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AutoTest
Golfgegner: Toyota Auris II 2.0 D-4D Startedition im Test
Kompaktklasse mit sparsamen und leistungsstarken Diesel

  • Die neue Generation des Toyota Auris im Test
  • Länger, flacher und mit mehr Platz
  • 124 PS Diesel - 4,3 Liter Verbrauch im Drittelmix nach NEFZ
  • Mitte des Jahres 2013 folgt dann als weitere Karrosserievariante noch ein Kombi
  • Auris Basispreis (Aktion) ab 13.690 Euro
  • Testwagenpreis ab mindestens 23.150 Euro
 


Im Test der Golfgegner Toyota Auris 5-tg. 2.0 D-4D

Generation 2.0

Der Toyota Auris hat im Jahr 2007 das Erbe des Corolla angetreten. Viele Marktbeobachter fragten sich warum Toyota in der Kompaktklasse sein meistverkauftes Auto der Welt mit dem neuen Namen Auris beglückte. Trotz einer immensen Werbeunterstützung war der Erfolg des Auris hierzulande bislang überschaubar. Nun starten die Japaner die zweite Generation des Kompaktklässlers. Seit dem 19. Januar 2013 fährt die Generation zwei des Toyota Auris gegen die frisch debütierte Generation sieben des VW Golf an. Wir haben den neuen Golf-Gegner einem ausführlichen Fahrbericht unterzogen.

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Auris 2.0 D-4D in der Start Edition mit 124-PS-Diesel

Die Marke Toyota ist bekannt für den Hybridantrieb, für eine gute Qualität - aber auch für wenig Emotionalität und eher nüchterne Autos. Unverwüstlich - aber auch unscheinbar sind attribute die den Fahrzeugen von Toyota zugeschrieben werden. Ist dies wirklich so? Wir haben überprüft wie es sich bei der neuen japanischen Kompaktklasse verhält. Wir sind deshalb gepannt auf den neuen Auris, der auf ein enges Wettbewerbsumfeld trifft. Gefahren haben wir den Auris 2.0 D-4D in der Start Edition mit 124-PS-Diesel.

Toyota Aurius II: Die bisherige dreitürige Version entfällt ersatzlos

Der Auris Touring Sports (Kombi) folgt in wenigen Wochen

Der bisherige dreitürige Version entfällt ersatzlos. Dafür gesellt sich in Kürze ab Juli 2013 noch eine für den deutschen Markt sicherlich wichtige Kombi-Variante (Auris Touring Sports). Dank des tiefer gezogenen, zweigeteilten Kühlergrills und des markant gestylten Stufenheck wirkt der kompakte Japaner deutlich sportlicher und moderner. Das vielkritisierte Barockdesign des Vorgängers ist damit gewichen. Der neue Auris hat in der Länge um drei Zentimeter zugelegt. Allerdings ist er auch um 55 Millimeter flacher geworden. Die geschrumpfte Bauhöhe und der tiefere Schwerpunkt lassen den Auris nicht nur optisch deutlich flotter erscheinen. Die tiefe Front sowie die scharf geschnittenen Frontscheinwerfer und eine hohe Taille verleihen dem Auris eine athletische Form. Die Massnahmen senken den Luftwiderstandsbeiwert (cw) auf 0,28. Letztlich kommt dies dem Verbrauch zu gute. Ein weiterer Beitrag zur Senkung des Spritkonsums ist sein reduziertes Gewicht. In der Basisversion konnten die Japaner den Auris um 70 Kilo abspecken.


Markant gestyltes Heck des Auris II


Interieur

Das Cockpit wurde völlig neu gestaltet. Der Schaltknauf ist nicht mehr so hoch angebracht, und die flach liegende Mittelkonsole ist nun deutlich konventioneller ausgeführt. Bei der Raumgestaltung und Design rückt der Innenraumeindruck deutlich näher an die Kompaktklasse aus Wolfsburg heran. Der erste Eindruck wird durch durch die gelungene Materialauswahl in der Kombination Schwarz-Silber gepägt. Allerdings offenbart sich im Detail die eine der andere Schwäche.

Die tiefe Front und eine hohe Taille verleihen dem Auris eine athletische Form


In Sachen Innenraumanmutung und Liebe zum Detail ist nicht jede Plastikverkleidungen über jeden Wertigkeitszweifel erhaben. Die Haptik des Auris II kommt nicht wirklich an die deutsche und sogar der koreanischen Wettbewerber heran. Ansonsten geht die Qualitätsanmutung in Ordnung. Gestört hat uns zum Beispiel die kleine Digitaluhr im 80er Jahre-Design vor dem Beifahrer. Auch könnte der Kunststoff-Materialmix im Bereich des Navigationssystems etwas wertiger ausgeführt sein. Ansonsten präsentiert sich der Innenraum gegenüber dem vielgescholtenen Vorgänger durchaus aufgewertet. Es klappert und knarzt nichts. Dies spricht für eine gute Verarbeitung. Die Vordersitze bieten einen annehmbaren Seitenhalt. Auch im Fond finden selbst großgewachsene trotz der reduzierten Karosseriehöhe angenehme Platzverhältnisse vor. Der Kofferraum bietet ein um 6 Liter geringfügig vergrößertes Fassungsvermögen von 360 Litern. In umgeklappten Zustand vergrößert sich das Stauvolumen bis zu 1.190 Litern. Eine Folge der aerodynamischen Optimierung ist die Verkleinerung der Heckscheibe. Die Sichtfläche hat sich daduech verkleinert und schränkt die Sicht nach hinten unangenehm ein. Dies ist ein Problem das viele moderne Fahrzeuge betrifft. Beim Rangieren schafft hier die Rückfahrkamera zumindest etwas Abhilfe.

Gestört hat uns zum Beispiel die kleine nicht ganz zeitgemäße Digitaluhr im 80er Jahre-Design vor dem Beifahrer

 

Toyota bietet ein gut ausgestattetes Navigations- und Kommunikationslösung (695 Euro) mit angenehmen Sound. Das System beherrscht die zunehmend wichtige Konnektivität über USB und Bluetooth mit dem Handy. Der Funktionsumfang kann - ähnlich wie bei Smartphones - mit "Apps" individuell erweitert werden. Auch der Klang des Audiosystems ist überzeugend.

 


Interieur des Auris II


Die Japaner beherrschen auch die Kategorie sparsamer Selbstzünder statt Hybrid

Im Auris werden zwei Benziner, zwei Diesel und sogar ein Hybridantrieb angeboten. Der bisherige 2,2-Liter-Diesel mit 177 PS entfällt mangels Nachfrage aus dem Angebot. Alle Antriebe stammen vom Vorgänger, sind aber über Modifikationen im Detail aktualisiert. Der von uns gefahrene 2,0-Liter-Selbstzünder mit 124 PS wird beispielsweise von einem neuen Turbolader aufgeladen, um bei geringerem Verbrauch mehr Leistung zu bieten. Der Dieselmotor ist mit piezoelektrischen Einspritzventilen der jüngsten Generation ausgestattet. Sie erlauben eine noch präzisere Regulierung des eingespritzten Kraftstoff volumens sowie des Einspritzzeitpunkts. Zugleich ermöglicht der höhere Einspritzdruck des Common-Rail-Systems von 2.000 bar verbesserte Einspritzvorgänge. Der Dieselmotor des Auris ist serienmäßig mit einem Rußpartikelfilter ausgestattet und erfüllt dank Toyota Optimal Drive die Euro-5- Abgasrichtlinie. Das Aggregat stemmt nun 310 Newtonmeter auf die Kurbelwelle. Schon ab etwa 1.600 Touren geht es voran. Das Aggregat bietet zusammen mit der serienmäßigen Sechsgang-Schaltung guten Vortrieb. Der Selbstzünder erwies sich selbst auf Autobahnen als angenehm laufruhig, so dass sogar während hoher Autobahntempi eine entspannte Gesprächslautstärke zur Konversation genügt.


Der Normverbrauch von 4,3 Liter stellt eine deutliche Verbesserung dar. Der Vorgänger verlangte im Drittelmix nach NEFZ noch 5,2 Liter Diesel um hundert Kilomter weit fahren zu können. Der reduzierte Verbrauch entspricht einer CO2-Emission von 112 g Kohlendioxyd pro gefahrenem Kilometer. Unser Testverbrauch betrug bei flotter Fahrweise knapp 5,5 Liter. Einen Teil zum Spritsparen trägt neben der Gewichtsreduktion und Optimierung der Aerodynamik die serienmäßige Start-Stopp-Automatik bei.

Der Kofferraum bietet ein geringfügig vergrößertes Fassungsvermögen von 360 Litern

Fahreigenschaften

Das Fahrwerk des Auris II ist gut abgestimmt und fährt sich auch in der in der von uns gefahrenen Basisaustattung überaschend agil. Durch den niedrigeren Schwerpunkt haben die veränderten Maße aber auch einen günstigen Einfluss auf die Wankneigung in der Kurve. Zugleich ist die Karosserie steifer geworden, was ebenfalls den Fahreigenschaften zu Gute kommt. Die elektrische Servolenkung gewährt trotz ihrer elktromechanischen Lenkunterstützung eine gute Rückmeldung. In zu flott angegangenen Kurven zeigt der Auris kein übertriebenes Rollen um die Längsachse. Der Toyota Auris II lenkt willig ein und folgt sehr präzise den vorgegebenen Lenkbewegungen. An der Hinterhand hat der Auris 2.0 D-4D 4D eine aufwändige Mehrlenkerachse verbaut, die bisher nur in der Topvariante zum Einsatz kam. Die von uns gefahrene Doppelquerlenkerachse ist nur den starken Motoren vorbehalten.Der Einstiegsbenziner und der Basisdiesel haben dagegen nach wie vor eine technisch weniger anspruchsvolle Verbundlenkerachse. Volkswagen betreibt diese Fahrwerksdifferenzierung beim Golf allerdings zwischenzeitlich genauso. Der neue Auris wankt weniger als der Vorgänger und ist dabei noch genügens komfortabel abgestimmt.

 


Der überarbeitete Turbo-Diesel vermochte mit einem Testverbrauch von 5,5 Litern im zu überzeugen


Sicherheit und Assistenzsysteme

Die passive Sicherheit sorgen bei Toyota alle klassenüblichen Airbags, Knautschzonen und eine Antriebsschlupfregelung. Für die aktive Umfallsprävention - also Systeme die Unfälle aktiv verhindern können, hat Toyota erstaunlich wenig im Angebot. Der Auris bremst nicht selbstständig vor Hindernissen, liest keine Verkehrsschilder und warnt nicht vor Fahrzeugen im toten Winkel der Außenspiegel. Damit verharren die Japaner auf einem Sicherheitslevel der nicht mehr dem zeitgemäßen stand der Technik entspricht. Angeblich sei die Nachfrage nach derartigen Systemen aufgrund der Mehrpreise dafür zu gering. Auch wer bereit ist diesen Mehrpreis zu bezahlen wird von Toyota hier aktuell nicht bedient.


Preise und Zubehör

Zu einem Preis ab 15.950 Euro für den 99-PS-Benziner mit sieben Airbags und elektrischen Außenspiegeln liegt der Toyota gut tausend Euro unterhalb des Kompaktklassen-Primus Golf. Aktuell wird der Auris zum Aktionspreis von 13.990 Euro angeboten. Der 14 PS schwächere Golf ist dann in der Basisausstattung noch sehr spatanisch ausgestattet und verfügt in der serienmäßigen Basis-Ausstattung zwar bereits über eine Klimaanlage. Der Auris II wartet hier bereits in der Basisausstattung mit LED-Tagfahrlicht und Berganfahrhilfe auf. Klima und Audiosystem gibt es erst für die 2.000 Euro teurere Variante "Cool". Für 22.500 Euro gibt es dann schon einen wirklich gut ausgestatteten Auris mit Einpark-Assistent, Tempomaten und einer Zweizonen-Klimaautomatik. Wir fuhren im Test den Auris Auris 2.0 D-4D Start Edition, eine Sonder-Ausstattungslinie zur Markteinführung. Für 21.600 Euro sind zum Beispiel Lederlenkrad, Sitzheizung und eine Einpark-Automatik inklusive. Das Bildschirm-Navi ist zu einem relativ moderaten Aufpreis von 550 Euro durchaus zu empfehlen. Durch Apps kann es auch um Online-Funktionalitäten über das konnektierte Smartphone erweitert werden.



 

Technische Daten Toyota Auris 5tg. 2.0 D-4D Start Edition
Hersteller: Toyota
Karosserie: Kompaktklasse
Motor: Vierzylinder Turbo-Diesel
Hubraum: 1.998 ccm
Leistung: 91 KW (124 PS)
Drehmoment: 310 Nm bei 1.600 bis 2.000 Umdrehungen pro Minute
Von 0 auf 100: Handschalter 10,0 s
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Verbrauch (ECE) 4,3 Liter
CO2-Ausstoß 112 g/km
Kraftstoff: Diesel
Schadstoffklasse Euro 5
Gewicht / Zuladung 1.395 kg / 520 kg
Kofferraum 360 bis 1.190 Liter
Reifen 205/55 R16
Anhängelast ungebremst 1.500 kg
Länge/Breite/Höhe/Radstand 4.275 / 1.760 / 1.460 / 2.600 mm
Grundpreis (Aktion) 13.690 ,- Euro (1.33 Benziner 99 PS)
Testwagenpreis 2.0 4D ab: 23.150 Euro (Life)



FAZIT: Sportlicher Auftritt ohne den ganz großen Glanz

Der Toyota Auris der zweiten Generation tritt deutlich sportiver auf: Zum einen ist er geringfügig günstiger als ein vergleichbarer VW Golf. Vor allem fährt er sich auch in der von uns gefahrenen Ausstattung überaschend agil. Der Auris II erweist sich als ein Auto ohne echte Schwächen - aber auch ohne ausgeprägten Stärken. Der Golf als Benchmark in der Kompaktklasse muss sich vor der schnittigen Neuauflage der japanischen Konkurrenz nicht wirklich fürchten. Qualitativ kann der Japaner zumindest überzeugen ohne zu begeistern. Der neue Auris ist technisch sehr konventionell ausgeführt. Genau dies macht ihn zuverlässig und alltagstauglich - aber auch zu einem beliebigen Angebot im Bereich der Kompakten unter vielen Geleichgesinnten. Seine direkten Wettbewerber wie VW Golf, Ford Focus, Kia C´eed, Opel Astra und auch Honda Civic können einiges deutlich besser. In der Summe seiner Eigenschaften ist der Auris ein ausgereiftes Fahrzeug der Kompaktklasse. Nicht mehr und nicht weniger.

 


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Weitere Informationen unter:

www.toyota.de


 

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