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AutoNews
Eleganter Lademeister: Mercedes Concept Shooting Break
Premiere der Studie auf der Auto China 2010

  • Neuauflage des Familien-Vans deutlich variabler und sparsamer
  • komplett neu entwickelte Multi Purpose Vehicle (MPV)
  • Zwei Benziner und zwei Diesel mit Leistungen zwischen 140 PS und 200 PS
  • Marktstart ab September 2010
 


Mercedes Concept Shooting Break: Breit, flach, mit langer Motorhaube und bis zum Heck durchgezogenem Dach


Kommende Serien-Technologie zur Messe Auto China 2010 in Peking


Mit dem CLS hat Mercedes vor sieben Jahren einen guten Riecher bewiesen. Damals waren die Schwaben die ersten, die ein viertüriges Coupé gebaut und damit einer ganz neuen Klasse den Weg gewiesen haben.

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Aufladung und Emotionalisierung der Mercedes-Designsprache

Nun scheinen die schwaben dieses kunstsück für einen Kombi wiederholen zu wollen. Der CLS Shooting Break, eine Mischung aus Coupé und Kombi - soll eine Weiterentwicklung der Studie Fascination Concept aus dem Jahr 2008 sein und kräftig Appetit auf den zukünftigen Designstil (DNA) der Marke Mercedes machen. Der elegante Viersitzer ist zudem ein Versuchsträger für kommende Technologien. Premiere feiert die Studie auf der Peking Auto Show vom 25. April bis 2. Mai.

Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, dass das Concept Shooting Break über vier Türen und ein Kombiheck verfügt

 

Das Design der nächsten CLS-Generation und ihrem künftigen Kombi-Ableger

Neben besonders sparsamen Antrieben gewährt die Studie einen Einblick in eine neue generation von seriennahe LED-Scheinwerfern. Das Design der nächsten CLS-Generation und ihrem künftigen Kombi-Ableger nimmt die Studie bereist vorweg. erstmals zeigt Mercedes damit dass Fahrzeuge der Kategorie "Kombi" durchaus sportlich und aufregends ein können. Beim Concept Shooting Break von Mercedes ist von Spießigkeit und Kombi-Mief nichts zu spüren. Breit und flach steht der seidenmatt lackierte Wagen selbstbewusst auf dem Asphalt. Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, dass das Concept Shooting Break über vier Türen und ein Kombiheck verfügt. Von der Front bis zum Heck spannt sich eine bogenförmige Linie, so dass der Shooting Break wie ein gespannter Bogen ausschaut, der zum Sprint ansetzt. Mit soviel Nutzwert wie ein Kombi aber deutlich sportlicher als ein Coupé stößt die elegante Studie in die selbe Nische, die Mercedes mit der R-Klasse verfehlt hat und BMW mit dem 5er GT ebenfalls zu verfehlen droht. Schon vor 18 Monaten hat Designchef Gordon Wagener mit der Studie Concept Fascination bereits einen sportlichen Lademeister angedeutet. Mit der Studie Shooting Break wird dieses künftige Modell weiter konkretisiert. Die Mercedes-Kundschaft soll Gelegenheit erhalten sich an das Design zu gewöhnen. Die 20-Zoll-Felgen verfügen über fünf geschwungene Arme, die jeweils durch zwei Öffnungen durchbrochen sind und den Felgen eine sportliche Optik verleihen.

Neue Motoren

Die Studie ist Versuchsträger und Bühne für eine Reihe neuer Technologien kurz vor der Serieneinführung. unter der haube befindet sich ein 225 kW (306 PS) starker V6 der Vorbote einer neuen Generation von Sechs- und Acht-Zylindermotoren sein soll, mit denen Mercedes dank verbesserter Direkteinspritzung, Start/Stopp-Automatik und bedarfsgerecht gesteuerter Nebenaggregate die Verbräuche dramatisch senken soll, um wieder zu den Wettbewerbern aufschließen. So soll der V6 mit einem Zylinderwinkel von 60 Grad und 3,5 Liter Hubraum eine Direkteinspritzung erhalten, dessen Steuerung einen erweiterten Magerbetrieb ermöglichen soll.

 

Licht und Sicht durch 71 LEDs pro Scheinwerfer

Der extrabreite Grill des Shooting Break wird von Scheinwerfern in Voll-LED-Technik flankiert. Zwar haben Audi und Lexus schon länger Scheinwerfer in Voll-LED-Technik, doch soll kein anderer Hersteller so ein dynamisches System wie Mercedes anbieten. Die LED-Scheinwerfer sind von oben nach unten in drei gepfeilte Ebenen gegliedert. In der obersten Ebene ein LED-Blinker, darunter ein Positionslicht für die LED-Abblendlichtfunktion. In der untersten Ebene des Scheinwerfers befinden sich unter anderem die Leuchteinheiten für das Fernlicht. Insgesamt besteht das System aus 71 LEDs. Die LEDs wechseln nicht nur automatisch zwischen Abbiege-, Kurven-, Nebel-, Landstraßen- oder Autobahnlicht, sondenr können weitergehend als die Lösung der Wettbewerber auch zwischen Abblend- und Fernlicht umschalten und so noch mehr Sicht bei gleichzeitiger Erhöhung der Sicherheit bieten. Auch die Heckleuchten sind in LED-Technik ausgeführt. Noch in diesem Jahr möchten die Stuttgarter dieses System in einigen seiner Serienmodelle - u.a. in dem neuen CLS - einführen.

Interieur nicht seriennah

Ob aus dem Edel-Kombi, der auf der Messe "Auto China 2010" in Peking präsentiert wird, ein Serienmodell wird, verrät Mercedes nicht. Allerding soll das Exterieur bis auf den seidenmatten Lack und die aufwändig gefrästen 20-Zoll-Felgen sich schon bald bei einigen Serienmodellen wiederfindens. Dagegen leidet der Innenraum noch deutlich unter einem Studien-Charakter. Viel Holz und Leder sowie poliertes Metall dominieren das Cockpit. Im Innenraum fällt vor allem die große Mittelkonsole auf, die sich vom Armaturenbrett bis zwischen die Fondsitze durchzieht und aus dem Shooting Break einen reinen Viersitzer macht.

 


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Weitere Informationen:

www.mercedes.de


 



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