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AutoNews
Auto Shanghai
2013: Schaeffler Konzeptstudie eSolutions
Schlüsseltechnologien für eine effiziente Mobilität

  • Vielseitige Kompetenzen für eine effiziente Mobilität
  • Breites Produktportfolio für effizienten Antriebsstrang mit Verbrennungsmotor, Hybridlösungen und zum Thema Elektromobilität
  • Zukünftige Mobilität wird getrieben von Elektromobilität und optimierten
    Verbrennungsmotoren gleichermaßen

 



Schaeffler-Ingenieure möchten die automobile Zukunft mitgestalten

Die Aufmerksamkeit der Autowelt richtet sich auf China, wo die Auto Shanghai vom 21. bis 29. April 2013 ihre Tore öffnen wird. Für Schaeffler ist die Automesse ein wichtiger Marktplatz in Asien: Auf dem Stand B101 in Halle 5 wird der global agierende Automobilzulieferer nicht nur erfolgreiche Technologien und Produkte zeigen, sondern auch vermitteln, wie die Schaeffler-Ingenieure die automobile Zukunft mitgestalten und warum Schaeffler globaler Kompetenzpartner für eine efficient future mobility ist.

 

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Schaeffler fährt Fächerstrategie: von der Optimierung des verbrennungsmotorischen Antriebsstranges über Lösungen für Hybridfahrzeuge bis hin zur Elektromobilität


Radnabenmotor eWheel Drive wurde mit dem eCarTec-Award ausgezeichnet

Herzstück des Schaeffler Messestandes auf der Auto Shanghai ist die Konzeptstudie eSolutions, die eine Vielzahl von Lösungen rund um E-Mobilität aufzeigt. Zu den Exponaten, die Schaeffler in Detroit vorstellt, gehören sowohl Innovationen zur Optimierung des klassischen verbrennungsmotorischen Antriebsstrangs als auch verschiedene Hybridlösungen und Produkte zur Elektromobilität.


Das innovative Thermomanagement-Modul verringert Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen um bis zu vier Prozent


Beispielsweise der mit dem eCarTec-Award ausgezeichnete elektrische Radnabenantrieb
eWheel Drive und das wegweisende eDifferenzial - eine elektrische Achse - die eine radselektive Verteilung der Antriebsmomente und das sogenannte Torque Vectoring ermöglicht und somit Hybrid- und Elektrofahrzeuge zu einzigartiger Fahrdynamik verhilft.
Weitere Exponate sind Range-Extender, Start-Stopp-Systeme, sowie ein Thermomanagement, das den CO2-Ausstoß um vier Prozent verringern soll.

Der hochintegrierte Radnabenantrieb, bei dem sämtliche für Antrieb, Verzögerung und Fahrsicherheit notwendigen Bauelemente wie Elektromotor, Leistungselektronik und Controller, Bremse sowie Kühlung Platz innerhalb der Felge finden – und das eDifferenzial, eine elektrische Antriebsachse mit zwei E-Maschinen, integriertem Getriebe und Differenzial, das dank Torque Vectoring einzigartige Fahrdynamik bei Elektrofahrzeugen ermöglicht.

Die sich zunehmend entwickelnde Motorisierung in den Wachstumsmärkten wird mitunter andere Fahrzeuglösungen erfordern, als auf den saturierten Märkten. Darüber hinaus werden örtliche und gesetzliche Rahmenbedingungen die Entwicklung neuer Fahrzeugkonzepte forcieren: Beispielsweise elektrisch betriebene Stadtfahrzeuge für urbane Großräume. Für solche Fahrzeuge, die vor allem in Mega-Metropolen schnell obligatorisch werden könnten, schafft der Radnabenantrieb dank Unterbringung aller für Vortrieb, Bremsen und Fahrsicherheit relevanten Bauteile im Rad eine neue Raumökonomie. Darauf können die Fahrzeughersteller dann unterschiedliche Karosserien realisieren.

„Bei Schaeffler sind wir überzeugt, dass der weiteren Optimierung des verbrennungsmotorischen Antriebsstrangs sowie seiner Elektrifizierung weiter höchste Aufmerksamkeit gewidmet werden wird. Die Hybridisierung wird voran schreiten, stark getrieben auch mittels zunehmend leistungsfähigerer Start-Stopp Lösungen. Aber gleich ob als primäre Antriebsquelle oder Range-Extender – dem ICE bleibt weiterhin auch aus technischer Sicht höchste Aufmerksamkeit zu widmen“, so Prof. Peter Gutzmer, Schaeffler Vorstand für Forschung und Entwicklung.


Die Elektromobilität wird kaut Prof. Peter Gutzmer, Schaeffler-Vorstand für Forschung und Entwicklung, eine deutlich steigende Zahl von Fahrzeugen mit elektrischen
Antriebskomponenten hervorbringen. Ganz gleich ob reine Elektromobile oder Hybridfahrzeuge.
Um diesem Aufgabengebiet die gebotene Aufmerksamkeit zu widmen, hat Schaeffler
seine Aktivitäten in einem Systemhaus eMobilität gebündelt. Für zuzkünftige urbane Fahrzeugkonzepte, die vor allem in Mega-Metropolen schnell obligatorisch werden könnten, schafft der Radnabenantrieb dank Unterbringung aller für Vortrieb, Bremsen und Fahrsicherheit relevanten Bauteile im Rad eine neue Raumökonomie. Darauf können die Fahrzeughersteller dann unterschiedliche Karosserien realisieren.

 

 

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Weitere Informationen unter:

www.schaeffler.com

 

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