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AutoNews
Paris 2010: Smart Escooter
Eine weitere Lösung für intelligente urbane Mobilität

  • Smart auf 2 Rädern
  • Elektroroller als weitere Mobilitätsalternative für eine junge Zielgruppe
  • Smart Drive-Kit-App: iPhone dient als Steuerzentrale, Navi und Tachometer
  • Elektroantrieb (4 kW) für Reichweiten von bis zu 100 Kilometer
  • Markteinführung noch offen
 



Smart Escooter: Elektro-Smart auf zwei Rädern

Moderner Elektroroller für den Stadtverkehr


Die Mercedes-Tochter Smart wird auf der Pariser Motor-Show vom 2. bis zu 17. Oktober eine Zweirad-Studie vorstellen. Mit dem rein elektrisch angetriebenen Roller namens Escooter präsentiert Smart eine weitere Lösung für intelligente urbane Mobilität.



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iPhone mit App als Steuerungszentrale

Beim dem Elektro-Roller soll dem Smartphone eine entscheidende Rolle zukommen. So dient in der Studie das iPhone als zentrale Steuer- und Kommunikationszentrale. Dafür wird das Apple-Handy zu Fahrtbeginn in eine eigens dafür vorgesehene Halterung in der Mitte des Lenkers eingesetzt. Zeitgleich werden daraufhin sowohl Wegfahrsperre als auch Diebstahlschutz deaktiviert und der Fahrer kann den Elektro-Roller über das Handy starten.

 

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Das integrierte Smartphone übernimmt während der Fahrt weitere wichtige Aufgaben. Das iPhone dient als Tachometer und Navi, zeigt Reichweite und Ladestand der Batterie an und ermöglicht den Online-Zugang bei Zwischenstopps. Per GPS-Tracking sollen die Besitzer des Smart Escooter zudem jederzeit ihr Gefährt ausfindig machen können, beispielsweise nach einem Diebstahl. Voraussetzung für die Steuerung des Elektro-Rollers über das Smartphone ist die Installation der Smart Drive-Kit-App.

Die innovative Zweirad-Studie überträgt die typischen Vorteile des Smart fortwo electric drive konsequent auf einen Elektroroller. Kompakte Abmessungen, Wendigkeit, hohe Sicherheitsstandards und markentypischer Fahrspaß, nicht zuletzt durch einen effizienten und lokal emissionsfreien Antrieb. Der neue Escooter überzeugt desweiteren durch sein eigenständiges und modernes Design sowie durch ein einfaches Handling.


Optische Nähe zum großen Bruder auf vier Rädern

 

Kombinierte Vorder-/Hinterradbremse und ABS

Das natürliche Revier des ebenso praktischen wie unkonventionellen Escooter soll laut Smart die Großstadt sein, wo er vielfältige Einsatzmöglichkeiten bietet. Im urbanen Verkehr stellt der Elektro-Roller eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative zum Auto dar - mit einem Plus an Beweglichkeit sowie vorbildlichem Komfort und einer wegweisenden Sicherheitsausstattung. Diese umfasst einen Airbag, ein Antiblockiersystem ABS und einen Totwinkel-Assistent. Ausgezeichnete Wirkung in Sachen "sehen und gesehen werden" sollen mithilfe moderner LED-Technik erreicht werden. Damit sind sowohl der Frontscheinwerfer als auch das Rücklicht und die Bremsleuchte bestückt.

Die Mercedes-Tochter möchte mit dem Escooter einen neuen Markt und weitere Wachstumspotenziale erschließen. Die Zielgruppe von Zweirädern sind deutlich jünger, so dass ein erster Kundenkontakt noch vor dem eigenen Führerschein für das Auto erzielt werden kann. Der Elektroroller lasse sich ideal in urbane Mobilitätskonzepte, wie beispielsweise das in Ulm sejhr erfolgreiche car2go einbinden.

 

Dynamischer und emissionsfreier Fahrspaß

Für den Antrieb sorgt ein scheibenförmiger, sehr kompakter und mit 4 kW dennoch leistungsfähiger Radnaben-Elektromotor im Hinterrad. Der bürstenlose Gleichstrom-Nabenmotor überträgt seine Kraft direkt aufs Hinterrad, ist sauber und wartungsfrei. Weiterer Vorteil: Da der Motor keinen Platz im Chassis beansprucht, steht dort mehr Stauraum zur Verfügung. Da der Motor keinen Platz im Chassis beansprucht, steht dort mehr Stauraum zur Verfügung. Vorder- und Hinterrad werden an eleganten Einarmschwingen geführt.

Da das volle Drehmoment sofort beim Anfahren zur Verfügung steht, ist ein zügiger Start möglich. An der Ampel können smart Escooter Fahrer den meisten Autos mühelos davon fahren. Diese profitieren auch von der modernen Fahrwerkskonstruktion. Vorder- und Hinterrad werden jeweils an eleganten Einarmschwingen geführt. Vorne kommt ein Reifen der Dimension 130/60 R13 zum Einsatz, das hintere Pendant hat das Format 140/65/R13.

Die maximale Geschwindigkeit des Escooters liegt bei 45 km/h. Den Fahrstrom liefert ein Lithium-Ionen Batteriepaket mit 48 Volt. Dank einer Kapazität von 80 Ah sind Reichweiten von bis zu 100 Kilometer möglich. Nach einer Ladephase von drei bis fünf Stunden an jeder üblichen Haushaltssteckdose soll der Escooter wieder reisetauglich sein. Die Ladedose dafür ist in der Front des Rollers unter einem aufklappbaren smart Emblem untergebracht, das Ladegerät ist bereits im Roller integriert. Strom liefern aber auch Solarzellen in der Fahrzeugfront sowie jeder Bremsvorgang, bei dem der E-Motor als Generator fungiert.

Wird Smart zu einem Motorroller-Hersteller?

Wann und zu welchem Preis eine Sereinversion des Smart Escooter in den Handel kommen soll, steht derzeit noch nicht fest.

 


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Weitere Informationen:

Weitere Informationen unter:

www.smart.de


 




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