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AutoTest
Fahrbericht Kia Optima Hybrid Edition 7
Ein Strauß Blumen. So fährt Kias erster Hybrid

  • Viel Platz im Fond und sehr gute Ausstattung
  • Karft der zwei Herzen: 150 PS Benziner und 40 PS starken Elektromotor
  • Hybrid: Mittelklasselimousine fährt sich fast wie ein normaler Benziner
    Moderne Lithium-Polymer-Batterie von LG
  • Alleinstellungsmerkmal: 7 Jahre Garantie
  • Zu Preisen ab 29.990 (brutto)
 


Im Fahrbericht der Kia Optima Hybrid 2.0 CVVT Edition 7

Belohnt sparsame Fahrweise mit virtuellen Blumen

Bereits seit Anfang 2012 bietet Kia auch eine Hybridvariante des Optima an. Der Optima Hybrid ist der erste Mittelklässler von Kia in Europa mit der Kraft von zwei Herzen. Und vor allem eines der ersten dieses Typs in einem Segment, in dem die deutschen Volumenhersteller noch nichts Entsprechendes entgegenzusetzen haben. Dass Hybridautos zwischenzeitlich längst den Exotenstatus überwunden haben zeigt die ausgereifte Technik des Kia Optima Hybrid.


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Wir hatten nun Gelegenheit den Koreaner ausführlich zu erfahren und sind erstaunt von dem Reifegrad dieses Antriebs. Vor dem Sparen kommt allerdings die Investition: Die Hybridvariante des Optima kostet in der Ausstattungslinie Attract ab 29.990 Euro. Der Aufpreis gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten 2,0-Liter-Benziner beträgt damit immerhin 5.000 Euro. Erst über die Gesamtlebensdauer des Fahrzeugs rechnte sich das im Rahmen einer TCO-Betrachtung (Total Cost of Ownership) über den ersparten Minderverbrauch zu heutigen Spritpreisen. Aber zum einen spielt auch die Umweltverantwortung sowie auch der gestiegene Fahrkomfort sowie Technik-Affinität eine nicht zu unterschätzende Rolle. War das Image der koreansichen Marke bisher her bieder ändert sich dies zunehmend. Kia sieht den Optima Hybrid vor allem als Technologie- und Image-Träger, der neue Kundenkreise auf die Marke aufmerksam machen soll. Das Tempo beeindruckt, mit dem sich Kia und Hyundai in neue Segmente vorarbeitet.

Die Hybrid-Variante der Mittelklasselimousine unterscheidet sich optisch kaum von den konventionell betriebenen Modellen

 


Optik und Design

Die Hybrid-Variante der üppig dimensionierten Mittelklasselimousine unterscheidet sich optisch kaum von den konventionell betriebenen Modellen. Die lange Motorhaube in Verbindung mit kräftigen Proportionen und einer sanft abfallenden, coupéartigen Dachlinie stehen dem Kia Optima gut zu Gesicht. Äußerlich deutet auf den ersten flüchtigen Blick - mal abgesehen auf das Hybrid-Typenschild am Kofferraumdeckel - nichts auf die Elektro-Unterstützung unter der Haube hin. Ein paar Unterscheide gibt es dann aber doch: Das Blechkleid zeigt sich imposant und wird durch LED-Tagfahrlichter und -Rückleuchten abgerundet. Dennoch wurde die Aerodynamik mit Modifizierungen wie dem Heckspoiler oder einer sich bei höheren Geschwindigkeiten automatisch schließenden Luftklappe im Kühlergrill optimiert.



Die Formensprache des Optima wirkt durch seine kräftigen und klaren Linien sehr ausdrucksstark. Die bei Produkten aus Fernost oft anzutreffende extrovertierte Verspieltheit fehlt hier gänzlich. Das Design des 4,85 Meter langen Optima stammt vom Kia-Designchef Peter Schreyer, der bereits Fahrzeuge wie den ersten Audi TT oder Golf IV verantwortlich zeichnete. Dem Designchef gelang mit dem Optima eine Limousine zu zeichnen, die mit dem neuem Markengesicht und ihrer prägnanten Front, den muskulös-sehnigen Übergängen und der fließenden Seitenlinie stilistisch eine sehr stimmige Optik schafft. Das Design braucht sich jedenfalls hinter den europäischen Wettbewerbern zu verstecken.

Das Design des 4,85 Meter langen Optima stammt vom Kia-Designchef Peter Schreyer



Innenraum

Im Innenraum überzeugen Material und Verarbeitung sowie Bedien-Ergonomie und Sitzkomfort. Design, Materialauswahl sowie deren Haptik und Verarbeitung sind überzeugend. Die Bedienungsergonomie generell und die Festplattennavigation im Besonderen sind vorbildlich. Alle Schalter sitzen selbsterklärend da wo sie erwartet werden. Nichts auszusetzen gibt es auch bei Sitzposition, Ergonomie und Bedienung. Fahrersitz und Lenkrad lassen in allen Richtungen auf die jeweiligen Bedürfnisse anpassen. Die Instrumente sind gut ablesbar und die Tasten und Drehräder in der Mittelkonsole logisch angeordnet. Das Cockpit ist wie früher bei BMW leicht fahrerorientiert. Desweiteren sorgen ein Freisprechmodul mit Bluetooth-Unterstützung, ein elektrisches Sonnendach und sogar eine Sitzheizung im Fond für einen optimalen Komfort. Die Frontsitze sind auf Wunsch vollklimatisiert. Trotz der flachen Linie können auch hinten im Fond groß gewachsene Menschen bequem reisen. Die Beinfreiheit ist groß bemessen.



Das Interieur: Im Innenraum überzeugen Material und Verarbeitung sowie Bedien-Ergonomie und Sitzkomfort

 

Fahreigenschaften und Antrieb

Der Optima Hybrid ist eine Weiterentwicklung des US-Modells, das für den Einsatz in Europa abgespeckt wurde. Statt 2,4 Liter Hubraum hat der Benzinmotor nur noch zwei Liter, die Leistung beträgt 150 PS. Gekoppelt ist er mit einer 40 PS starken Elektromaschine, die ins sechsstufige Automatikgetriebe integriert ist. Insgesamt stehen also eine Systemleistung von 190 PS, ein maximales Drehmoment von 340 Nm und ein Spitzentempo von 194 km/h im Datenblatt.

Im Interieur überzeugen Material und Verarbeitung sowie Bedien-Ergonomie und Sitzkomfort

 

Ein Nachteil von Hybridfahrzeugen ist der Platzbedarf (und Mehrgewicht) des großen Akkumulators. Auch im Optima beansprucht die hinter der Rückbank platzierte Batterie etwas mehr als ein Viertel des Kofferraums und verbaut damit das Umklappen der Lehne. Die verbleibenden 381 Liter Kofferraumvolumen sind aber immer noch beachtlich und praxistauglich. Die hochmoderne Lithium-Polymer-Batterie stammt aus der Kooperation von Kia und Hyundai mit LG Chem. Diese Batterietechnologie ermöglicht leichtere und kleinere Akkuumulatoren als die konventionellen Nickel-Metallhydrid-Akkus, die etwa Toyota aktuell noch verwendet. Die Vorteile sprechen für sich: Lithium-Polymer-Energiespeicher sind um 20 Prozent leichter und 40 Prozent kleiner als vergleichbare Nickel-Metall-Hybdrid-Akkus, halten die Ladung länger, geben sie schneller wieder ab und entwickeln weniger Wärme als Lithium-Ionen-Zellen und verfügen obendrein noch über eine deutlich höhere Lebensdauer. Kia gewährt auf den Akku wie auf das Auto sieben Jahre Garantie. Vom Aufbau und dem Kraftfluss her ähnelt der Optima Hybrid der Hybridtechnologie wie sie in Modellen des VW-Konzerns, wie zum Beispiel beim VW Jetta Hybrid, zum Einsatz kommen: Beim sogenannten Parallel-Hybrid arbeiten Benziner und Stromer nicht leistungsverzweigt, sondern sitzen auf dem gleichen Antriebsstrang und sind sind mit einem Automatikgetriebe verbunden.

Das Kofferraumvolumen beträgt 381 Liter

 

Beim Optima Hybrid sitzt ein 40 PS-Elektromotor mit 205 Nm Drehmoment an Stelle des Drehmomentwandlers. Angefahren wird primär elektrisch, bei kräftigerem Beschleunigen und Außerorts-Tempo wirft der Starter den 150 PS starken Zweiliter-Benziner an. Die Gesamtsystemleistung beträgt 190 PS und verfügt über ein maximales Drehmoment von 340 Nm. Der 1,7-Tonner fühlt sich nicht ganz so spritzig an, wie es die Leistungsdaten erwarten lassen. Die Erklärung ist einfach: Der Antrieb ist ist schlichtweg ökologisch (= Cruise- und Segel-orientiert) ausgelegt, verweigert sich aber nicht, wenn es dann dochmal kraftvoll und schnell gehen muss. Der Öko-Optima ist bei entsprechendem Leistungsabruf ein durchaus flottes Auto, auch wenn etwas mehr Durchzugsstärke zu erwarten gewesen wäre.



Der Zweiliter-Vierzylinder (Benziner) mit 150 PS wird von einem 40 PS starken Elektromotor unterstützt

Die Boost-Funktion, bei der beide Motoren zusammen mit voller Kraft auf die Vorderräder wirken, ermöglicht auch rasche Überholmanöver. Exzellent gelöst haben die Ingenieure den rein elektrischen Vortrieb: Anfahrten mit sanftem Gasfuß oder das sogenannte Segeln, bei dem während der Fahrt immer mal wieder der Verbrenner entkoppelt wird und allein der 40 PS starke E-Motor den Vortrieb übernimmt. So lässt sich über kürzere Distanzen lokal emissionsfrei dahingleiten. Der Kia Optima gleitet bei langsamer Fahrt quasi geräuschlos über die Strassen. Aus diesem Grund sieht der Blinden- und Sehbehindertenverband solche Autos durchaus kritisch. Auch auf Parkplätzen vor Supermärkten empfiehlt sich, aufgrund der Gefahr der geringeren akustischen Präsenz im rein elektrischen EV-Modus, eine besonders rücksichtsvolle (Elektro)fahrweise.


Der Normverbrauch beträgt 5,4 Liter

 

Der Hybrid verfügt über einen Normverbrauch laut Herstellerangaben von 5,4 Litern Super je hundert Kilometer. Dies entspricht einer CO2-Emission von 125 g kro gefahrenem Kilometer. Wir konnten diesen Wert bei ökologischer Fahrweise auf einer längeren Strecke einstellen. Im Alltag mit hohem Anteil Stadtverkehr und Autobahn lagen wir einen guten Liter darüber.



Kia Optima Hybrid: Saubere Linienführung


Der Optima verabschiedet sich von seinem Fahrer - je nach Fahrstil - mit einem Strauß Blumen. Eine sparsame Fahrweise vorausgesetzt, kann sich der Fahrer als virtueller Blumenzüchter betätigen: Eine Grafik verteilt mittels einer wachsenden Blumen-Grafik Haltungsnoten für den ökonomischen Fahrstil. Auch numerische Haltungsnoten verteilt der Kia an seine Fahrer, ähnlich wie beim Eiskunstlauf. Gäb es diese Hybrid-typische Verbrauchs-Grafiken nicht würde man zuweilen vergessen mit einem Hybrid unterwegs zu sein. Der Wagen erweist sich als angenehm unaufgeregt. Vieles funktioniert intuitiv und ist nicht großartig erklärungsbedürftig.




Die Heckleuchten sind in LED-Technik


Technische Daten Kia Optima Hybrid 2.0 CVVT Edition 7
Hersteller: Kia
Karosserie: Fünftürige Limousine
Motor: Vierzylinder-Benziner und Elktromotor
Hubraum: 1.999 ccm
Leistung:

110 kW (150 PS) bei bei 6.000 U/min
30 kW (40 PS) 1.400 bis 6.000 U/min

Getriebe 6-Stufen-Automat
Drehmoment: 180 Nm (Benziner) plus 205 Nm (Elektromotor)
Batterietyp/Leistung Lithium-Polymer 270 Volt / 5,3 Ah
Garantie auf LiPolymer-Batterie 7 Jahre oder 150.000 Kilometer
Von 0 auf 100: 9,4 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 185 km/h / EV-Modus bis zu 99,7 km/h
Verbrauch (ECE) 5,4 Liter
CO2-Ausstoß 125 g/km
Kraftstoff: Benzin (Super)
Schadstoffklasse/EEK Euro 5/Energieeffizienz B
Leergewicht/zul. Gesamtgewicht 1.662 - 1.723 kg / 2.050 kg
Kofferraum 381 Liter
Anhängelast (ungebremst) 750 kg
Länge/Breite/Höhe 4.845 /1.830/1.455 mm
Tankinhalt 65 Liter
Testwagenpreis 34.570 Euro
Basispreis Testwagen: Ab 33.990,- Euro




Die Koreaner beherrschennicht nur günstige, sondern auch die Entwicklung und Fertigung technisch anspruchsvoller Fahrzeuge


Extras und Preise

Die serienmäßige Ausstattung des Kia Optima Hybrid ist zu einem Preis ab 30.000 Euro schon sehr umfangreich und beinhaltet sogar eine Sitzheizung auf den äußeren Fondplätzen. In der Basisaustattung sind bereits viele Austtatungsdetails und die sieben Jahre Garantie enthalten, welche übrigens auch auf die Batterie gewährt wird. Doch es wurde auch an der einen oder anderen Stelle gespart, so sind der Einparkassistent sowie Parksensoren vorn, der Spurhalteassistent und das Abbiegelicht für die Hybridvariante nicht lieferbar. Der Anschaffungspreis von 34.570 Euro für die getestete Variante Edition 7 ist durchaus angemessen.


Der Kia Optima Hybrid verfügt über eine 12 jährige Garantie gegen Durchrostung ohne Kilometerbegrenzung

 

FAZIT: Exzellenter Hybrid in der Mittelklasse

Der Optima ist auch in der Hybridversion ein angenehmes Alltagsauto mit hohem Nutzwert, sanft schaltender Sechsstufenautomatik und genügend Agilität. Das Fahrzeug beweist, dass die Koreaner nicht nur günstige, sondern auch die Entwicklung und Fertigung technisch anspruchsvoller Fahrzeuge beherrschen. Sein flottes Design, die gute Qualität und sieben Jahre Garantie auch auf den Akku, sprechen für die Hybridvariante des Kia Optima. Als sehr überzeugend befanden wir auch das großzügige Platzangebot, die vielen kleinen intelligenten Features, der geringe Verbrauch und das großartige Preis-/Leistungsverhältnis. Der Technologieaufwand im Verhältnis zum Effiziengewinn ist zwar beachtlich und der Break-Eeven des Aufpreises des Optima Hybrid ggü. dem konventionell angetriebenen Optima dürfte je nach Spritpreis deutlich oberhalb 100.000 km Laufleistung liegen. Trotzdem hat dieser Hybrid seine Berechtigung als Technologie- und Imageträger der Marke Kia. Ohne phänomenale Werte zu erreichen, erlaubt das Fahrzeug auf der Verbrauchseite langfristig bertachtet signifikante Einsparungen zu ermöglichen. Die größten Einsparpotenziale dürften die Fahrer erzielen können, denen ein sanfter Fahrstil zu eigen ist. Unterm Strich ist der Kia Optima Hybrid ein optisch und technisch sehr überzeugendes Auto.




Die Fahrzeuggarntie beträgt 7 Jahre oder 150.000 Kilometer




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Weitere Informationen unter:

www.kia.de


 

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