Anzeige:





AutoTest
Neuer Seat Ibiza Kombi im Kurztest
Es muss nicht immer gleich ein Van sein: Der neue Seat Ibiza ST

  • Der neue Ibiza ST Style 1.6 TDI CR mit 77kW (105PS) im Erstkontakt
  • Verbrauch 4,2 Liter im Drittelmix. Maximales Drehmoment 250 Nm
  • Kleiner Lademeister mit gute Fahrwerksabstimmung
  • Zu Preisen ab 19.050 Euro
 


Im Kurztest der neue Kombi Seat Ibiza ST Style mit 1.6 TDI CR mit 77kW (105PS)


Es muss nicht immer gleich ein Van sein

Seit Mitte Mai 2010 bietet Seat von seiner beliebtesten Baureihe - dem Kleinwagen Ibiza - auch in einer Kombiversion an: Nach Dreitürer und Fünftürer folgt mit dem Ibiza ST auch eine dritte Baureihe, der Kombi.



Anzeige:


 


"auto emoción" und nützlicher Kombi müssen sich nicht widersprechen

Menschen mit jugendlichem und sportlichem Lebensstil haben die Seat-Marketing-Experten als Zielgruppe für den kleinen Kombi ausgemacht. D
en Spaniern kommt damit die Rolle des Angreifers im Segment der kleinen Kombis zu. Direkte Wettbewerber sind unter anderem der Skoda Fabia aus dem gleichen Konzern, der Renault Clio Grantour und der Peugeot 207 SW. In der bisher noch eher dünn besetzten Klasse der kleinen Kombis wird nun auch Seat auf Kundenfang gehen und der Ibiza-Baureihe weiteren Schub verleihen. Im ersten vollen Verkaufsjahr rechnet Seat mit 10.000 Einheiten für den ST. Das würde einem Anteil am gesamten Ibiza-Absatz von rund 40 Prozent entsprechen.

Der Ibiza ST dürfte zu einem interessanten Angebot für lifestyle-orientierte Fahrer avanzieren, die ausreichend Raum für die Reise mit der Familie benötigen, sich aber auch ein Fahrzeug mit hoher Zuladung wünschen, um ihren Hobbys nachgehen zu können. Wenn der Platzbedarf steigt, reicht manchmal auch ein Kleinwagen mit größerem Kofferraum. Wir hatten nun Gelegenheit den Seat ibiza ST mit dem 77kW (105 PS) starken 1.6 TDi CR in der Ausstattung Sytle zu testen.

Seat erweitert den Ibiza um eine dritte Baureihe: Der ST als Kleinwagenkombi hat erst wenige Wettbewerber

 

In den letzten 25 Jahren hat sich der Ibiza zum meistverkauften Seat-Modell entwickelt. Seit 2008 baut Seat die vierte Generation des Ibiza, der - wie schon die beiden vorangegangenen Generationen - auf der aktuellen Version des VW Polo aufbaut und stark von dessen Technik profitiert. Das Design des Ibiza wurde 2009 neben dem Goldene Lenkrad auch mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. Erhältlich ist der Seat Ibiza als Drei- und Fünftürer, die Variante mit Stufenheck trägt den Namen Cordoba. Die jüngste Karrosserie-Variante ST steht für die Kombiversion.



Spanier mit großer Klappe


Formensprache im Arrow-Design


Naturgemäß kann ein Kombi nicht so sportlich wirken wie etwa der coupehafte Dreitürer. Aber die Designer ließen die Dachlinie so sanft bis in den überstehenden Dachspoiler abfallen, dass der Ibiza ST auf den Betrachter immer noch dynamisch wirkt. Zusätzlich zu der sanften Rundung zum Heck sorgt auch die relativ flach abfallende Heckklappe für die gewisse sportliche Erscheinung. Das erinnert an den Exeo ST der Spanier und damit an den Audi A 4 Avant. Die Rückleuchten wurden bewusst in die Heckklappe hineingezogen und betonen so die Breite des ST. Die Formgebung des Hecks verschafft dem Seat Ibiza ST einen markante und eigenständige Optik. Seat legte hier trotz des weit nach hinten gezogenen Dachs und des Überhangs am Heck auf eine ähnlich dynamische Erscheinung wie beim Drei- und beim Fünftürer. Dem Ex-Lamborghini-Designer Luc Donckerwolke ist hier ein stimmiger Design-Stil gelungen. Der Dachkantenspoiler mit der integrierten dritten Bremsleuchte ragt ein Stück weit über das große Heckfenster hinaus. Das große Seat Logo, dient als Heckklappengriff. Die große Heckklappe lässt sich dank starker Gasfedern komfortabel öffnen und schließen. Die Klappe öffnet angenehm hoch, dass auch groß gewachsene Personen bequem darunter stehen können.

Die Frontansicht des Seat Ibiza ST im "Arrow Design" wird geprägt von einem Motiv, das für die ausdruckstarke Linienführung der Spanier sehr typisch ist: Der trapezförmige, chromumrahmte Kühlergrill, der das Seat Logo trägt, die V-förmig konturierte Motorhaube und die niedrigen Scheinwerfer formen eine pfeilförmige Kontur - den "Arrow". Im Stoßfänger dominieren große Einlässe das Bild, sie versorgen auch die Ladeluftkühler der Turbomotoren mit Frischluft.



Die Rückleuchten wurden bewusst in die Heckklappe hineingezogen und betonen so die Breite des ST


In der von uns gefahrenen mittleren Ausstattungslinie Style sind Doppelscheinwerfer Serie, sie liegen in einem eleganten verchromten Gehäuse. In den unteren Lufteinlässen sind hier Nebelscheinwerfer integriert, die bei Geschwindigkeiten unter 40 km/h als statisches Abbiegelicht das seitliche Umfeld erhellen. Auf Wunsch liefert Seat den Ibiza ST Sport auch mit Bi-Xenon-Scheinwerfern mit AFS-Technologie (Adaptives Scheinwerfer System). Hier sind 2 weitere Funktionen integriert, das aktive Kurvenlicht und ein Tagfahrlicht. Eine elegante Dachreling ist ab der Ausstattungslinie Reference Serie, ab der Linie Style ist sie verchromt.

Der Luftwiderstandsbeiwert (cw-Wert) des Kombis beträgt nur 0,325. Ein Indiz für den intensiven Feinschliff, den die Aerodynamiker geleistet haben. Die Karosserieoberflächen, der Unterboden und auch die Durchströmung wurden mit hohem Aufwand optimiert.

Der Innenraum wird geprägt durch eine gespannte Instrumententafel und kreisrunde Luftdüsen


Beim Fußgängerschutz liegt der Ibiza ST ebenfalls auf dem Stand der Technik. Eigens entwickelte Deformations-Elemente im Vorderwagen wie auch der Deformationsraum unter der Fronthaube mindern die Folgen eines hoffentlich nie eintretenden Fußgängerunfalls. Unfälle mit geringer Geschwindigkeit - wie Parkplatz-Kollisionen - gehen ohne größere Folgen ab, weil die Technikkomponenten gut geschützt in der Karosserie liegen.


Cockpit: In sportlichen Tuben versenkt befinden sich der Drehzahlmesser und die Geschwindigkeitsanzeige



Interieur


Mit einer Länge von 4,23 Metern übertrifft er den Fünftürer um 18 Zentimeter. Der Kofferraum wächst dadurch um 138 Liter auf 430 Liter Gepäckraumvolumen, die sich gut zugänglich hinter einer breiten Heckklappenöffnung und niedriger Ladekantenhöhe entfalten. Bei Umlegen der Rücksitze entstehen maximal 1164 Liter Volumen. Die Ladefläche wird nach dem Umklappen von Rücksitzlehnen und Rücksitzflächen nicht komplett eben, sondern es bleibt eine geringe Neigung und eine etwa fünf Zentimeter hohe Schwelle. Der Gepäckraum ist mit hochwertigem und robustem Material ausgekleidet, geräumig und verfügt ansonsten über einen guten Zuschnitt. Serienmäßig ist der Gepäckraum mit einer Beleuchtung und Taschenhaken ausgestattet. Ebenfalls Serie ist das zusätzliche Staufach unter dem faltbaren Ladeboden. Optional liefert Seat Netze für den Laderaum. Im Zubehörprogramm finden sich Träger und Vorrichtungen für den Transport von Skiern, Fahrrädern und Dachboxen, sowie eine Anhängerkupplung.



Als Navigaton kam ein TomTom E3 via Adapter in der optionalen Navivorbereitung zum Einsatz


Der Innenraum wird geprägt durch eine gespannte Instrumententafel und kreisrunde Luftdüsen. Über dem Kombiinstrument wölbt sich eine elegante Abdeckung. Unter ihr liegen, in sportlichen Tuben versenkt, der Drehzahlmesser und die Geschwindigkeitsanzeige. Rote Zeiger kontrastieren mit schwarzem Hintergrund und weißen Ziffern. Das Display zwischen den Instrumenten zeigt den Benzinstand, die Temperatur und die Informationen des Bordcomputers, der ab der Ausstattungslinie Style Serie ist.

Bei Umlegen der Rücksitze entstehen maximal 1164 Liter Volumen. Leider mit Absatz in der Ladefläche


Die großen, bequemen Vordersitze geben festen Halt, die Knöpfe, Hebel und Lüftungsklappen liegen in Griffweite, alles ist fein eingepasst. Das Interieur hinterläßt einen sorgfältig verarbeiteten Eindruck. Die Oberfläche der Instrumententafel ist sogar leicht gummiert. Trotzdem hinterläßt die Materialanmutung und Farbauswahl einen zweispältigen Eindruck. Sie passt nicht so recht zum selbstverordneten sportlichen Image der Marke Seat.

  Wer auf der Rückbank Platz nimmt, spürt hinsichtlich der Beinfreiheit sofort die Realität der Kleinwagenklasse auf nur 2,47 Metern Radstand. Dafür reicht die Kopffreiheit auch für Leute bis hin zu 1,90 Meter Köpergröße. Isofix-Befestigungen liefern die Spanier frei Haus.


Motor

Seat bietet für den ST sieben Motoren an. Vier Benziner und drei Common-Rail-Diesel stehen zur Wahl. Die Leistungsspanne der Motoren, von denen vier über Direkteinspritzung und Turbolader verfügen, reicht von 60 bis 105 PS. Diese sind im Wesentlichen die gleichen Aggregate wie beim VW Polo und Skoda Fabia. Die Versionen 1.2 TDI und 1.2 TSI sollen besonders effizient sein.

Bei den Selbstzündern gibt es den neuen 1.2 TDI mit 75 PS, ein Dreizylinder, der sich vom viertöpfigen 1.6 TDI durch weglassen eines Brennraums ableitet. Hinzu kommen zwei Versionen des 1.6 TDI mit 90 und 105 PS. Wir fuhren die leistungsstärkste 105 PS-Version. Der Motor ersetzt seit Herbst 2009 beim Ibiza den alten 1,9 Liter TDI und zeichnet sich durch enorme Durchzugsstärke bei moderatem Verbrauch aus. Das maximale Drehmoment von 250 Nm zwischen 1.500 und 2.500 Umdrehungen pro Minute ermöglicht bärenstarke Antritte aus dem Drehzahlkeller. Bei einem kombinierten Verbrauch von 4,2 Liter/100 km entspricht dies einer CO2-Emission von 109 g/km. Den Paradesprint von null auf hundert erledigt der Ibiza ST mit dem Motor in 10,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 188 km/h.



Im Test der 1.6 TDI CR mit 77kW (105PS) und nur 4,2 litern verbrauch im Drittelmix



Ecomotive gibt es nur für den 1.2 TDI und TSI


Die Spritsparversion Ecomotive gab es bisher im Ibiza nur für einen Diesel, in Zukunft erhalten zwei Motoren das Prädikat: der 1.2 TDI und der 105 PS starke Benziner 1.2 TSI. Der Ecomotive-Diesel besitzt anders als die normalen Ibzia ST eine Start-Stopp-Automatik, eine Bremsenergie-Rückgewinnung, eine verbesserte Aerodynamik, eine modifizierte Motorsteuerung und rollwiderstandsarme Reifen.



Seat definiert seinen Design-Stil als "arrow-design"

Fahreigenschaften

Das Fahrwerk des Ibiza ST, das sich die Spanier aus der Konzernplattform des VW Polo geborgt haben, wurde mit großer Sorgfalt auf die erweiterten Kombi-Belange - wie großer Zuladung - abgestimmt. Es verleiht dem Ibiza ST sichere Fahreigenschaften mit sportlichen Eigenschaften, ohne dabei hart oder ruppig zu wirken. Der Ibiza ST rollt so ausgewogen ab wie sonst erst Fahrzeuge einer höheren Klasse. Sein Handling vermittelt ein hohes Maß an Stabilität und Sicherheit. Das elektronische Stabilisierungssystem ESP ist serienmäßig an Bord. Bei Motorisierungen oberhalb 100 PS wird das ESP zusätzlich mit der elektronischen Differenzialsperre XDS kombiniert. Der Ibiza ST fährt sich auch dank seiner ausgewogenen Achslastverteilung, des geringen Gesamtgewichts und der breiten Spur überaus sportlich, agil und präzise.

Zu den Vorzügen des Ibiza ST zählen die harmonisch ansprechende Lenkung. Die serienmäßige elektrohydraulische Servolenkung ist sportlich-direkt übersetzt und liefert ein präzises Lenkgefühl, ein schnelles Ansprechverhalten und einen ruhigen Geradeauslauf.
Der Wendekreis des Ibiza ST beträgt nur 10,48 m. Damit wird Parken und Rangieren zum Kinderspiel.

In der von uns gefahrenen Top-Motorisierungen mit 105 PS (77 kW) hat der Ibiza ST die elektronische Differenzialsperre XDS serienmäßig an Bord. Wenn die Elektronik erkennt, dass das kurveninnere Rad der Vorderachse bei Kurvenfahrt zu sehr entlastet wird, bremst sie es mit einem kurzen Impuls leicht ab. Auf diese Weise kompensiert das System das Untersteuern, neutralisert das Handling sprübar und sorgt für starke Traktion analog eines mechanischen Sperrdifferenzials.

Technische Daten Seat Ibiza ST Style 1.6 TDI CR (77 kW)
Hersteller: Seat
Karosserie: Kombi-Limousine
Motor: Vierzylinder-Diesel (Commonrail)
Hubraum: 1598 ccm
Leistung: 77 KW (105 PS) bei 4.400 Umdrehungen pro Minute
Drehmoment: 250 Nm bei 1500-2500 Umdrehungen pro Minute
Von 0 auf 100: Handschalter 10,9 s
Höchstgeschwindigkeit: 188 km/h
Verbrauch (ECE) 4,2 Liter
CO2-Ausstoß 109 g/km
Kraftstoff: Diesel
Schadstoffklasse Euro 5
Leergewicht 1.150 kg
Kofferraum 430 bis 1164 Liter
Reifen 185/60 R 15
Zuladung 515 kg
Abmessungen L/B/H in mm 4227 / 1693 / 1445
Grundpreis Style 1.6 TDI 19.050 ,- Euro
Testwagenpreis: 21.335,- Euro


Preise ab 12.290 Euro

Einen Kleinwagen-Kombi kauft man nicht nur wegen der geringen Abmessungen, sondern wohl auch wegen der niedrigeren Anschaffungskosten. Beim Ibiza ST beginnt die Liste mit 12.290 Euro in der 60 PS Basis-Version. Unser Testwagen in der Ausstattung Style mit dem stärkeren 105 PS-TDI startet ab 19.050 Euro. Aber auch bei dem Preis ist Luxus beileibe noch nicht serienmäßig. Das Technikpaket für 390 Euro und das Blootooth- und iPod-kompatible Soundsystem zu 385,- Euro, die Navigationsvobereitung auf dem Armaturenträger für ein TomTom-Navi zu 50 Euro, die Climatronic zu 350 Euro sowie Metallic-Lackierung für 425,- Euro, Leichtmetallfelgen des Radtyp Ibia in 15 Zoll zu 350,- Euro sowie das Comfort-Design-Paket Style zu 335,- Euro treiben den Preis unseres Testwagen auf satte 21.335 Euro.


Auch sonst ist die Sicherheitsausstattung sehr umfänglich geraten. Die Serienausstattung umfasst Front- sowie kombinierte Kopf- und Seitenairbags und ein ESP inklusive Berganfahrhilfe sowie Reifendruckkontrolle. Außerdem gehören eine schwarze Dachreling, eine in Höhe und Länge einstellbare Lenksäule, ein höheneinstellbarer Fahrersitz, elektrische Fensterheber vorne, eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung zur Serienausstattung. Die Außenspiegel werden in der Baissversion manuell eingestellt und die Rückbank kann nur im Ganzen umgeklappt werden. Die hinteren Bremsen an den 14-Zoll-Stahlfelgen sind als Trommeln ausgeführt - die stärkeren Motoren besitzen ab der Version Style hinten Scheibenbremsen. Klimaanlage und CD-Radio können im Paket für 1.500 Euro dazubestellt werden. Sinnvoller ist hier dann die von uns vorgestellte Version Style. Sie enthält neben Klimaanlage und CD-Radio auch die elektrische Außenspiegelverstellung, elektrische Fensterheber hinten, 15-Zöller, die geteilte Rückbank und sogar Tempomat sowie Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht.



Fazit: Kleiner Lademeister mit guter Fahrwerksabstimmung

Der kleine Spanier mit großer Klapper konnte im Kurztest überzeugen. Für den neuen iberischen Kleinkombi sprechen eine gelungene Optik, eine gute Lenkabstimmung sowie ein hervorragend abgestimmtes Fahrwerk. Das Gesamtpaket ist stimmig und Dank des merklich gestiegenen Ladevolumens deutlich praktischer als der normale Ibiza. Dabei sieht das jüngste Mitglied der Ibiza-Famile sogar noch genauso schick aus.

Wir fanden jetzt bei der Vorstellung des Seat Ibiza ST im Rheingau besonderen Gefallen am 1.6 TDI-Motor mit 77 kW (105 PS) und einem maximalen Drehmoment von 250 Nm zwischen 1500 und 2500 Umdrehungen pro Minute. Er kann für die Ausstattungsversion "Style" und "Sport" bestellt werden. Der Motor stellt einen guten Kompromiss aus Fahrspass, Allttagstauglichkeit bei gleichzeitig relativ niedrigem Verbrauch dar.


Seat Ibiza ST Trailer

Artikel als PDF downloaden



Weitere Informationen:

www.seat.de


 



Seat Ibiza ST kommt im Frühsommer 2010. Kombimodell mit großzügigem Laderaum...


 



Neuer Seat Alhambra: Günstiger Van-Ableger des VW Sharan kommt im Spätsommer zu uns...


 

Der neue Seat Leon Cupra R
mit 265 PS auf der IAA...

 




Die neuen Seat Ibiza FR, Cupra, Bocanegra und 1.6 TDI CR: Neue Modelle und Motoren für den kleinen Spanier...


 


Debüt auf der Barcelona Motor Show vom 9. bis 17. Mai 2009: Seat präsentiert mit dem Ibiza Bocanegra die Neuauflage seines sportliches Kleinwagen-Mythos...


 



Nach der Limousine folgt der Kombi: Erstes Bild der Kombi-Variante Seat Exeo ST. Die Messepremiere erfolgt in Genf...


 


Feurig-kompakter Spanier kommt im Juni 2008: Der neue Seat Ibiza
wird deutlich sportlicher und dennoch sparsamer...

 

________________________