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AutoNews
Opel Mokka auf letzten Validierungsfahrten
Micro-SUV-Modell im B-Segment geht im Herbst in den Verkauf

  • Letzte Abnahmefahrten zur Feinabstimmung des Fahrwerks
  • Mit Front- und Allrad (4WD) erhältlich
  • Intelligentes Allradsystem passt sich automatisch den Fahrbedingungen an
  • Marktstart im Herbst
 


Letzte Validierungsfahrten vor der Produktionsfreigabe: Opel Mokka

Intelligentes Allradsystem passt sich automatisch den Fahrbedingungen an


Opel-Ingenieure haben jetzt die letzten Validierungsfahrten mit dem Mokka absolviert, bevor das neue kompakte SUV-Modell im Herbst in den Verkauf geht. Ein Schwerpunkt der Mokka-Entwicklung war das in Deutschland erdachte und abgestimmte Fahrwerk, das speziell auf die Bedürfnisse europäischer Kunden zugeschnitten ist. Mit dem bulligen neuen Micro-SUV erweitert Opel das Produkt-Portfolio und steigt als erste deutsche Marke in den wachsenden Markt der subkompakten Sports Utility Vehicles (SUV B-Segment) ein. Auf einer Außenlänge von 4,28 Metern bietet der Mokka fünf Personen großzügige Platzverhältnisse und eine erhöhte Sitzposition. Zudem löst er das Versprechen von Opel ein, attraktives Design mit innovativen Technologien und Features aus höheren Fahrzeugklassen zu verbinden und diese damit einem größeren Kreis von Kunden zugänglich zu machen.

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Adaptive Allradtechnologie für ausgezeichnete Traktion

Der Opel Mokka lässt sich zur weiteren Verbesserung von Traktion und Handling statt mit Front- auch mit Allradantrieb (AWD) ausrüsten. Die AWD-Technologie ist effizient, intelligent und für einen erweiterten Kundenkreis erschwinglich. Das AWD-System, das sich bei Bedarf automatisch aktiviert, bietet speziell in Kurven noch bessere Handlingeigenschaften und stellt jederzeit maximale Traktion sicher. Das System erkennt selbständig, wenn kein Allradantrieb mehr benötigt wird. Bei guten Grip-Verhältnissen - etwa auf der Autobahn - fährt der Mokka mit Frontantrieb. Das gesamte Drehmoment fließt zu den Vorderrädern, was den Kraftstoffverbrauch niedrig hält. Wenn die Fahrbedingungen es erfordern, leitet das System automatisch und stufenlos die Kraft zu den Hinterrädern. Die Drehmomentverteilung mittels Lamellenkupplung variiert je nach Grip von 100:0 bis 50:50. Der Fahrer profitiert auf diese Weise von einem Antriebssystem, das sich automatisch an die vorherrschenden Straßenbedingungen anpasst. Das gesamte AWD-System inklusive aller Komponenten wiegt nur 65 Kilogramm, so dass Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit gewahrt bleiben.


Marktstart im Herbst 2012


Maximaler Fahrkomfort und Handling durch intelligente Chassis-Konstruktion

Das Fahrwerk des Mokka gewährleistet ein Maximum an Fahrkomfort und Handling, selbst unter schwierigen Straßenverhältnissen. Um dies zu erreichen, entwickelten die Ingenieure die im Opel-Einsatz bewährten McPherson-Federbeine an der Vorderachse nochmals weiter. Sie rüsteten die Federbeine des SUV mit einer Feder zur Kompensation auftretender Querkräfte, einem dualen Federbeinstützlager und doppelt verbundenen Handlingbuchsen aus, um so Fahrverhalten und Handling zu verbessern sowie Geräuschentwicklung und Vibrationen zu reduzieren.

Für die Hinterradaufhängung des Mokka verbauten die Ingenieure eine vor den Hinterrädern angebrachte Verbundlenkerachse mit offenem, U-förmigen Torsionsprofil. Diese Konstruktion ist in zwei verschiedenen Ausführungen speziell auf die Frontantrieb- und Allradvariante angepasst. Damit verfügt der Fahrer in beiden Versionen über bestmögliche Fahreigenschaften und ebensolche Fahrzeugkontrolle.


Sicherheitstechnologien

Scheibenbremsen rundum gewährleisten hohe Hitzebeständigkeit und herausragende Bremsleistung. Das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) der neuesten Generation beinhaltet spezielle Features wie den Berganfahr- und den Bergabfahrassistenten. Der letztere sorgt für eine konstante Geschwindigkeit bei Bergabfahrten und stellt sicher, dass die Geschwindigkeit selbst bei starkem Gefälle 20 km/h nicht überschreitet.

Um das Potenzial des Fahrwerks optimal auszunutzen, entschieden sich die Opel-Entwickler, serienmäßig eine elektrische Servolenkung (EPS) des modernsten Typs zu verwenden, die eine geschwindigkeitsabhängige Lenkunterstützung mit optimaler Rückmeldung bietet - und gleichzeitig den Kraftstoffverbrauch gegenüber einem elektrohydraulischen System senkt.



Das in Deutschland konstruierte Fahrwerk ist speziell auf die Bedürfnisse europäischer Kunden zugeschnitten


Drei effiziente Motoren


Alle mit Schaltgetriebe ausgerüsteten Mokka verfügen serienmäßig über eine Kraftstoff sparende Start/Stop-Technologie. Bei den Benziner stehen ein 1,6-Liter-Saugmotor mit 85 kW (115 PS) und 155 Newtonmetern Drehmoment und ein 103 kW (140 PS) starker 1,4-Liter-Turbo mit 200 Newtonmetern Drehmoment zur Wahl. In der Dieselvariante ist der kompkate SUV mit einem 1.7 CDTI-Turbodiesel erhältlich. Dieser leistet 96 kW (130 PS) und verfügt über 300 Newtonmeter Drehmoment. Dieser ist wahlweise mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder einer sechsstufigen Automatik zu haben. Der 1.4 Turbo wird zunächst mit manuellem Sechsganggetriebe und zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls mit Automatik erhältlich sein. Preise hat Opel für den Mokka noch nicht verraten. Sie werden von Branchenbeobachtern knapp unterhalb von 19.000 Euro erwartet.




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Weitere Informationen unter:

www.opel.de


 

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