AutoNews Suzuki
Kizashi startet im Herbst 2010 in Deutschland Vorstoss in die
Mittelklasse
Mittelklasselimousine mit 4,65 Metern
Länge
Zwei
Ausstattungsvarianten
178 PS starken 2,4-Liter-Benziner
Noch
keine Preise. Marktstart im Herbst
Angetrieben
wird die Mittelklasselimousine von einem
178 PS starken 2,4-Liter-Benziner
Suzukis Flaggschiff kommt nach Deutschland
Suzuki erweitert seine Modellpalette für
den deutschen Markt. Ab Herbst 2010 tritt
der Kizashi als neues Topmodell des japanischen
Kleinwagen- und Allradspezialisten an. Bereits
im Dezember 2009 debütierte Suzukis
Mittelklasse in den USA.
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Kizashi bedeutet
übersetzt soviel wie "Vorbote
Großer Dinge" bzw. "Ouvertüre".
Nun
strebt Suzuki also auch hierzulande in die
Mittelklasse bzw. dem hart umkämpften
D-Segment. Die 4,65 Meter lange Mittelklasselimousine
hat nur wenige Details der aufregenden Vorgänger-Studie
aus dem Jahr 2007 übernommen. Eingang
in die Serienversion fand lediglich die
Außenlänge von 4,65 Metern, die
sich klassenüblich zwischen BMW 3er-Reihe
(4,53 Meter) und Audi A4 (4,70 Meter) einzuordnen
versucht.
Suzuki
Kizashi 2010: Nur wenig blieb von der aufregenden
Studie aus dem Jahre 2007
Braver
Aufbruch in die Mittelklasse
Angetrieben wird der Suzuki Kizashi von
einem drehmomentstarken 2.4-Liter-Benzinmotor.
Der DOHC-Vierzylinder leistet 131 kW (178
PS) bei 6500 Umdrehungen pro Minute, das
maximale Drehmoment beträgt 230 Newtonmeter
bei 4000 Umdrehungen pro Minute. Trotz der
Leistungswerte begnügt sich der Kizashi
mit 6-Gang-Schaltgetriebe im kombinierten
Verbrauch mit 7,9 Litern auf 100 Kilometer.
Als Alternative zum Vorderradantrieb und
manuellen 6-Gang-Getriebe bietet Suzuki
optional seinen weiterentwickelten intelligenten
Allradantrieb i-AWD in Verbindung mit einem
CVT-Getriebe an. In der US-Variante gehört
der Allradantrieb zum Serienumfang.
Ein
hohes Maß an Fahrsicherheit und Kontrolle
bis in den Grenzbereich über ABS, elektronische
Bremskraftverteilungund ESP
Ein hohes Maß an Fahrsicherheit und
Kontrolle garantiert die Sicherheitsausstattung,
welche sich über ABS, elektronische
Bremskraftverteilung (EBD) und ESP mit Traktionskontrolle
erstreckt. Damit soll der Kizashi auch in
Grenzbereichen problemlos beherrschbar sein.
Zu den passiven Sicherheitstechnologien
zählt die Energie absorbierende Karosserie,
die dank spezieller Strukturen die bei einem
Aufprall frei werdenden Kräfte optimal
aufnehmen und verteilen kann. Zusätzlichen
Schutz bieten sieben großflächige
Airbags inklusive eines Knie-Airbags auf
der Fahrerseite.
Nüchterner
Innenraum
Interieur
Der Innenraum präsentiert sich durchschnittlich.
Das Cockpit unterstreicht zwar einen sportlichen
Anspruch des Kizashi. Und auch die Lederausstattung
macht einen wertigen Eindruck. Ansonsten
zeichnet sich die nüchterne Gestaltung
durch Zurückhaltung aus. Eine getrennt
regelbare 2-Zonen-Klimaautomatik komplettiert
die Serienausstattung des in zwei Ausstattungsvarianten
lieferbaren Kizashi. Der großzügig
dimensionierte Kofferraum bietet Platz für
das Gepäck von vier bis fünf Personen,
die auf taillierten Sitzen sicheren Halt
finden solle.
Riesiger
Kofferraum
Vorbote
Großer Dinge
Ab Herbst 2010 rollt der Kizashi zu den
Händlern in Deutschland. Zu den Preisen
hält sich Suzuki noch bedeckt und wird
diese rechtzeitig zum Marktstart bekannt
geben.
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