend
zu schützen vermag:
Im Falle eines Frontalaufpralls
faltet sich der Vorderradträger
einwärts und
die Energie wird von
den Stoßfängern
aufgenommen um dann
seitlich weitergeleitet
zu werden. Der Boxermotor
mit seinem niedrigen
Schwerpunkt gleitet
unter den Mitteltunnel.
Mit seiner Sicherheitszelle
mit ringförmigen
Rahmenelementen besitzt
der Legacy außerdem
ein passives Sicherheitskonzept
der Spitzenklasse.
Versteifungen in den
Türen tragen
zu einer Verbesserung
der Sicherheit bei
einem Seitenaufprall
bei. Trotz eines kürzeren
Überhangs wird
bei einem Heckaufprall
durch die optimierte
Konstruktion die Energie
effektiv absorbiert.
Alle Modelle verfügen
serienmäßig
über Seitenairbags
und seitliche Vorhangairbags
vorne. Zweistufig
zündende Frontairbags
erkennen mit ihren
Sensoren das Gewicht
des Beifahrers und
den Abstand des Fahrers
zum Lenkrad und begrenzen
die Auslösekraft
der Frontairbags.
Seitenairbags und
Vorhangairbags wurden
zur Verbesserung des
Schutzes der Passagiere
vergrößert.
Neu entwickelte Vordersitzrahmen
und aktive Kopfstützen
erhöhen den Schutz
der Insassen bei Heckkollisionen.
Drei
Benziner für
den US-Markt
Gegenüber der
Vorgängerveriosn
erhalten blieb der
serienmäßigen
Allradantrieb und
die für Subaru
typischen Boxermotoren.
Erstmals kommen bei
der Subaru Legacy
Limousine das neu
entwickelte stufenlose
Automatikgetriebe
Lineartronic CVT (Continuously
Variable Transmission)
und ein neuer Vorderradträger
zum Einsatz. Die neue
Legacy Limousine wird
von verbesserten Boxermotoren
mit reduzierten Verbrauchswerten
angetrieben. Drei
Benziner stehen für
den US-Markt mit einem
Leistungsspektrum
von 125 kW (170 PS)
bis 195 kW (265 PS)
zur Wahl. Wenn die
Japaner den Legacy
in rund 15 Monaten
auch hier in Europa
anbieten werden, wird
voraussichtlich auch
ein Boxer-Diesel mit
rund 110 kW (150 PS)
das motorische Angebot
ergänzen.
Neben
der Stufenheckversion
des Legacy wird Subaru
auch einen Kombi sowie
eine Offroad-Version
Outback anbieten.
Über die Preise
schweigt sich Subaru
noch aus.