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AutoTest
Ford B-Max Titanium 1.6 TDCi im Fahrbericht
Kleiner Van ohne B-Säule aber mit viel Platz

  • Mini-Van mit ungewöhnlicher Türen-Geometrie im Test
  • Türkonzept mit Lifestyle-Faktor hat seinen Preis
  • 1.6l TDCi 70 kw (95PS) mit 5-Gang Handschalter
  • Grundpreis 20.750 Euro; Testwagenpreis 24.545 Euro
 


Im Test der Ford B-Max Titanium 1.6l TDCI mit 95 PS


Der B-Max fühlt sich größer an als er ist

Der neue Ford B-Max ist der neue Star unter den Mini-Vans. Der kleine Van von Ford verfügt über eine echte Innovation. Erstmalig kombinieren die Kölner Klapp- und Schiebetüren und verzichten vollständig auf eine tragende B-Säule. So entsteht zum Entern des Minivan ein 1,50 Meter breiter Einstiegsbereich. So einladend war noch kein Kleinwagen.

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Das mit dem Kleinwagen ist bei diesem Minivan relativ. Zwar basiert der B-Max auf der Fiesta-Plattform. Der Nutzwert spielt aber in einer ganz anderen Liga. Seit November 2012 rollt der B-Max zu Preisen ab 15.950 Euro zu den Händlern. MOTORMOBIES ist den Minivan gefahren. Dabei haben wir überprüft, ob dieses innovative Türkonzept von Ford den Autoalltag wirklich erleichtert.

Der B-Max ist 4,07 Meter lang und 1,60 Meter hoch


Fehlende B-Säule ein Alleinstellungsmerkmal

Optisch hat Ford einen richtig dynamischen Minivan auf die Räder gestellt. Der B-Max ist 4,07 Meter lang und 1,60 Meter hoch. Ohne B-Säule, also tragenden Pfosten zwischen vorderer und hinterer Tür kommt dieser Vorteil gerade bei einem Mini-Van sehr vorteilhaft zum Tragen. Wird nun die Vordertür geöffnet und die Schiebetür zum Fond ebenfalls, dann steht die Flanke des Autos komplett offen. Nichts behindert mehr den Ein- oder Ausstieg oder das Beladen. Der Einbau eines Kindersitzes oder das Einladen sperriger Kartons klappt ohne lästige Verrenkungen.

Das "Panorama-Schiebetür-Konzept" ist ein Alleinstellungsmerkmal im Segment der Minivans

 

Doch es geht nicht allein um ein paar Zentimeter zusätzliche Bequemlichkeit, sondern das grundsätzliche Gefühl von Freiheit und unbehinderten Zu- und Ausgang in einem Auto der Vier-Meter Klasse. Diesen Vorteil bietet der B-Max übrigens auf beiden Seiten. Nach dem Opel Meriva mit seinen gegenläufig öffnenden Fondtüren lädt jetzt auch der neue Ford B-Max zum ungewöhnlichen Einstieg ein. Die Kölner bezeichnen ihre Innovation als "Panorama-Schiebetür-Konzept". Das neue Türkonzept ist in der Konstellation bisher noch ein Alleinstellungsmerkmal im Segment der Minivans. Für die Nutzer dieses Fahrzeugs ergibt sich eine enorme Erhöhung des Nutzwerts. Für Ford leitet sich aus dem Fahrzeug ein nicht zu unterschätzender Imagegewinn ab.

Umgeklappt verfügt der B-Max bis zu 1.386 Liter Stauvolumen

 

Für die nötige Karosseriesteifigkeit und Crashsicherheit auch ohne B-Pfosten, sind einige konstruktive Maßnahmen zur Kompensation notwendig. Die Kölner setzen hier setzt auf Türrahmen aus sogenanntem "ultrahochfeste Boron-Stählen". Hierfür werden die Bleche mit einer Bor-Legierungen behandelt. Die speziell konstruierten Türschlösser sind als sogenannte "Crash-Catcher" ausgelegt. Die Türen bilden "im Zusammenspiel mit dem Türrahmen einen virtuellen B-Säule-Ersatz und absorbieren bei eienm Unfall die einwirkende Crash-Energie. Diese Kombination aus massiven Türverschlüssen und verstärkten Verriegelungsmechanismen, soll für die Fahrgastzelle bei geschlossenen Türen die gleiche Festikeit und Sicherheit sorgen. Die Ford-Ingenieure versprechen einen in 40 realen Crashversuchen nachgewiesenen "Insassenschutz ohne Abstriche". Ansonsten hätte der B-Max nicht die Fünfsterne-Wertung im Euro-NCAP-Test erhalten.


Im Interieur gelang den Designern ein avantgardistisches Ambiente mit einem guten Raumgefühl


Weitere Maßnahmen für den Insassenschutz sind Seitenairbags vorn, Kopf-Schulter-Airbags sowie Knieairbag für den Fahrer. Das ungewöhnliche Türkonzept macht gewisse Neukonstruktionen nötig. angefangen von Sitzen mit integrierten Gurten, Laufschienen in den Flanken bis hin zu Türschlössern in der Trittleiste. Der von Ford betriebene Aufwand hat für den Nutzer praktische Vorteile. Die Insassen können selbst in der engsten Tiefgarage bequem auf die Rücksitz gelangen. Beim Anschnallen der Kinder muss man sich nicht mehr verrenken.

 

Es gibt viele brauchbare Ablagen im Auto, der Kofferraumboden lässt sich auf zwei Ebenen einklinken und die Lehne des Beifahrersitzes kann gänzlich nach vorn geklappt werden, so dass in Verbindung mit den umgeklappten Rücksitzlehnen eine Durchladelänge von 2,35 Meter entsteht. Das ist sehr ordentlich für ein Auto von nur 4,08 Metern Länge. Die Rundumsicht wird jedoch durch das besondere Konzept der B-Säulen etwas gestört. Denn um eine ausreichende Verwindungssteifigkeit zu erreichen und die Insassen des Ford B-Max auch bei seitlichen Crashs zu schützen, ist die integrierte B-Säule breiter als bei anderen Minivans. Während der B-Max leicht zu besteigen oder beladen ist herrschen vor allem auch Im Fond genügende Platzverhältnisse für Kopf und Knie. Sein Kofferraum istb dagegen knapp bemessen: 318 Liter Stauvolumen sind vergleichsweise wenig. Anders als bei Wettbewerbern lässt sich das Gepäckabteil auch nicht durch eine verschiebbare Rückbank vergrößern. Zwar können die geteilte Rücklehne und der Beifahrersitz für lange Ladung umgelegt werden. Die sich dann ergebenden 1.386 Liter Stauvoluemen bei maximaler Raumausnutzung sind für eine Fahrzeuglänge von 4,08 Metern kein Spitzenwert, aber guter Durchschnitt. Die Heckklappe schwingt genügend hoch über Stehhöhe hinaus und gibt den zunächst recht flachen wirkenden Gepäckraum frei. Dieser weist einen doppelten Boden auf.

 

 


Im Interieur gelang den Designern ein avantgardistisches Ambiente mit einem guten Raumgefühl. Die Gestaltung der Armaturen folgt der neuen Designlinie von Ford und ist sehr futuristisch ausgefallen. Hinten finden zwei erwachsene Personen bequem Platz. Etwas höher als normal sitzt man im B-Max vorne. Die recht hohe Sitzposition des Fahrers ermöglicht eine gute Sicht auf die Straße. Eine individuelle Verstellmöglichkeit von Lenkrad und Sitzen ermöglicht auch großgewachsenen Fahrern eine ideale Sitzposition zu finden. Die vielen Ablagen im Innenraum ergänzen den praktischen Nutzwert des B-Max, der auch bei der Verarbeitung und Materialanmutung zu überzeugen weiß. Die Bedientafel auf dem Armaturenbrett mit einem zentralen Bildschirm und darunter gruppierten Tasten sowie seitlich platzierten Luftausströmern ist zwar etwas überfrachtet. Nach kurzer Eingewöhnungszeit aber gut zu bedienen. Wird der B-Max mit den entsprechenden aufpreispflichtigen Extras geordert, ist die Mittelkonsole wie in unserem Testwagen mit CD-Spieler, Klimaanlage und Sprachsteuerung ausgestattet.

 


Der von uns gefahrene 95-PS-Diesel ist danbk seines lang übersetzten Fünfgang-Getriebe ein echter Sparmeister


Motor

Ford offeriert die Wahl zwischen zwei Selbstzündern und vier unterschiedlich kräftigen Benzinmotoren. Übertragen wird die Karft über ein Fünfganggetriebe, dass leichtes und exaktes Schalten ermöglocht. Die vierte und fünfte Fahrstufe sind auf verbrauchsgünstiges Fahren mit niedrigen Drehzahlen ausgelegt. Der von uns gefahrene 95-PS-Diesel (ab 18.750 Euro) übernimmt zusammen mit einem lang übersetzten Fünfgang-Getriebe lieber den Part des Sparmeisters und begnügt sich laut Ford mit lediglich vier Liter Diesel auf 100 Kilometer. Der von uns gefahrene 1,6-Liter-Diesel mit 70 kW (95 PS) läuft ruhig und leise. Der Selbstzünder ist trotz seines Drehomomentzs von 215 Newtonmeter kein Temperament-Bolzen. Für den Paradesprint von 0 auf 100 km/h benötigt der Diesel 13,9 Sekunden. Im Stadtverkehr ist der 95-PS-Diesel dagegen vollkommen ausreichend motorisiert. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 174 km/h. Laut Herstellerangaben konsumiert der B-Max mit dem Aggregat im Drittelmix 4,0 Liter Diesel auf 100 km. Dies entspricht einer C02-Emission von 104 g Kohlendioxyd pro gefahrenem Kilometer.


Fahreigenschaften

Der B-Max vermittelt ein Fahrgefühl, dass nicht erwarten läßt das der Mini-Van auf der Kleinwagenplattform des Fiesta basiert. Ähnlich dem Plattformspender Fiesta ist der Ford B-Max mit einer elektrischen Servolenkung ausgerüstet und erfreulich wendig. Den Kölnern gelingt in der Fahrwerksabstimmung ein gelungener Mix aus Leichtfüßigkeit und Komfort. Die komfortable Federung und bequeme Sitze verfügen - wider erwarten - über echte Langstrecken-Qualitäten. Der B-Max ist ohnedies nicht als reines Stadtauto zu betrachten, und macht auch außerhalb der Stadtgrenzen eine ausgezeichnete Figur. Der Fronttriebler wusste mit unproblematischem Kurvenverhalten zu überzeugen. Spielerisch fegt der Mini-Van um Kurven. Die bei Vans typische Empfindlichkeit bei Seitenwind hielt sich in Grenzen..


Raumfahrt ohne störende B-Säule: Im Tets der Ford B-Max

Technische Daten Ford B-Max Titanium 1.6 TDCi 70 kW (90 PS)

Hersteller: Ford
Karosserie: Mini-Van mit Panorama-Schiebetüren
Motor: 1.6 l TDCi
Hubraum: 1.560 ccm
Leistung Benzinmotor: 70 kW (95 PS)
Drehmoment Benzinmotor: 215 Nm bei 1.750 bis 2.250 U/min
Getriebe: 5-Gang Handschalter
Von 0 auf 100 13,9 s
Höchstgeschwindigkeit: 174 km/h
Verbrauch (ECE) 4,0 Liter
CO2-Ausstoß 104 g/km
Kraftstoff: Diesel
Schadstoffklasse Euro 5
Kofferraumvolumen (nach VDA-Norm) 318 / 1.386 Liter
Länge/Breite/Höhe/Radstand in mm 4.077/1.751/1.604/2.489 mm
Leergewicht / Zuladung 1.310 kg / 470 kg
Zulässige Dachlast 60 kg
Basispreis des Testfahrzeugs ab 20.750,- Euro
Testwagenpreis 24.545,- Euro

Innovatives Türkonzept zum Lifestyle-Preis

Insgesamt gibt es vier Ausstattungsstufen. Die Basisversion Ambiente in Verbindung mit dem 1,4-Liter-Vierzylinder markiert den Einstieg in den B-Max schon ab 15.950 Euro. Je nach Motor und Ausstattung liegen die Grundpreise des Ford B-Max zwischen 15.950 und 22.050 Euro. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist nur bedingt attraktiv. Der B-Max ist kein Schnäppchen. Zwar sind im B-Max neben ABS, ESP und Reifendruckkontrollsystem auch sieben Airbags (inklusive Fahrer-Knieairbag) bereits serienmäßig. Die Preise lassen auch ohne großen Luxus den Einstiegspreis schnell zur Makulatur werden. Das Basismodell ist aufgrund seiner praxisfernen Minimal-Ausstattung eher ein Lockvogel-Angebot. Auch in der nächsthöheren Linie Trend (ab 16.450 Euro) sollten Kunden wenigstens noch das "Cool-and-Sound"-Paket für 1.550 Euro erwägen. Erst ab dem Niveau "Titanium" (ab mindestens 18.450 Euro) enthält der Mini-Van bereits serienmäßig eine für viele Käufer heutzutage obligatorische Klimaanlage. Optional und neu in diesem Segment ist mit Active City Stop (350 Euro) ein bis zu 30 km/h selbstständig eingreifender Bremsassistent. Kurzum: Auch mit Zurückhaltung nähert sich der Preis samt Klimaanlage oder Active-City-Stop schnell der 20.000-Euro-Marke. Weitere Optionen sind Ford KeyFree System, Metallic-Lackierung, Stoff/Ledersitze inkl. Sitzheizung vorne, das Sony Audiosystem, das Easy Driver Paket 1 oder Panorama-Dach. Die von uns getestete Dieselvariante 1.6 TDCi kostet bereits mindestens 20.750 Euro.

FAZIT: Guter Minivan mit verzeihlichen Schwächen

Nach dem C-Max, Grand C-Max sowie dem S-Max und Galaxy rundet der B-Max die Raumfahrzeuge von Ford nach unten hin ab. Bequemer und lässiger kann man derzeit wohl kaum den Fond eines 4,1 Meter kurzen Kleinstvans entern und dort beispielsweise einen Kindersitz verankern. Bei der Entscheidung für ein Familienfahrzeug sind intelligente Lade-Optionen und Variabilität ein gewichtiges Kaufargument. Den erfrischend andere Interpretation eines Kleinstvan behält selbst in engen Parklücken seine Vorzüge des geringen Platzbedarfs. Der Ford B-Max überzeugte in unserem Test als solides und gelungenes Fahrzeug mit großem Raumangebot auf kleiner Grudnfläche und überzeugender Sicherheitsausstattung. Vor allem der passive Insassenschutz ist vorbildlich. Das Fünf-Gang-Getriebe lässt sich gut schalten, und das Fahrwerk ist komfortabel ausgelegt. Das Fahrzeig ist geräumig, praktisch - aber der Türluxus dieses Mini-Van hat leider auch seinen Preis. Mit dem Setup (Schiebetüren) gibt es aktuell kein vergleichbares Auto.




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Weitere Informationen unter:

www.ford.de


 

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