
HD-Camcorder
JVC
präsentiert den ersten EVERIO "Full High
Definition" Camcorder
GZ-HD7
zeichnet in 1920 X 1080i Auflösung auf
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- Jüngster
Sproß der JVC Everio Camcorderfamilie
- Drei Bildaufzeichnungs-Chips
für beste Bildqualität
- UVP von 1.800,-
Euro
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JVC
Everio GZ-HD7
Volle HD-Auflösung in 1920 x 1080
Bisher nahmen die
Festplattengeräte für den Heimbereich
nicht in voller HD-Auflösung, sondern mit 1.440
x 1.080 Pixeln auf. Anders bei dem neuen JVC Everio
GZ-HD7. Der ursprünglich für professionelle
Filmkameras entwickelte 3CCD Sensor ist von JVC
erstmals in einem Consumer Camcorder eingesetzt
worden.
1920 x 1080 Bildpunkte
- das ist das Bildformat der neuen Flachbildschirm-TVs
und der jüngsten Projektoren-Generation. 1920
X 1080 ist auch die Auflösung, mit der der
jüngste Sproß der JVC Everio Camcorderfamilie
Videosignale auf seine 60-Gigabyte-Festplatte aufzeichnet.
Der GZ-HD7 erfüllt damit erstmals den Wunsch
vieler Konsumenten nach einem Aufzeichnungsgerät,
das unter Verzicht auf umständliche Wechselmedien
einfache Aufzeichnung eigener Erinnerungen in optimaler
Bildqualität möglich macht - stundenlang.
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Eigener MPEG2-Kompressionscodec
Um die optische Qualität sicherzustellen, bietet
der GZ-HD7 drei Bildaufzeichnungs-Chips, einen optischen
Bildstabilisator und eine spezielle Optik aus den
Laboren des Broadcast-Objektivherstellers Fujinon.
Die lange Laufzeit
stellt der JVC eigene MPEG2-Kompressionscodec sicher.
Drei Bildqualitäten sind einstellbar:
Im FHD-Modus passen
rund 5 Stunden Video auf die integrierte 60GB Festplatte.
Aufgezeichnet wird mit voller HD Auflösung
in 1920 x 1080 Pixel und variabler Bitrate bei maximal
30mbit/s. Im
SP-HD-Modus zeichnet der GZ-HD7 mit 1440 x 1080
Pixel auf, dem Format, das auch bei aktuellen HD-Camcordern
üblich ist - mit 7 Stunden Laufzeit, bei 22mBit/s
und ebenfalls variabler Bitrate. Wird
schließlich der Modus 1440CBR gewählt,
liegt die Bitrate konstant bei 27 Mbit/s - die Laufzeit
bei fünf Stunden.
Optimale Anbindung
an Pheripheriegeräte
Gleich drei digitale
Schnittstellen im Gerät sorgen für Anschluss
an die moderne digitale Welt: Der HDMI Ausgang sorgt
hauptsächlich für die Übertragung
zu aktuellsten Flachbildschirmen; per USB werden
die MPEG2-TS-Videodateien an Rechner oder Speicherlaufwerke
übermittelt und die i.Link Firewire-Buchse
schafft die Live-Datenübertragung an gängige
Schnittlösungen. Via i.Link können auch
1440CBR-Daten in HD oder als DV-Dateien im Standardformat
720 x 576 Pixel ausgegeben werden. Zur Übertragung
herkömmlicher SD-Standard Definition Signale
dienen S-Video und Composite-Anschluss. Damit auch
High Definition-Geräte Zugang finden, die noch
keine HDMI-Buchse aufweisen, sind zusätzlich
ein analoger Komponentenanschluss, S-Video(Y/C)
und ein normaler Videoausgang integriert.

Integrierte Schnitt-
und Speicherlösungen
Passend zum Camcorder
bietet JVC eine innovative Speicherlösung an.
Die optionale DVD-Brennstation CU-VD40 findet per
USB2.0 einfachen Anschluss an den Camcorder, der
den Datendownload von der Festplatte automatisch
steuert. Die HD-Daten werden sowohl auf handelsübliche
DVD-R wie DVD-RW-Datenträger sowie auf DVD-DL
(dual layer) mit einer maximalen Auflösung
von 1920 x 1080 Pixel geschrieben. Auch JPEG-Fotodaten
können gespeichert werden. Damit ist flottes
Datenhandling auch ohne PC gewährleistet. Dank
HDMI-Ausgang können die HD-Videos direkt aus
der Station am TV abgespielt werden. Selbstverständlich
arbeitet der CU-VD40 auch als gewöhnlicher
DVD-Brenner an angeschlossenen Personal-Computern.
Einfache Datenverwaltung
und Schnitt über den PC stellt die mitgelieferte
Cyberlink BD-Solution Software für Windows
sicher. Per Power Director für HD werden die
Videos am PC geschnitten, Power Producer für
HD erstellt aus den fertigen Filmen Blu-ray-discs
und Power-Cinema für HD fungiert als Software-Player.
Die Archivierung auf Blu-ray Disks wird durch die
Verwendung des BD-kompatiblen MPEG2 TS-Datenstromes
und der MPEG1 Layer2-Tonaufzeichnung sichergestellt.
Hochwertige Optikkomponenten
Erstmals verwendet
JVC in der GZ-HD7 drei 16:9 CCD-Progressiv-Chips
mit einer Diagonalen von 1/5-Zoll. Das ermöglicht
die Applizierung großer Pixel mit 3,2 Mikrometer
Kantenlänge, nahezu eine Verdoppelung des Formates
gegenüber herkömmlichen 2Megapixel-Camcordern.
Große Pixel verbessern signifikant Rauschverhalten
und Empfindlichkeit des Signales.
Jeder CCD besitzt
1016 x 559 Pixel, die eine echte Darstellung und
Speicherung von insgesamt 1920 x 1080 Pixeln gewährleisten.
Die aus der Profitechnik übernommene Pixelshift-Technik
stellt für jedes gespeicherte Einzelbild die
volle Auflösung bereit. Dazu sind Rot und Blauchip
gegenüber dem Grünchip in horizontaler
und vertikaler Richtung um ein halbes Pixel verschoben
in den Strahlengang integriert. Die Überlagerung
der drei Bildsignale ergibt die helligkeitsseitig
korrekten Zwischenwerte, die der neue HD-Gigabrid-Prozessor
in Echtzeit in ein 1920x1080p-Signal und in einem
zweiten Schritt in ein 1920 x1080i - Interlaced
- Signal wandelt.
Erstmals wird eine
nach den Standards von Profi-Camcordern gefertigte
HD Linse des renommierten Broadcast-Optikherstellers
Fujinon auch in einem Consumer Camcorder eingesetzt.
Das 10fach Objektiv (f=3.3mm~33mm) dieser speziellen
Entwicklung liefert über den beinahe kompletten
Zoombereich die annähernd gleiche Helligkeit
von F= 1,8 - 1,9 (Tele).
Die Optik bietet zudem
einen optischen Bildstabilisator. Er erreicht dank
beweglicher optischer Elemente, speziellem Servo-System
und einem neuen Shake Detection Algorithmus eine
erstklassige Präzision bei der Bildstabilisierung
und Bewegungserkennung. Die bei HD mögliche
Bildqualitätsverschlechterung durch elektronische
Stabilisiersysteme ist hier prinzipbedingt unmöglich.
So gelingen Aufnahmen hochwertiger HD-Szenen auch
ohne den Einsatz eines Stativs.
Die professionelle
Qualität der Optik wird durch EBC (Electronic
Beam Coating) Beschichtung erreicht. Das Resultat
sind weitestgehende Eliminierung von Reflexionen
und Streulicht, was den Kontrast besonders in dunklen
Bildteilen erhält.

Kontrollmöglichkeiten
für Kreativität
Der Camcorder kann
vollautomatisch oder mit Hilfe von Programmautomatiken
betrieben werden, besitzt jedoch auch ein umfangreiches
Repertoire von manuellen Eingriffsmöglichkeiten,
um jede Szene optimal umsetzen zu können:
Der große Fokusring
am Objektiv erlaubt Schärfeverlagerungen. Der
Fokusassistent hilft zuverlässig durch farbige
Hervorhebungen, die richtigen Bildbereiche scharf
zu stellen. Eine Zebra-Streifeneinblendung markiert
überbelichtete Bildbereiche. Manueller Weißabgleich,
Zeit- und Blendenvorwahl sowie abschaltbare Gain-Verstärkung
helfen, von der Automatik abweichende individuelle
Belichtungseinstellungen zu realisieren. Zubehörschuh
und Mikrofoneingang ermöglichen den Einsatz
externer Richtmikrofone.
Die Kamera kommt zunächst
in den USA ab April in die Läden. Die
unverbindliche Preisempfehlung für den ab sofort
lieferbaren Everio GZ-HD7 beträgt 1800,- Euro
inkl. MwSt. Die Share Station CU-VD40 kostet 399,
Euro inkl. MwSt.