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AutoTest
Kompaktvan Kia Carens 1.6 GDI Vision im Test
Der Touran-Gegner bietet viel Platz zu einem günstigen Preis

  • Im Test der 1.6 GDI Basisbenziner mit 99 kW (135 PS)
  • Gegen Aufpreis wird der Carens zum optionalen Siebensitzer
  • Kofferraumvolumen beträgt bis zu 1.694 Liter
  • Testwagen ab 23.590 Euro
 


Der Kompaktvan Kia Carens 1.6 GDI in der Ausstattung Vision im Fahrbericht

Der sympathische Angreifer

Die Marke Kia hat in den vergangenen Jahren sukzessive ihre Modellpalette erneuert. Zwischenzeitlich reifte aus der biederen Marke ein ernsthafter Wettbewerber für die etablierten Platzhirsche Volkswagen, Opel, Ford und Toyota. Erfolgsfaktoren der Wachstumsstrategie sind eine erstklassig überzeugende Qualität in Verarbeitung, Materialauswahl und Technologie bis hin zum Design. Neben Kia und der Schwestermake Hyundai hat es bisher kaum eine Marke in dem Rekordtempo geschafft, sich so ein Renomée zu erarbeiten.

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Kia gedeiht weiter prächtig


Dank stetig steigender Qualität, langer Garantiezeiten und extrem guter Optik aus der Designexpertise des deutschen Peter Schreyer ernten Modelle wie der neue Kia Carens zu recht viel Anerkennung. Design ist zweifelfrei ein wichtiges Motiv bei der Kaufentscheidung eines Fahrzeugs.

 

Der VW Touran ist gleichzeitig Vorbild und Gegner für den Kia Carens

Mit dem Carens wurde Anfang Mai 2013 die Komplettierung der Modellplatte abgeschlossen. Der Kompaktvan besitzt das Potenzial mit seiner Optik, guten Verarbeitung und viel Platz zu einem günstigen Preis der etablierten Minivan-Elite vom Schlage eines VW Touran, Opel Zafira, Renault Scénic und Ford C-Max viele Kunden abspenstig zu machen. Punkten können Vans in dem Segment mit großem Innenraum und möglichst vielen Sitzen. Wir haben den neuen Carens einem ausführlichen Fahrbericht unterzogen. Der neue Carens wird ausschließlich im koreanischen Werk Gwangju montiert und ist zu Preisen ab mindestens 19.990 Euro (Attract) erhältlich. Dafür gibt es ihn als Fünfsitzer mit dem von uns gefahrenen 135 PS starken 1,6-Liter-Benziner. Zu Preisen ab 22.990 Euro verkauft Kia den 2,0-Liter (Edition 7) , und für Vielfahrer rechnet sich der sparsame Diesel mit 1.7 Litern Hubraum, 136 PS und einem Normverbrauch von 4,8 Litern. Für den Selbstzünder verlangen die Südkoreaner mindestens 23.990 Euro (Edition 7).

 


Außen und innen ein vielseitiges Gefährt

Bis auf den Namen hat der neue Kia Carens mit seinem Vorgänger nur noch wenig gemein. Zwar bietet er ebenfalls wahlweise fünf oder sieben Sitze an. Aber die Variabilität und die Raumausnutzung wurden deutlich verbessert. Der um zwei Zentimeter auf 4,53 Meter gekürzte Carens rollt 15 Millimeter schmaler und sogar 40 Millimeter flacher daher als sein Vorgänger. Obwohl das Auto für die gefälligere Silhouette vier Zentimeter flacher geworden ist, verfügt die jüngdte Evolutionsstufe des Carens innen über deutlich mehr Platz. Möglich wurde dies über die Verlängerung des Radstands - lang läuft - auf rekordverdächtige 2,75 Meter sowie die Senkung der Sitzhöhe.

 

Ganz nebenbei wurde der Carens bedeutend hübscher gestaltet. Sein niedriges Dach sorgt für eine schnittige Erscheinung. Viele sportliche Attribute wurden geschickt mit weichen Linien kombiniert. Der Koreaner wirkt stilistisch gefällig, aber nicht beliebig. Das neue Kia-Familiengesicht mit dem neuen Kühler stehen dem Carens ausgezeichnet. Die weit in die Karosserie gezogenen Scheinwerfer und der Knick nach oben hinten in der Fensterlinie verfehlen nicht ihre Wirkung auf den Betrachter. Am Heck zeugen Rücklichter in moderner LED-Technik neben einem guten Aussehen auch für eine erhöhte Sicherheit.

Der Kia Carens verfpgt als als Fünfsitzer ein Fassungsvolumen von 536 bis 1.694 Liter

 

Arbeitsplatz und Mittelkonsole wirken übersichtlich gestaltet und gut durchdacht. Einzig die Lenkradsteuerung mit ihren 15 Funktionen bedarf einer kurzen Eingewöhnung. Gut gefallen hat uns das hochauflösende Zentraldisplay des Bordcomputers. Navi, Infotainment und deren Konnektivität via USB und Blootooth verrichten zuverlässig ihren Dienst und sind einfach zu bedienen. Das Ambiente punktet mit einer guten Haptik, griffsympathischen Oberflächen und solider Verarbeitung sowie hochwertig anmutenden Armaturen und Schalter. Fehlte den Asiaten früher das Gespür für gute Materialien so machen sie beim Carens irgendwie alles richtig. Eine sorgfältige Gestaltung und Materialauswahl sorgen für eine hohe Qualitätsanmutung die sich deutlich vom grauen Hartplastik-Einerlei des Vorgängers absetzt. Und um es drastisch auszudrücken. Die nahezu vollständige Abwesenheit von Hartkunststoffen läßt den Carens im direkten Vergleich zu seinen europäischen Wettbewerbern - wohlbemerkt inklusive VW Touran - die Europäer in einem sehr schlechten Licht darstehen.


Nicht nur vorne, sondern auch hinter der ersten Sitzreihe finden sich bequeme Platzverhältnisse



Nicht nur vorne, sondern auch hinter der ersten Sitzreihe finden sich bequeme Platzverhältnisse. Die drei getrennten Einzelsitze im Fond sind variabel und lassen sich längs verschieben. Die Rücksitze lassen sich bei Bedarf alle getrennt voneinander umklappen und deren Lehnen separat in ihrer Neigung einzeln angekippt werden. So wachsen wahlweise die Kniefreiheit oder der Kofferraum. Sehr clever: Auf der Rückseite des mittleren Sitzes ist ein weiterer Getränkehalter integriert. In den Rücklehnen der Vordersitzen sind praktische Klapptische angebracht. Optional lässt sich der Kia Carens mit allerlei Extras ausstatten wie etwa eine Sitz- und Lenkradheizung, Spurassistent oder einem automatischen Parkpiloten. Zudem bietet auch der Kia Carens auch eine Sitzheizung für die Fondpassagiere an. Ein luxuriöses Extra, welches bisher eher in der Oberklasse zu suchen war.


Glänzen kann der Kia Carens zudem - wie es sich für eine kompakte Großraumlimousine gehört - mit seinem Ladeabteil. Es bietet als Fünfsitzer mit 536 bis 1.694 Litern Fassungsvermögen ein stolzes Stauvolumen, dass sich dank niedriger Ladekante und einer hohen Variabilität gut beladen lässt. Wird der Beifahrersitz umgeklappt, wächst das Stauvolumen sogar auf 1.820 Liter. Die Koreaner haben hier einige pfiffige Ideen umgesetzt, die sie vor ihre europäischen Wettbewerber setzt. Bei Bedarf läßt sich die Kofferraumabdeckung in einem extra Fach im doppelten Ladeboden verstauen. Außerdem befinden sich hier hier Staufächer für kleinere, lose Teile. Für sehr lange Ladungen lässt sich zudem der Beifahrersitz des Carens serienmäßig vollständig nach vorne umklappen, so dass der Kia Carens in der Lage ist sperrige Gegenstände mit einer maximalen Länge von bis zu (!) 2,70 Metern zu transportieren. Gegen einen Aufpreis in Höhe von 750 Euro läßt sich der Kompaktvan auch als 7-Sitzer mit einer dritten Sitzreihe ordern. Als praktisch erwiesen sich zudem die vielen Ablagen, wie zum Beispiel die integrierten Unterflurbodenfächer vor den Sitzen der zweiten Reihe.

Einige durchdachte Details haben sich die Südkoreaner von den Franzosen abgeschaut. An der Seitenwand des Kofferraums hat der Carens eine Leuchte, die sich auch mobil als Taschenlampe herausnehmen läßt. Wie Renault oder Peugeot bieten die Koreaner auch den praktischen zweiten Spiegel an, das den Fahrer in die Lage versetzt den rührseligen Nachwuchs im Blick zu behalten. Letztlich sind es gerade diese kleinen nützlichen Details, die den Carens so sympathisch erscheinen lassen.


Im Test: Der 1.6 GDI Benzindirekteinsritzer mit einer Leistung von 99 kW (135 PS)


Antrieb

Bei der Auswahl an Motorisierung gibt sich Kia sehr übersichtlich. Neben dem von uns gefahrenen 99 kW (135 PS) starkem Basis-Benziner mit 1,6 Litern Hubraum steht auch noch ein etwas stärkerer 2,0-Liter-Benziner mit 122 kW (166 PS) zur Wahl. Für die Vielfahrer rundet ein sparsamer Selbstzünder das Angebot ab. Der Vierzylinder hat 1,7 Liter Hubraum und leistet 100 kW (136 PS) und punktet vor allem mit einem Drehmoment bis zu 331 Newtonmeter. Der von uns gefahrene 135 PS starke Benzindirekteinspritzer (GDI) gibt sich sehr leise, verfügt aber ohne Sportlichkeit aufkommen zu lassen über genügend Durchzugskraft. Den Paradesprint von null auf hundert erledigt der 1.458 Kilogramm schwere Kompaktvan in 11,3 Sekunden. Übertragen wird die Kraft dabei über ein manuelles gut abgestuftes Sechsganggetriebe. Der Normverbrauch (NEFZ) beträgt laut Herstellerangaben 6,4 Liter. Dies entspricht einer CO3-Emission von 149 Gramm pro gefahrenem Kilometer. Unser Testverbrauch lag mit knapp sieben Litern im Drittelmix nur geringfügig über dem Normverbrauch. Der Direkteinspritzer verrichtet seine Arbeit extrem leise. Um seine 135 PS voll abzurufen, sind hohe Drehzahlen oberhalb von 4.000 Umdrehungen pro Minute von Nöten.



Fahreigenschaften

Das Fahrwerk ist ein guter Kompromiß aus Komfort und sportlicher Härte für eine geringe Wankneigung und möglichst hoher Zuladung. Damit fügt sich der Fahreindruck des Kia Carens harmonisch in das Gesamtbild des kompakten Vans ein. Kurvige Landstraßen und schlechten Asphalt dämpft der Carens ordentlich. Auch bei schnell gefahrenen Kurven ist der Kia Carens nicht aus der Ruhe zu bringen und neigt sich kaum zur Seite. Die tendenziell komfortable Abstimmung harmoniert mit den Antrieben und zielt auf ein entspanntes Reisen ab, ohne dabei jedoch schwammig zu wirken. Adaptive Dämpfer hat Kia im Gegensatz zu einigen seiner direkten Wettbewerber noch nicht im Angebot. Im Bereich Fahrdynamik oder der Feinabstimmung der elektrischen Servolenkung ist durchaus noch ein wenig Luft nach oben. Obwohl die Lenkung über drei Einstellungen verfügt, vermochte uns keine der drei Modi vollends zu überzeugen.


Ausstattung und Extras

Viele Sonderausstattungen und Extras sind an eine der vier Ausstattungslinien oder fünf Optionspakete gekoppelt. Dafür sind einige Annehmlichkeiten im Angebot, die in diesem Segment eher selten anzutreffen sind. Dazu zählen die Sitzheizung für die zweite Sitzreihe, das beheizbare Lenkrad oder der Fahrersitz mit elektrisch verlängerbarer Beinauflage. Als elektronische Helferlein stehen unter anderem ein Spurhalte- und ein Einparkassistent zur Verfügung. Das Basismodell in der Ausstattungslinie Attract fängt bei 19.990 Euro an. Die von uns gefahren Vision-Version macht eine umfangreiche Komfortausstattung attraktiv, die sogar eine Zweizonen-Klimaautomatik, Sitzheizung und Lenkradheizung, Rückfahrkamera und Tempomat umfasst. Für 700 Euro Aufpreis gibt es den Carens auch mit sieben Plätzen. Wir wollen auch nicht verschweigen was es nicht gibt: Kia hat für den Carens weder Spurwechsel- noch Fernlichtassistent oder eine aktive Verkehrsschilderkennung im Angebot. Es gibt aber auch Kunden die das nicht vermissen.

Die von uns gefahren Vision-Version macht eine umfangreiche Komfortausstattung attraktiv, die sogar eine Zweizonen-Klimaautomatik, Sitzheizung und Lenkradheizung, Rückfahrkamera und Tempomat umfasst


Ein grundsätzlich gewichtiges Argument für den Kauf eines Kia ist dagegen die Sieben-Jahres-Garantie (oder 150.000 Kilometer), nebst fünf Jahren Lackgarantie bis 150.000Kilometer sowie zwölf Jahren Garantie gegen Durchrostung ohne Kilometerbegrenzung sowie eine dreijährige Mobilitätsgarantie. Das Wartungsintervall beträgt 30.000 Kilometer oder 2 Jahre. Die Garantieleistungen sind fahrzeuggebunden, bleiben also beim Besitzerwechsel weiter bestehen und kommen damit auch dem Wiederverkaufswert zugute. Wer ein Fahrzeug mit Navigationssystem ordert, enthält künftig in diesem Zeitraum zudem kostenlose Karten-Updates.

 

Techn. Daten Kia Carens 1.6 GDI Vision
Hersteller: Kia
Karosserie: Kompakte Großraumlimousine
Motor: Vierzylinder-Benziner
Direkteinspritzung (GDI)
Hubraum: 1.591 ccm
Leistung:

99 kW (135 PS) bei 6.300 0 U/min

Getriebe 6-Gang manuell
Drehmoment: 165 Nm bei 4.850 U/min
Antriebsart Frontantrieb
Höchstgeschwindigkeit: 185 km/h
Verbrauch (ECE) 6,4 Liter
CO2-Ausstoß 149 g/km
Energieeffizienzklasse C
Kraftstoff: Benzin
Tabkvolumen 58 Liter
Schadstoffklasse Euro 5
Leergewicht/Zuladung 1.458 kg / bis max. 542 kg
Kofferraum 536 / 1.694 / 1820 Liter
Anhängelast (gebremst) 1.500 kg
Länge/Breite/Höhe/Radstand 4.225/1.805/1.605/2.750 mm
Wendekreis 11,0 Meter
Testwagenpreis: Ab 23.590 Euro



Der Angreifer: Kia Carens

FAZIT: Preiswürdiger Korea-Van

Die vierte Generation des kompakten Vans stellt im Fahrbericht nicht nur seine Transporter-Qualitäten unter Beweis, sondern zeigt sich auch als angenehmes Reisefahrzeug. Die schöne Hülle des Kia Carens trügt nicht, auch die inneren Werte wissen zu überzeugen. Selbst bei voller Besetzung mit 5 Erwachsenen kommt nicht das Gefühl von zuviel Enge auf. Hier kommt der breite Mittelsitz im Fond, bei dem kein Bodentunnel stört - als großer Vorteil gegenüber den Wettbewerbern zum Tragen. Der Carens erwies sich trotz seiner Größe aufgrund seiner Wendigkeit und guten Manövriereigenschaften weitgehend innenstadttauglich. Zwar leistet sich der Carens auch ein paar geringfügige Schwächen z.B. im Bereich der Fahrwerksabstimmung oder der Übersichtlichkeit. Aber die sind verzeihlich. Das Segment der Kompaktvans war viele Jahre unveränderlich von den Europäern angeführt. Der Kia Carens hat in seiner aktuellen Evolutionsstufe das Rüstzeug in diese Phalanx einzubrechen. Für ihn sprechen außerdem die sieben Jahre Herstellergarantie (bis max 150.000 Kilometer)
.



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Weitere Informationen unter:

www.kia.de


 



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