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AutoTest
Praxistest Range Rover Evoque 2.2 SD4 4WD Prestige
Land Rover mit Allrad und Lifestyle

  • Kompakter Edel-SUV von Land Rover im Test: Range Rover Evoque
  • 2,2 Liter Diesel mit 190 PS und 420 Newtonmeter Drehmoment
  • 6-Gang Automatik: Verbrauch im Drittelmix (ECE) 6,4 Liter Diesel
  • Sehr hochwertige Materialauswahl und Verarbeitung bis ins Detail
  • Zu Preisen ab 33.400 (Pure eD4); Basispreis des Testwagen ab 47.570 Euro
 


Im Test der Range Rover Evoque SD4 4WD Prestige


Coupéartiges Sport Utility Vehicle

Kein Modell des englischen Offroad-Spezialisten Land Rover hat sich bisher so gut verkauft wie der Range Rover Evoque. Kein Wunder, denn coupéartige Sport Utility Vehicle liegen im Trend. Seit seiner Vorstellung im Jahr 2011 haben sich bereits knapp 200.000 Kunden für den Range Rover Evoque (sprich: Ih-wook) entschieden.

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Das Concept-Car LRX aus 2008 wurde nahezu 1:1 in die Wirklichkeit gerettet

Kleiner und leichter vermag der kompakte SUV-Crossover für die britische Luxusmarke völlig neue Kundengruppen erschließen. Ein Erfolgsfaktor des Evoque ist sein gelungener Mix aus keilförmiger Coupélinie mit der bewährten Offroadplattform des Freelander. Unser Testwagen des Range Rover Evoque 2014 trägt den Zusatz SD4 und tritt mit dem bekannten 190 PS starken 2,2-Liter-Diesel an, der im Fahrtest nicht nur mit überzeugender Leistung, sondern auch mit einem ausgezeichneten Drehmoment zu überzeugen wusste.



Exterieur - Range Rover Evoque-Design

Der Baby-Range Evoque ist ein echter Hingucker. Allein schon die imposant hohe Range-Rover-Front sind ein prestigeträchtiges Statement. Die Optik ist eigenständig und wurde nahezu eins zu eins aus der Studie in die Serie übernommen. Die von uns in diesem Fahrbericht getestete Range Rover Evoque 2.2 SD4 Dynamic läßt sich nicht in die Schublade der gängigen, kompakten SUV wie zum Beispiel Mercedes GLA, Audi Q3, BMW X 1 oder VW Tiguan einsortieren. Die Frontpartie besticht mit schmalen Scheinwerfern und der Lichtsignatur des LED-Tagfahrlichtes . Auch das Heck steht dem um nichts nach. In der Seitenansicht verleihen die hohen Flanken und die relativ schmale Fensterlinie dem kompakte SUV die robuste Erscheinung einer Burg. Damit fügt sich der Evoque nahtlos in das Familienbild der größeren Range Rover ein.


Interieur

Trotz der schicken Schale verbirgt sich unter dem Blechkleid ein durchaus akzeptables Raumangebot mit einem edlen Interieur. Auch im Innenauam setzt sich der Eindruck von gediegener Verarbeitung und Materialauswahl für ein gehobenen Ambiente fort. Der Auftritt des kleinen Range Rover ist nicht bescheiden, sondern gleicht eher einem optisch beeindruckenden Luxus-SUV. Dank echter Aluminiumblenden, straffer Lederbezüge und nicht zuletzt das chromglänzende Wählrad für die Automatik verfehlen nicht Ihre Wirkung. Dem Markenimage und der Preisgestaltung angemessen verfügt der Evoque über eine edle Haptik. Schöne, belederte Oberflächen auch an Armaturenbrett und Verkleidungen, die tollen Kontrastnähte, schön gestaltete Instrumentierung sowie die Ambientbeleuchtung mit wählbaren Farben orientieren sich an Standards im gehobenen Premiumsegment. Die Gestaltung der Armaturen un Bedienelemente gibt keine iRätsel auf und orientiert sich am großen Bruder Range Rover. Gut gefallen hat uns die Bedienung mit dem herausfahrenden Drehschalter der Tochtermarke Jaguar. Das "Drive Selector" genannte Drehrad für das Automatikgetriebe ist hier ebenso zu finden wie das nicht uneingeschränkt gelungene (dazu später mehr) Touchscreen-Display, das auch das Navigationssystem beinhaltet.

Die Ausstattungstufe Prestige mit edler Anmutung und Lederausstattung


Das Coupé bietet ausreichende Platzverhältnisse für bis zu vier - und notfalls auch für bis zu fünf - Personen. Allerdings ohne den Range Rover-typischen Aufschlag extrem üppiger Raumverhältnisse, wie man es von den großen Geschwistern kennt. Die Sitzposition ist für ein SUV überraschend tief, und empfanden wir nur unwesentlich höher gegenüber der typischen Mittel- und Kompaktklasse. Der sich daraus ergebene fahrdynamische Vorteil soll allerdings auch nicht verschwiegen werden.

Die Verarbeitung und Materialauswahl ist über jeden Zweifel erhaben. Der Innenraum wird duch einen reichlichen Einsatz von gebürstetem Aluminium an Armaturen und Mitteltunnel veredelt.

 

Um die Rücksitze zu entern müssen sich die Passagiere schon geringfügig gelenkig zeigen. Wer häufiger hinten Fahrgäste mitnimmt, ist mit dem von uns getesten Fünftürer deutlich besser bedient als mit dem dreitürigen Coupé. Das dreitürige Coupé stellt das sonst vorherschende Gesetz "mehr Türen kosten mehr Geld" auf den Kopf. Für den als "Coupé" vermarkteten Dreitürer verlangen die Briten nach einem Aufpreis in Höhe von 1.000 Euro gegenüber dem Fünftürer. Die Dachlinie fällt nach hinten coupéartig ab; das sieht gut aus, beengt aber die Sicht geringfügig nach hinten. Die Rückscheibe ist jedenfalls keine große Hilfe, wenn es ums Einparken geht. Dafür hatte unsere Testwagen allerdings eine gut funktionierende Rückfahrkamera die das Rangieren (im Technikpaket für 3.800 Euro) deutlich erleichtert.

 

Beim Ausscheren erhöhen Totwinkel-Warner (400 Euro), die mit einer LED im jeweiligen Außenspiegel Alarm schlagen, die Sicherheit. Das riesige Panorama-Dach ist schnell liebgewonnen. Zwar lässt sich dieses nicht öffnen, ist aber so großflächig, dass man im Fond sitzend herrlich heraus sehen kann und das Wageninnere bei Bedarf angenehm aufgehellt wird. Zum tollen Raumgefühl unseren Testwagen trägt neben dem hellen Leder auch das Panoramadach (+950 Euro) bei, indem es den Nachteil der schmalen Glasflächen ausgleicht und eine helle, freundliche Atmosphäre im Innenraum schafft. Bei zu großer Sonneneinstrahlung läßt sich das Glasdach elektrisch mit einem Sonnenschutz verdunkeln. Ein Schiebedach für den Evoque führen die Engländer dagegen nicht in der langen Aufpreisliste.

 


Einen Familienvan kann und möchte der Brite nicht vollumfänglich ersetzen. Aber er verfügt über gute Platzverhältnisse für vier Personen samt Gepäck. Das Ladeabteil des Evoque bietet ein Stauvolumen zwischen 575 und 1.445 Litern. Bei größeren Transportgütern muss die Heckablage aus- und eingeclipst werden. Beim Evoque findet sich hinter einer hohen Ladekante ein fast ebener Laderaum, der mit prakischen Verzurrschienen ausgerüstet ist.





Unser Testwagen ist mit dem exzellent klingenden Meridian-Soundsystem ausgestattet. Der hervorragende Klang kommt insbesondere auch über den Dynmaikumfang von Filmmedien und DVDs besonders gut rüber. Den Klang haben wir sehr genossen. Weniger gut gelungen ist die unperformante Bedienführung, hinsichtlich Antwortzeiten und Ergonomie. Die Usability sollte Land Rover schnellstens optimieren. Hier liesse sich auch einiges rein softwareseitig verbessern. Der Touchscreen reagiert zum Teil so träge, dass er für Verdruss sorgt. Die Menüführung ist partiell schlecht und unlogisch strukturiert und verhindert damit nachaltig eine intuitive Interaktion. Auch ohne Wischtechnik wie von modernen Smartphones gewohnt sollte sich hier eine bessere Mensch-Maschine-Schnittstelle realisieren lassen.

Der Laderaum lässt sich von 575 Liter auf bis zu 1.445 Liter Fassungsvolumen erweitern

Antrieb

Land Rover offeriert beim RR Evoque ein breites Spektrum an aufgeladene Vierzylindern. Basisversion ist der 2,2 Liter große Commonrail-Diesel "TD4" mit einer Leistung von 110 KW (150 PS), den die Briten auch als Sparversion mit Frontantrieb anbieten. Der Verbrauch im Drittelmix nach NEFZ beträgt knapp über vier Liter Diesel auf 100 Kilometer. Unser Testwagen ist mit dem deutlich leistungsstärkeren SD4 mit 140 KW (190 PS) ausgerüstet. Als Topmotorisierung bieten die Briten einen 177 KW (240 PS) starken Benziner an. der besagte SD4 wie auch der Benziner kommen beide aus dem Hause Ford und verfügen serienmäßig über Allradantrieb. Der Benziner spielt allerdings hierzulande eher eine untergeordnete Rolle, fast 87 Prozent der Kunden ordern ihren Evoque mit einem Selbstzünder. Nur bei den Dieselversionen mit Handschaltung ist eine Start-Stopp-Automatik integriert. Dies wird wird sich in Kürze mit dem ab 2014 erhältlichen 9 Gang ZF-Getrieb ändern.


Der in unserem Testwagen verbaute 2,2 Liter Turbobenziner leistet 190 PS


Der Evoque 2014 wird das erste Fahrzeug, das in Serie ein Automatik-Getriebe mit neun Gangstufen erhält. Diese Schaltbox ist eine Entwicklung von ZF aus Friedrichshafen und verspricht durch den Einsatz des Neungang-Automatik-Getriebes eine Kraftstoff-Ersparnis von circa elf Prozent. So soll beim neuen Evoque SD4 sich der Normverbrauchunseres Testwagen mit 6,4 Litern im Drittelmix nach NEFZ auf 5,9 Liter Dieseltreibstoff senken lassen. Ein immer noch sehr respektabler Wert. Motor und Kraftübertragung bilden im Evoque mit dem von uns gefahrenen 6-Gang Automatikgetriebe bereits eine überzeugende Einheit. Auch wenn dieses konventionelle Automatikgetriebe noch nicht über die Start/Stopp-Spritspartechnologie verfügt.


Schon im Drehzahlkeller ab 1.750 U/min liegt das Maximum von 420 Newtonmetern an. Der Durchzug des Turbodiesels ist beeindruckend. Mit seinen knapp 1,6 Tonnen Leergewicht gilt der Evoque unter seinen Markengeschwistern als Leichtgewicht. Entsprechend einfach hat es der 2,2-Liter-Vierzylinder mit seinem Drehmoment von 420 Newtonmetern, das Coupé in Fahrt zu bringen und zu halten. Das macht Spaß, treibt aber den Verbrauch deutlich über die werkseitig versprochenen 6,4 Liter. Wir pendelten uns im Schnitt bei knapp 8 Litern Diesel ein, nicht schlecht für einen Range Rover, aber schlechter als das, was die deutschen Premiumhersteller in dieser Leistungsklasse bieten. Gut gefallen hat uns die Bedienung mit dem herausfahrenden Drehschalter wie man es von der Schwestermarke Jaguar kennt.


Fahreigenschaften

Das straff abgestimmte Fahrwerk goutiert eine sportive Herangehensweise – man fährt unwillkürlich schneller als man eigentlich darf und sollte. Als echter Range verfügt der Evoque auch über Geländefähigkeiten. In der Mittelkonsole befinden sich die Fahrwerksoptionen und Getriebeuntersetzungen, die auch den kleinen Range Rover mit allen Geländetugenden ausgestattet hat, die auch die großen Brüder berühmt gemacht haben. Dedizierte Fahrprogramme für Eis und Schnee, Geröll und natürlich für das Fahren am Berg sind mit an Bord. Der Evoque fährt sich auf griffigem Untergrund wie ein Fronttriebler.


Aber auch hervorragende Offroad-Talente lassen sich nicht leugnen. Das Terrain Response System leitet die zur Verfügung stehend Kräfte intelligent an jene Räder weiter, die Traktion bieten. Die stufenlos einstellbare Bergabfahrhilfe "Hill Descent Control" ermöglicht den gefahrlosen Abstieg von steilen Abfahrten. Die "Gradient Brake Release" öffnet gefühlvoll langsam die Bremsbacken. Onroad goutiert das straff abgestimmte Fahrwerk eine sportive Herangehensweise. Das Fahrwerk ist für ein SUV durchaus straff, aber nie unkomfortabel. Zum sportlichen Eindruck trägt die zielgenaue, zuweilen etwas zu leichtgängige elektrische Lenkung ("EPAS") bei. Der SD4-Diesel mit 190 PS hängt angenehm gierig am Gas. Das Handling ist knuffig und bereitet sportiven Fahrspass. Leicht untersteuernd, lehnt sich der kleine Range bei schneller Kurvenfahrt zwar sanft nach außen und ist aber sonst stets kreutzbrav und gut beherrschbar.

Extras und Preise

Die möglichen Optionen- und Aufpreisliste des Evoque ist lang und kann den Basispreis erheblich nach oben treiben. Das Winterkomfort-Paket umfasst zu einem Aufpreis von 850 Euro eine beheizbare Frontscheibe, Sitze, Lenkrad und Scheibenwaschdüsen. Die modernen Scheinwerfer erhält man über das "Sichtpaket" für 1.300 Euro. dies Paket umfasst eine Scheinwerferwaschanlage, Nebelscheinwerfer, sensorgesteuertes Fahrlichtsystem, Scheibenwischer mit Regensensoren und Xenon Scheinwerfer mit LED-Signatur und automatischer Leuchtweitenregulierung. Das Navigationssystem wird für weitere 2.150 Euro in das Soundsystem integriert. Das DAB-Radio-Modul kostet 330 Euro Aufpreis.


Schon im Stand strahlt der Evoque eine gewisse Dynamik aus

Für die elektrische Heckklappe verlangen die Briten 640 Euro Aufpreis. Für ein "schlüsselloses" öffnen, starten und verriegeln via "Keyless Entry" beträgt der Aufpreis 950 Euro. Elektrische Außenspiegeln schlagen mit 280 Euro bzw. wenn man sie mit Memory-Funktion versehen haben möchte alternativ mit 560 Euro zu Buche. Die empfehlenswerte Rückfahrkamera mit Parksensoren kosten zusammen 810 Euro Aufpreis. Der Einparkassistent kann für 690 Euro dazu bestellt werden. Die in unserem Testwagen verbaute 2-Zonen-Klima-Anlage kostet 200 Euro. Lüftungsdüsen für den Fond stehen in der Preisliste mit 120 Euro. Ein automatisch abblendbarer Innenspiegel kostet im Pure 200 Euro Aufpreis. Unser Evoque hatte elektrisch verstellbaren Vordersitze für 1.300 Euro inkl. Memory-Funktion. Die mittlere Kopfstütze im Fond für den fünften Passagier kostet 50 Euro extra. Die getönten Scheiben ab der B-Säule erhöhen den Aufpreis des Basis-Evoque um 420 Euro.


Im Gelände ....


FAZIT: Der andere und damit fast konkurrenzlose SUV

Dieses Auto weckt Begehrlichkeiten. Der Land Rover Range Rover Evoque 2.2 SD4 4WD hebt sich wohltuend von der Einheitsmasse heraus. Rein optisch lässt der Evoque seine direkten Mitbewerber ziemlich langweilig aussehen. Nie zuvor war ein kleines SUV bulliger. Auch das Interieur versprüht ein edles Ambiente. Und das Preis- / Leistungsverhältnis ist absolut top. Überlegene Winterfahrleistungen, auch mit den serienmäßigen Ganzjahresreifen. Lob gebührt Land Rover für die mutige und konsequente - das heisst unverwässerte - Umsetzung der Studie in die Serienversion des Evoque. Seit dem Audi TT gab es das nicht mehr. Der sportliche und elegante Evoque schafft es tatsächlich ein neues Segment in der Klasse der kompakten Premium-SUVs zu definieren und die Lücke perfekt zu besetzen. Auch wenn die Marke Range Rover im neu besetzten Einstiegssegment damit etwas weicher gespült wird, tut das dem Image überhaupt keinen Abbruch. Schließlich soll der als Front- und Allradversion erhältliche Range Rover Evoque in erster Linie auf der Straße glänzen.

 


... und in der Stadt

Technische Daten Range Rover Evoque SD4 mit Automatikgetriebe (4WD)

Hersteller: Land Rover
Karosserie: SUV - 5 türig
Motor: 2.2. SD4 Diesel
Hubraum: 2.179 ccm
Leistung: 140 kW (190 PS)
Drehmoment: 425 Nm
Getriebe: 6-Stufen-Automatik
Von 0 auf 100 8,5 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 195 km/h
Verbrauch (ECE) 6,4 Liter kombiniert
CO2-Ausstoß 153 g/km
Kraftstoff/Tankvolumen: Diesel / 58 Liter
Schadstoffklasse Euro 5
Böschungswinkel vorne 25° /19°
Böschungswinkel hinten 33° / 30°
Maximale Wattiefe 500mm
Rampenwinkel 22
Luftwiderstandsbeiwert (cw) 0,36
Wendekreis 11,3m
Kofferraumvolumen (nach VDA-Norm) 575 Liter bis 1.445 Liter
Länge/Breite/Höhe/Radstand in mm 4.355 /2.090/1.635/2.785 mm
Leergewicht / Zuladung 1.670 kg / 460 kg
Anhängelast gebremst bis max. 1.800 kg
Basispreis des Testfahrzeugs ab 47.570 Euro

 



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Weitere Informationen unter:

www.landrover.de


 



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