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für Deutschland, Österreich
und die Schweiz
Portal-Launch am 11. November 2011
Unfallopfer könnten es künftig
leichter haben, ihre Unschuld zu beweisen
Crash, Boom, Bang: www.vrvz.de sorgt für
mehr Gerechtigkeit im Straßenverkehr
Ein neuer kostenfreier und anonymer Suchdienst
für Verkehrsunfallopfer und Unfallzeugen
geht im Internet an den Start. Offiziell
startet die Plattform ab dem 11. November
2011.
Anzeige:
Alle fünf Sekunden knallt es auf
deutschen Straßen
Wer keine Zeugen benennen kann, droht nach
einem Verkehrsunfall auf dem entstandenen
Schaden, den Prozess- und Folgekosten sitzen
zu bleiben. So zum Beispiel, weil Versicherungen
die Zahlungen aufgrund der ungeklärten
Sachlage verzögern oder sogar komplett
verweigern. Die neue Internetplattform VRVZ
wirkt mit etwas Glück dem entgegen:
Denn die neue Online-Plattform bietet Unfallopfern
die Möglichkeit, ihren Verkehrsunfall
schnell, einfach, anonym und kostenfrei
ins Netz zu stellen, um Zeugen zu suchen
und so ihre Unschuld zu beweisen.
VRVZ =
Verkehrsrechts-Verzeichnis
Gemeldete Unfälle sind innerhalb von
nur wenigen Minuten über die Plattform
online einstellbar. Melden sich Zeugen,
wird das Unfallopfer zunächst seitens
www.vrvz.de informiert. Nachdem das Unfallopfer
seine zuvor bei VRVZ hinterlegten Kontaktdaten
freigegeben hat, werden diese direkt an
den Zeugen weitergeleitet. Das ist ein großer
Schritt hin zu mehr Gerechtigkeit. VRVZ
ist die Abkürzung für "Verkehrsrechts-Verzeichnis".
Hier finden Unfallopfer und - zeugen mühelos
zueinander, um die Schuldfrage rasch und
eindeutig zu klären. Außerdem
bietet das neue Portal ein umfaängliches
, leicht verständliches Verkehrsrechtslexikon
sowie einen Bußgeldrechner.
Das Angebot richtet sich an sämtliche
Verkehrsteilnehmer: Ganz gleich, ob Fußgänger,
Auto-, Motorrad- oder Radfahrer wer
sich im Straßenverkehr bewegt, sollte
www.vrvz.de kennen. Die Plattform bedient
derzeit Deutschland, Österreich und
die Schweiz. Andere europäische Länder
werden folgen.