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AutoNews
Skoda Rapid Spaceback
Kurzheck-Kombi feiert auf der IAA sein Debüt

  • Weltpremiere auf der IAA
  • Sehr kompakt und doch geräumig
  • Moderne Aggregate mit einer Leistung zwischen 55 und 90 kW
  • Individuell: Panorama-Glasdach und Spaceback-Heckscheibe
  • Marktstart Oktober 2013
 


Der neue Skoda Rapid Spaceback

Skodas Einstieg in das strategisch wichtige Segment kompakter Kurzheck-Modelle

Die tschechische VW-Tochter Skoda präsentiert heute die ersten Bilder und technischen Daten des Skoda Rapid Spaceback. Die Kombivariante möchte eher sportlich und variabel denn als Lademaximierer daherkommen. Mit seinem Platzangebot setzt der Kompakte eine neue Bestmarke in einem besonders volumenstarken Fahrzeugsegment. Die Premiere feiert der Rapid Spaceback auf der diesjährigen IAA in Frankfurt, die Markteinführung erfolgt im Anschluss ab Oktober 2013.

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Die Modellpolitik der VW-Tochter Skoda war bisher geprägt möglichst jeden Kannibalisierungseffekt zu seinen erfolgreichen und margenreichen Konzernbrüdern VW Golf oder Audi A3 stringent zu vermeiden. Nun offerieren die Tschechen den Rapid Spaceback mit einer Fahrzeuglänge von 4,3 Metern genau mitten in der besagten Kompaktklasse, die es bisher zu vermeiden galt. Das Angebot von Skoda kann durchaus als eine preiswerte Alternative zum Audi A3 Sportback oder dem fünftürigen VW Golf interpretiert werden.


Skoda Rapid mit Panorama-Dach und verlängerte Glasheckscheibe

Praktisch und variabel

Mit dem Skoda Rapid Spaceback zielen die Tschechen auf Käuferschichten mit einem Platzbedarf unterhalb typischer Kombi-Limousinen. Der Rapid Spaceback soll vor allem über seine Variabilität und einem außerordentlich gutes Preis-/Leistungsverhältnis punkten. Der Kompakte mit Kurzheck basiert auf der Plattform der Stufenhecklimousine. Der Radstand bleibt mit 2.602 Millimetern zwar unverändert - aber der hintere Überhang konnte um 18 Zentimeter gekürzt werden. Statt in die Länge wie die Studenhecklimousine baut der Rapid Spaceback dafür in die Höhe.



Bis zur B-Säule ist er noch mit der Limousine identisch, dann folgt die verlängerte coupéhafte, Dachlinie. Die seitliche Fenstergrafik wurde dafür zwischen C- und eine D-Säule um ein kleines Dreiecksfenster zusätzlich ergänzt. Die dynamische Silhouette des Rapid Spaceback wird geprägt durch eine klare Linienführung und die scharfe, hohe Tornadolinie. Das Platzangebot im Fond soll ohne Abstriche genauso üppig ausfallen wie in der Rapid Limousine und damit in seinem Segment mit der größten Kniefreiheit (64 Millimeter) und der größte Kopffreiheit hinten (980 Millimeter) aufwarten. Das Stauvolumen des Skoda Rapid Spaceback geben die Tschechen mit 415 bis 1.380 Litern an. Ein doppelter Laderaumboden läßt sich optional ordern. Zum Vergleich der Rapid Stufenheck verfügt über ein Kofferraumvolumen von 550 Litern. Das Interieur zeichnet sich durch ein 3-Speichen-Lenkrad, schicke Dekorleisten und frische Designs für die Sitzbezüge aus.







Auf der Antriebsseite wird der Skoda Rapid Spaceback in Europa mit vier Benzinern und zwei Dieselmotoren in einem Leistungsspektrum von 75 bis 122 PS angeboten werden. Der 1,6 TDI/66 kW feiert mit dem Start des Rapid Spaceback seine Premiere in der Rapid-Modellreihe. Als GreenLine-Variante verbraucht der Rapid Spaceback mit diesem Motor 3,8 l/100 km, der CO2-Ausstoß liegt bei 99 g/km.

Zu den Händlern rollt der Skoda Rapid Spaceback bereits direkt nach der IAA. Der Rapid Spaceback bietet neben seinem guten Platzangebot und zahlreichen "Simply Clever" Ideen ein hohes Sicherheitsniveau, interessante Individualisierungsmöglichkeiten, geringen Verbrauch und ein hervorragendes Preis-/Wert-Verhältnis. Die neue Karosserieform mit großer Heckklappe und einem Radstand von 2,60 Metern dürfte bei vielen Kunden mehr Zuspruch finden, als die bereits im Markt eingeführte Stufenhecklösung.

Mit der Spaceback-Karosserievariante erweitert Skoda so ganz nebenbei auch die Möglichkeiten zur Individualisierung. Beispielsweise ist gegen Aufpreis das Panorama-Glasdach erhältlich. Eine weitere Möglichkeit den Preis des Rapid Spaceback zu erhöhen ist die verlängerte Glasheckscheibe, die dann optisch nahtlos an das Glasdach anschließt. Es erstreckt sich dann eine dunkle Glasfläche von der Frontscheibe über das Dach bis weit in das Heck, die dann mit einem schwarzen Spoiler ihren Abschluss findet. Serienmäßig bietet der Skoda Rapid Spaceback unter anderem Front-, Seiten- und Kopfairbag, ABS und ESP. Auf Wunsch gibt es Xenon-Scheinwerfer, Reifendruckkontrolle, Nebelscheinwerfer oder einen Berganfahrassistenten.

 


Über die genauen Preise schweigen sich die Tschechen noch aus. Zu erwarten sind Einstiegspreise auf dem Niveau der Limousine. Für diese müssen Käufer aktuell mindestens 13.990 Euro investieren.

 

 

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Weitere Informationen unter:

www.skoda.de


 



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