AutoTest
Opel Astra GTC
im Erstkontakt
Schon
gefahren: Sport-Coupé
mit scharfen Kanten und bulliger Optik
Die
dritte Karosserievariante vom Astra
"HiPerStrut"
- Hochleistungsfederbein
2.0
CDTi mit 165 PS und 4,8 Liter Verbrauch
Einstiegsbenziner
nur mit Fünfganggetriebe
Marktstart
am 14. Januar 2012 zu Preisen ab
19.900 (Basispreis)
Das
neue dreitürige Sporetcoupé
im Erstkontakt
Selbstbewusstes Auftreten: Der Opel Astra
GTC tritt gegen den VW Scirocco an
Zwei Jahre nach Einführung des fünftürigen
Astra und zehn Monate nach dem Sports Tourer
erweitert Opel nun die Kompakt-Familie um
die dritte Variante. Mit dem Dreitürer
GTC schieben die Rüsselsheimer nun
ein besonders eigenständiges Sport-Coupé
des Astra hinterher. Bis dann im nächsten
Sommer die besonders potente OPC-Version
des Astra launcht, dauert es also noch ein
wenig.
Anzeige:
Dynamischer
Dreitürer mit Platz für fünf
Wir hatten nun Gelgenheit im Rahmen der
internationalen Fahrpräsentation -
rechtzeitig zum Marktstart am 14. Januar
2012 - den neuen Astra GTC auf der Mittelmeerinsel
Mallorca ausgiebig zu testen. Die sportliche,
dreitürige GTC-Variante des Fünftürer
polarisiert mit scharfen Kanten und bulliger
Optik.
Schokoladenseite
des Dreitürers ist die Seitenansicht
Mit seinen
schwungvollen Linien und athletischen Proportionen
verfügt das Coupé über
eine eigenständige Optik und Dank der
Vorderachse mit "HiPerStrut"-Hochleistungs-Federbeinen
auch über eine beachtliche Agilität.
Mit seiner Fahrdynamik dürfte der GTC
Maßstäbe in der Kompaktklasse
setzen. Das Raumangebot und die Fahreigenschaften
- soviel sei vorab verraten - überraschen
äußerst positiv. Die Rüsselsheimer
erwarten im Absatz eine Quote zwischen 15
und 20 Prozent der Astra-Verkäufe.
Zu den weiteren
Innovationen des sportlichen Astra gehören
neue Fahrerassistenz-Systeme auf Basis der
zweiten Generation der Opel-Frontkamera
und das weiter entwickelte Adaptive Sicherheitslichtsystem
AFL+ der neuesten Generation. Die direkten
Wettbewerber des Astra GTC sind im VW Scirocco
als auch Peugeot RCZ zu sehen.
Die
seitliche Silhouette des Astra GTC wird
von drei Lichtkanten definiert
Exterieur-Design mit Big-Wheel-Architektur
Der Astra GTC versteht sich als betont eigenständiges
Modell. Dem sportlichen Anspruch entsprechend
wurde die Karosserie komplett umgekrempelt.
Lediglich Rückspiegelgehäuse und
Antenne sind laut Hersteller noch mit dem
gewöhnlichen Astra identisch. Im Vergleich
zur fünftürigen Astra-Limousine
liegt die Karosserie des GTC um 15 Millimeter
tiefer, während die restlichen Abmessungen
des Fahrwerks leicht erhöht wurden.
Aufgrund der längeren hinteren Querlenker
vergrößert sich der Radstand
um zehn auf 2695 Millimeter, die Spurweite
ist im Vergleich zur Limousine 1584 Millimeter
(+ 40 Millimeter) vorne und 1588 Millimeter
(+ 30 Millimeter) hinten breiter geworden.
Zusammen mit den großen Rädern
im Rahmen der Big-Wheel-Architektur verschafft
dies dem GTC eine Wuchtigkeit, die ihn deutlich
vom braven Fünftürer unterscheidet.
Das
Interieur besticht durch einen gekonnten Materialmix
Das Design in der Seitenansicht wird beim
Astra GTC im Wesentlichen durch drei Lichtkanten
charakterisiert. Zum einen die Opel-typische
Sichel, die sich in einem sanften Bogen
aus halber Türhöhe bis knapp über
den Schweller zum Heck erstreckt. Die zweite
Seitenlinie umfasst schwungvoll den Türgriff
und erstereckt sich dann bis zum Fahrzeugheck.
Die dritte Linie zeichnet zunächst
die sportliche Dachlinie nach. In der Frontansicht
dominieren die markentypischen Bügelfalte
auf der Motorhaube und die neue Scheinwerfer-Optik
in Flügelform. Die schmal geschnittenen
Scheinwerfer, die von den Tagfahrleuchten
über die Lichtsignatur zusätzlich
akzentuiert werden sehen wirklich gut aus.
Interieur
Der harmonisch
gestaltete Innenraum macht einen gut verarbeiteten
Eindruck. Zwar entspricht das Interieur
war weitgehend dem gewöhnlichen Astra.
Besondere Akzente sollen neue Materialien,
Stoffe, Farben und Muster sowie eine optionale
Lederausstattung setzen. Das Sportlenkrad
sowie ergonomisch geformte Sportsitze sind
beim Astra GTC serienmäßig. Die
390 Euro Aufpreis für den Acht-Wege-Sportsitz
sind nicht zwingend zu investieren. Gegen
685 Euro Aufpreis gibt es für Fahrer
und Beifahrer die AGR-Sitzmöbel mit
ausziehbarer Oberschenkelauflage.
Absolut
praxistauglich: Das Gepäckabteil läßt
sich auf bis zu 1.165 Liter erweitern
Die Oberflächen
sehen gut aus und fühlen sich auch
ebenso an. Die Instrumente sind klar strukturiert
und sind so platziert, dass sie sich gut
bedienen lassen. Allenfalls die Bedienknöpfe
in der Mittelkonsole für Radio und
Navigation sind etwas überfrachtet
und damit gewöhnungsbedürftig.
Die flach geneigte A-Säule behindert
zuweilen die Sicht bei Kurvenfahrten. Eine
Einschränkung die der Astra GTC mit
vielen anderen Coupés teilt. Opel
ist bewusst einige Kompromisse zugunsten
der sportlichen Optik eingegangen. Auch
die eingeschränkte Sicht nach hinten
ist diesem Umstand geschuldet. Hier ist
deshalb die elektronische Einparkhilfe (380
Euro) empfehlenswert.
Ansonsten
ist der Opel erstaunlich geräumig geraten.
Auf den Rücksitzen gibt es zumindest
für zwei Personen genügend Kopf-
und Beinfreiheit. Im Kofferraum lassen sich
bis zu 380 Liter Gepäck verstauen.
Bei Bedarf erweitert sich das Gepäckabteil
auf bis zu 1.165 Liter erweitern. Innerhalb
dieses Spektrums läßt sich der
Kofferraum durch einen in drei Stufen verstellbaren
Boden anpassen. Die riesige Panorama-Windschutzscheibe,
die bis zur Mitte des Daches reicht, ist
erst im kommenden Jahr erhältlich.
Fünf Motoren zum Marktstart
Zum Markstart
im Januar 2012 stehen fünf Motorisierungen
für den GTC bereit - vier Benziner
und ein Diesel. Wir erprobten auf kurviger
Teststrecken zunächst den 1.6 Liter
Turbobenziner mit 180 PS (Einstiegspreis
23.250 Euro) und dann den 2.0 CDTI mit 165
PS (ab 25.055 Euro). Der
2.0 CDTi Diesel Motor mit seinem Garrett
Turbolader verfügt über eine Leistung
von 121 kW (165 PS) sowie einem Drehmoment
in Höhe von 350 Nm bzw. im Overboost
sogar 380 Nm. Dieses liegt zwischen 1750
und 2500 Touren an. Im höheren Drehzahlbereich
über 3.500 Umdrehungen könnte
der Common-Rail-Turbodiesel etwas mehr wumms
vertragen. Den Paradesprint von Null auf
hundert absolviert der GTC mit den 165 Diesel-PS
in 8,9 Sekunden. Die Höchstgewschwindigkeit
erreicht der Rüsselsheimer mit 210
km/h. Der Top-Diesel bietet nicht nur ausreichend
Fahrspaß, sondern überzeugt auch
mit einem erfreulich niedrigen Verbrauchs
dank eines gut funktionierenden Start-Stopp-Systems
von nur 4,8 Litern Diesel je 100 Kilometer
im Drittelmix (NEFZ). Das entspricht einem
CO2-Ausstoß von 127 g/km. Dieser Verbrauchswert
ist sicherlich kein Praxiswert. Zumindest
nicht, wenn man mit dem GTC bei artgerechter
Haltung, sportlich unterwegs ist. Der Bordcomputer
während unserer Testfahrt zeigte einen
Verbrauch von 6,1 Litern an. Ein durchaus
akzeptaber Wert in Relation zur abgerufenen
Fahrleistung.
Benziner
1,4-Liter, Fünfgang-Getriebe,
74 kW (100 PS) bei 6.000 U/min; Max.
Drehmoment 130 Nm bei 4.000 U/min;
0-100 km/h in 14,5 s, Vmax 178 km/h,
Verbrauch 5,9 l/100 km, 139 g CO2/km;
Zu Preisen ab 19.900 Euro
1,4-Liter-Turbo,
Sechsgang-Getriebe, 88 kW (120 PS)
bei 4.200 - 6.000 U/min; Max. Drehmoment
200 Nm bei 1.850 - 4.200 U/min, 0-100
km/h in 10,9 s, Vmax 192 km/h, Verbrauch
6,0 l/100 km, 140 g CO2/km; Zu Preisen
ab 21.750 Euro
1,4-Liter-Turbo,
Sechsgang-Getriebe, 103 kW (140 PS)
bei 4.900 -6.000 U/min; Max. Drehmoment
200 Nm bei 1.850 4.900 U/min,
0-100 km/h in 9,9 s, Vmax 201 km/h,
Verbrauch 6,0 l/100 km, 140 g CO2/km;
Zu Preisen ab 22.250 Euro
1,6-Liter-Turbo,
Sechsgang-Getriebe, 132 kW (180 PS)
bei 5.500 U/min; Max. Drehmoment 230
Nm bei 2.200 -5.400 U/min; Zu Preisen
ab 23.250 Euro
Diesel
2,0-Liter-CDTi, Sechsgang-Getriebe,
121 kW (165 PS) bei 4.000 U/min; Max.
Drehmoment 350 Nm bei 1.750 - 2.500
U/min, 0-100 km/h in 8,9 s, Vmax 210
km/h, Verbrauch 4,8 l/100 km, 127
g CO2/km; Zu Preisen ab 25.055 Euro
Desweiteren
fuhren wir den 1,6-Liter-Turbo mit einer
Leistung von 132 kW (180 PS). Der Benziner
ist ist sicherlich kein schlechter Motor
und verfügt mit einem maximalen Drehmoment
von 230 Newtonmetern durchaus über
ausreichend Kraft auf dem Papier. Die Durchzugskraft
hinkt aber in der Praxis ein wenig dem sportlichen
Anspruch hinterher. Fahrdynamisch gefiel
uns der Selbstzünder deutlich besser.
Er passt zur Charakteristik des GTC. An
Steigungen mussten wir den Turbobenziner
häufig einen Gang zurückschalten.
Die 230 Nm wollen durch eifriges Schalten
mobilisiert werden. Nicht so beim Diesel.
Der 2.0 CDTi gibt sich in dieser Disziplin
deutlich souveräner und schaltfauler.
Alle Astra-GTC-Modelle
gibt es zunächst nur mit Handschalter.
Während der Basis-Benziner mit fünf
Gängen auskommen muss, verfügen
alle anderen Motorisierungen über sechs
Gänge. Die Gänge lassen sich problemlos
über angenehm kurze Schaltwege bedienen.
Im Frühjahr wird die Motorenpalette
um den 1,7-Liter-Selbstzünder in zwei
Leistungsstufen mit 110 und 130 PS erweitert,
bevor im zweiten Halbjahr mit der OPC-Version
das absolute spitzenmodell im markt platziert
wird. Ein Sechsgang-Automatikgetriebe soll
es erst ab Anfang 2012 in Verbindung mit
dem 1,4-Liter-Turbobenziner und dem 2.0
CDTI geben.
Fahreigenschaften
Die Rüsselsheimer
Ingenieure haben die aufwändige neue
HiPerStrut-Vorderachse auf der Nordschleife
des Nürburgring abgestimmt. Wie Rüdiger
Hiemenz aus der Fahrwerksentwicklung erklärt,
sei dafür die McPherson-Konstruktion
des Astra so weiterentwickelt worden, dass
die Straßenhaftung deutlich verbessert
werden konnte. Der Aufwand hat sich gelohnt
und das Ergebnis hätten viele Opel
nicht zugetraut. Aktuell setzt der Opel
Astra GTC bei der Fahrdynamik den Maßstab
in der Kompaktklasse. Die
Vorderräder bleiben auch beim schnellen
Einlenken stets satt auf der Straße.
Auch das unbeliebte Antriebszerren haben
die Rüsselsheimer deutlich reduzieren
können. Außerdem werden Lenkbefehle
mit geringeren Kraftaufwand erfreulich direkt
umgesetzt. Die Lenkung ist direkt abgestimmt
und spricht bei gedrückter Sporttaste
noch direkter an. Zudem verfügt der
Astra GTC über die elektrische Servolenkung
(Electric Power Steering, EPS). Sie nimmt
bei höheren Geschwindigkeiten sukzessive
die Servo-Unterstützung zurück.
Mit dem "erfahrbaren" Ergebnis,
dass der Fahrer den Wagen exakter dirigieren
kann als mit einer Servolenkung konventioneller
Bauart.
Die Hochleistungsvorderachse
sorgt für ein sicheres und schnelleres
Herausbeschleunigen aus eng gefahrenen Kurven.
Selbst bei flotter Fahrweise lässt
sich der GTC kaum aus der Ruhe bringen.
Ein Ausbrechverhalten bei zu schnell angefahrenen
Kurven konnten wir nicht provozieren. Um
das ESP in diesem Auto zum Eingreifen zu
bringen, braucht es schon einiger Anstrengung.
Wer auf die elektromechanische Dämpferregelung
Wert legt, muss sich für das Flex-Ride-Sportfahrwerk
zu einem Aufpreis 980 Euro entscheiden.
Das Sportfahrwerk optimiert die Fahrstabilität
zusätzlich und passt sich automatisch
an die Straßenbedingungen und den
individuellen Fahrstil an. Per Knopfdruck
können drei verschiedene Fahrmodi gewählt
werden: Standard, Tour für komfortorientierte
entspannte Langstrecken. In der Sport-Einstellung
wird der GTC deutlich kompromissloser: Die
Federung erhärtet sich, Gaspedal, Lenkung
und Getriebe sprechen schneller an.
Durch den
geringeren Platzbedarf des Rades bietet
die neue Vorderachse zudem die Möglichkeit,
Räder mit einem Durchmesser von bis
zu 20 Zoll aufzuziehen. An der Hinterhand
kommt die konventionelle Verbundlenkerachse
des Astra samt Wattgestänge zum Einsatz.
Diese Kombination sichert ein weitgehend
neutrales Fahrverhalten.
Preise
und Ausstattungen
Der Produktionsstart
des Opel Astra GTC ist bereits am 14. Oktober
erfolgt. Zu den Händlern wird der sportliche
Dreitürer am 14. Januar des kommenden
Jahres zusammen mit dem Ampera und dem Zafira
Sports Tourer. Die Preise für den GTC
beginnen ab 19.990 Euro. Dafür gibt
es den 1.4 Liter-Benziner mit 100 PS. Die
Basisausstattung enthält zwar alles
fast alle wichtigen Extras wie Klimaanlage,
CD-Radio und elektrischen Außenspiegeln
sowie das Sportfahrwerk und ein adaptives
Fahrlicht. Auch
ESP und sechs Airbags sind immer an Bord.
Die von uns gefahrene gehobene Ausstattungslinie
Innovation (2.800 Euro) enthält dann
zusätzliuch Alufelgen, Klimaautomatik
und Xenonlicht (kosten für die "Edition"
1250 Euro Aufpreis).
Beim EuroNCap-Test erreichte der GTC die
maximal erreichbaren fünf Sterne.
Für eine gehörige Anhebung der
Fahrsicherheit sorgt beim Astra GTC in den
beiden Ausstattungsvarianten "Edition"
und "Innovation" die optional
erhältliche Frontkamera (525 Euro).
Diese vereinigt Abstands- und Verkehrsschild-Anzeige
sowie Spurassistent. Der Abstandsassistent
informiert den Fahrer visuell über
die Distanz zum vorausfahrenden Fahrzeug
und warnt durch ein akustisches und visuelles
Signal vor zu geringer Distanz zum Vordermann.
Als serienmäßiges Ausstattungselement
der Innovation-Ausführung kommt das
weiter entwickelte Adaptive Sicherheitslichtsystem
AFL+ im Astra GTC zum Einsatz. U.a. verfügt
es über einen Fernlichtassistenten,
der situationsgerecht selbsttätig auf-
und abblendet. Das neue Sicherheitslicht
verfügt in Verbindung mit der optimierten
Frontkamera zusätzlich über ILR
(Intelligente Leuchtweiten-Regelung) für
Geschwindigkeiten oberhalb von 50 km/h.
An Steigungen und Gefällen wird die
die Leuchthöhe zu anderen Fahrzeugen
entsprechend einer optimalen Ausleuchtung
- ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden
- justiert.
Technische
Daten Opel Astra GTC Innovation
Hersteller:
Opel
Karosserie:
Drfeitüriger
Fünfsitzer
Motor:
2.0 CDTI ecoFLEX
Hubraum:
1.956
ccm
Leistung:
121
kW (165 PS)
Drehmoment:
350
Nm/1.750-2.500 UPM
Von
0 auf 100:
8,9
s
Höchstgeschwindigkeit:
212
km/h
Verbrauch
(ECE)
4.8
Liter
CO2-Ausstoß
PDK
127
g/km
Kraftstoff:
Benzin
Schadstoffklasse
Euro
5
Kofferraum
(Liter)
380
bis 1.165 Liter
Abmessungen
L/B/H in mm
4.466/2.020/1.482
Leergewicht
1.570
kg
Zuladung
490kg
Wendekreis
10,9
Meter
Basis-Preis
Ausstattungsvariante brutto:
25.330,-
Euro
Fazit:
So möchte Opel jüngere Kunden
ködern
Der
Opel Astra GTC ist das derzeit ausdrucksstärkste
Fahrzeug in der Modellpalette der
Rüsselsheimer. Das Fahrverhalten
ist souverän. Fahrdynamisch und
alltagstauglich ist der Opel Astra
GTC allemal. Mit seiner veränderten
Vorderachse möchte Opel den Astra
zum Renner ab 19.900 Euro machen.
Die Chance dafür stehen aus unserer
Sicht nicht schlecht, denn hinsichtlich
der Fahrdynamik setzt der GTC sogar
Maßstäbe in der Kompaktklasse.
Die Hochleistungs-Vorderbeinaufhängung
aus dem Insignia OPC, bei Opel HiPerStrut
genannt, sorgt für eine spürbar
erhöhte Traktion, ein besseres
Kurvenverhalten sowie ein direkteres
Lenkgefühl. Trotz der sportlichen
Auslegung kommt die Alltagstauglichkeit
des GTC nicht zu kurz.
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