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AutoTest
Opel Cascada 1.6 SIDI Turbo ecoFLEX Innovation im Kurztest
Im Test die neue Benzin-Direkteinspritzer-Generation von Opel

  • Der 1.6 SIDI Turbo-Antrieb der neuen Motorengeneration
  • Premiere für neuen Benzindirekteinspritzer
  • Genügsamer Turbomotor mit 125kW (170 PS); 6,3 liter ECE-Verbrauch
  • HiPerStrut-Vorderachskonstruktion entkoppelt Dämpfungs- und Lenkfunktionen
  • Grundpreis Cascada 1.6 SIDI Turbo ab mindestens 28.245 Euro
 


Im Kurztest: Der neue verbrauchsarme neue Turbobenziner 1.6 SIDI Turbo im neuen Opel Cascada


Neue Motorgeneration im neuen Opel Cabriolet

Mit frischen Modellen hat Opel erfolgreich die Verjüngung der Marke eingeläutet. Ganz neu ist das Cabriolet Cascada. Aber auch Mokka und Astra erfreuen sich einem hohen Zuspruch. Ein kritischer Erfolgsfaktor für einen nachhaltigen Kundenzuspruch sind auch moderne und verbrauchsarme Motoren.


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Zwar lag hier keine besondere Schwäche aber auich keine besondere Stärke der Rüsselsheimer vor. Das soll sich mit den beiden neuen Motoren ändern. Wir haben das das neue Opel-Cabriolet Cascada mit dem neuen Turbobenziner 1.6 SIDI (gesprochen: "Ess-Ei-Die Injection"; gemeint ist Spark Ignition Direct Injection) bereits in einer ersten Ausfahrt im Großraum Düsseldorf testen dürfen. Der mit dem neuen Antrieb mindestens 28.245 Euro teure Opel Cascada überzeugt mit klassischer Stoffkapuze , dynamischer Seitenlinie, grimmigen Blick und vielen Chromapplikationen.


Neuer Top-of-the-Line-Benziner für das Cabriolet

Der neue Opel Cascada soll alles besser machen als sein wenig erfolgreicher Vorgänger Astra Twin Top. Anders als dieser faltet der Cascada ein klassisches Stoffverdeck in den Kofferraum. Das neue Cabriolet überzeugt mit feinen Materialen, guter Verarbeitung und einem relativ großzügigem Platzangebot der Mittelklasse. Alles in allem fahren die Rüsselsheimer hier ein sehr feines Fahrzeug auf. Der Opel Cascada basiert zwar auf der Astra-Plattform. Das war es dann aber auch. Seine Abmessungen und Raumergonie mit knapp 4,7 Meter Außenlänge und beinahe 2,7 Meter Radstand begründen mehr. Wir haben überprüft ob auch die innere Größe - vor allem der neue Benzindirekteinspritzer - mit dem Mittelklasse-Anspruch (aber Kompaktklasse-Preis) korrespondiert.

Opel Cascada öffnet und schliesst sich bis Tempo 50 in nur 17 Sekunden

 

Exterieur

Seine Größe kaschiert das kompakte Mittelkläßler mit seinen fließenden Rundungen die ihm eine opulente Eleganz verleihen. Der muskulöse Auftritt an Seitenlinie, Front- und Heckpartie wird durch Chromspangen an Kühlergrill und Heck und eine horizontal umlaufende Chromleiste betont. Der Überrollschutz ist vorhanden, aber gut versteckt. Im Ernstfall werden hochfeste Stahlstützen pyrotechnisch aktiviert, die in weniger als einer Sekunde hinter den Rücksitzen ausfahren und als Überrollschutz dienen.


Interieur

Im Innenraum präsentiert sich der Cascada durchaus mit einem luxuriösen Ambiente. Zumindest in der von unns gefahrenen Ausstattung. Eine fein komponierte Mischung aus Leder, Kunststoff und Klavierlackoptik generiert ein angenehmes Ambiente und wirkt an keiner Stelle billig. Das gelungene Gestaltung der Innentüren oder die abgesteppten und perforierten Lederbezüge der Sitze, Lenkrad und Armaturentafel. Die Infotainmentkonsole ist gelungen und jeder Knopf lässt sich intuitiv bedienen.

Vorne herrschen vorzügliche Platzverhältnisse. Auf den beiden Fondplätzen mangelt es den Insassen an Knieraum und Innenbreite, sodass die optionale Einstiegshilfe (Easy-Entry) der beiden Vordersessel zwar sinnvoll sind, aber Fondpassagiere nur mit Platzverzicht der vorderen Sitze möglich erscheinen.

Opel Cascada 1.6 SIDI Turbo Innenraum Interieur Fond

Vorne sitzt es sich bequem in ergonomisch geformten AGR-Sitzen, die für 2.500 Euro Aufpreis mit ziergenähtem Nappaleder in den Farbton "Brandy" gehüllt sind.

 


Neuer 170 PS starker Turbobenziner auf einer ersten Ausfahrt

Eine Neuheit des noch jungen Cascada verbrigt sich unter der Motorhaube. Ab sofort ist der völlig neu konstruierte 1,6-Liter-Benzin-Direkteinspritzer der neuen Motorengeneration von Opel als Top-of-the-Line-Benziner für den gerade im Markt eingeführten Opel-Cabriolet Cascada erhältlich. Das neue Aggregat mit der Bezeichnung 1.6 SIDI Turbo (Spark Ignition Direct Injection) leistet im Cascada 170 PS und stemmt 280 Newtonmeter im Drehzahlbereich zwischen 1.650 und 4.250 Umdrehungen pro Minute auf die Kurbelwelle. Das neue Aggregat ist rechtzeitig seit ende April zur Markteinführung des Cascada erhältlich und soll eine Leistungssteigerung inklusive mehr Drehmoment mit sparsamem Verbrauch kombinieren sowie ein niedriges Geräusch- sowie Vibrationsniveau garantieren.


Um ein besonders niedriges Geräusch- und Vibrationsniveau ohne Störfrequenzen zu erreichen, optimierten die Ingenieure den Ansaug- und Abgastrakt. So kommen beispielsweise zur Entkopplung des Ventildeckels vom Zylinderkopf spezielle Verschlüsse und Dichtungen zum Einsatz. Trotz des direkteinspritzenden Benzinmotors mit impulsartiger Verbrennung konnten die Ingenieure auf diese Weise das Geräuschniveau deutlich senken. Das Ergebnis dieser Klangmassnahmen sind ein leiser und ruhigen Leerlauf sowie einen angenehmen Klang auch bei hohen Geschwindigkeiten, Drehzahlen und Motorlasten. Die Opel-Entwickler sind auf diesen neuen Benziner besonders stolz. Nicht zu unrecht. Der aufgeladene Vierzylinder läuft kultiviert und besonders vibrationsarm. Die Leistungsentfaltung ist unaufgeregt. Mit dem immerhin 1.733 kg schweren Cabriolet kommt der Motor ohne sportliche Attitüden gut zurecht. Der drehmomentstarke Motor dreht sanft und gleichförmig hoch. Etwas mehr Biss wäre wünschenswert. Der Verbrauch erwies sich auf unserer kombinierten Ausfahrt mit jeweils einem drittel Landstraße, Autobahn und Stadtverkehr dafür aber auch als sehr genügsam. Der Konsum wärend unserer Testfahrt betrug knapp unter 8 Liter. Die Herstellerangabe im Drittelmix nach NEFZ-Wert beträgt 6,3 L/100 km. Rund 10 Liter pro 100 km durchwanderten während unserer Testfahrt die Direkteinspritzdüsen des Opel Cascada bei sehr zügiger Autobahnfahrt. Übertragen wird die Kraft über ein neues, ebenfalls deutlich komfortableres Sechsgang-Schaltgetriebe. Der 1.6 SIDI Ecotec Turbo Benziner ist optional gegen Aufpreis auch mit einem Sechstufen-Automatikgetriebe erhältlich. Ein automatisches Doppelkupplungsgetriebe ist gegenwärtig nicht geplant. Der 1.6 SIDI Ecotec Turbo ersetzt in diversen Opel-Modellen den bisherigen 1.6-Liter Turbo-Benziner. Der Verbrauch konnte beim neuen Motor im direkten Vergleich um 20 Prozent reduziert werden.


Turbobenziner 1.6 SIDI Turbo (Spark Ignition Direct Injection) leistet im Cascada 170 PS


Zur Wahl stehen neben dem getesteten 1.6 SIDI Ecotec Turbo Benziner auch zwei 1.4-Liter Turbo Benzinern mit manuellem Sechsgang-Getriebe (120 und 140 PS). Ergänzt werden die Benziner von einem 2.0-Liter CDTI-Diesel mit 165 PS. Die Kraft wird hier wahlweise mit manueller oder automatischem Sechsgang-Getriebe übertragen. Ein 2.0-Liter BiTurbo CDTI mit manuellem Sechsgang-Getriebe (195 PS) ist in Vorbereitung und wird in Kürze folgen.


Technische Daten Opel Cascada 1.6 SIDI Turbo
Hersteller: Opel
Karosserie: 4sitziges Cabriolet
Motor: Vierzylinder Turbo-Benzindirekteinspritzer
Hubraum: 1.598 ccm
Leistung: max. Leistung 125 kW (170 PS) bei 6.000 U/min
Drehmoment: 260 Nm bei 1.650–3.200 U/min (280 Nm mit Overboost)
Von 0 auf 100: Handschalter 9,6 s
Höchstgeschwindigkeit: 222 km/h
Verbrauch (ECE) 6,3 Liter
CO2-Ausstoß 148 g/km
Kraftstoff: Benzin
Schadstoffklasse Euro 6
Gewicht / Zuladung 1.733 kg / 407 kg
Kofferraum 280 l offen / 380 l geschlossen
Tankinhalt

56 Liter

Anhängelast ungebremst 1.300 kg
Länge/Breite/Höhe 4696 mm / 2020 mm / 1443 mm
Grundpreis Cascada 1.6 SIDI Turbo 28.245,-
Testwagenpreis ca. 40.000 Euro


 

Fahreigenschaften

Sehr hilfreich bei dynamischer Fahrweise erweist sich die feine HiPerStrut-Vorderachskonstruktion, die Dämpfungs- und Lenkfunktionen voneinander entkoppelt und ursprünglich für den Opel Insignia OPC entwickelt wurde. Im Zusammenspiel mit dem nicht zu straff abgestimmten Fahrwerk und der sehr präzisen Lenkung läßt sich der frontgetriebene Cascada mühelos auch durch enge Kurven zirkeln. Die Lenkung ist insbesondere im Sportmodus genügend präzise und vermiitelt genügend Rückmeldung. Das relativ schwere Cabriolet liegt gut in der Hand. Fahrdynamisch lassen sich mittels der Einstell-Möglichkeiten in der Mittelkonsole unterschiedliche Fahrmodi auswählen. Per default ist der Eco-Mode mit jedem neuen Motorstart aktiviert. Im Sport-Modus ist die Gaspedalkennlinie des Motors und die Lenkung eine spur direkter. Als drittes gibt es noch den "Tour"-Modus"


Preise und Extras

Für den Opel Cascada 1.6 SIDI ruft Opel mindestens 28.245 Euro auf. Zum Serienumgang auch der Basisausstattung gehört auf jeden Fall das elektrohydraulische Verdeck. Der Mechanismus des Verdecks ist fix: es öffnet und schliesst den Wagen - sogar während der Fahrt bis maximal 50 km/h - in nur 17 Sekunden. Für besonders windempfindliche Zeitgenossen gibt es als Zubehör ein Windschott zum Aufpreis für 290 Euro. Die Verwirbelungen bei hochgefahrenen Seitenscheiben hielten sich bei unserer Testausfahrt auch bei hohen Tempi ohne Windschott in Grenzen. Beeindruckend auch die schnelle Fahrt mit geschlossenem Verdeck. Die optional im Verdeck integrierte Akustikdämmung (ab 100 Euro) sorgt für ein sehr angenehm niedriges Geräuschniveau. Mit der von uns gefahrenen Innovation-Ausstattung sind mindestens 31.845 Euro fällig. Hier gehören dann bereits die Klimaautomatik, Xenon-Adaptivlicht AFL+ sowie Leichtmetallräder in 18-Zoll zum Ausstattungsumfang. Weitere Extras wie das in unserem Testwagen verbaute großen Navigationssystem samt Frontkamera, das wunderbar softige Nappaleder, Totwinkelassistent, Rückfahrkamera, Fernlichtassistent, automatisches Abblendlicht mit Tunnelerkennung, Regensensor, Sitzheizung, Lenkradheizung sowie Flex-Ride-Fahrwerk verlangen die Rüsselsheimer dann Preise deutlich oberhalb 35.000 Euro. Im Vergleich zu einem ähnlich opulent ausgestatteten BMW 3er oder Audi A5 Cabrio sind mindestens 10 bis 15.000 Euro mehr zu investieren. Die faire Preisgestaltung läßt über die eine oder andere Unzulänglichkeit wohlwollend hinwegschauen. Um auch gegen die Premium-Konkurrenten bestehen zu können fehlt es dem Rüsselheimer noch an ein klein wenig an Feinschliff. Das Premium-Cabriolet der Mittelklasse - zum Preis eines Cabrios des Kompaktsegments ist beileibe kein Perfektionist. Wäre auch langweilig. Dennoch scheint Opel das Kunststück der Bedienung einer bis dato unbesetzten Nische zu glücken. Die Modelle der Wettbewerber in ähnlicher Preislage sind deutlich kleiner und Mittelklasse-Cabriolets im Angebot der Premium-Hersteller, sind deutlich teurer positioniert.

FAZIT: Sparsamer Turbobenziner mit kultivierter Laufruhe

Die Marke Opel erneuert sich gerade. Die neuen attraktiven Modelle Mokka, Adam und Cascada sind eine gute Basis, um aus der Krise zu fahren. Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor sind auch zeitgemäße Antriebe. Hier erwarten die Kunden sparsame und moderne Motoren. Bei den Aggregaten der "Next Generation Power" markiert für die Benziner der 1.6 SIDI Turbo einen vielversprechenden Anfang in der Motorerneuerung, um auch zukünftig mit den Wettbewerbern bei Verbrauch, Geräuschentwicklung und Laufruhe mithalten zu können. Der von uns gefahrene Opel Cascada wird dem selbst verordnetem Premium-Anspruch größtenteils gerecht. Man muss den Rüsselsheimern für den neuen Cascada ein Kompliment machen: Der Antrieb des Cascada überzeugt. Das schön gezeichnete Cabriolet hinterläßt in puncto Materialauswahl, Qualität und Verarbeitung einen wertigen Eindruck. Technisch und optisch hat Opel beim Cascada vieles richtig gemacht. Opel Kalkül von einem charmanten Angriff auf die selbsternannte Premium-Liga über ein Mittelklasse-Cabrio mit Premium-Elementen zum Preis eines Kompakten zu profitieren, könnte aufgehen.

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Weitere Informationen unter:

www.opel.de


 

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