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AutoNews
Neuer Porsche 911 Turbo mit 520 bis zu 560 PS
Die neuen 911 Turbo-Modelle mit mehr Leistung und Hinterachslenkung

  • Neuer Porsche 911 Turbo mit 520 bis zu 560 PS
  • Erste Bilder und Infos zur Modelloffensive im Jubiläumsjahr
  • Neue Technologien: Aktive Hinterachslenkung, adaptive Aerodynamik
  • Marktstart Ende September 2013
  • Der 911 Turbo kostet in Deutschland 162.055 Euro, der neue 911 Turbo S 195.256 Euro
 


Die beiden neue Porsche Turbo und Turbo S starten nach der IAA im September 2013

Und wieder mal - der beste Elfer aller Zeiten

Vor 50 Jahren debütierte der Elfer in Frankfurt auf der Internationalen Automobil-Ausstellung. Und schon zehn Jahre später feierte der erste 911 Ur-Turbo "930" auf der IAA sein Debüt. Passend zu diesem 40jährigen Jubiläum feiern die Zuffenhausener die Weltpremiere der jüngsten Generation des 911 Turbo und Turbo S auf selbiger Messe in Frankfurt.

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Bereits heute veröffentlichen die Zuffenhausener die ersten Infos, Bilder und Preise zu ihren beiden Elfer-Topmodellen. Die beiden Modelle der Elfer-Baureihe sind nochmals deutlich stärker, schneller und sparsamer geworden und repräsentieren die technologische und fahrdynamische Spitze des Porsche 911. Die 911er Turbo zeichnet primär ihr 3,8 Liter große Sechszylinder-Boxermotor aus. Dieses Aggregat wird nun in der aktuellen Entwicklungsstufe über zwei Turbinen samt variabler Schaufelgeometrie auf 520 PS respektive im potenteren S-Modell sogar auf brachiale 560 PS aufgeladen.

Die neuen elfer Turbo punkten mit neuem Allradantrieb, aktiver Hinterachslenkung sowie einer adaptive Aerodynamik


Porsche 911 Turbo noch potenter und schneller aber auch sparsamer und im Handling noch präziser

Beim letzten Generationswechsel waren die Zuffenhausener im Rahmen einer marktorientierten Kundenorientierung sehr mutig und haben den Radstand um gewaltige zehn Zentimeter gestreckt. "Lang läuft" zwar - aber nicht alle Porsche-Fahrer waren über diese Maßnahme zugunsten einer geringeren Fahrerfahrung in den neuen Absatzmärkten China und Russland darüber hoch erfreut. Mit neuem Allradantrieb, aktiver Hinterachslenkung sowie einer adaptive Aerodynamik soll dem Porsche Turbo wieder die erwartete Agilität verliehen werden. Weitere Attraktivitäts-Maßnahmen sind Voll-LED-Scheinwerfer und der bis zu 560 PS erstarkte Sechszylinder-Boxer mit doppelter Turboaufladung. Genügend Potenzial gegenüber dem wettbewerb damit die beiden 911 Turbo wieder neue technologische Bestmarken setzen können. Und es kommt wie bei jedem Generationswechsel bei Porsche.

Die charakteristischen, weit ausladenden hinteren Kotflügel sind bei der neuen 911 Turbo-Generation um 28 Millimeter breiter ausgeführt als bei den 911 Carrera 4-Modellen. Zwischen C-Säule und Außenkante erstreckt sich eine mehr als handbreite, nahezu ebene Fläche.


Noch immer gilt: Besser als ein Porsche ist der neue Porsche

Die neue 911 Turbo-Generation wird als alltagstauglicher Technologieträger wieder sportliche Benchmarks bei Fahrdynamik und Rundstreckenzeiten setzen. Hierzu trägt auch das komplett neue Leichtbau-Chassis und auf 20 Zoll vergrößerten Rädern bei. Der neue 911 Turbo S soll sogar auf Serienbereifung verkürzte Rundenzeiten auf der Nürburgring-Nordschleife - das fahrerische Können vorausgesetzt - von deutlich unter 7:30 Minuten ermöglichen. Zu den fahrdynamischen Vorteilen trägt auch der aktive Wankausgleich PDCC bei, der erstmals auch für die beiden Turbo-Modelle angeboten wird. Das System wird beim beim 911 Turbo S Bestandteil der Serienausstattung sein. Ergänzt wird die Serienausstattung durch das optionale Sport Chrono Paket mit dynamischen Motorlagern und die Keramikbremse PCCB. Für ein besonders intensives Fahrerlebnis im Fahrzeuginnern sorgt der serienmäßige Sound-Symposer, der die Geräusche im Ansaugtrakt des Turbomotors über eine Membran in den Innenraum überträgt.

Mehr Leistung und trotzdem eine Verbrauchsreduzierung um 16 Prozent

Antriebsseitig erhöhen die weiterentwickelten Motoren und das neue PTM-Allradsystem die Performance der Turbomodelle. Der aufgeladene 3,8 Liter-Sechszylinder mit Benzin-Direkteinspritzung leistet im 911 Turbo zukünfig 383 kW (520 PS) und im S-Modell für (560 PS) 412 kW. Porsche setzt dabei weiterhin als einziger Hersteller zwei Turbolader mit variabler Turbinengeometrie in Verbindung mit einem Benzinmotor ein. Die Kraftübertragung erfolgt über das bewährte Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK), das jetzt bei den Spitzen-Elfern die Funktionen Start-Stopp mit Motorabschaltung schon beim Ausrollen und Segeln ermöglicht. Zusammen mit dem neuen Thermomanagement für den Turbomotor und das PDK-Getriebe senken die Effizienztechnologien bei beiden Modellen den Normverbrauch nach NEFZ um bis zu 16 Prozent auf 9,7 Liter auf hundert Kilometer.

Das Interieur der beiden 911 Turbo-Modelle orientiert sich in seiner Gestaltung am Ambiente der 911 Carrera-Familie

 

Neuer Allradantrieb mit elektrohydraulischer Steuerung

Für eine noch schnellere und gezieltere Kraftverteilung auf die beiden Achsen hat Porsche einen neuen Allradantrieb (PTM) mit elektronisch gesteuerter und betätigter Lamellenkupplung entwickelt. Die Wasserkühlung ermöglicht bei Bedarf noch mehr Antriebsmoment an die Vorderachse zu leiten. Gleichzeitig verhilft die optimierte Zusammenarbeit von Motor, Getriebe und Allradantrieb dem neuen Spitzen-Elfern zu noch besserem Spurtvermögen: Der 911 Turbo erledigt mit dem optionalen Sport Chrono Paket den Paradesprint von null auf hundert in nur 3,2 Sekunden. Das ist eine Zehntel Sekunde weniger als beim bisherigen 911 Turbo S. Mit dem optionalen Sport Chrono Paket erledigt der neue Turbo S die Standardbeschleunigung in nur 3,1 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt bis zu 318 km/h.

Breiteste Karosserie aller Elfer

Die beiden neuen Spitzenmodelle geben sich auch optisch sehe selbstbewusst: Die charakteristischen, weit ausladenden hinteren Kotflügel sind bei der neuen 911 Turbo-Generation um 28 Millimeter breiter ausgeführt als bei den 911 Carrera 4-Modellen. Zwischen C-Säule und Außenkante erstreckt sich eine mehr als handbreite, nahezu ebene Fläche. Weitere Differenzierungsmerkmale sind geschmiedete Bicolor-Räder in 20 Zoll. Beim 911 Turbo S sind die Räder mit einem Zentralverschluss versehen. Markantes Merkmal des Turbo S sind seine neuen Voll-LED-Scheinwerfer mit Vier-Punkt-Tagfahrlicht und dynamischer, kamerabasierter Fernlicht-Steuerung. Für den 911 Turbo "ohne S" sind sie als aufpreispflichtige Option bestellbar.

Hinterachslenkung verbessert Handling

Die Einführung der Hinterachslenkung für alle Turbo-Modelle steigert das rundstrecken- und alltagstaugliche Handling der beiden neuen Boliden. Das System besteht aus zwei elektromechanischen Aktuatoren, die anstelle der konventionellen Spurlenker links und rechts an der Hinterachse eingesetzt werden. Dort, wo sonst konventionellen Spurlenker die Hinterachse führen, sorgen bei den beiden Porsche Turbo elektromechanische Versteller dafür, dass der Lenkwinkel der Hinterräder sich geschwindigkeitsabhängig um bis zu 2,8 Grad anpassen kann. Eine Technologie die im Übrigen auch in ähnlicher Weise bei Renault zum Einsatz kommt. Porsche hat sie vor der Serieneinführung im Turbo beim GT3 erprobt und perfektioniert. Bei Geschwindigkeiten unterhalb 50 km/h lenkt das System die Hinterräder beim Einschlagen der Vorderräder in entgegengesetzter Richtung ein. Dies entspricht einer virtuellen Verkürzung des Radstandes um 250 Millimeter. Der 911 Turbo fährt sich dadurch sehr wendig. Er dreht schneller in die Kurve und ermöglicht ein dynamischeres Einlenkverhalten. Rangieren und Einparken sind spürbar erleichtert.

Bei Tempi oberhalb 80 km/h lenkt das System die Hinterräder dann parallel zu den eingeschlagenen Vorderrädern. Dies soll laut Porsche zu einer virtuellen Verlängerung des Radstandes um bis zu 500 Millimeter führen. Und verleiht dem Sportwagen bei hohen Geschwindigkeiten eine erhöhte Stabilität. Gleichzeitig erfolgt der durch den Lenkimpuls des Fahrers ausgelöste Seitenkraftaufbau an der Hinterachse deutlich schneller, was zu einem spontaneren und harmonischeren Einleiten der Richtungsänderung führt.


Aktive Aerodynamik verbessert Effizienz und Performance

Die Zuffenhausener setzen bei den beiden neuen 911 Turbo mit dem Porsche Active Aerodynamics (PAA) erstmals ein aktives und weitreichendes Aerodynamiksystem ein. Es besteht aus einem robusten, dreistufigen Frontspoiler, dessen Segmente pneumatisch ausgefahren werden können, und dem ausfahrbaren Heckflügel mit drei ansteuerbaren Flügel-Positionen. Dadurch wird es möglich, die Aerodynamik des 911 Turbo je nach Fahrerwunsch auf optimale Effizienz (Speed-Position) oder beste Fahrdynamik zu trimmen. In dieser Performance-Position sind alle Segmente des Frontspoilers maximal ausgefahren und erzeugen erstmals auch an der Vorderachse deutlichen Abtrieb . Analog dazu wird der Heckflügel auf maximale Ausfahrhöhe mit größtem Anstellwinkel gebracht. Dies sorgt auch an der Hinterachse für erhöhten Anpressdruck. Die Fahrdynamik konnte über diese Maßnahmen so wesentlich optimiert werden, dass sich die Rundenzeit auf der Nürburgring-Nordschleife allein durch dieses System um bis zu zwei Sekunden verbessern liess.

Carrera-Anmutung im Innenraum

Das Interieur ist für beide 911 Turbo-Modelle komplett neu gestaltet und orientiert sich in seiner Gestaltung am Ambiente der 911 Carrera-Familie. Die umfangreiche Serienausstattung des S-Modells bietet unter anderem ein exklusives Interieur in den Bicolor-Farben schwarz/carrerarot, die adaptiven Sportsitze Plus mit 18-Wege-Verstellung sind inklusive Memory-Funktion. Die Rückenschalen der Sportsitze sind nun ebenfalls mit Leder bezogen. Verschiedene Elemente sind in Carbon-Optik ausgeführt. Das Bose-Soundsystem ist wie bei den Vorgängermodellen serienmäßig. Gegen Aufpreis ist erstmals alternativ auch eine Anlagenkomposition des Soundspezialisten Burmester erhältlich. Weitere aufpreispflichtige Ausstattungsoptionen sind der radargesteuerte Abstandsregeltempostat sowie die kamerabasierte Verkehrszeichen- und Tempolimit-Erkennung.


Deutlich besser aber auch deutlich teurer

Die neuen Top-Modelle der 911-Baureihe kommen Ende September 2013 nach der IAA auf den Markt. Und sie werden erheblich teurer. Die Bruttopreise des bisherigen 911 Turbo (997/2) betrugen ungefähr 150.000 Euro. Der Turbo S liegt aktuell bei 173.000 Euro. Für den neuen 911 Turbo verlangen die Zuffenhausener in Deutschland ab Markstart im Herbst 2013 dann 162.055 Euro (brutto). Und der neue 911 Turbo S erfordert sogar eine Brutto-Investition in Höhe von mindestens 195.256 Euro.


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Weitere Informationen unter:

www.porsche.de


 

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