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AutoTest
Ur-Amerikanisch: Jeep Grand Cherokee Summit 3.0 MultiJet im Test
Ausritt des überarbeiteten Großstadt-Cowboys

  • Jeep Grand Cherokee im Test
  • Dreiliter-V6-Dieselaggregaten 250 PS
  • 8-Gangautomatik von ZF
  • Luftfederung namens "Quadra-Lift"
  • Zu Preisen ab 45.900 Euro; Testwagenpreis ab 66.500 Euro
 


Der überarbeite Jeep Grand Cherokee im ausführlichen Fahrbericht

Der Grand Cherokee ist der Inbegriff eines Geländewagens

Jeep hat den Grand Cherokees des Modelljahres 2014 kräftig modernisiert und aufgefrischt. Neben einem LED Tagfahrlicht und verbesserten Fahrassistenzsystemen kommt ein neues Multimediasystem und eine 8-Gang-Automatik (vorher: 5 Gänge) zum Einsatz. Mit dem neuen Jeep Grand Cherokee möchte die Mutter Fiat weiter kräftig Gas geben und den bisherigen Aufwärtstrend fortsetzen.


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In den letzten drei Jahren hat die Marke für hochwertige SUV ihren Absatz in Deutschland verdreifacht. Deutschland ist nach den USA der wichtigste Markt für den Jeep Grand Cherokee. Für die ersten fünf Monate 2014 verzeichnet die Fiat Group Automobiles Germany AG (FGAG) insgesamt 3.191 beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) registrierte Neuzulassungen von Fahrzeugen der Marke Jeep. Mit einem Zulassungs-Plus von 84,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zeigte die US-Traditionsmarke damit im Mai das stärkste Wachstum aller auf dem deutschen Markt angebotenen Automobilmarken.

Die Heckkklappe öffnet und schließt vollelektrisch

 

Jeep hat weitere Modellneuheiten im Köcher

Für das Modelljahr 2014 hat Jeep den Grand Cherokee aufgefrischt. Die Nachfrage ist so robust, dass Jeep ab Februar 2014 sogar die Preise des Modells dezent erhöhen konnte. Wir haben nun den Jeep Grand Cherokee 3.0 einem ausführlichen Fahrbericht unterzogen. Im Test: der 250-PS-Diesel mit neuer Achtstufen-Automatik.

 

Das Tagfahrlicht und die Rückleuchten sind nach dem Facelift in moderner LED-Technik

 


Ur-amerikanische Optik

Optisch präsentiert sich der Grand Cherokee als fahrende Festung. In der Front findet sich der typische, siebenteilige Jeep-Grill, welcher nun etwas flacher ausgelegt wurde. Umrahmt wird er von zwei sehr schön gestylten Frontscheinwerfern mit einer Lichtsignatur in Form eines liegenden U, sowie einem darunterliegenden zusätzlichen Tagfahrlicht. Die Front sieht wirklich sehr gelungen aus - man bleibt seiner Linie treu, ohne auf moderne Elemente zu verzichten. Dazu gehören die optisch sehr gelungenen serienmäßigen, neuen Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht. Die neue Beleuchtungstechnik ist bereits Bestandteil des Serienumfang ab der Basisausstattung "Laredo". Im Rahmen des Facelift haben die Designer und Karosseriebauer auch an den diversen Schürzen Hand angelegt. Vor allem der Grills wurde optisch sehr vorteilhaft modifiziert. In Summe wirken die Proportionen jetzt deutlich stimmiger, trotz des mächtigen Auftritts.

Der neue Automatik-Wählhebel ohne Kulisse

 

Interieur: Luxuriöser ausgestattet als manches Wohnzimmer

Auch den Innenraum des Jeep Grand Cherokee haben die Amerikaner deutlich aufgefrischt. Die Frischzellenkur bestand zum Beispiel in einem neuen, großen und bedienungsfreundlichen Touch Screen als virtuelle Steuerungszentrale des Fahrzeugs. Die Zentraleinheit im Instrumentendisplay des Ccockpit ist bei allen Versionen des Jeep Grand Cherokee als TFT-Farbbildschirm mit Flüssigkristall-Technologie ausgeführt. Der 7 Zoll Monitor stellt dem Fahrer alle Basisinformationen zum Betriebszustand des Fahrzeugs dar - und ermöglicht die individuelle Konfiguration nach Fahrerinteresse.


Hell und luftig dank Glasdach


Die analoge Darstellung von Zeigerinstrumenten für Drehzahl, Temperatur und Tankinhalt überzeugen. Gut gelungen ist auch die Menüführung. Neue hochwertigere Materialien und eine saubere Verarbeitung werden dem Premium-Anspruch gerecht und gefallen auf Anhieb. Sei es das optionale offenporige Holz, welches sich in manchen Ausstattungen findet oder auch das optionale in unserem Testwgen befindliche den gesamten Innenraum bedeckende Nappa-Leder mit fein gearbeiteten Kontrastnähten. Ergänzt wird dies durch einen edelen Veloursbezug an Dachhimmel und A-Säule. Vor allem die schwarze Zierleiste aus Edelholz, die das Cockpit wie eine Spange optisch zusammenhält, sieht toll aus in Kombination mit mattem Edelstahl und Chrom - auch wenn der sich beim Anfassen als Kunststoff herausstellt. Die gediegene Materialauswahl vermittelt eine behagliche Atmosphäre mit Luxus-Ambiente.

Edler Lederbezug des Armaturenbrett

 

Das neue Modell macht so einen rundum wertigeren Eindruck als der Vorgänger. Sehr beeidruckend ist die Kraft der Soundanlage. Der sehr großzügig dimensionierter Bass beeidnruckt nicht nur die Insassen, sondern auch die Rückspiegel die bei hohen Lautstärken anfangen zu zittern. Das Harman Kardon Surroundsound-System mit 825 Watt, 12-Kanal-Verstärker und 19 Lautsprechern inklusive Subwoofer beschallen den Jeep Grand Cherokee auf Wunsch bis an die Schmerzgrenze.

Der 728 Liter großer Kofferraum läßt sich bei Bedarf auf bis auf 1.554 Liter erweitern

 

Auf allen Plätzen herrscht ein hohes Komfortniveau. Fahrer und Mitfahrer finden schnell eine bequeme Sitzposition und genießen trotz des recht breiten Mitteltunnels enorm gute Platzverhältnisse. Die Sitze sind sehr großzügig dimensioniert und bieten zahlreiche Verstellmöglichkeiten. Die Lendenwirbelstütze läßt sich elektrisch in Tiefe und Höhe anpassen. Wie auch das Lederlenkrad lassen sie sich beheizen.Übrigens auch die Sitze im Fond. Fahrer und Beifahrersitz lassen sich zudem aber auch noch kühlen. Einzig ein bisschen mehr Seitenhalt wäre wünschenswert. In dem knapp 1,9 Meter hohen SUV steht ein 728 Liter großer Kofferraum zur Verfügung, der sich bei Bedarf auf bis auf 1.554 Liter erweitern lässt. Die Rücksitzlehnen lassen sich schnell zu einer fast ebenen Ladefläche umklappen. Erfreulich auch, dass keine Ladekante beim Beladen stört.

 


Der bärenstarke 3 Liter Commonrail-V6-Diesel leistet 250 PS

 

Bärenstarker Antrieb mit einem maximalen Drehmoment von 570 Nm

Bisher kam im Jeep Grand Cherokee, basierend auf der Verbindung von Chrysler zu dem alten Mutterkonzern Mercedes, eine veraltete Fünfstufen-Automatik der Marke mit dem Stern zum Einsatz. Das war ein eindeutiger Wettbewerbsnachteil gegenüber Wettbewerbern, die bereits mit Sechs- oder Siebengang-Schaltboxen aufwarteten. Mit dem Faceliftwechsel zum aktuellen Modell stammt diese vom Spezialisten ZF. Diese Achtgang-Automatik kommt bei jedem Modell, ungeachtet der Motorisierung oder Ausstattung, zur Kraftübertragung zum Einsatz. Unser Testwagen verfügt über 250 PS und ein maximales Drehmoment von 570 Nm bei bereits 2.000 Umdrehungen.


Fühlt sich auch im Gelände wohl: Der Jep Grand Cherokee Mod. 2014

 

Diese Kraft wird per so genanntem Quadra-Drive II an alle vier Räder geschickt. Verschiedene Fahrprogramme und das Luftfahrwerk Quadra-Lift machen das große SUV auch geländegängig. Das bärige Drehmoment sorgt für eine entspannte und souveräne Art der Fortbewegung. Obwohl der Grand Cherokee mit 2,4 Tonnen sicher kein Leichtgewicht darstellt, sprintet der Jeep bei Bedarf in nur 8,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 202 km/h - hierfür benötigt das Dichschiff etwas Anlauf. Bei diesem Tempo ist der Jeep dann automatisch in der Einstellung "Aero" unterwegs, das heißt 20,7 cm über der Straße. Dank dieser Absenkung sowie der lang übersetzten achten Gangstufe der ZF-Achtgang-Getriebeautomatik soll zudem der Verbrauch um zehn Prozent im Vergleich zum Vorgängermodell gesunken sein. Der Normverbrauch im Drittelmix beträgt 7,5 Liter. Der Testverbrauch fiel mit 9,1 Litern in Anbetracht von Größe und Gewicht erfreulich niedrig aus. Eine Start-Stopp-Automatik könnte hier gerade im City-Verkehr den Verbrauch um einiges senken. Die dank der ZF-Achtstufenautomatik erreichte Variabilität bei der Gang-Spreizung erlaubt einen extrem kurzen ersten Gang. Das wiederum bedeutet verbesserte Klettereigenschaften ebenso wie eine Endfahrstufe für eine reduzierte Drehzahl, die besonders lang übersetzt ist. Dank dieser technischen Verbesserungen erreicht der nachgerüstete Jeep Grand Cherokee eine maximale Übersetzung von 44,2:1 in der Geländestufe. Das erreichen nur wenige Automatik-Fahrzeuge. Die Zielgruppe die gerne mit Wohnwagen oder Pferdeanhänger unterwegs ist, wird die Anhängelast von knapp 3,0 Tonnen freuen. Aus dem früheren Bedienhebel ist in der neuen Generation Jeep Grand Cherokee ein handlicher Bedienstick geworden, der sich in der Bedienung als deutlich funktionaler erweist. Die Liebhaber der manuellen Gangwahl besteht die Möglichkeit über die Schaltwippen am Lenkrad in das Geschehein einzugreifen. Weitere deutlich verbesserte Ausstattungsdetails sind die drei Allrad-Antriebssysteme, die Luftfederung "Quadra-Lift" sowie zwei verschiedene Traktionsregelungen (Selec-Terrain und Selec-Trac). Das Fahrzeug ist also kein Blender, sondern beherrscht auch echtes Offroading, wenn der Untergrund es erfordert.

 



Fahreigenschaften

Der Jeep steht serienmäßig auf eindrucksvollen, polierten 20-Zoll-Leichtmetallfelgen punktet mit einer sehr gute Berganfahrhilfe, die dank des guten Getriebes wirklich ruckfrei funktioniert. Die generelle Fahrwerksabstimmung haben wir als angenehm straff wahrgenommen. Die Geländeprogramme sind überzeugend. In der von uns gefahrenen Ausstattungsvariante Summit ist das Fahrwerk namens Quadra-Drive II mit elektronisch gesteuertem Sperrdifferenzial in der Hinterachse an Bord. Der Jeep Grand Cherokee ist und bleibt ein Fahrzeug mit Go-Anywhere Qualitäten. Komplett neu ist die Geschwindigkeitsregelanlage Selec-Speed Control für extreme Steigungen und Gefälle. Sie ermöglicht es dem Fahrer, bergauf und bergab ohne Betätigung des Gas- oder Bremspedals zu kriechen und die Geschwindigkeit dabei mittels der Schaltwippen am Lenkrad schrittweise zu erhöhen oder zu reduzieren. Ansonsten haben wir den Allradler nicht in allzu schweres Gelände überführt. Ein Großteil seiner Käufer werden dort auch nie unterwegs sein. Bei sportlicher Onroadfahrt sollte man nicht vergessen 2,4 Tonnen Masse zu bewegen, deren Schwerpunkt höher liegen dürfte, als die Dachkante typischer Sportwagen. Hier punktet der Jeep Grand Cherokee mit seinem adaptiven Fahrwerk Quadra-Tec. Es sorgt dafür, dass der Grand Cherokee trotz seiner Masseverteilung mit erstaunlich geringer Wankneigung sehr agil um Kurven bewegt werden kann. Der permanente Allradantrieb mit variabler Drehmomentverteilung und elektronisch geregelter Differenzialsperre an der Hinterachse lässt zudem kaum Schlupf beim Beschleunigen aufkommen. So effizient, dass dies trotz des hohen Drehmoments auch nicht auf feuchter Fahrbahn. Die Luftfederung Quadra Lift ist in den Modellvarianten Overland und Summit Serie. Bei maximaler Höhe bereitet das Entern des Fahrzeugs schon Probleme. Hierfür die Einstellung "Park", die die Karosserie um 40 Millimeter unter Normalhöhe absenkt, um das Ein- und Aussteigen oder Beladen eines Dachgepäcksystems deutlich zu erleichtern.


Technische Daten Jeep Grand Cherokee Summit 3.0 MJ
Hersteller: Jeep
Karosserie: Fünftürig selbsttragend
Motor: V6 Common-Rail-Direkteinspritzung
(Typ MultiJet II)
Hubraum: 2.987 ccm
Getriebe 8-Gang Automatk (ZF); Schaltwippen
Leistung: 184 kW (250 PS) bei 4.000 UPM
Drehmoment: 570 bei 2.000 UPM
Effizienzklasse B
Von 0 auf 100: 8,2 s
Höchstgeschwindigkeit: 202 km/h
Verbrauch (ECE) / Testverbrauch 7,5 / 9,1 Liter
CO2-Ausstoß 198 g/km
Kraftstoff: Diesel
Tankinhalt 93,5 Liter
Schadstoffklasse Euro 5
Kofferraum (Liter) / umgeklappt 782 Liter / 1.554 Liter (VDA)
Leergewicht 2.403 - 2.522 kg
Zuladung 427 - 546 kg
Bodenfreiheit Vorderachse/Hinterachse 205 - 270 mm
Rampenwinkel in Grad 18,8 - 23, 5
Wat-Tiefe 508 mm
Länge/Breite/Höhe/Radstand (mm) 4.875/1.943 x 1.802/2.915
Max. Anhängelast gebremst/ungebremst 2.949/750 kg
Wendekreis 11,6 Meter
Testwagen-Preis brutto ab: 66.500,- Euro

Preise und Ausstattung

Die Preisliste bewegt sich zwischen 45.900 und 77.900 Euro - für das Topmodell SRT mit 6,4-Liter-V8 befeuert. , was im Vergleich zu Wettbewerbern sehr moderat erscheint. Die Aufpreisliste hält sich in Grenzen, denn Jeep packt serienmäßig sehr viel in die Autos. Bereits das Basismodell Laredo verfügt beriets über eine reichhaltige Ausstattung. Lenkrad und Schaltknauf sind serienmäßig lederbezogen. Die Sitzpolsterung steigert sich von Leder (Limited) über Nappa-Leder (Overland) zu Natura-Plus-Leder (Summit). In den Modellen Overland und Summit sind auch die Armaturentafeln mit Leder bezogen. 66.500 Euro kostet der Grand Cherokee 3.0 V6 MultiJet in der von uns gefahrenen Top-Ausstattung Summit, die praktisch alles bietet, was die Preisliste hergibt - von der Rückfahrkamera über die Highend-Audioanlage bis zur 20-Zoll-Bereifung. Zur Vollausstattung fehlt dann nur noch ein Kreuz hinter der Option Metallic-Lackierung für 850 Euro.


Im Test der Jeep Grand Cherokee Summit 3.0 MultiJet


Die Sicherheit kommt beim Facelift auch nicht zu kurz. Ab dem Modellajhr 2014 ist die vordere Kollisionswarnung um eine Aufprallvermeidung ergänzt. Diese bremst den Jeep Grand Cherokee automatisch ab, sollte der Fahrer in einer kritischen Situation nicht ausreichend oder falsch reagieren. Der Tot-Winkel-Warner und der Notbremsassistent zeigten sich ebenso wie der Tempomat technisch ausgereift.

 

FAZIT: Riesiger Luxus-SUV mit zeitgemäßer Technik zum attraktiven Preis

Der neue Jeep Grand Cherokee ist eine edle Alternative für SUV-Freunde zu einem attraktiven Preis. Die Fiat-Tochter fährt alles an Luxus auf, was man in ein Full-Size-SUV, hineinpacken kann. Jeep ist heute - auch unter Fiat - mehr denn je eine Marke, die es versteht Luxus-Fahrzeuge für Straße und Gelände gleichermaßen zu bauen. Jeep wächst dank des Grand Cherokee damit deutlich stärker als die direkten Wettbewerber. Die Konkurrenten heissen Audi Q7, Mercedes G-Modell, Porsche Cayenne, Range Rover und Toyota LandCruiser. Die US-Geländewagenmarke wächst seit 2010 ununterbrochen auf dem deutschen Markt und präsentiert sich in den ersten fünf Monaten 2014 mit einem satten Plus von 25,8 Prozent als eine der drei wachstumsstärksten Marken in Deutschland. Der Neuwagen-Gesamtmarkt legte im selben Zeitraum nur um 3,4 Prozent zu. Den wesentlichen Anteil am starken und nachhaltigen Jeep-Wachstum trug mit 1.668 Einheiten und einem Plus von 34,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erneut das luxuriöse Marken-Flaggschiff Grand Cherokee bei. Der Erfolg ist durchaus begründet: Da ist zum einen das im Verhältnis zum Wettbewerb bemerkenswerte Preis-Leistungsverhältnis, die seit Jahrzehnten gereifte Allrad-Kompetenz, das gediegene Wohnzimmer-Ambiente sowie der luftgefederte Fahrkomfort. Sowie neuerdings, seit dem jüngsten Facelift des Wagens auch die überzeugende neue Acht-Stufen-Automatik.Auf Kurz- wie auf Langstreckenfahrten, sowie On- wie Offroad, hinterläßt das Fahrzeug in unserem Test einen souveränen Eindruck. Desweiteren punktet der Grand Cherokee auf der Habenseite mit wirklich üppigen Platzverhältnissen, das auch großen Familien gerecht werden sollte. Zwar gibt es Qualitätsunterschiede zwischen z.B. Jeep und Audi. Aber hier kommt der Preis ins Spiel. Der Käufer muss für sich abwägen, ob er letztlich bereit ist die höhere Qualitätsanmutung bei Audi oder Mercedes über einen deutlich überproportionalen Aufpreis zu honorieren.



Erfolgreich: Jeep wächst dank des Grand Cherokee deutlich stärker als die direkten Wettbewerber.


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Weitere Informationen unter:

www.jeep.de


 




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