AutoNews Pariser
Salon
2010: Der neue VW Passat
Modell 2011 Neue Generation glänzt mit vielen
technischen Finessen
Weltpremiere
in Paris
Viele
technsiche Finessen
Neuen,
länglich geformte Rückleuchten
Dynamic
Light Assist erlaubt permanentes
Fahren mit Fernlicht
10
Motoren von 105 bis 300 PS; Verbrauch
ab 4,2 Liter
Marktstart
ab November 2010
Der
neue Passat starte bereits ab November 2010
Siebte Passat-Generation ist ein weitreichendes
Facelift
Auf dem Pariser Autosalon 2010 stellt VW
die siebte Passat-Generation vor. Die neue
Mittelklasse aus Wolfsburg dürfte eines
der Highlights auf dem Pariser Autosalon
werden. Die neue Passat-Generation geht
mit vielen technischen Finessen und zu deutlich
günstigeren Preisen bereits nach 5
Jahren in die siebte Runde.
Anzeige:
Schon seit
über 37 Jahren läuft der Passat
seit 1973 vom Band. Nun rollt bereits die
siebte Generation in das Rampenlicht des
Autosalon Paris 2010 und kurz danach zu
den Händlern. Erstmalig starten Limousine
und Kombiversion Variant zeitgleich in den
Markt. Marktstart soll bereits im November
sein. Wir haben die ersten Bilder.
Erstmalig
starten Limousine und Kombiversion Variant
zeitgleich in den Markt
Die neue aufgefrischte
Optik bleibt im Rahmen der Erwartungen.
Wie bei den übrigen Modellen von Volkswagen
erhält auch der Passat als eines der
letzten Modelle - der Tiguan fehlt noch
- das aktuelle Familiengesicht. Am Heck
des neuen Passat fallen die neuen, länglich
geformten Rückleuchten ins Auge die
dem von Sharan und Touareg ähneln und
optional in LED-Technik erhältlich
sein sollen.
Die
Wolfsburger nur behutsam Hand angelegt:
Die neue siebte Generation des VW Passat
Ansonsten haben die Wolfsburger nur behutsam
Hand angelegt: Die Grundform des Vorgängers
wurde in beiden Karosserievarianten weitgehend
beibehalten. Der neue Passat ist kein von
Grund auf neu entwickeltes Fahrzeug, sondern
baut weitgehend auf der technischen Plattform
des Vorgängers auf. Die Wolfsburger
sprechen dennoch selbstbewusst von einer
neuen Passat-Generation.
105 PS
bis 300 PS
Ausgestattet mit jeder Menge neuer Technik
orientiert sich der neue VW Passat des Modelljahres
2011 deutlich mehr in Richtung Premium.
Zur Serienausstattung der Grundversion Trendline
gehören an Bord aller Turbodiesel-Modelle
das Start-Stopp-System und Rekuperation
(Bremsenergierückgewinnung). Die Benzin-
und Erdgasmotoren verfügen ebenfalls
über den Rekuperationsmodus. Insgesamt
bietet VW zehn Motoren von 105 PS bis 300
PS an die allesamt deutlich sparsamer sind.
Die Wolfsburger behaupten um bis zu 18 Prozent.
Der kleine 1,6-Liter-TDI soll sich im Schnitt
mit 4,1 Litern begnügen, der Einstiegs-Benziner
mit 5,8 Litern. Ein neuer 2.0 BlueTDI leistet
140 PS und erfüllt dank eines so genannten
SCR-Katalysators bereits die Abgasnorm Euro
6. Ab Verkaufsstart soll es auch eine aufgeladene
Erdgas-Variante (1.4 EcoFuel) mit 150 PS
geben.
Optional
in LED-Technik: Am Heck des neuen Passat
fallen die neuen, länglich geformten
Rückleuchten ins Auge
Dynamic Light Assist erlaubt permanentes
Fahren mit Fernlicht
Die neue Generation verfügt darüber
hinaus über Sicherheitsfeatures wie
einer automatischen City-Notbremsfunktion
und einer ab Comfortline serienmäßigen
Müdigkeitserkennung. Neu an Bord des
Passat ist zudem das maskierte Dauerfernlicht
mit der Bezeichnung Dynamic Light Assist,
wie es erstmals für den neuen Touareg
vorgestellt wurde. Der optionale Dynamic
Light Assist erlaubt in Verbindung mit Bi-Xenonscheinwerfern
das permanente Fahren mit Fernlicht. Via
Kamera erkennt das System Gegenverkehr und
vorausfahrende Autos und blendet nur die
relevanten Bereiche automatisch ab. Der
neue Passat ist laut Hersteller das erste
Auto seiner Klasse mit diesem System. Dazu
kommen Spurwechsel- und Totwinkel-Assistent.
Wie der neue Sharan, wird nun zudem auch
der Passat mit dem Parklenkassistent II
angeboten, der nicht nur parallel zur Fahrbahn
angeordnete Parkbuchten ansteuern kann,
sondern auch den Weg in quer zur Fahrtrichtung
angeordnete Stellplätze findet. Last
but not least erkennt das Navigationssystem
RNS 510 des Passat via Kamera Geschwindigkeitshinweise
und überträgt sie auf den Touchscreen
in der Mittelkonsole.
Im
Interieur präsentiert sich die Armaturentafel
weiterhin sehr übersichtlich und aufgeräumt
Nur geringfügiges Größenwachstum
Die Abmessung haben sich gegenüber
dem Vorgängermodell nur geringfügig
vergrößert. Mit 4,769 Meter (Variant:
4,771 Meter) legt der Bestseller nur geringfügig
zu. Im Interieur präsentiert sich die
Armaturentafel weiterhin sehr übersichtlich
und aufgeräumt und nur dezent verändert.
Der Hersteller weist auf neue Oberflächen
und Details wie Chromapplikationen hin.
Mittig im Armaturenbrett platziert wurde
eine Analog-Uhr. Neu gestaltet wurden die
Türverkleidungen und die Sitze. Optional
können die Kunden gegen Aufpreis Klimasitzen
mit aktiver Belüftungs- und Massagefunktion
ähnlich der des Phaeton ordern.
Die Preise
für die Limousine haben die Wolfsburger
noch nicht verraten und werden diese in
Kürze in Paris veröffentlichen.
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