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AutoNews
Infiniti-Kompaktmodell basiert auf der neuen Mercedes A-Klasse

Fertigung und Entwicklung bei Magna Steyr

  • Kompaktes Nobelauto der Nissan-Tochter Infiniti
  • Einen Ausblick auf das Design gab die Studie Etherea
  • Auf Basis der MFA-Architektur der Mercedes A- und B-Klasse
  • Entwicklung und Fertigung in Österreich
 


Mit der Studie Etherea gewährte Infiniti in diesem Jahr einen Ausblick auf das künftige Kompaktmodell



Die Kooperation zwischen Daimler und Renault-Nissan nimmt Gestalt an

Die Nobelmarke Inifiniti des japanischen Autoherstellers Nissan plant den Bau eines kompakten Einstiegsmodells. Das Fahrzeug soll gegen die gehobene Golf-Klasse wie Audi A3, Mercedes A-Klasse und BMW 1er positioniert werden.

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Einen Ausblick auf das Design des künftigen Einstiegsmodells gewährte Infiniti im Frühjahr diesen Jahres mit der Studie Etherea. Die Entwicklungshoheit und Fertigung des neuen Kompaktmodells soll federführend bei dem österreichisch-kanadischen Autozulieferer Magan Steyr stattfinden. Damit baut Mercedes seine Kooperation mit Renault-Nissan weiter aus.

Die Studie Etherea ist noch weit vom Serienmodell entfernt

 

Ein künftiges Einstiegsmodell der japanischen Nissan-Edeltochter Infiniti soll Medienberichte zur Folge ab 2014 auf Basis der sogenannten MFA-Architektur der Mercedes A- und B-Klasse Klasse basieren und in Österreich montiert werden. Mercedes trete dabei als Lieferant zahlreicher vormontierter "Komplettteile" auf. Die Unterzeichnung des entsprechenden Fertigungsauftrags für das Magna-Stammwerk in Graz werde für Anfang 2012 avisiert.


Basis für Infinits künftiges kompaktmodell: Die Studie Etherea 2011

Kompakt-Infiniti

Das neue Kompaktmodell ist ein wichtiger Baustein in der Wachstumsstrategie von Nissan. Die Edeltochter Infiniti hofft im ersten Jahr eine Jahresproduktion von ungefähr 50.000 bis 60.000 Einheiten des kompakten Luxus-Fahrzeus absetzen zu können.


Das neue Kompaktmodell ist ein wichtiger Baustein in der Wachstumsstrategie von Nissan

 

Bis zum Jahr 2017 möchte Infiniti die Produktion auf rund 500.000 Fahrzeuge erhöhen. Auch beim Antrieb sollen sollen Vier- und Sechszylinder-Aggregate von Mercedes zum einsatz kommen. Durch die Auftragsfertigung bei Steyr Puch spart Nissan erhebliche Kosten für den Bau eines eigenen Produktionsstandortes. Auch das Risiko bei fehlenden Zuspruch wi rd dadruch deutlich reduziert.

 

Die Zusammenarbeit mit Mercedes sorgt desweiteren für erheblich reduzierte Entwicklungskosten entfallen. Mercedes erhält pro gefertigtem Fahrzeug Lizenzgebühren und profitiert von Skaleneffekten sowie einem hohen Deckungsbeitrag der Entwicklungskosten für die B- und A-Klasse. Mit dem Kompaktwagen beabsichtigen die Japaner ihre Marktanteile besonders in Europa deutlich zu erhöhen. In Deutschland konnte sich die Luxus-Marke bisher kaum behapten. Primärer Absatzmarkt war für Infiniti bisher USA und China.

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Weitere Informationen unter:

www.infiniti.de


 

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